Warum steht "Antinatalist"; "Antinatalistin"; "Antinatalismus" nicht im Duden?

4 Antworten

Warum sollten sie? Diese Begrifflichkeiten existieren zwar, sind aber vermutlich nicht so geläufig, um in den Duden aufgenommen zu werden. Ich persönlich habe ein Problem mit "Antinatalismus" und halte es für eine extrem krude Theorie.

Mir war bisher nicht bekannt, dass nur "geläufige" Begriffe in den Duden aufgenommen werden.

Außerdem nicht, dass man danach geht was als persönlich "krude" gewertet wurde und was nicht. Was machen Wörter wie "Hitler", "Skinhead", "Nationalsozialismus" u. dgl. noch im Duden?

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@Reanimation6

Ich habe mir eine eigene Meinung gestattet ... das ist hier in Deutschland durchaus üblich, ob es dir nun passt oder nicht.

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@Reanimation6

Natürlich kommen nur Wörter in den Duden die auch verwendet werden.

Wörter die nicht mehr verwendet werden - da sie veraltet sind oder ein neues im Sprachgebrauch verwendetes Wort erhalten - werden erst als früher bzw. veraltet gekennzeichnet um dann viel viel später erst entfernt zu werden.

Hitler: Steht bei mir nicht im Duden (Auflage 24.) Es ist auch nur ein Name der nicht schwer zu schreiben ist.

Skinhead: eng. zu Gewalttätigkeit neigender Jugendlicher mit Kahl geschorenen Kopf.

In meiner Schulzeit war der Begriff (kurz. Skin) sehr geläufig. Ob es aktuell noch so ist kein Plan. Wichtig ist jedoch, dass die Bezeichnung selbst noch in genügend Texten vorkommt. Zudem ist die Wort wörtlich Übersetzung 'Hautkopf' bzw. Kahlkopf nicht komplett mit der Bedeutung passen. Wodurch Der Begriff auch im Fremdwörterbucj sein dürfte.

Nationalsozialismus: Schreibweise neigt zu Fehlern und ein sogar aktuell sehr häufiges Wort. Insbesondere nachdem sämtliche Regierungen die Rechten Parteien einen Zuspruch erhalten.

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Inwiefern „krude“? Gibt es nicht einiges an leid in der Welt? Muss nicht jeder sterben, was viele (zurecht) belastet? Zwingst du Kinder nicht dazu zu leben und somit zu sterben? Man könnte eigentlich sagen, dass man seine Kinder indirekt umbringt, fällt mir gerade auf. Irgendwie witzig.

jdf: wieso sollte man nicht nicht-existierende Menschen weitere ihre nicht Existenz nicht schlecht (nicht-)finden lassen, anstatt sie auf die Welt und die Welt auf die loszulassen?

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@SacreVacheSacre

Bin mit dir im Grossen und Ganzen einverstanden.

Ich möchte sogar anfügen, dass die meiste Erzeuger ihre Kinder dazu zwingen zu sterben, ohne dass diese Erzeuger frei von ihrer eigenen Todesangst sind, deswegen finde ich es abscheulich, dass die meiste Erzeuger Erzeuger sind, da sie ihre Angst vor dem Tod nicht beherrschen. Aber sie müssen auch daran denken, als sie sich dafür entschieden haben, ein Kind zu zeugen, dass das Kind auch den Tod kennen werden sollen, wenn Sie es in die Welt setzen!

Das war zum Beispiel der Fall meines Vaters. Folgende Metapher ist mir eingefallen: Ein Lehrer kann ein Kind in etwas unterrichten, nur wenn er die Erkenntnisse, die er dem Kind durch seinen Unterricht beibringen wird, beherrscht, und das ist auch ganz normal.

Aber den Erzeugern will ich verzeihen, weil ich es widersprüchlich finde, sich gegen das Dasein aufzulehnen, aber zugleich auch Hass auf Leute zu haben, die mit dem Dasein schlecht umgehen. Die machen zwar Fehler, aber Fehler gehören auch zum Dasein!

