Warum spüre ich so eine Leere in mir. Bin ich depressiv und was kann ich machen dagegen?

7 Antworten

Hallo MarinaTrau,

es ist nicht immer ganz einfach, selbst festzustellen, ob man tatsächlich an einer Depression leidet. Am besten wäre es daher, wenn Du einmal mit Deinem Hausarzt (oder einem Facharzt) über Deine Empfindungen und Deiner momentanen Situation sprichst. Er ist in der Lage, eine genaue Diagnose zu stellen. Sollte es sich herausstellen, dass Du tatsächlich an einer Depression erkrankt bist, können Dir die nachfolgenden Tipps dabei helfen, diese zu überwinden.

Wichtige wäre es erst einmal, wenn Du Dich so genau wie möglich über das Thema "Depressionen" informierst. Ein sehr gutes Hilfeportal mit umfassenden Informationen ist die "Stiftung Deutsche Depressions Hilfe". Hier ist der Link dazu:

https://www.deutsche-depressionshilfe.de/start

Je mehr Du über die Erkrankung weißt, umso besser kannst Du Dich selbst verstehen und umso eher wird Dir auch klar, wo Du ansetzen musst, um gegen die Depressionen anzugehen. Auf der obigen Website findest Du außerdem eine sehr nützliche Suchfunktion für Krisen- und Beratungsdienste.

Auch wenn nicht jeder wirklich versteht, was ein Depressiver durchmachen muss und wie er sich fühlt, solltest Du Deine Krankheit nicht als Schande oder Makel sehen! Schließlich kann jeder an Depressionen erkranken, wenn gewisse Voraussetzungen gegeben sind. Außerdem stehst Du nicht allein da, denn Depressionen sind in allen Gesellschaftsschichten sehr weit verbreitet. Versuche daher offensiv mit Deiner Erkrankung umzugehen. Diese Einstellung kann es Dir nämlich erleichtern, einen Arzt, Psychotherapeuten oder einen anderen professionellen Helfer aufzusuchen und ihn um Hilfe zu bitten. Das mag Dir vielleicht alles andere als leicht fallen und Dich Überwindung kosten. Die Hilfe anderer anzunehmen ist jedoch kein Zeichen von Schwäche, sondern ist ein notwendiger Schritt in Richtung Genesung. In aller Regel wird niemand aus eigener Kraft mit einer schweren Depression fertig werden.

Hilfreich kann auch ein persönliches Notfall-Set sein. Wie könnte solch ein Notfallset aussehen? Schreib Dir die Kontaktdaten von Freuden auf, an die Du Dich wenden kannst, wenn es Dir besonders schlecht geht. Oder lege Dir Fotos von Menschen, denen Du viel bedeutest, in greifbare Nähe. Höre Dir Lieder an, die Dich in eine gute Stimmung bringen. Führe ein Tagebuch, in dem Du positive Gedanken und angenehme Erlebnisse aufschreibst. Darin kannst Du immer wieder lesen, wenn Dich trübe Gedanken beschäftigen.

Suche neben professioneller Hilfe, auch den persönlichen Beistand anderer. Vertraue Dich beispielsweise jemandem an, der mitfühlend zuhören kann. Das könnte ein Familienangehöriger, ein Verwandter oder ein guter Freund sein. Doch ist hier ein Wort zu Vorsicht angebracht: Überlege Dir ganz genau, wem gegenüber Du Dich öffnen willst. Es sollte sich auf jeden Fall um eine vertrauenswürdige, mitfühlende und verständnisvolle Person handeln, die selbst stark genug ist, Dir wirklich beizustehen.

