Warum sterben in meinem Garten alle Pflanzen?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du sehr viele Bäume hast, entziehen die dem Boden so viele Nährstoffe, dass da für nichts anderes mehr übrig bleibt. Kenne das, mein Mann hat bei uns hinten im Garten einen kleinen "Wald" geschaffen, da wächst außer den Bäumen und Unkraut nix mehr. Rode einige (falls das geht), sorge für genügend Licht und Nährstoffe, dann sollten auch deine Blumen wieder ein schönes Leben haben:-)

Ich kann nichts roden. Ich wohne hier leider bloß zur Miete. Gibt es nicht irgendein anspruchsloses Schattenmoos oder so?

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@Muesli

Ja, schon - aber das blüht nicht. Es gibt Bodendecker, die ganz wenig Licht beanspruchen (müsste ich aber erst mal nachsehen, was in Frage kommt, habs aber nicht weit bis zu meinen Büchern:-)) Dann solltest du aber trotzdem kräftig zusätzlich düngen.

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@teardrop1109

Okay cool. Das wäre doch schonmal ein Anfang. Dann habe ich wenigstens nicht mehr soviel Ärger mit dem Unkraut. Und ich könnte einfach ein paar Kübel ins Beet stellen. Oder andere hübsche Deko :D Und ob ich nun grünen Rasen oder grünes Moos habe ist ja eigentlich egal. Außerdem haben wir eine riesige Magnolie. Die blüht ja auch.

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@Muesli

Danke erstmal fürs Sternchen:-) Dann versuche es mit Milzkraut (Chrysosplenium). Das blüht sogar (aber nur ganz kleine gelbe Blüten). Es muss im Schatten stehen, benötigt aber immer einen feuchten Boden. Da musst du mit dem Gießen hinterher sein, besonders in der ersten Zeit. Später nicht mehr ganz so viel (es sei denn, es regnet ständig so, wie in den letzten Tagen).

Infrage kommt evtl. Auch noch die Clematis. Deren Wurzeln müssen auch immer im Schatten stehen, nur die Pflanze selbst nicht. Da es ein Klimmer ist, kannst du mit entsprechenden Rankhilfen dafür sorgen, dass sie an den Bäumen vorbei ins Licht wächst. Die blühen sogar wunderschön.

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Wie wäre es wenn Du Töpfe oä aufstellst oder eingräbst, dort kannst Du Blumenerde einfüllen, dann auch Düngen, Wässern usw, dann Schattenpflanzen rein. 

Da das Hauptproblem der Wurzeldruck ist, ist es möglich, geeignete Schattenpflanzen in ausreichend große Plastetöpfe zu pflanzen. Diese müssen unten Löcher für den Wasserabzug haben. Größere Bäume halten es locker aus, wenn Du die Pflanztöpfe in der Erde zwischen den Wurzeln versenkst. Die Erde sollte hochwertig sein, damit nicht so bald ein Austausch notwendig ist. Eine gezielte Düngung ist über die Töpfe auch möglich. Die geeigneten Schattenpflanzen (Beispiel Funkien, Farne) kann Dir in der Gärtnerei gesagt werden. Im Übrigen ist die Brennesselpflanze ein Anzeiger für fruchtbaren, stickstoffreichen Boden. Da die Baumwurzeln dem Boden viel Wasser entziehen, muss beobachtet werden, wie oft die gepflanzten Töpfe gegossen werden müssen.

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Ich selber kann mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen, aber es würde mich sehr interessieren, was genau es ist und wodurch es entstanden sein könnte, also immer gerne her mit euren Erfahrungen und ernstgemeinte Ideen.

Lg.

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