Warum stellt man an weihnachten ein tannenbaum auf?

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3 Antworten

damit die Waldbesitzer bei uns im Sauerland ein (zusätzliches) Einkommen haben

Schon vom Altertum war die Faszination der im Winter grünen Tanne ein Anlass einen solchen Baum mit Lichtern zu schmücken und im Zusammenhang damit Aberglauben zu betreiben.

So die Astarte oder Asthoreth in Kanaan. Der Name dieser Göttin ist Licht- oder Glücksbringerin.

Weil diese Tradition sich in vielen Ländern gehalten hat und man das nicht verbieten wollte oder konnte, wurde durch die katholische Kirche das Wehnachtsfest als Gegenstück zur Sonnenwendfeier am Jahresende erfunden und der landläufige Götzendienst in Anbetung des Weihnachtsbaumes beibehalten.

Das gilt auch für alle anderen Feste mit abgehauenen Bäumen z. B. Maibaum.

Diese Sitte ist Luzifer = Lichtträger geweiht. Zu deutsch, dem Teufel.

"O Tannebaum, o Tannebaum, wie grün sind deine Blätter..."

Der Wunsch nach immer währendem Licht oder Frühling oder Fruchtbarkeit.

Deshalb ist auch götzendienerische Prosttution in desem Zuammenhang zu finden.

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