Viele, die an Depressionen leiden, haben auch mit Minderwertigkeitsgefühlen zu kämpfen. Vielleicht kennst auch Du die innere Stimme, die überkritisch ist und Dich zu unrecht verurteilt. Sei Dir immer darüber im Klaren, dass jegliches negatives Denken Dein Selbstwertgefühl Stück für Stück verringert. Anders ausgedrückt: Negative Gedanken nähren die Depression und halten sie am Dasein. Versuche vermehrt Deine guten Seiten und Deine Stärken zu sehen. Sollte Dir das schwerfallen, dann bitte andere darum, Dir zu sagen, welche positive Seiten ihnen an Dir aufgefallen sind. Statt Dich selbst zu verurteilen und schlecht zu Dir zu sein, versuche es doch einmal mit dem Gegenteil: Sei sanft gut zu Dir, gönne Dir bewusst etwas Schönes und habe Verständnis für Deine Fehler und Schwächen.

Was Depressionen Vorschub leisten kann, ist der Hang zu Perfektion. Man möchte alles immer richtig und genau machen und verzeiht sich keine Fehler. Sollte es Dir auch so ergehen, dann ist es gerade jetzt wichtig, nachsichtig und geduldig mit Dir zu sein. Mache Dir immer wieder klar, dass es eben Zeit braucht, aus Deinem Tief wieder herauszukommen und dass Dich die Depression vorübergehend lähmt. Du kannst also von Dir nicht die gleichen Leistungen erwarten, wie vor Deiner Krankheit. Wenn Du Dich selbst jedoch immer mehr unter Druck setzt, treibst Du Dich nur noch mehr in die Depression. Versuche daher möglichst gelassen zu bleiben, auch wenn Dir vieles nicht mehr so gut gelingt wie früher. Wenn Du die Krankheit jedoch überwunden hast, wirst Du auch Deine volle Leistungskraft zurückerlangen.

Kennst Du das Problem, dass negative Gedanken ständig durch Deinen Kopf kreisen? In einer Depression saugt man negative Gedanken quasi wie ein Staubsauger in sich auf und sie drehen sich wie ein Karussell ständig um die eigene schlimme Situation. Was könntest Du gegen diese Negativspirale tun, in der Du gefangen bist? Versuche doch einmal ganz bewusst über Folgendes nachzudenken: Gibt es etwas in Deinem Leben, wofür Du dankbar sein kannst? Welche Menschen sind für Dich da und lieben Dich? Oder gibt es weitere Menschen, die Dir helfen könnten? Lenke Dich, so gut es geht, mit Dingen ab, die Dir guttun und Dir Freude machen.

Manchen hilft es, wenn sie im Laufe des Tages mehrmals etwas Schönes und Angenehmes tun und es ganz bewusst wahrnehmen. Ein Beispiel: die geliebte Tasse Tee oder Kaffee in Ruhe trinken und versuchen, die damit verbundene Freude bewusst wahrzunehmen. Oder: In einer sonstigen angenehmen Situation verweilen und das Schöne daran eine ganze Zeitlang bewusst auf sich wirken lassen. Das wirkt wie Streicheleinheiten für Deine Seele! Probiere es doch einmal aus!

Man hat festgestellt, dass auch Bewegung und Sport ein sehr wirksames Mittel Depressionen ist. Anfangs kann das zum Beispiel ein kurzer Spaziergang sein, den Du im Laufe der Zeit etwas ausdehnen könntest. Das Laufen schafft das Gefühl, etwas geleistet zu haben und baut Dein Selbstwertgefühl auf. Ganz abgesehen davon, was die frische Luft und das Licht in Deinem Körper bewirken, wirst Du feststellen, dass beim Laufen Deine Grübeleien über Negatives nachlassen oder sogar ganz verschwinden. Andere Möglichkeiten der Bewegung wären z.B. Radfahren, Schwimmen oder Gartenarbeiten. Auch wenn es Dich anfangs große Überwindung kostet Dich in Bewegung zu setzen, wirst Du feststellen, dass sich Deine Stimmung mehr und mehr aufhellt.

