Warum stellt sich nicht jeder US-Präsident wieder zur Wahl?

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5 Antworten

Das Präsidenten Amt bringt viel Macht und Ehre, zehrt aber auch sehr an den Kräften, schau nur mal wie Obama in den zwei Amtszeiten gealtert ist.
Man muss viel Reisen, hat ständig einen vollen Termin Plan und muss sich immer wieder rapide umstellen für den nächsten Termin, so ist bei Treffen mit Staatschefs und einer Lesung im Kindergarten ein gänzlich verschiedene Anforderungen. Es gibt ständig zu tun, muss man doch die Behörden und die Partei zusammen halten, die Medien einigermaßen beglücken etc.

Der Präsidenten Job ist harte Arbeit, das kann und will sich nicht jeder antun, besonders der Wahlkampf erfordert viel Kraft und Geld und dann braucht man auch erst die Unterstützung der Partei und der Spender. Als Ex-Präsident kann man sich ausruhen und wird gut versorgt, dazu kann man sich in Politik und Gesellschaft einbringen ohne direkt ein Amt zu übernehmen.

Dazu ist die Amtszeit auf maximal zwei Amtszeiten begrenzt.

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Aus persönlichen Gründen oder weil man nur maximal 2 Amtszeiten hat, (wie bei Obama)!

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Zum einen max. 2 Amtsperioden, zum anderen lebt es sich nicht schlecht so als Ex-Präsident.

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Die meisten taten das doch. Sie dürfen sich aber nur ein einziges Mal wiederwählen lassen.

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Weil er es nicht zwangsläufig muß-oder aus persönlichen Gründen nicht will.

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