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@Neusucht

Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass die meisten Menschen und damit auch die meisten Eltern (und vor allem Eltern eigentlich) recht kindlich sind. Nicht auf verspielte Weise, aber sie leben in ihrer eigenen Fantasiewelt mit all den Idealen etc. Und ich muss Thomas Bernhard auch zustimmen, wenn er sagt, dass die Kinder eigentlich die Wahrheit sehen und die Erwachsenen verblendet sind, oder verkalkt wie er sagt. Das klingt ironisch, aber es ist tatsächlich wahr.

Und ich bin zwar kein Psychologe, aber ich behaupte mal, dass viele Menschen aus ihrer Kindlichkeit entkommen wollen, indem sie Eltern werden, denn in Erinnerung an die Kindheit (und alles Psychische geht irgendwie auf die Kindheit zurück), sind Eltern ja das direkte Gegenteil zum Kind. Als Kind stehen die Eltern für alles Erwachsene und demnach versucht man selbst Eltern zu werden, um aus der Kindheit zu entkommen.

Und um wieder auf Thomas Bernhard zu sprechen zu kommen: Er hat einmal geschrieben „Alles an allen Menschen ist nichts als Ablenkung vom Tod“. Und was lenkt dich stärker von deinem Ende ab, als der inkarnierte Anfang?

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@SacreVacheSacre

Mit was du im letzten Abschnitt geschrieben hast, bin ich einverstanden.

Viele Leute, mit den ich über das Kinderkriegen geredet habe, haben mir nämlich oft gesagt: ,,Ein Kind zu haben ist normal, denn es ist die Fortsetzung" ( bin Franzose, deshalb ist es logisch, wenn dieser Satz komisch und ungewöhnlich klingt, denn ich übersetze diesen Satz direkt vom Französischen). Die Fortsetzung bedeutet kein Ende, deswegen glaube ich auch, dass viele Eltern durch das Kinderzeugen ( unbewusst) dem Ende entkommen wollen... Viele bezeichnen widersprüchlich die Antinalisten als selbstsüchtig, aber ich bin mir sicher, dass sie gar nicht das Gegenteil davon sind, und der Antinatalismus hat auch ethische Aspekte! Und wie du gesagt hast ist der inkarnierte Anfang das leichteste Mittel, denn zum Beispiel einen Bestseller zu schreiben, und berühmt werden ist generell viel viel schwerer.

Aber ich frage mich, warum du denkst, dass die gern künftige Eltern das direkte Gegenteil zum Kind sein wollen?.. Zum Beispiel wegen sozialem Druck?

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@Neusucht

Antinatalisten als egoistisch ist insofern amüsant, dass die Pronatalisten Kinder bekommen, nicht weil die Kinder es wollen, sondern weil sie es wollen, weil sie ihre Gene weitergeben wollen, weil sie (um bei dem Gedanken zu bleiben) nicht enden wollen. Manchmal ist es fast schon lustig mit Pronatalisten zu diskutieren.

Ich meinte das so, dass aus Sicht des Kindes die Eltern das Gegenstück zum Kind sein. Eltern sind ausgewachsen, Kinder sind gerade am Anfang des Wachstums; Eltern haben ihre Ausbildung fertig und arbeiten, Kinder beginnen ihre Ausbildung gerade erst; Eltern haben Rechte und Pflichten, Kinder sind sorgenfrei; Eltern kümmern sich um die Kinder, die Kinder müssen auf niemanden wirklich achten; etc. Und wenn diese Kinder älter sind, bleiben unterbewusst als Paradebeispiele für „Erwachsene“ eben die Eltern. Wenn sie also selbst erwachsen sein wollen, versuchen sie unterbewusst wir ihre Eltern zu werden, also sie werden selbst Eltern. Als Metapher: Weil der Schüler zum Meister werden will, nimmt er sich selbst einen Schüler.

