Warum sollte ich Vegetarier oder sogar Veganer werden?

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22 Antworten

Die Kühe, die du siehst leben. Jedes Lebewesen hat den Wunsch nicht zu leiden, bei der Intelligenz von Kühen gehen wir auch von einem Wunsch zum Weiterleben aus.
Wird die Kuh jetzt geschlachtet, missachtest du mindestens den zweiten Wunsch, je nach Betrieb, Transport, Schlachter und Kuh auch den ersten Wunsch.
Das wäre der Grund Vegetarier zu werden.

Haben die Kühe auf der Weide Hörner?
Sind alles ausgewachsene Kühe oder siehst du auch Kälber?

Falls die Hörner fehlen, wurde dieser schmerzhafte Eingriff ohne Betäubung an der Kuh durchgeführt.

Um Milch zu bekommen, muss ein Rind kalben. Dieses Kalb wird jedoch der Mutterkuh nach kurzer Zeit weggenommen. Das ist sowohl für die Kuh als auch für das Kalb eine sehr schmerzvolle, leidverursachende Erfahrung.
Dies ist für Kühe besonders schwer, da diese eine starke Mutter-Kind-Bindung haben.
In diesem Abschnitt beziehe ich mich ausschließlich auf die Haltung von Milchkühen.

Das wäre dann auch der Grund keine Milch mehr zu trinken.
Aber da es nur um Kühe geht und das mit Eiern, Honig, etc. nochmal anders ist, ist das nur ein Teilaspekt für den Veganismus.

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Wenn du nicht vegetarisch oder vegan leben willst, ist das doch in Ordnung. Musst du ja nicht. Aber ich kann dir erklären, wieso manche andere Menschen vegetarisch oder vegan leben.

Zunächst mal kann man diese "anderen Aspekte", wie du eingangs schreibst, nicht einfach außen vor lassen, aber gut.

Dann leben nicht alle Kühe, die später als Steak im Kühlregal landen, wie die Kühe auf deiner niedersächsischen Weide. Das müsste auch klar sein. Ganz abgesehen davon, dass du im Vorbeifahren wohl nicht beurteilen kannst, wie glücklich und friedlich die Tiere tatsächlich sind.

Und zuletzt geht es nicht nur darum, wie die Tiere leben. Sie leben und sie wurden nur für den einen Grund gezüchtet, um den Menschen als Nahrung zu dienen. Das reicht schon aus, um für einige Menschen als moralisch fragwürdig durchzugehen.

Siehst du, natürlich ist es der Kreislauf des Lebens. Fressen oder gefressen werden. Aber für den Menschen, als vernunftbegabtes Wesen, ist das nicht ganz so einfach.

Erstens macht der Mensch sich die Tiere untertan, wozu er meiner Meinung nach nicht das Recht hat.

Zweitens kann er, im Gegensatz zu anderen Tieren, über sein Handeln nachdenken und sich überlegen, ob es für ihn persönlich in Ordnung ist, andere Tiere zu töten (wenn auch indirekt).

Und drittens ist es heutzutage schlicht nicht mehr nötig, Fleisch zu essen. Früher war das überlebenswichtig, weil es besonders in Notzeiten nichts anderes gab. Heute leben wir in einer Überflussgesellschaft und können jederzeit auf unglaublich viele verschiedene Lebensmittel zugreifen.

Das sind so die Überlegungen der meisten Vegetarier und Veganer, denke ich. Am Ende muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, ob er Fleisch und tierische Produkte konsumieren will oder nicht. Da gibt es auch kein gut oder schlecht, solange man sich Gedanken gemacht hat.

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Zunächst einmal "solltest" du gar nichts !

Die Gründe für Menschen, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren, sind vielfältig - fast immer jedoch ist es eine persönliche, freiwillige und überlegte Entscheidung und kein "Hype"...

Für die meisten erwächst diese Entscheidung aus Vernunft, gepaart mit der Stimme des Herzens, des Mitgefühls und der Bereitschaft, durch ihr Leben sowenig Leid als möglich zu verursachen...

Gerade Niedersachsen ist das Bundesland mit der höchsten Dichte an sog. "Nutztieren", gehalten in den größten Tierfabriken und getötet in den größten Schlachthöfen.

