3 Antworten

Ich denke auch, dass sich die Anzahl der Beschäftigten in West und Ost verändert hat.

Wenn im Westen die Anzahl der Beschäftigten mit der niedrigen Stundenanzahl erhöht und im Osten geht sie runter, dann kann es ingesamt gleich bleiben oder ggf sogar weniger werden.

Beispiel:

Die gesamte Belegschaft von Firma XYZ (Firmensitz im Osten) arbeitet 40 Stunden. Der Chef kündigt eine Stundenreduzierung auf 38,7 Stunden bis 2016 an. Alle finden das toll, außer....

Uwe, Heinz und Franz. Die Jungs wissen nämlich, dass eine Konkurrenz-Firma im Westen die Stunden auf 37,6 begrenzt, daher wechseln sie zu der anderen Firma im Westen.

Nun ist die Zahl der Arbeiter im Westen gestiegen und hat einen größeren Einfluss auf das Gesamtergebnis. :)

Es scheint paradox, vielleicht ist da ein Fehler in der Statistik, aber unmöglich ist das nicht. Die Gesamtarbeitszeit ist ein gewichteter Mittelwert aus den Werten für Ost und West. Diese Gewichte können sich mit der Zeit verändern, indem z.B. die Anzahl der Beschäftigten im Osten zunimmt. Dann zieht das den Gesamtwert hinunter. Hier ein einfaches, fiktives Zahlenbeispiel:

( 3 * 2 + 1 * 1 ) / 4 = 7/4

( 1 * 2.5 + 3 *1.5 ) / 4 = 7/4

HIer haben sich beide Werte erhöht: 2 -> 2.5, 1 -> 1.5

Vorher war das Gewicht 3:1, nachher - komplett auf den Kopf gestellt - 1:3

Die Mischrechnung gibt beidesmal dasselbe.

Aber die Arbeitszeit steigt doch gar nicht, sie nimmt ab, wie man auf der Grafik sehen kann.

Sorry, hatte vergessen das zu erwähnen. Ich meine zwischen 2013 und 2016. Die rote und blaue Linie steigen und die lilafarbene bleibt gleich/nimmt leicht ab.

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@Cherrychild

Du musst dir die Daten ansehen, dann wird es klar, dass durch die Ungenauigkeiten bei den Rundungen bei der Wochenarbeitszeit der Wert seit 1998 weitgehend im West-Ost-Mittel konstant bleibt (37,6-37,7).

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