Zu sozialem Druck: Im Bereich Kinderkriegen ist es eher soziale Selbstverständlichkeit. Denk dir: Wer wird aufgrund einer Kinderwunsches nach einer Begründung gefragt? Es sind in unserer Gesellschaft die Antinatalisten, die sich rechtfertigen müssen, was eigentlich absurd ist. Das ist als würde man sagen „Einhörner existieren. Wenn du etwas anderes behauptest, musst du es beweisen“

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@SacreVacheSacre

Ja und viele Erzeuger werden oft als ,, gute" Eltern bezeichnet, weil sie ihre Kinder gut erzogen haben, ihm eine tolle Kindheit ermöglicht haben, es geldlich unterstützt haben, als es Student war... usw Nehmen wir an, dass Eltern ihren So(e)hn(e) /To(e)chter tatsächlich gut erziehen, und somit von vielen als ,, gute" Eltern betrachtet werden:

Ich würde zwar schon sagen, dass es trotzdem besser gewesen wäre, dieses Kind nicht in die Welt zu setzen, aber ich möchte mich auf etwas Anderes konzentrieren:

Für mich sind die Erzeuger nicht nur Erzeuger ihrer Söhne und Töchter, sondern auch von ihren Enkelkindern, da es das Risiko bestand, als sie ihr Kind zur Welt gebracht haben, dass ihr Kind auch irgendwann mal Kinder hat. Menschliche Erzeuger bringen im Prinzip keinen Maulesel zur Welt, deswegen nehmen sie die wahrscheinliche künftige Fruchtbarkeit ihres Kindes an, und ohne die Grosseltern könnte es kein Enkelkind geben. und wie erhält man Enkelkinder? Durch das Zeugen ( von Kindern). Ururururgrosseltern setzen also Ururururkinder in die Welt, und es ist höchstwahrscheinlich, dass inzwischen schon viele Kinder dieser Familie schlecht erzogen waren, eine schlechte Kindheit hatten, und ihre Leben im Grossen und Ganzen eher mit Unglück zu verbinden sind... deswegen sind für mich die Ururururgrosseltern daran schuld ( auch wenn sie die künftige Generationen nicht direkt erzogen haben, und sie nicht persönlich kennen,), wenn ihre Nachkommen leiden, eher unglücklich in ihrem Leben sind... Kann man also wirklich noch als ,, gute" Eltern bezeichnet werden, wenn ein Nachkomme ihre Rolle als Elterteil nicht gut ( was sehr wahrscheinlich ist) spielt, und dieser Nachkomme ein eher unglückliches Kind zur Welt bringt?

Somit sage ich: Wenn ein Mann bespielsweise zwei Söhne hat, und drei Enkel, dann ist er kein zweifacher Vater, sondern ( zunächst) fünffacher Vater.

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@Neusucht

Ja, du hast schon recht, aber das führt dazu, dass man die Schuld bei den ersten Menschen suchen muss, die selbst noch kaum mehr als zweibeinige Tiere waren.

Deswegen liegt ein Teil der Schuld bei jeder Generation, weil keine Generation seit den ersten Menschen wirklich nachgedacht hat, bevor sie Kinder gezeugt hat.

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@SacreVacheSacre

Ja das stimmt. Wenn man sich freiwillig vermehren will, oder sich auf eine neue Geburt freut, dann billigt man das Dasein, deswegen hast du Recht, dass irgendwie keine Eltern wirklich daran schuld sind, wenn ihre Kinder das Leid kennen, da die meiste Sprösslinge sich auch irgendwann mal gern fortpflanzen werden.

Aber sind es den ( gern künftigen) Erzeugern bewusst, dass sie wahrscheinlich Hunderten von Menschen in die Welt setzen werden, obwohl Sie nur ein einziger kleiner Mensch sind, der oft hofft, dass sein Kind nie dazu gezwungen wird, in den Krieg ziehen zu sollen? Aber da Sie wahrscheinlich viele verschiedene Generationen zur Welt bringen, werden ihre Nachkommen die verschiedenste Ereignisse, und Zeiten erleben. Und da besteht das hohe Risiko, dass irgendwann mal was sehr Schlechtes ausbricht. Es ist gewiss. ( Schon jetzt sagen viele ( gern künftigen) Erzeuger, dass das Leben ungerecht ist)

Ist das nicht aus einer ethischen Sicht übermenschlich so viele Wesen zur Welt zu bringen, und somit auch so viel Leid? Fûr mich kann kein Mensch eine solche Verantwortung tragen.

