Warum steigt der Hass gegen Ausländer?

32 Antworten

Also ich glaube dass in den Medien und überall wo über Ausländer gesprochen wird oft nur über negative Dinge gesprochen wird Dinge die sie verkehrt machen oder Dinge die in unserem Land als missbilligend aufgefasst werden und weil das oft zu Sprache kommt mögen glaube ich viele in unserem Land Ausländer nicht weil zu wenig die Seiten gezeigt werden wie viele Ausländer eigentlich so sind eigentlich nett freundlich suchen Arbeit Sven eigentlich oft nur die Seiten gezeigt von einzelnen die gerade Mist gebaut haben oder die gerade sehr auffällig geworden sind und gerade wenn eine Gruppe von Ausländern auffällig geworden sind wird das hoch gepusht und gleich auf alle verallgemeinert das finde ich halt sehr schade dass es gemacht wird da ich einige Ausländer kenne die sich wirklich anstrengen in Deutschland Gutes zu tun also Gutes zu leisten sich gut zu integrieren und wirklich hier bleiben wollen weil sie sich echt Mühe gegeben nicht so wie einige andere die einen von Hartz4 leben nicht arbeiten gehen wollen kein Deutsch sprechen Deutschkurse nicht besuchen oder nicht ihren Nutzen daraus ziehen oder irgendwelche andere dummen Sachen anstellen und weil das halt bei manchen passiert und das wird dann in den Medien hochgepusht unterlässt halt auf viele Leute das schlechtere er im Kopf behalten als das Gute spricht sie das dann schnell rum und die Leute sind immer nur das Negative und habe niemals Hass auf diejenigen

Wir leben in einer Zeit des Umbruches. Es bricht gerade das Zeitalter der Digitalisierung an.

Mit der Digitalisierung fallen viele Jobs weg, aber auf der anderen Seite profitieren wir auch davon. Denn ohne Digitalisierung könnte ich dir hier so nicht schreiben.

Digitalisierung ist daher abstrakt ( man kann es nicht anfassen) und komplex.

Daher verlagert sich die Angst vor der Digitalisierung auf etwas, was einfacher erscheint. Oder ganz simpel ausgedrückt: wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Vor allem kann man hier besser zwischen „gut“ und „böse” unterscheiden.

Wir und ihr - die Gruppen sind klar definiert. Ebenso die Zugehörigkeit.

Dazu kommt, dass Stereotype nach wie vor existieren und auch durch die Medien weiterverbreitet werden und sei es durch einen Spielfilm, in dem der Schwarze der böse Gangster ist und der Weiße der Retter, der Held.

Hinzu kommt, dass sich manche ihre Identität dadurch bilden. Als Deutscher ist man fleißig, zuverlässig und...

Wenn man erkennen muss, dass nicht die Herkunft den Charakter bestimmt, sondern andere Faktoren, kann das zu einer Identitätskrise führen. Das kann man mit Rassismus vermeiden.

Ganz zum Schluss möchte ich das Thema mit einem Witz beenden, der einen weiteren Missstand offen legt. Das heißt aber nicht, dass ich das Thema allumfassend beantwortet habe, denn es ist sehr komplex.

Ein Manager, ein einfacher Arbeiter und ein Flüchtling sitzen zusammen vor 10 Keksen. Der Manager nimmt sich 9 Kekse und sagt dann zum Arbeiter: Pass auf, der Flüchtling nimmt Dir gleich den Keks weg.

Sehr gute Antwort! Den Vorwurf, den ich der Politik mache, ist, dass sie diese Zusammenhänge kennen muss und dennoch tut, was sie tut. Dass eine starke Zuwanderung die Probleme aufgrund der Digitalisierung nicht verringern, sondern verschärfen wird, liegt auch auf der Hand.

1
@Razzzzor

Vielen Dank.

Das Problem bei der Politik sehe ich vor allem in drei Punkten:

  • Rassismus zu bekämpfen ist teilweise bei der Bevölkerung sehr unpopulär ( ich denke da an alle, die sich wegen political correctness aufregen)
  • Eine gewisse Partei hat im Grunde nur das Flüchtlingsthema drauf ( Aussagen zu hohen Mietpreisen: die Flüchtlinge erhöhen die Nachfrage und deswegen wird es so teuer)
  • Es ist angenehm für die Wirtschaft, wie es derzeit läuft. Warum also sich Ärger mit Wirtschaftsbosse einhandeln?
0
@catchan

Gerne!

Man sollte nur nicht vergessen, dass Rassismus immer nur ein Symptom ist. Um die Ursachen anzugehen, muss man erst mal die Einwanderung stoppen. Selbst dann werden wir noch mehr als genug Probleme haben mit dem Kulturkampf zwischen Deutschen und den bereits hier lebenden Ausländern. Den Deutsche immer häufiger verlieren, wie das Video unten von @CorporalClegg zeigt.

