Warum sollte man genau dann etwas beenden, wenn es am schönsten ist?

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5 Antworten

Der Grund liegt wohl in den Zukunftsaussichten.

Wenn etwas am schönsten ist, dann kann es nicht mehr schöner werden.
Denn am schönsten zu sein, ist eine vollendete Tatsache. Das bedeutet also, dass es nur noch schlechter werden kann. Deswegen entscheiden sich viele an diesem Punkt aufzuhören um nicht die Abwärtsspirale mitzumachen und gute Erinnerungen daran zu haben.

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Das bezieht sich wohl eher auf Tätigkeiten sowie Unternehmungen und nicht auf eine Mitgliedschaft oder ein Amt.

Beispiel: Eine Feier am Abend. Es ist besser, dann, wenn es alle schön finden, am Ende zu sein als zu warten, bis es peinlich wird und niemand weiß, wann und wie er gehen kann.

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Am Besten ist es bei Tanzveranstaltungen oder Ähnlichem. Wenn man dann geht, wenn es am Schönsten ist, dann war es ein super Abend. Später, wenn die Betrunkenen sich auf die Nasen hauen und unter den Tisch kotzen, ist es einfach keine gute Erinnerung.

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Weil es nicht besser wird und man dann positive Erinnerungen daran hat.

Trifft natürlich sehr gut auf Lahm zu, da er nicht mehr in der Nationalelf erreichen kann.

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Weil man es dann gut in Erinnerung hat

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