Ich bin mir nicht sicher, ob man sagen kann, dass unsere Vorfahren wirklich daran schuld sein können, uns in die Welt gesetzt zu haben, da es nicht der gleiche Kontext war wie der seit ungefähr 50 Jahren. Aber trotzdem zu der Zeit meiner Grosseltern gab es Menschen, die 3 Kinder hatten, andere Menschen 5 Kinder, oder sogar auch elf Kinder... usw. Also war es auch irgendwie möglich Geburten zu verhindern.

Denkst du, dass es es einen Unterschied zwischen den heutigen Erzeugern und den von gestern gibt?.. Dass die von heute aus einer ethischen Sicht schuld sind, und nicht die von gestern bzw. weniger schuld?

PS: Sollte man nicht den Begriff Antinatalismus durch Nulliparismus ersetzen, da es sich nicht nur darum handelt, gegen etwas zu sein? Man ist für das Wohlbefinden des Ungeborenen. Ausserdem hat die Vorsilbe ,,Anti-" eine Konnotation von Hass und Intoleranz, was nicht der Fall ist, finde ich.

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@Neusucht

Zusammenfassend zur Schuldfrage kann man sagen: Die wenigsten Menschen denken auch nur ein paar Jahre in die Zukunft. Sie sind sich also nicht einmal bewusst, was sie auslösen. Und gute Verhütungsmittel sind relativ jung, möchte ich kurz anmerken.

(jetzt war der Absatz doch kein Abschluss) Man kann irgendwie sagen, dass die Schuld steigt, da Bildung heute sehr leicht zugänglich ist und jeder Mensch heute die Möglichkeit (im Sinne von Freiheit und geistiger Kapazität) hat, über die Ethik der eigenen Handlungen nachzudenken.

Es geht beim Namen um die Bedeutung, die ist ja „gegen Geburten“. Aber du hast recht, vielleicht ist es an der Zeit das zu ändern. Das denke ich mir vor allem beim Anarchismus, der mit Chaos, Tod und Zerstörung in Verbindung gebracht wird, obwohl es einfach eine (utopische) Gesellschaft beschreibt, in der niemand über jemanden herrscht. BTW: „Chaos“ selbst ist griechisch für „Leere“. Also vielleicht sollte man manche Begriffe mit der Zeit ersetzen

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@SacreVacheSacre

Ja aber Nulliparismus würde aus dem Begriff Nullipara stammen, der beudeutet, dass eine Frau kein Kind geboren hat. Es passt auch super, da diese Definition zeigt, dass es sich vor allem um die Geburt handelt, und nicht hauptsächlich um die Schwangerschaft. Ich meine, dass ich persönlich für die Abtreibung bin, weil:

  • Ein unfertiges aber baldiges Leben abzubrechen ist besser, als wahrscheinlich Hunderte von Leben in die Welt zu setzen, da das Kind, das man zur Welt bringt, sich vermutlich auch irgendwann mal vermehren wird. Und wenn man diese beide Möglichkeiten miteinander vergleicht: Ein baldiger Geborener gegen wahrscheinlich Hunderte von Geborenen... dann weiss ich, wofür ich mich entscheide.
  • Es ist nicht sicher, dass die Abtreibung unangenehm für den kommende Mensch ist, da das Leben vielleicht nur ab dem ersten Atemzug beginnt. Es könnte also nichts spüren, währen es abgtrieben wird. Aber auch ob das nicht stimmt, würde ich trotzdem für die Abtreibung sein.

Was meinst du dazu? Bist du für die Abtreibung?

Ausserdem ist also die Bedeutung von Nulliparismus wegen seiner lateischen Etymologie ( aus nullus -> keiner und aus parere -> gebären) vor allem mit Geburten zu verbinden.

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@Neusucht

Der Begriff würde aber dann nicht bedeuten, dass man sich aktiv dagegen entschieden hat. Eine Frau kann aus vielen Gründen keine Kinder gebären und die Entscheidung dagegen kommt hier zu wenig zur Geltung. In der Hinsicht ist „Antinatalismus“ besser. Es heußt nicht „keine Geburt“ (das wäre Anstalismus), sondern „gegen Geburt“.

