Warum spricht man heute von einer offenen Gesellschaft?

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2 Antworten

Eine offene Gesellschaft ist zugleich eine synreferentielle Gesellschaft, wo "...jedes Individuum eine Vielzahl von sozialen Systemen mitkonstituiert, (…....) [und], Individuen soziologisch als „Schnittpunkte“ oder „Berührungspunkte“ sozialer Systeme zu verstehen [sind]. Ein Individuum ist zu gleichen Zeit Komponente mehrerer sozialer Systeme, die durch „Multikomponenten-Individuen“ verbunden werden. “ [Hejl, Konstruktionen, S.19]

Offene Gesellschaften sind Mehrebenen-Gesellschaften (horizontaler, vertikaler und struktureller Ebenen) in denen z.B. ideologische, ökonomische, soziale, religiöse oder politische Prinzipien der Polyvalenz und damit spezifisch offener (spezifisch meint in konkrete Rechtsordnungen eingebunden) Permissionen, Dispositionen und Konstruktionen.


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Früher gab es die Ständegesellschafft.

Damals hatten nicht alle die gleichen Rechte. Bauern zum Beispiel hatten kein Stimmrecht o.ä

Heute darf jeder wählen, egal wie arm oder reich.

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