Warum steht bei so vielen Tieren im Tierheim, dass keine Kinder im Haus sein dürfen?

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19 Antworten

Eine Freundin ist gerade mit dem Projekt " Kind und Hund" ganz schön baden gegangen ...

Ein 18 kg schwerer einjähriger komplett unerzogener Rüde aus einem rumänischen Tierheim und ein fast hyperaktives vierjähriges Kind ...

Dass der Hund uns auch am Anfang nicht richtig gebissen, aber immer wieder geknapst hat, oft auch als Aufforderung zum Spielen - das haben sie in den Griff bekommen.

Aber die Vierjährige rennt schon mal oder bewegt sich schnell, rudert beim Herumtoben mit den Armen - und der Hund, der das immer noch als Zuschlagen interpretiert (auch wenn er drei Meter entfernt ist), knurrt, fletscht die Zähne, rennt auf die Kleine zu und versucht, richtig zuzubeißen.

Also hat die eine Scheißangst vor dem Hund. Und wehrt sich, indem sie versucht, den Hund "wegzuschlagen"

Und das ganze schaukelt sich immer weiter auf.

Egal, ob man einem Hund wünscht, dass er vermittelt wird oder nicht - die Sicherheit von Menschen sollte immer vorgehen.

Solange man nicht sicher sein kann, dass das Tier in (fast) allen Situationen entspannt mit Menschen umgehen kann, machen derartige Warnungen durchaus Sinn.

Übrigens können nicht nur Hunde, sondern auch Katzen etwas unfreundlich zu fremden Menschen sein.

Meine Katze, die ich habe, seit sie 6 Wochen war, lässt zu, dass ich in ihren Futternapf greife, sie schmust mit mir, sie lässt sich hochnehmen und hängt sich wie ein Handtuch über meine Schulter - hinten runtergucken, Vorderpfoten lang und schnurren. 

Kommen Fremde in die Wohnung, faucht sie und verkrümelt sich. 

Mein Lebensgefährte hat mehrere Jahre gebraucht, bis Katze so entspannt war, dass er sich ohne angefaucht zu werden, neben sie auf die Couch setzen "durfte". 

In der Tierklinik hat sie den Spitznamen "Grummel" -  die knurrt wie ein Hund, bevor sie zubeißt. Für eine Impfung  braucht es einen Tierarzt und zwei Leute zum Festhalten und beim Chippen hat sie als nicht mal Einjährige den TA mit Schmackes durch dessen nagelneue Lederhandschuhe gebissen.

Und jetzt bring mal einem kleinen Kind bei, dass es die "Privatsphäre" der Katze respektieren muss, nicht über sie stolpern darf, sich nicht auf Katzes Lieblingsplatz setzen, die "Bannmeile" um den Futternapf einhalten ... ich würde das nicht ausprobieren wollen.
Deshalb ist das Tier nicht gestört, sie ist eben bloß ein Eigenbrötler und mag es weder zu hektisch noch mag sie Veränderungen oder fremde Leute. Und das, obwohl ihr nie etwas negatives passiert ist.

Ich würde diese "Schmuse"katze im Leben nicht für einen Haushalt mit Kindern empfehlen.

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Kommentar von spikecoco
19.10.2016, 14:08

genau aus diesem Grund muss man in manchen Fällen schreiben das keine Kinder im Haus sein sollen, denn es ist immer Elternpflicht , aufzupassen, das Kinder nicht über die Stränge schlagen. Man kann es einem Kind schon beibringen, das ein Tier in Ruhe gelassen werden muss. Ist es Klein, müssen Eltern ihrer Aufsicht nachkommen. Schon in dem Fall des Hundes hat das Tierheim versagt und einen Hund an Menschen ohne Erfahrung abgegeben.