Hier noch ein letzter Tipp: Wenn Du an Gott glaubst, dann suche auch bei ihm Hilfe! Viele erwarten heutzutage aus dieser Richtung eigentlich nichts oder nicht mehr viel. Sie denken vielleicht, Gott nehme ihr Leid gar nicht war. Dem ist jedoch nicht so, wie aus vielen Stellen in der Bibel hervorgeht. In einem Text heißt es beispielsweise: "Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein Gott. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit" (Jesaja 41:10). Gott ist also keineswegs unnahbar, wie viele glauben. Er kann Dir helfen, wenn Du Dich ihm zuwendest und seine Nähe suchst. Viele haben festgestellt, dass das Gebet gerade in schlimmen und ausweglosen Situationen eine große Hilfe sein kann.

Das sind nur einige wenige Tipps, die bei der Bekämpfung einer Depression hilfreich sein können. Ob Du erfolgreich bist, hängt zum einen von Deinen eigenen Bemühungen und zum anderen auch von der Art der Hilfe ab, die Du erhältst. Ich wünsche Dir, dass der Tag kommt, an dem Du Dein seelisches Tief überwunden hast und wieder vermehrt Freude in Dein Leben zurückkehrt!

LG Philipp

Du solltest dir einen Psychologen suchen. Das klingt schwer nach Depressionen.

Wir können da wirklich nicht helfen. Du selber schaffst es nicht, deine Freunde auch nicht.

Da muß du zu einem Therapeuten. Die wissen wo sie ansetzen müssen.

Viel Glück und alles Gute

Hallo :D

Weißt du, ich habe mein Leben Jesus anvertraut. Er liebt dich so sehr! Er weiß genau, wie es dir geht! Und er freut sich sehr, wenn du einfach mit ihm redest.

Gott kennt dich, hat dich geplant und hat auch was vor mit dir. Er liebt die Menschen. Doch aufgrund unserer Schuld, die uns angeboren ist, können wir keine Gemeinschaft mit ihm haben. Eigentlich sind wir alle verloren. Die Schuld ist wie ein abgrund zwischen gott und uns. Egal, wieviel gutes wir tun, diesen abgrund können wir nicht überqueren. Doch Gott schickte Jesus. Jesus nahm all unsre Schuld und starb an unserer Stelle obwohl er unschuldig ist. Aber Jesus hat den Tod besiegt. Er lebt. Und nun fragt er jeden einzelnen, ob er dieses geschenk annimmt. Wer es annimmt, hat eine Beziehung zu Gott. Und der ist stärker als der Tod! Was kann mir schon passieren wenn ich jesus vertraue.

Schau, er hat einen plan. Und wenn etwas passiert, das ich nicht verstehe, weiß ich, dass Gott das zu etwas Bestimmten macht, das wir nicht sehen können. Er macht keine Fehler.

Gott ist ein liebender Vater, ein mächtiger König und ein bester Freund sowie ein ständiger Begleiter. Wenn du dieses geschenk annimmst, wird Gott dich nie verlassen. Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen: Selbst wenn nicht alles perfekt läuft, weiß ich, dass ich auf der Siegerseite bin. Gott gibt mir einen unbeschreiblichen Frieden. Und den wünsch ich dir auch.

LG, Thea

"Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich und helfe dir auf, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! " (~Gott, Jesaja 41,10)

I trust in God so why should I be afraid?

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Ich muss schon sagen das ich es so nie betrachtet habe. Danke dafür :)

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Gott segne dich auch +++

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keine motivation zu leben kein ziel ist das normal?

