Warum stand die Kirche im Mittelalter im Zentrum?

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5 Antworten

In Dörfern wurde die Friedshofsmauern - die immmer um die Kirche herumging - durchaus auch wegen der Verteidigung ziemlich stabil errichtet. In Städten war das nicht notwendig, da ja die Stadtmauern unerwünschte Eindringlinge abhalten könnten.

Auch wenn der mittelalterliche Mensch nicht naiv war und die Kirche genauso kritisierte die sie heute kritisiert wird, so stand sie für ihn eindeutig für Gott. Und Gott ist in mittelaterlichen Ideal (wie auch heute bei Gläubigen) in Zentrum des Lebens.

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Der Glaube an Gott und an ein Jenseits stand auch im Denken des mittelalterlichen Menschen im Zentrum.

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früher war die kirche sehr wichtig und die städte waren so aufgebaut das die wichtigsten Gebäude in der mitte stehen

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Im Mittelalter konnten viele Menschen weder lesen noch schreiben, außerdem sehr religiös. Mönche und Priester waren sehr gebildet und deshalb bei der Bevölkerung sehr hoch angesehen.

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Kp ob das stimmt, aber in GoT, AoU oder AoS oder so wurde gesagt, dass das so gemacht wurde, damit jeder Mensch gleich nah an Gott ist.

Viele Grüße
yunatidusauron

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