Warum spricht man bei Säuren von einem Schmelzpunkt bei bestimmten Minus Temperaturen?

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5 Antworten

Der Schmelzpunkt bezeichnet gemein hin den Übergang zwischen fest und flüssig. Wenn ein Stoff bei bspw. -3°C Grad flüssig ist, kann der Schmelzpunkt folglich nur noch tiefer liegen.

Auch Gase haben einen Schmelzpunkt.

Wenn etwas flüssig ist heißt das nur, dass der Schmelzpunkt bereits überschritten ist.

Wenn sie kalt genug wird, wird sie fest. Der Schmelzpunkt ist der Punkt an dem sich das ändert

eine Säure ... ist doch schon flüssig

NEIN.

Manche sind fest, manche sind flüssig, noch andere gasförmig.

Vielleicht verwechselst du Säuren mit (sauren) (wässigen) Lösungen.

Normaler Menschenverstand. Wenn eine Säure gefroren ist schmilzt sie ja bei einer gewissen temperatur. Das ist dann die schmelztemperatur. 

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