Warum spricht man in der Buchführung auch bei einem Verlust von einem Erfolg?

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5 Antworten

In der Buchführung ist der Begriff " Erfolg positiv und negativ besetzt. Ein Gewinn ist danach ein positiver Erfolg, ein Verlust ein negativer. Erfolg ist also der Oberbegriff zu Gewinn und Verlust.  

Man spricht ja auch von der Erfolgsrechnung, sie umfasst Aufwand und Ertrag. Diese Größen werden dann in GuV zusammengeführt.

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Laut dem Herkunftswörterbuch auf wissen.de stammt das Wort Erfolg vom Verb 'erfolgen' ab. Es meint lediglich einen Ablauf, keine qualitative Wertung.

Daher spricht man auch in der Buchhaltung eng am eigentlichen Wortsinn. Erst durch die Worte positiven oder negativen erfährt der unternehmerische Erfolg seine genauere Beschreibung.

Übrigens, wenn jemand das Klo aufgesucht hat, da fragt man auch, ob da jemand Erfolg hatte. Man meint nicht 'warst Du siegreich?'. Vorher hatte man Bauchschmerzen und nach dem erfolgten Toilettengang ist einem schwindelig.

Da wird das Wort Erfolg auch im ursprünglicheren Wortsinne verwendet.

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Der größte Erfolg des Sportlers war der 8. Platz bei der Meisterschaft vor 5 Jahren. 

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Es könnte dann wohl nur den Grund haben, Steuern damit zu senken. Sonst sehe ich nichts.

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Tut man das?

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