0
@Razzzzor

Nicht die Einwanderung ist die Ursache von Rassismus, sondern die eigene Vorstellung, dass die eigene Kultur besser ist als die von anderen.

Nur weil es Deutsche mit rassistischen Gedankengut gibt, kann man nicht andere dafür bestrafen. Der Deutsche mit rassistischen Gedankengut ist derjenige, der das Problem hat.

Ein Kulturkampf findet hier auch nicht statt. Kulturen können nicht gegeneinander kämpfen. Schon alleine deswegen, weil sie sich ständig verändern.

0
@catchan

Genau das ist die Ursache, weil Menschen nun mal so sind, wie sie sind. Man kann sich ja alles mögliche wünschen, nur dadurch werden verschiedene Kulturen nicht friedlich und respektvoll miteinander zusammenleben - die Welt ist leider kein Wunschkonzert.

Die Realität zeigt, dass es Probleme gibt, wenn unterschiedliche Kulturen aufeinanderprallen. Und wenn man um diese Realität weiß, müsste man als verantwortungsbewusster und vor allem realistischer Politiker für eine gemäßigte bis gar nicht vorhandene Einwanderung eintreten. Alles andere ist Multi-Kulti-Ideologie und genauso realitätsfern wie etwa der Sozialismus.

0
@catchan

Rassismus, oder besser gesagt Fremdenfeindlichkeit, ist in jedem Menschen genetisch angelegt, und somit eine Realität. Der Mensch ist ein Gruppentier, und wie jedes Gruppentier stellt er seine Gruppe über andere Gruppen. Macht evolutionsbiologisch auch Sinn, da dieses Verhalten die eigene Gruppe fördert und schützt.

Eine vernünftige Politik muss diese Realität anerkennen und darauf abzielen, die Konflikte zwischen verschiedenen Gruppen möglichst gering zu halten, indem sie das Aufeinanderprallen verschiedener Gruppen bzw. Kulturen, also den "Clash of Civilizations", möglichst vermeidet.

0
@Razzzzor

Selten so einen Blödsinn gelesen.

Rassismus ist nicht genetisch angelegt. Er entsteht dadurch, indem man das eigene Ego nur dadurch pushen kann, indem man andere erniedrigt.

Übrigens ist häufig zu beobachten, dass Rassismus und Sexismus und andere Menschenfeindlichkeiten Hand in Hand gehen.

Eine vernünftige Politik weiß Rassismus zu verhindern.

0
@catchan

Dein Fehler ist, dass Du in entweder/oder denkst. Es ist richtig, dass rassistisches Verhalten durch Umstände verstärkt wird, z.B. Erziehung, Armut, Arbeitslosigkeit, Zukunftsängste, Unzufriedenheit etc. Darum hab ich auch Deinen ersten Beitrag gelobt, da Du damit zweifellos Recht hast.

Verstärken kann man allerdings nur Dinge, die bereits vorhanden sind. Und die menschliche Eigenschaft, sich selbst und die eigene Gruppe als überlegen und besonders wichtig zu erachten, ist tatsächlich genetisch in uns angelegt. Aus diesem Grund ist sich jeder von uns selbst der nächste, kümmern wir uns um die eigene Familie, statt um eine andere, halten zu unseren Freunden, statt zu anderen, und drücken die Daumen unserer Nationalelf, statt einer anderen.

0
@Razzzzor

WEnn du dich weiterhin lächerlich machen willst, kannst du das gerne machen.

Rassismus ist nichts, was da ist. Es ist etwas, was zum Teil anerzogen wird. Sei es durchs Elternhaus oder auch durch die Medien.

Es mag vielleicht dein Weltbild sprengen, aber es gibt durchaus Menschen, die ihre eigene "Gruppe" nicht als überlegen betrachten und andere Gruppe nicht automatisch als unterlegen betrachten.

0
@catchan

Unser kleiner Dialog hier belegt bereits meine Behauptung. Du erachtest Deine Meinung als höherwertiger als meine Meinung. Da ich Deine Meinung anzweifle, verärgere ich Dich und Du greifst zur Keule, indem Du mir Blödsinnigkeit und Lächerlichkeit unterstellst.

Damit ist bereits ein Krieg, wenn auch ein kleiner, zwischen uns beiden entfacht. Und genau das ist das Problem, wenn viele unterschiedliche Meinungen, Weltanschauungen, Kulturen, Religionen, etc. aufeinanderprallen. Da sind Konflikte bis hin zu Mord und Totschlag vorprogrammiert.

0
@Razzzzor

Nur weil deine Aussage nicht den Tatsachen entspricht.

Wer andere wegen solcher Dinge runtermachen muss, beweist nur, dass man selbst Minderwertigkeitskomplexe hat und mit sich selbst nicht im Reinen ist.

Eine rassistische Einstellung ist kein Zeichen von Stärke. Es offenbart die Schwäche eines Charakters. Es offenbart, dass jemand mit komplexen Dingen überfordert ist und nach vermeintlich einfachen Lösungen schreit.