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Die wollen damit einfach nur auf der sicheren Seite sein. Wenn ein Tierheim schreiben würde, dass mit Kindern schon alles gut geht, und dann beißt der Hund das Kind, würden die Hundehalter auf jeden Fall auf das Tierheim zu gehen und sagen, ihr habt doch gesagt dass mit Kindern alles in Ordnung geht. Das könnte im schlimmsten Fall sogar in einer Klage enden. Und um dieses Risiko zu umgehen, weisen Sie darauf hin dass es besser wäre wenn im Haushalt kein Kind wäre.

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Hi,

Sicherheit geht da vor, nicht bei jedem Hund weiss man was er mitgemacht hat. 

Hatten übrigens mal den Fall im Tierheim da wurde ein Hund als kinderlieb abgegeben, am Zwinger stand nur kinderlieb. beim Gassi gehen mit ihm hätte er fast zwei Kinder gebissen, stell dir vor das passiert Zuhause bei der Adoptivfamilie? So konnte man den Fehler noch korrigieren, ohne hundeerfahrung hätte man da auch die unterschwelligen Botschaften des Hundes nicht verstanden. Er blieb ruhig und fixierte die Kinder mit seinen Blicken, kamen die zu nah schnappte er sofort zu. 

Und leider sind es nicht Grad wenige Leute denen das bewusst ist das man kleine Kinder eben nicht mit Hund alleine lässt, es bleiben halt Tiere die gemäss ihren Instinkten auch mal anders reagieren können als ein vernunftsbegabter Mensch. 

Und man will vermeiden das die Kombination evtl doch schief geht und der Hund wieder im Tierheim landet. 

Ich denke das vieles auch individuell entschieden wird. So hatten wir jahrelang ein Hund der keine Männer mochte im Tierheim, er sollte in ein Frauenhaushalt vermittelt werden, nun lebt er glücklich bei zwei Männern, weil da einfach auch die Chemie gestimmt hat und die auch wussten wie man diesen Hund zu führen hat :) 

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Das glaube ich auch. Dass ein Tierheim hundeerfahrene Leute sucht für ihre Hunde, ist verständlich. Auf der anderen Seite wird einem Hundeerfahrung nicht in die Gene gelegt. Aber keine Kinder? Das halte ich für Quatsch. Natürlich eignet sich nicht jeder Hund für Kinder, für kleine Kinder schon gar nicht, aber viele Hunde tun es eben doch.

Manchmal sind Tierheime  komisch. Schon die unvermeidliche Frage nach dem Garten regt mich auf.

Als ich mich für meinen Hund beworben hatte, kam sie auch, die Frage nach dem Garten.  Ich  antwortete wahrheitsgemäß, dass ich eine Art Garten hätte, aber nicht unmittelbar am Haus. Die weitere  Frage war dann sehr spitz, als hätte ich was Böses gesagt. "Und wie groß ist ihr Garten?"

Ich antwortete: "So ungefähr 20.000 qm. " Damit war die Pferdeweide meines Pferdes gemeint, auf die der Hund laufen kann. Da waren sie dann still.

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Kinder können sehr stürmisch und aufdringlich sein, vielen Tieren, gerade älteren und denen, die Schlimmes erlebt haben, bekommt das nicht gut.

Grüße

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Grundsätzlich kann ich verstehen, dass man irgendwann genervt von manchen Angaben der Tierheime ist. Die Standards scheinen immer höher zu werden, die Auflagen immer strenger.

Kinder sind ein schwieriges Thema, wenn man die Hunde noch nicht komplett einschätzen kann. Beispielsweise Hütehunde können kleine Kinder gefährden, wenn sie nicht richtig geführt werden. Manche Hunde senden nur minimale Signale und können zubeißen, wenn man diese ignoriert. Selbst in Deutschland kann es schlimme Folgen haben, wenn ein Hund so ein Verhalten zeigt. Hunde, die als Gefahrenhund eingestuft werden oder den Wesenstest nicht bestanden haben, sind schwer zu vermitteln.