Zwar sieht man dort noch verhältnismäßig viele Rinder auf Weiden, allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass Fleisch- und Milch"erzeugung" immenses psychisches und körperliches Leid verursachen. Von Fisch und Eiern fange ich nicht an, da ich deinen diesbezüglichen Wunsch respektiere.

Hinterfragt man die Umstände näher, schaut man eben über den Tellerrand dessen, was offensichtlich scheint und so mancher zieht Konsequenzen für sein weiteres Leben daraus...

Lies mal das Buch

"Tierschutz in Deutschland - Etikettenschwindel ?" von Dr. vet. H. Focke - er war langjähriger Veterinäramtsleiter in Niedersachsen und hat beredte Erfahrungen gemacht, die sowohl ernüchternd als auch bezeichnend sind für die Mächte und Lobbies, die hinter der Tierausbeutung stehen.

Entscheiden kannst und musst du selbst, was du tust und lässt in deinem Leben und warum bzw. für wen - frag dein Herz und dein Gewissen, das sind die besten Ratgeber...:)

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Ich muss sagen ich verstehe beide Seite

Zum einen wird zuuuu viel fleisch produziert und in folge dessen auch weggeschmissen... der grad der Verschwendung an Lebensmitteln generell ist pervers.

Aber wie viele veganer verlangen: artgerecht ist nur die freiheit. Müssen wir jetzt geschätzt 70 Milliarden nutztiere freilassen .. dann ist das Ökosystem im arsch.

Was mich auch sehr nervt is die etwaige doppelmoral von manchen veganern. Denn sie sagen... ich ernähre mich ohne das tiere leiden und und und.. ABER was wohl oft gerne vergessen wird.

Das was veggis essen wird irgendwann geerntet. WIE? Mit richtig fetten Landmaschinen die abertausende Mäuse, Fasane und andere kleintiere plattmachen.

Wo fängt also der tierschutz bei veganern an? Wo ist Die grenze? Oder sind diese Opfer ok, weils nicht anders geht.

Ich bin keineswegs gegen veganismus. Nicht falsch verstehen. Jeder wie er will. Aber etwas mehr bescheidenheit wäre angebrachter.

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Viele Menschen entscheiden sich dafür das kein Tier für sie sterben soll, egal wie es gelebt hat. Andere gehen einen Schritt weiter und wollen ga nicht das Tiere gehalten werden, egal wie weil sie das als Ausbeutung ansehen.

Ich selbst lebe auch auf dem Land (irgendwo zwischen Oberbergischem und Sauerland), umgeben von Weiden mit Kühen, Ziegen und Schafen darauf die ich guten Gewissens esse und deren Milch ich konsumiere. Weil ich eben Wert darauf lege wo mein Essen (nicht nur Fleisch) her kommt kaufe ich halt beim örtlichen Metzger, im Supermarkt weiß man ja meistens nicht wo die Tiere her kommen. Weil man den Unterschied zwischen Leistungszucht und Weiderind auch schmeckt werde ich damit sicher nicht aufhören^^

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Kommentar von Omnivore11
18.08.2016, 22:44

Viele Menschen entscheiden sich dafür das kein Tier für sie sterben soll

Falsch! Sie GLAUBEN es nur! Eine Landwirtschaft ohne dem Tod von Tieren ist nicht möglich. Egal was angebaut wird

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Es gibt KEIN vernünftigen Grund dazu.

zum Vegetarismus gibt es eine SEHR gute alternative. Eine regionale
ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt.

denn Vegetarismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere, gesundheit
noch für den Mensch. Es ist ein Hype der hauptsächlich der profilierung
der eigenen Persöhnlichkeit dienst als der Gesundheit, Umwelt oder Menscht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein
Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne
Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Fleisch/Tierprodukteverzicht aber nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich
nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich
beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger?
Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt
beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es
kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst
auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu,
Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch
nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren
nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein
Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit
Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet
und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist
schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein
Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage
nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach
natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im Gegenteil:
Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren, versauen das
Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie entstehen, ist
ebenso grundlegend falsch wie das System der Fleischproduktion.
Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die auf Fertigprodukte
und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich biologisch und
regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus boomen eben auch
all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum Soja-Hamburger.

geht zwar um Vegan trifft aber genauso auf Vegetarisch zu.