hallo ich bin 14jahre alt,gehe in die 9.klasse und habe ADS seit einiger zeit nehme ich die medikamente ritalin die mir auch sehr helfen und kaum nebenwirkungen haben ich schreibe das da ich denke das ist der auslöser für diese gedanken die aufeinmal vermehrter auftreten und länger vorhanden sind

nur ist mir gestern abend der gedanke gekommen "was hält mich schon noch am leben? ich habe kein ziel mehr keinen sinn wieso lebe ich denn noch?" das sind keine selbstmordgedanken ich will kein selbstmord begehen und habe auch keine komplexe oder so ich frage mich einfach nur was ist mein ziel was ist der sinn meines lebens ? wozu arbeite ich und strenge mich an ? ich bekomme nichts von meinen eltern da wir "nicht viel geld" haben (mein vater raucht am tag fast 1paket und kauft jede woche 1-2mal für 30euro bier) ich habe auch nichts bekommen obwohl ich oft der beste bin und gestern habe ich in mathe sogar eine 1+ also die volle punktzahl bekommen trotzdem kriege ich nicht mehr als ein gut gemacht

natürlich falls die familie wirklich kein geld hat verstehe ich das und meckere auch nicht aber mein vater raucht jeden tag fast 1paket oder mehr,mein bruder geht zur uni die von meinen eltern bezahlt wird und noch jede menge andere sachen bei mir ist deshalb einfach die motivation weg ich habe nichts davon gute noten zu schreiben es hilft mir nicht,es macht mich nicht glücklich und ich kriege keine belohnung ich habe einfach kein ziel mehr ich habe auch nichts zu tun keine spiele oder so ja mit meinen freunden könnte ich "spielen" nur mache ich das seit 9jahren fast jeden tag im gleichen viertel das macht keinen spaß mehr... und geld um was zu unternehmen hat gar keiner von uns und niemand kriegt was nichtmal 10euro

was ich damit sagen will ist einfach das mir der sinn im leben fehlt das ich kein ziel mehr habe keine lust irgendwas zu machen... meine zukunft interssiert mich sowieso nicht jeder job ist gleich,jeder ist eintönig,angstrengend und einfach nach 10jahren arbeit...

hat jemand eine idee was ich dagegen machen kann? irgendein ziel das ich bekommen kann oder ein hobby ich habe nähmlich echt keine lust so weiterzuleben und tritt das bei euch auch manchmal auf oder ist das vollkommen unnormal ? würde mich sehr über antworten freuen

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Wie erkläre ich das meinem Vater am besten?

Würde gerne meinen Vater noch ein drittes mal darauf ansprechen das ich Depressionen, Aggressionen, Borderline, Gefühlsstörung, Angststörungen in jeglicher Art und auch an sich bin ich nicht fähig lange Freundschaften aufrechtzuerhalten. Habe sehr starke Schlafstörungen und auch oft Flashbacks aufgrund traumatischen Ereignissen in der Kindheit und in der Pubertät. Bin wieder in Therapeutischen Behandlung, jedoch wühlt es ziemlich auf und bricht regelrecht durch meine Mauern und Masken die ich vor mir selbst aufgebaut habe.

Mit mit meiner Mutter darüber zu reden bringt relativ wenig da sie täglich mich erniedrigt und sich darüber lustig macht das ich in Therapie gehe. Den Grund müsste sie wissen, aber will es nicht wahrhaben und reibt es mir öfters unter die Nase.

Gehe auf die 20 zu.

Was dem Thema Selbstverletzung angeht, denke ich zumindest das was ich mache ist noch relativ harmlos. Habe mich bis 13-15 geschnitten und regelrecht Hautfetzen abgeschnitten. Die Narben sind gut verheilt, aber durch meine zunehmende Aggressionen, gegenüber alles und jedem, beiße ich mir oft in die Hand oder in die Finger damit ich wieder schmerzen spüre und damit ich langsam wieder runterkomme. Mir fällt es zum Glück schnell auf und versuche dagegen zusteuern, aber es fühlt sich so an als würde ich in einen Tornado laufen und der möchte mich aus allen Wurzeln reißen wollen. So wie immer fresse ich alles in mich hinein und werde dafür immer kritisiert was ich mache. Bin ziemlich eingeschüchtert von allem und an sich eigentlich sehr ruhig. Aber wenn irgendetwas ist dann schaltet sich bei mir einen Schalter um und ich gehe in die Luft wie eine Bombe oder ich renne weg um alleine zu sein um halt runterzukommen.