Eben aus diesem Grund finde ich es auch richtig und gut, wenn anspruchsvolle Hunde nur vermittelt werden, solange das Tierheim sicher sein kann, dass die zukünftigen Besitzer auch dem Anspruch gewachsen sind.

Dennoch hört man auch oft von unfreundlichem, fast übergriffigem Verhalten. Eindringen in die Privatsphäre und Ablehnung aus (lapidaren) Gründen.

Vielleicht hast du die Möglichkeit, einmal direkt beim Tierheim nach den Beweggründen zu fragen, damit du dich nicht mit Spekulationen zufrieden geben musst.

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Viele Hunde sind im Tierheim weil sie abgeschoben worden.
Es gab sehr oft Probleme zuhause, Misshandlungen etc.
Es ist klar, dass da bei den meisten Erfahrung gebraucht wird und keine Kinder.
Deshalb verstehe ich auch nicht, was so viele gegen Züchter beim ersten Hund haben.
Wenn man Erfahrung hat sollte man auf jeden Fall an ein Tierheim denken, bei wenig bzw gar keine Erfahrung, macht das aber nicht unbedingt Sinn.
Die Leute im Tierheim wollen ja das die Hunde ein zuhause finden, also ohne Grund wird es nicht sein

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Kommentar von jww28
19.10.2016, 13:30

"Deshalb verstehe ich auch nicht, was so viele gegen Züchter beim ersten Hund haben."

Was meinst du denn woher die Hunde im Tierheim kommen?? :) Die meisten wurden als Welpe noch selber von Anfängern verkorkst und glaub mir die meisten Anfänger machen genau die gleichen Fehler. Bei jemandem der keine Ahnung hat macht das einfach nicht den Unterschied und leider gehen die wenigsten Anfänger zum echten Züchter, weil 1.000 Eur manchmal als zu teuer empfunden wird. 

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Kommentar von NormalesMaedche
20.10.2016, 09:42

Ich Rede auch von Menschen, nicht von Idioten, die ihre Hunde verkorksen und dann abschieben. Ich würde auch zuerst ins Tierheim gucken gehen, aber wenn ich merke, dass ich zu unerfahren bin auch lieber zum Züchter gehen. Zumindest beim ersten, mit dem Tierheimhund überfordert sein und ihn dann wieder weggeben müssen, würde mir mehr leidtun als ihn gleich dort lassen. Da will ich mir schon "sicher" sein, dass ich alles in der Hand hab und der Hund nicht völlig verstört durch alte Besitzer ist

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Kinder (leider auch viele Erwachsene) wissen oft nicht, wie sie sich einem fremden Hund gegenüber verhalten sollen. Dazu kommt, dass in Tierheimen häufig auch "problematische" Hunde zu finden sind. Da ist ein Zwischenfall quasi vorprogrammiert.

Das ist also eine reine Sicherheitsmaßnahme.

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es geht hierbei hauptsächlich um kleinere Kinder....und dabei geht es nur um die Sicherheit dieser Kinder...

Sicher ist es möglich, dass der Hund sich an die Kinder gewöhnen könnte...sofern die Eltern das nötige Wissen hätten, wie ein Hund sich in gewissen Situationen verhalten würde...und demzufolge dafür Sorge tragen würden, dass eben diese Situationen gar nie eintreten.

Und da ein Tierheim sich nicht sicher sein kann, ob dieses Wissen vorhanden ist....erzählen kann der zukünftige Besitzer ja viel....gibt es gewisse Tiere nicht an Familien mit kleineren Kindern ab.

