Warum stehen manche Menschen, die selbst in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben, Flüchtlingen so ablehnend gegenüber?

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5 Antworten

Einerseits, weil sie sich vollkommen in die neue Gesellschaft integriert fühlen und zum Mitläufer, was bestimmten Meinungen angeht, geworden sind.

Zum anderen, weil sie vielleicht Angst haben, dass ihnen etwas weggenommen wird, was sie sich mühselig aufgebaut haben.

Und allgemein: Solche Menschen gibt es leider immer. Und da spielt es keine Rolle, wo sie herkommen und wo sie sich gerade befinden. Leider! :-(

Eine Frage der Erziehung und wie sie selber aufgewachsen sind. Alle Erfahrungen prägen einen Menschen. Sowohl positive als auch negative ...

Weil es immer noch Menschen gibt, die ein großes Herz für sich selbst, aber gar keines für andere Menschen haben. Und ein schlechtes Gedächtnis haben solche Menschen auch.

weil immer ehr menschen einsehen das deutschland nicht den rest der welt aufnehmen und versorgen aknn.

Weil in Deutschland genug Armut herrscht.

Es gibt viel zu viele Rentner, die nicht einmal Holz für die Küche oder genug Geld haben um sich richtig ernähren zu können.

In Deutschland gibt es, BEWIESEN, KEIN Fachkräftemangel.

Die vielen jungen Männer die hier ankommen, können auch die angeblich schwache Geburtenrate, nicht ansteigen lassen.

All das und mehr sind Gründe genug, ablehnend gegenüber den vielen Wirtschaftsflüchtlingen zu sein.

Asyl und Flucht haben auch nichts mit Migration und damit mit Fachkräftemangel zu tun.

Und die "Armut", die hier herrscht, hätten 90% der Weltbevölkerung mal gerne.

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Ich glaube die meisten regen sich nur darüber auf, dass wir eine viel zu große Zahl Flüchtlinge aufnehmen, mehr als wir eigenltich überhaupt dulden können. Und darunter leidet dann auch die Moral der Bevölkerung, sowie die Infrastruktur Deutschlands.

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