Warum sterben sooo viele Leute an KREBS?

17 Antworten

weil Krebs vielschichtig ist, Patienten leider oft zu gutgläubig sind....denn die Heilungsversprechungen sind halt meist Versprecher

auch aus dem aerzteblatt...Jede sechste Krebserkrankung Folge einer Infektion Mittwoch, 9. Mai 2012,...Das Team um Catherine de Martel und Martyn Plummer von der International Agency for Research on Cancer (IARC) in Lyon ...Das Paradigma von Krebs als einer nicht übertragbaren Erkrankung wie zuletzt 2011 auf einer UN-Tagung zu „non-communicable diseases“ ist nach Ansicht der Autoren nicht aufrechtzuerhalten. .....................................................................................................................

zudem lösen Chemo, Bestrahlungen &&& wiederum Krebs aus... häufig zwischen einem Zeitraum von bis zu 10 Jahren und mehr ..

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies.

Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.

Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant.

Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht..............................................................................................................................................

Medizin ohne Computertomographie (CT) ist heute kaum mehr vorstellbar. Doch eine Studie von US-Forschern könnte dieses Bild nun ins Wanken bringen. Denn die Computertomographie soll schuld sein an Tausenden Krebserkrankungen von Kindern. Das berichten US-Mediziner um Diana Miglioretti von der University of California in Davis im Fachblatt “Jama Pediatrics”**. Demnach ließe sich die Zahl der Erkrankungen leicht um fast zwei Drittel senken, wenn Ärzte die Strahlenmengen minimieren und unnötige Untersuchungen unterlassen würden.**..................................................................................

unter http://www.medinfo.de/news-r-1521-block-1-thema-Krebsstatistiken.htm findest Du weitere Informationen aus Deutsches Ärzteblatt

es fällt einem in der heutigen Zeit besonders auf,weil damals die Medizin noch nicht soweit war, Krebs zuentdecken. Die Methoden zur Früherkennung haben sich weiterentwickelt. Früher hat bei einem Todesfall nicht gewusst, dass es Krebs ist, sondern etwas anderes vermutet.

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