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Das sich das Tierheim damit auf die sichere Seite schlägt - der Meinung bin ich auch, jedoch ist es mir als Hundehalterin logisch, dass Hunde, welche Kinder nicht gewohnt sind, mit solch einer Situation schnell überfordert sein können und dementsprechend reagieren - auch mal zuschnappen können - denn wie soll ein Hund denn anders reagieren wenn es ihm reicht?
Mein Hund wuchs mit den Kindern auf - die jüngste (1 Jahr) darf sich zu ihm ins Körbchen legen, sich beim Fressen dazu setzen und etwas aus der Schüssel klauen um ihn aus der Hand füttern und Co und wenn sie sich vom Sofa runter lässt legt er sich sogar gezielt davor, damit sie auf ihm landet weil er scheinbar ihren "Sturz" abfedern möchte obwohl sie geschickt auf ihren Beinen landen würde weil sie bäuchlings runter rutscht - wenn er genug von der Prinzessin hat geht er in seine Höhle und da darf niemand rein - ich würde aber meine jüngste nie mit einem "fremden" Hund unbeaufsichtigt lassen (das kommt selbst beim eigenen kaum in frage) und da ist sie lange nicht so wie bei ihrem eigenen Hund - da traut sie sich gerade mal zu streicheln falls dies vom Besitzer stattgegeben wurde und darüber bin ich sehr froh - denn man weiß nie wie ein Hund auf so einen kleinen wilden Menschen reagiert

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Ich musste mich vor ein paar Jahren im örtlichen Tierheim wegen sowas auch wundern. Wir (lebenslange Katzenerfahrung) wollten eine Katze. Gleich beim ersten Mal die (echt braven!) Kinder (damals 4 & 6)mitgenommen und was wurde uns mitgeteilt? Von 60 anwesenden Katzen kämen aufgrund der Kinder nur drei infrage (die haben uns dann aber nicht gefallen weil Kater, nicht stubenrein oder halt einfach keine gemeinsame Wellenlänge). Ich war dann schon sauer, einerseits schreien sie immer rum dass die Heime aus allen Nähten platzen und dann sowas! Wir wohnen verkehrsberuhigt am Waldrand mit großem Garten, viel Platz im Haus und haben viel Zeit, aber selbst das war wurscht, weil wir ja Kinder haben. 

Im Tierheim des Nachbarlandkreises gabs hingegen überhaupt kein "Geschiss" und dort haben wir auch unsere Claire gefunden. Obwohl die Kinder wieder dabei waren ;-) 

Manche Tierheim/Tierschützer tragen die Nase echt ganz schön weit oben. 

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ich habe zwei hunde aus der tierrettung, der eine ein ausgebildeter jagdhund und ein ganz souveräner vertreter, den nichts erschüttern kann, auch keine kinder.

der zweite hund kam nach 6 jahren tierheim in einem der gross-th in rumänien nach deutschland und wurde auch hier über 1 jahr lang nicht vermittelt. als er zu uns kam, waren wir schon alarmiert wegen unserer beiden sehr kleinen enkelkinder und die "grosse" hat er !versucht! zu knapsen, nicht richtig gebissen aber ... und dann hat er alle unsere besucher angeknurrt und gebellt wie dolle, hat sich furchtbar aufgeregt und rumgebrummelt wie verrückt. aber wir haben ihn immer konsequent erzogen und unser vorteil ist, dass wir nicht mehr berufstätig sind und viel zeit haben , uns mit dem hund zu beschäftigen.

jetzt nachdem er rund 20 monate bei uns sein körbchen gefunden hat und wir ihm stabile sicherheit bieten, hat er sich beruhigt, er muss nicht mehr um seinen platz kämpfen, er ist ein prima hund geworden und er schnappt auch nicht mehr nach den kindern.

was ich damit sagen will, lass kein kind mit einem hund alleine, damit du ihn sofort korrigieren kannst !