Bis zu 70 Prozent der Äcker in China verseucht

Laut einer Studie sind die Äcker des Landes größtenteils mit Giften
und Herbiziden verseucht. Die gesundheitlichen Folgen sind dramatisch.

http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article115177291/Bis-zu-70-Prozent-der-Aecker-in-China-verseucht.html

Obst, Gemüse, Pilze oder Kräuter aus China landen
zunehmend in den Regalen der Supermärkte - eine Folge der
Globalisierung. Doch dem Verbraucher hierzulande ist oft nicht bewusst,
dass auch die Zutaten für Marmelade oder Joghurt häufig von dort
stammen.
Der zunehmende Import von Lebensmitteln aus Fernost birgt auch Risiken
für den Verbraucher. Denn Chinas Landwirtschaft setzt großzügig
Pestizide ein und die Umweltverschmutzung ist enorm.

feelgreen.de/pestizide-in-marmelade-saft-und-joghurt-stecken-oft-chinafruechte/id_69433032/index

auch hier:

Für den Anbau von Ölpalmen wird massiv der Regenwald gerodet - auf Kosten von Klima, Artenvielfalt und indigener Bevölkerung.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt-1.1457107

Die Globalisierung der Märkte ermöglicht uns den ganzjährigen Einkauf
von Obst und Gemüse. Der Import von Lebensmitteln, die auf der
Südhalbkugel der Erde erzeugt wurden, lässt uns das Wissen „was wächst
wann“ vergessen. Da gibt es Erdbeeren zu Weihnachten, Spargel im März
und Weintrauben zu Pfingsten.

http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/D58A32E6A3826437C1257727004728C8?OpenDocument

Für 1 kg Gemüse aus Übersee könnten 11 kg innerhalb Deutschlands
transportiert werden, im Vergleich zum Transport mit dem Flugzeug sind
es sogar fast 90 kg.

https://www.ugb.de/forschung-studien/hohe-umweltbelastung-durch-lebensmitteltransporte/

oder Spargel. Es dauert 3 Jahre bis er geerntet werden kann. Er hat
wenig Nährstoffe. Er besteht zu 95% aus Wasser. ABER es werden 22% der
Deutschen Nutzflächen dafür verschwendet. Ein Luxusgemüse.

Gleiches gilt für Salat. Hauptsächlich Wasser keine Nährstoffe aber verschwendestes Ackerland und Wasser.

Für Vegetarier/Veganer leiden und sterben also nur mehr ANDERE Tiere. Wichtig ist  Naturschutz also Artenschutz (das sind die Tiere die NICHT nachgezüchtet werden) und da hilft der alleinige Fleischverzicht/tirprodukteverzicht kein bischen.

kaufe deine Produkte bei Hofläden, bei Direktvermarktern regional
ein. Schau dass sie ohne Pestizide oder Kunstdünger angebaut wurden
sondern mit Tierischem Dünger. Meide industriell hoch verarbeitete
Produkte sondern bereite deine Mahlzeiten selbst zu.

warum siehste hier:

http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Wie-viel-kostet-ein-Brot/SWR-Fernsehen/Video?documentId=30729832&bcastId=246888

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Kommentar von wickedsick05
19.08.2016, 20:25

i.d.R ist es so. Dir werden Extrembeispiele aufgezeigt und das
wird einfach auf ALLES umgelegt. Es fehlt also die bereitschaft zur
differenzierung. Dadurch entstehen ideologien und fanatismus. Zeigt man auf dass es alternativen gibt und eben nicht alles "düster" ist wird es heruntergespielt, geleugnet oder sarkastisch abgewertet weil die Ideologie so fest gefahren ist dass es eben keine alternativen gibt oder dass man keine alternativen zulässt. Man argumentiert immer mit Negativbeispielen und macht eben daran alles fest alternativ  lockt man auch mit "belohnung" wenn man verzichtet ala "dir geht es besser", "dein Gewissen ist rein", "du fühlst dich leichter" "du wirst gesünder" usw usf...

