Warum stellen vor allem deutsche Medien Trump immer als so schlecht dar, aber schweigen was Clinton angeht?

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10 Antworten

Die in der Rassismusforschung aktuell am breitesten akzeptierte Definition stammt von dem französischen Soziologen Albert Memmi:

Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte
Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des
Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder
seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen

https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus#Rassismusdefinition_nach_Albert_Memmi

Das wäre ein handfester Beweis, dass Trump ein Rassist ist. Deine Definition ist nicht richtig, einem Rassismus muss nicht zwangsläufig die Rasse zugrunde liegen.

"Wenn man gegen Massenimmigration ist, ist man Rassist."

Und wenn man für Immigration ist, ist man ein Gutmensch oder ein Bahnhofsklatscher... ist auch doof. Menschen, die neuerdings als "Rassist" bezeichnet werden, können in den meisten Fällen sehr gut austeilen, stecken aber nicht gerne ein.

Clinton hatte insgesamt mehr Stimmen aus der Bevölkerung, dank des Wahlmann-Prinzips hat sie trotzdem verloren. Da ist es doch nachvollziehbar, dass Trump zumindest in einer Hälfte der US-Bevölkerung nicht den besten Stand hat.

Über Clinton wurde ebenso kritisch in den Medien berichtet (vor allem als das FBI mit im Spiel war und als es um Bernie Sanders ging), aber als Fanboy blendet man das gerne aus. Man sollte auch andere Meinungen akzeptieren und wenn jemand pro-Clinton ist und das begründen kann, dann musst du das akzeptieren.

Meiner Meinung nach soll Trump erstmal ein wenig Zeit bekommen und zeigen, ob und was hinter seinen Worten steckt. Was man in Deutschland so über ihn denkt, kann ihm denk ich mal ziemlich egal sein.

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Kommentar von RaphaelKraller
26.11.2016, 14:46

Aber das konnte hier ja noch niemand begründen. Und ich habe geschrieben, dass beide nicht gut sind und ich habe auch einige Sachen genannt, warum ich Trump trotzdem bevorzuge. Aber die Leute hier schreiben mir nur, was den an Trump so schlecht ist und nicht was sie an Hillary so toll finden

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Naja die Medien sind ja auch in den meisten Fällen einfach faul und häufig ja auch manipulitert. Sie haben sich ein paar komische Sprüche die Trump gebracht hat rausgesucht und haben ihre Berichte geschrieben. Sie haben sich total in ihn verbissen und Clinton geriet daher in den Hintergrund, weil es eben sehr leicht ist über einen Mann herzuziehen, der einem kontinuierlich dumme Sprüche vor den Latz knallt 

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   Wenn man gegen Massenimmigration ist, ist man Rassist.

Stimmt nicht, Seehofer ist auch für eine Höchstgrenze und keiner nennt ihn Rassist, sondern er wird nur gefragt, ob es verfassungsgemäß ist.

Viele Äußerungen von Trump aus dem Wahlkampf sind einfach dumm. So z.B., dass er Muslimen die Einreise verweigern wollte, denn das trägt die US-Verfassung nicht.

Mal sehen wieviel von seinen Aussagen er mit der Zeit zurück nimmt (einige hat er ja schon relativiert) und wo ihn die Wirklichkeit einholt.

Allein sein Schießen gegen China, er vergisst, dass die der größte Darlehensgeber der USA sind.

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Kommentar von RaphaelKraller
26.11.2016, 14:01

Wenn man aber in der normalen Gesselschaft gegen Flüchtlinge ist, wird man sofort als muslimenfeindlich angesehen. Das Muslime Einreiseverbot finde ich auch lächerlich weil es Muslime einfach nur mehr dazu provozieren könnte IS zu folgen, aber dass er jetzt nur noch den Muslimen aus Kriegsgebieten die Einreise verbieten will ist zwar grausam aber notwendig für die Sicherheit des Landes.