Jemand, der wirklich stark ist und mit sich selbst im Reinen muss andere nicht nieder machen, vor allem nicht wegen solcher Dinge wie anderer Herkunft.

0
@catchan

Nicht den Tatsachen entspricht, die Du dafür hältst. Also kränkt es Dich, dass Dein Gegenüber Deine "Tatsachen" nicht als solche anerkennt, worauf Du ihm Blödsinn und Lächerlichkeit unterstellst.

Ist das ein Zeichen von Stärke? Wir alle sind nicht besonders stark, und die wenigsten von uns sind mit sich im Reinen. Das ist menschlich, und deswegen wird es immer zu Konflikten, Streit und Krieg kommen. Darum sollte ein weiser Politiker handeln wie ein Lehrer, der Konflikte vermeidet, indem er die Streithähne voneinander trennt, bzw. gar nicht erst zusammenkommen lässt.

0
@Razzzzor

Es ist deine Entscheidung dich den Tatsachen zu verwehren und ihnen den Rücken zukehren.

Es ist deine Entscheidung dich den Rassismus zuzuwenden.

Biologie ist immer die Ausrede von Menschen, die an den bestehenden Missständen nichts ändern wollen.

Dabei ist die Biologie nicht Schuld an den Missständen. Es gibt kein Gen für Rassismus. Das ist Quatsch.

Daher liegt es in der Verantwortung jedes Einzelnen nicht rassistisch zu agieren.

Wer rassistisch denkt, kann die Schuld auch nicht darauf schieben, dass es hier Menschen gibt, die entweder nicht in Deutschland geboren sind oder deren familiärer Hintergrund nicht aus Deutschland ist.

Besonders interessant ist auch, dass Rassismus dort besonders hoch ist, wo der geringste Anteil an Migranten wohnt.

0

Es gibt nicht die Ausländer, die über einen Kamm geschoren werden, sondern Ausländer werden nach ihrem Herkunftsland , ihrem Image, Ruf , ihrem persönlichen auftreten , Beruf , sowie danach beurteilt ,ob sie allgemein Probleme machen oder durch Straftaten bekannt sind.

Bsp.weise haben Japaner bei Vermietern das Image, sauber und leise zu sein und pünktlich ihre Miete zu zahlen.

Genau so ist es.

Japaner sind mir noch nie unangenehm aufgefallen. Obwohl ich schon sehr viele erlebt habe. Sehr gute Leute!

Das System bevorzugt andere Ausländer, die mit weniger Anstand ausgestattet sind.

1

bei Facebook z.B.

Für Facebook geht es vor allem darum, die Verweildauer seiner Nutzer zu erhöhen. Aber Facebook ist viel politischer als sein Algorithmus suggeriert: Soziale Medien verbinden 2016 die Wütenden und Abgehängten, bringen sie im Netz zueinander, zeigen ihnen, dass sie nicht allein sind. Wer sich die oftmals hasserfüllten Kommentare anschaut, sieht, wie stark sich diese Personen hinter dem großen und kleinen Bildschirm fühlen und sich gegenseitig unterstützen. Und manchmal wird aus dem virtuellen Hass eine reale Tat.

https://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/donald-trump-soziale-medien-facebook-erreichbarkeit

Woher ich das weiß:Recherche

Stimmt, das bezieht sich nicht nur auf Politik sondern im Grunde auf jedes beliebige Thema.

Viele Menschen haben tatsächlich das Bedürfnis ihre Meinung öffentlich kunt zu tun, an besten noch, wenn sie wen anders damit verärgern oder beleidigen.

0
@Kiekschapp

Als würden das nur Rechtsextreme machen. Scheint mir eher, als hättest du selbst Spass daran, deine Hetzpropaganda zu verbreiten.

Zumindest sind auf Netzwerken, denen man Rechtsrichtung andichtet in der Regel keine Mordaufrufe zu lesen, anders als auf Netzwerken wie Linksunten.

1

Hass naja ich würde sagen Ablehnung.

Gründe sind vielfältig Paralelgeselschaften,Kriminelle Clans,Islamismus,Asylbetrüger in Verbindung von unverhältnissmässen Forderungen der Vertreter unserer Neubürger entstehen eine Menge Konflikte zudem ist das Klima und der Umgang miteinander durch denn sozial Abbau der letzten Jahren eh rauer geworden.

Hinzu kommt natürlich die einfach unglaublich hohe Zahl der Zuwanderer das schafft Konkurenz um Wohnungen,Arbeitsplätze,Sozialleistungen etc

Also mit anderen Worten: Die sind selbst Schuld. Holy heck.

1
@Tisiphone2018

Bei derartigen von Schuld zu reden ist immer schwierig

Verantwortung dafür tragen allerdings viele Schultern: die Migrantengruppem genauso wie die Mehrheitsbevölkerung und natürlich die Politik

2

Was möchtest Du wissen?