Warum sorgt Virenberall auf dem Computer für eine schlechte Internetverbinding?

7 Antworten

Um den Rechner sicher zu betreiben ist Windows nicht geeignet, ein OS das ohne Schutzprogramm nicht lebensfähig ist, ist doch ein Witz.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt Linux, da ist ausdrücklich kein Schutzprogramm nötig.

Unter dem kostenfreien Mint (Ubuntu, Deepin, Suse, o.a.) wird der Rechner dauerhaft leistungsfähig bleiben und auch nicht spionieren.

Die Installation (auch neben Win ) dauert etwa eine Stunde, die Handhabung ist kinderleicht.

Leichter als Windows? Ich hab mich bei Windows an alle Funktionen gewöhnt und hätte keine Lust wieder bei null anzufangen.

Btw. was macht Linux so sicher?

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@Siletto

Mint benötigt keinen Virenscanner, keine Treiberinstallation, keine Tools, keine Programme aus dem Web, keinen Key. Nach der Installation ist alles da was ich brauche; sicherer Browser, Office, Media Center, Fotobearbeitung, Chat, Partitionierer, Ripper, Chat, Mail und ein AppShop der den Namen verdient.

Die Bedienung ist fast exakt wie bei Windows 7.

Einfach mal probieren, das geht ohne Installation, einfach von der DVD booten. YouTube zeigt wie es geht.

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weil er die Leistung des Computers beansprucht also im Hintergrund mehr Arbeitet als üblich das Internet ist auch nur so schnell wie der Computer es verarbeiten kann

Die Computer sind heutzutage schon so viel schneller, als das Internet ihnen Daten zuschicken könnte, daran liegts nicht

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Virenbefall sorgt nicht grundsätzlich für ein schlechtes Internet. Kommt immer auf den Virus an. Wenn der Virus selbst die Internetverbindung nutzt, kann es natürlich zu einbrüchen kommen.

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