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Könnte was damit zu tun haben, dass seine Äußerungen zu 80 Prozent Lügen und Falschbehauptungen sind. Clinton kommt immerhin "nur" auf 27 Prozent.

Und na klar ist jemand Rassist, der behauptet, Mexikaner seine alles Drogenhändler und Vergewaltiger. Ganz egal, ob er da noch irgend eine Wieselfloskel nachschiebt. Ich glaub zwar kaum, dass ausgerechnet du Troll das nicht weißt, aber "Dogwhistle".

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Kommentar von RaphaelKraller
27.11.2016, 00:03

Ähm..er hat nie behauptet dass alle Mexikaner Vergewaltiger und Drogebdealer sind. das hat er nie gesagt. er hat gesagt er will alle drogendealer deportieren und dass Mexikaner illegal in die USA kommen. aber du Medienopfer denkst dir entweder wohl nichts dabei die Wahrheit viel schlimmer zu machen als ist im sinne von " oh trump will illegale mexikanische Drogendealer raus.Ich sag einfach er hasst alle Mexikaner" oder du bist wirklich so ignorant, was ich eher glaube 

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So eine Frage stellen sich viele. Doch ist es so das Donald Trump die Fragen stellt die sich noch keiner richtig getraut hat zu stellen. Deswegen erregt er mehr Aufsehen. Er beileidigt auch viele Menschen egal von wo sie herkommen was ihn auch öfters in den Medien auftreten lässt. Cliton hingegen lügt mit Bedacht und bleibt eher hinter Trump was dazu führt dass man mehr über Trump spricht ( also seine Fehler und seine "guten" Taten ) als über Clinton.

Ich komme nicht aus Deutschland, also entschuldige ich mich wenn Schreibfehler enthalten sind.


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Leider wird hier viel zu leicht alles geglaubt was die Medien verbreiten. Dass Trump in Wirklichkeit ganz harmlos ist und womöglich sogar nicht ein guter Mensch sein könnte (was man sehen kann wenn man mal seine Bücher liest oder sich über ihn informiert und zwar richtig) kommt gar nicht erst in Betracht. Clinton ist die Retterin der Frauenrechte und aller Unterdrückten ja klar wers glaubt. Ich bin froh dass die Wahl so ausgegangen ist und Trump wird beweisen dass er's draufhat:)

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Kommentar von RaphaelKraller
26.11.2016, 13:24

Endlich mal eine, die mich versteht

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Kommentar von pabloescobargd
26.11.2016, 13:21

Natürlich wird ja deine Frage ignoriert.

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Warum werden hier Antworten gelöscht?

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Kommentar von earnest
26.11.2016, 14:26

Weil: isso.

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Kommentar von ugurano22
29.11.2016, 23:12

wenn man zu extrem antwortet, wird man gelöscht

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Über Clinton wurde auch sehr viel geschrieben. Vor allem als das FBI die Ermittlungen gegen sie aufgenommen hat.

Aber ich muss dir recht geben, dass mehr über ihn berichtet wird. Vielleicht liegt es auch daran, dass Trump sich die ganze Zeit lächerlich macht und die Medien auf sich lenkt.

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Trump ist einfach ein großer Vereinfacher. Und das kommt bei der Mehrheit der Wähler eben an.

Mauer bauen am Rio Grande und das Problem ist gelöst. Moslems nicht einreisen lassen (woran erkennt man die bei der Einreise?). Wieder ein Problem gelöst, das es in Wirklichkeit nicht gibt.

Man hat als denkender und liberaler Mensch einfach genug von der Dummheit und Ignoranz:
Trump, Erdogan, Petry, Le Pen, Putin, Orban, Duterte, Wilders.

Es ist offenbar die Stunde der Dummen angebrochen.

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Kommentar von JulieSmith
27.11.2016, 00:17

Die Stunde der Dummen ist zum Glück jetzt vorbei.

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