Dein erstes Argument zur Abtreibung ergibt Sinn, ist mir aber ein bisschen zu utilitaristisch und wenn wir zu Kant gehen mit seinem „Ein Mensch muss immer Zweck sein, nie Mittel“, ist das auch nicht gegeben.

Dein zweiter Punkt ist biologisch gesehen halbrichtig. Schmerzen kann jedes Lebewesen spüren, sobald es funktionierende Nervenzellen gibt, die sind nicht ab der Zeugung da, also eine Weile nach der Zeugung ist Abtreibung ethisch vollkommen vertretbar. Und von einem Menschen kann man frühestens reden, wenn ein funktionierendes Gehirn da ist, was auch erst nach ein paar Monaten der Fall ist, deswegen sollte Abtreibung bis dahin erlaubt sein. Danach wird es brenzlig, aber wer bis dahin wartet ist sowieso ein Idiot.

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@SacreVacheSacre

Der Begriff ,, Nudismus" würde aber laut deiner Logik beispielsweise auch nicht bedeuten, dass man sich aktiv für die Nacktheit entschieden hat, da es auch viele Gründe gibt, nackt zu sein: Wenn man eine Dusche nimmt, man kann auch ohne Kleider schlafen, man kommt nackt zur Welt... usw

Die Nachsilbe ,, -ismus" bedeutet, dass es sich um ein Gedankengut handelt, und darinter steckt logischerweise ein ideologischer Wille. Das heisst, dass man sich sowieso aktiv für etwas entschieden hat, wenn man irgendetwas-ist ist, deswegen glaube ich, dass wenn man zum Beispiel Nulliparist ist, dann hat man sich dafür aktiv entschieden hat, kein Kind in die Welt zu setzen, und der Wunsch ist es, dass die Frauen so wenig wie möglich entbinden, bzw., dass es so viel wie möglich Nulliparen gibt.

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@Neusucht

Nein, weil innerhalb der Gesellschaft (also abseits von sehr privaten Orten) trägt man immer Kleidung. Also IMMER. Man muss sich dann wirklich dagegen entscheiden, um Nudist zu sein. Eine Frau kann aber auch impotent sein oder keinen Mann finden oder lesbisch sein oÄ. Es gibt mehr Gründe keine Kinder zu haben, als keine Kleidung zu tragen

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@SacreVacheSacre

Scheint mir ja auch durchaus logisch, dagegen zu sein, weil die künstliche Befruchtung die Möglichkeiten erweitert, ein Kind zur Welt zu setzen.

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@SacreVacheSacre

und ich hatte eine weitere Frage: Was denkst du über die EInwanderung? Ich meine, es scheint zwar besser, Menschen zu empfangen, da es die Notwendigkeit verringert, Kinder zu zeugen, damit die Gesellschaft gut läuft, weil die Menschen aus der Einwanderung sie ersetzen können... Aber wenn diese Bevölkerung mit Migrationshintergrund generell nicht ( sehr) feministisch ist, dann werden trotzdem viele Kinder gezeugt, und ihre Mentalität verbreitet sich in die europaïsche Bevölkerung... Also das ist also letztendlich kontraproduktiv, oder? Und das Kindergeld ist auch nicht keine grosse Hilfe ^^.

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@Neusucht

Ich finde es bedenklich, dass du Menschen als Maschinen der Wirtschaft siehst.

Natürlich muss man jeden aufnehmen, der auf der Flucht ist. Ggf sollte man dann eben Sprachkurse, Bildung und weiteres anbieten, wobei auch auf die westlichen Werte eingegangen wird, die größtenteils die logisch sinnvollsten sind und demnach aus moralischer Sicht auch weitergegeben werden sollen (außerdem richtet sich das Gesetz danach).

Wie die Wirtschaft dazu steht oder die wirtschaftliche Notwendigkeit neuer Kinder oder die Kosten oder was auch immer, ist mir völlig egal

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Sobald der Antinatalismus seine nötigen Durchbruch erfährt, wird er im Duden stehen - nötig hat der Antinatalismus den Duden nicht.

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