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in den meisten fällen ist das auch richtig so. tiere aus dem TH haben eine (meistens unschöne) vorgeschichte. bei unserem stand auch beides bei. er ist super mit kindern ,auch mit babys, aber im eifer des gefechts würde er die auch einfach umhauen, wenn es klingelt und er zur tür sprintet. obwohl er geschlagen wurde, bevor er zu uns kam, unterscheidet er ganz genau, das unsere nichte z.b. (3 jahre) auf ihn drauf patscht, aber ihm nichts tut. da bleibt er entspannt liegen und schlabbert höchstens mal die hand ab. wenn ein fremder etwas (zb beim grillen das tablett beim abräumen) über seinen kopf hält , duckt er sich und ist in alarmbereitschaft. inzwischen schon nicht mehr , wenn er merkt, das ich entspannt bleibe ist bei ihm auch alles gut.
aber im großen und ganzen setzen solche (eigentlich alle) tiere ein gewisses maß an erfahrung und lernwillen beim halter vorraus.

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Wollte übrigens auch einen Welpen von einem Verein weil ich mir dachte, dass es toll wäre nicht nur meinen Wunsch "Hund" zu erfüllen sondern auch noch ein Zuhause für einen kleinen Fratz zu bieten, der sonst jahrelang im Tierheim leben würde - wurde auch abgelehnt aufgrund meiner jüngsten (damals knapp 4 Monate alt) weil "Welpentypisch" wäre eben das beißen und jagen und ich solle mir doch mal die Hände der Vermittlungsdame ansehen welche viele Narben hätte von den 4 Welpen die sie selbst aufzog und sie könnte das nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren mir den Hund zu vermitteln... mein Labrador ist nun 1 Jahr alt und seit er 13 Wochen alt ist bei uns - er hat weder mich noch sonst jemanden gebissen oder anders geschadet... musste dieser Dame das erst vor einem Monat unter die Nase binden mit einer netten Mail und einem Foto der Kinder zusammen mit unserem jüngsten Familienmitglied ^_^

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Ja total bescheuert..sie wollen halt auf der sicheren Seite sein..bei vielen muss ich jedoch sagen dass ein Hund, egal ob aus dem Tierheim/Tierschutz..Welpe..von Haus aus nicht passt..weil die Kids einfach nicht richtig erzogen sind..da sollte erstmal Erziehung an den Kindern stattfinden bevor überhaupt ein Hund kommt..und nein, bin kein Verfechter hund/Familie..nur seh ich leider zu oft wie manche Kinder mit ihren Tieren umgehen..habe selbst zwei Kinder (14,7)..und immer misshandelte Hunde aus Tötungsstationen mit schweren sozialen Defiziten..aber die Erziehung macht's..egal ob Hund oder Kind. Das mit dem Garten..find ich ebenso bescheuert..das sind meist die Besitzer die zu faul werden zum Gassi gehen..Tür auf, hund raus,hund rein Tür zu..somit kaum Sozialkontakte..körperlich und geistig nicht ausgelastet...

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Naja Kinder sind ungewollt unvorsichtig sie wollen von vorne das Tier streicheln wobei vorne das Tier es evt.nicht leiden kann.

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Weil es Hunde gibt welche mit Kindern negative Erfahrungen gemacht haben-von Kindern gequält-ob absichtlich oder unabsichtlich lasse ich mal dahingestellt

Und weil durch diese Erfahrungen das Tierheim recht hat wenn sie solche Hunde nicht an Familien mit Kindern vermittelt

Besser so als wenn Kinder durch einen solchen Hund zu Schaden kämen

Es gibt nämlich Hunde welche ihre Wut oftmals an den falschen Menschen auslassen

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Das hat mehrere Gründe:

- Vorbesitzer hat es bei Abgabe im Tierheim so angegeben.
- Tier zeigt aggressive oder andere Verhaltensauffälligkeiten (uriniert, nagt etc.)

Wenn Du mit dem Personal über das Tier und die Abgabe redest, wirst Du entsprechende präzisere Antworten zum Tier erhalten.

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Bei Kindern kann es das Problem sein, dass sie denken: "Oh, großes Stofftier" und rupfen ihm dann ein paar Haare aus oder behandeln es grob. Leider alles schon erlebt.

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