Mit den Depressionen sieht es anders aus. Bin seit 7 Jahren an Depressionen erkrank und mittlerweile ist es eher eine mittel bis schwere Depression. Ich war schon immer anders als andere aber meine Vertrauenspersonen/Bezugspersonen haben in dem Falle regelrecht versagt. Meine Eltern denken ich bin Faul und liege den ganzen Tag im Bett, weil ich halt faul bin. Und ich würde immer weinen, weil ich noch ein Kind bin und zurückgeblieben bin. Wo ich definitiv sagen kann das ich es nicht bin. Sie helfen mir nicht und gehen auch nicht mal ein Schritt auf mich zu. Es heißt immer ich bin schlecht und schlimm und andere sind so und so. Und ich bin weniger Wert sozusagen. Und meine Eltern sind ja selbst so krank und meine Mutter redet so offen darüber das sie Depressionen hatte und sich selbst Therapiert hat. Sie war höchstens 1-2 Jahre wegen einem Vorfall immer am weinen und von jetzt auf gleich übers Neujahr vor einigen Jahren hat sie dann damit abgeschlossen. Ich kann an sich auch nicht offen über meine Gefühle reden, aus Scham. Habe mir auch einiges kaputt gemacht, weil meine Stimmungen oft und schnell schwanken.

Wie soll ich das meinem Vater das am besten erklären das ich dringend Unterstützung und Hilfe brauche, denn alleine werde ich es wohl kaum schaffen.

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Eigenes Pferd, wie sieht es bei mir aus?

Ich bekomme in einem halben bis einem Jahr ein eigenes Pferd. Ich reite schon seit mehreren Jahren, bin momentan 14 (fast 15). Ich reite ca A-Nivea in der Dressur, kümmer mich seit mehreren Jahren um verschiedene Pferde (fahre jeden Tag hin,ausmisten,bewegen,füttern,...) mache eigentlich alles was man für ein eigenes Pferd wissen muss. Ich nehme min. 1 Reitstunde pro Woche bei meinem Trainer und mache Fortschritte. Also bin ich reiterlich und pflegemäßig auf einem guten Nivea für ein eigenes Pferd.

Momentan sieht es in der Schule so aus, dass ich nicht viel lernen muss und über dem Durchschnitt bin also Notendurchschnitt 1,7. Nächstes Schuljahr wird sich auf meinem Stundenplan kaum was ändern also passt das auch.

Meine Eltern bzw meine Mutter steht total hinter mir und wird mir das Pferd finanzieren. Bei meinem Vater sieht das nicht soo gut aus. Also er hat soweit ich weiß nichts dagegen ist aber so flatterhaft das er dauernd seine Meinung ändert und einmal sagt er ja ich kauf dir das Pferd und komme für die Kosten auf, 2 Tage später sagt er ich kann mir mein Pferd sonst wohin stecken. Ich habe auch noch 2 Geschwister (12 und 4). Meine kleine Schwester,4, ist total pferdebegeistert und würde kein Problem da stellen meinem Bruder ist es eigentlich relativ egal. Also würde es von meiner Familie her passen.

Ich bin momentan in einem Stall wo ich leider mein Pferd nicht einstellen kann oder man könnte auch sagen will. Er ist 20 Minuten mit dem Zug und dann noch 20 Minuten Zufuß von mir zuhause weg. In dem Stall wo ich vorhabe mein Pferd einzustellen bin ich mit dem auto oder auch Bus nach 15 Minuten da und der Bus fährt alle 20 Minuten. Das ist ein Vollpensionstall also mit ausmisten, füttern, auf die koppel bringen, eindecken und alles was so für das wohlergehen wichtig ist. Also müsste ich nicht mehrmals am tag kommen um mich zu kümmern oder zu füttern. Natürlich werde ich wovor ich mein Pferd dort anmelde mir das ganze mal persönlich mit meiner mutter anschauen und mich erkundigen.

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