Das ist wie bei Religion dort lockt man ebenso mit belohnungen wie ewigem leben oder dem Paradies und schockt mit Hölle und teufel oder bei den Rechtsradikalen die nehmen sich auch ein bsp. und legen das auf alle ausländer um damit man sie hassen kann...

du wirst sehen eine differenzierte objektive antwort auf diese Frage wirst du vergeblich suchen. Es wird meist nur eine Traumwelt fantasiert ala "es sterben keine Tiere für mich" das ist naiver Populismus auf den die leicht gläubigen reinfallen weil sie kurze antworten wollen denn wer sich ERNSTHAFT informiert wird bemerken dass ein Leben OHNE den tot eines anderen Lebewesen NICHT möglich ist. DIES will man aber nicht akzepieren DAHER schustert man sich die Natur zu einer idyllischen harmonischen Paralellwelt in der der Mensch nichts zu suchen hat. Baume zu pflanzen ist gut, bäume zu fällen ist böse und der Fleischesser ist sowieso ein Mörder...

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Jeder muss seine Entscheidung selbst treffen.

Vielen Veganern geht es auch allgemein darum, dass sie nicht wollen, dass für sie ein Tier (mit Absicht) sterben muss. Für jedes Fleischrind, egal aus welcher Haltung, endet das Leben im Schlachthof.

Wenn du mit deiner Lebensweise zufrieden bist, ist das vollkommen OK. Ich z.B. war es nicht.

Grüße

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Kommentar von Tokeh
18.08.2016, 21:58

Für jeden Lebmensch endet das Leben tot.

Für jeden Fliegvogel endet das Leben tot.

Für jeden Klebgecko endet das Leben tot.

Für jede Quallfressschildkröte endedt das Leben tot.

Ich sehe das als sehr undurchdachtes Argument. Die Massentierhaltung war da schon ein besseres.

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Kommentar von Omnivore11
18.08.2016, 22:47

Vielen Veganern geht es auch allgemein darum, dass sie nicht wollen, dass für sie ein Tier (mit Absicht) sterben muss.

Veganer die das glauben haben keine Ahnung von LW.

Für Obst und Gemüse sterben mit Absicht deutlich mehr Tiere als im Schlachthaus! Oder denkst du Schneckenlinsen und Insektizide haben andere Aufgaben als Tiere mit Absicht zu töten?

Für jedes Fleischrind, egal aus welcher Haltung, endet das Leben im Schlachthof.

Für jeden Kartoffelkäfer gibt es irgendwann den Tod. Egal bei welcher Kartoffelzucht!

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Kommentar von MissLeMiChel
18.08.2016, 23:11

Vegetarier wollen nicht das Tiere für sie sterben... Veganer wollen das+ keine Tiere ausnutzen..

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Ein Tier stirbt, ganz egal, wie es vorher sein Leben verbracht hat. Du fährst vielleicht an einer Weide vorbei, aber wenn du jeden Tag an einem Schlachthof vorbei kämst, würde sich deine Sichtweise vielleicht ändern
Im Prinzip besteht das ganze Leben dieses Tieres nur daraus, den Menschen zu dienen. Die Tiere bekommen nur zu essen, weil sie dem Menschen in irgendeiner Weise dienlich sind und werden nicht als eigenständige Lebewesen, sondern als Produkte angesehen. Generell frage ich mich, wieso wir einem Tier überhaupt irgendetwas wegnehmen dürfen sollen. Eigentum bleibt Eigentum, ob Tier oder Mensch. 

Wenn statt dem Menschen eine andere Spezies am oberen Ende der Nahrungskette stünde, wärst du damit sicherlich auch keineswegs einverstanden. Und wenn jetzt jemand sagt: "Aber die Tiere würden umgekehrt doch genau so handeln und Menschen einfach fressen; das ist eben der Lauf der Natur!" Das mag vielleicht sein, allerdings sind wir nun mal Menschen und verfügen eben über einen einzigartigen Sinn für Moral und Ethik. Wir können eben über unser Handeln nachdenken und entsprechende Maßnahmen treffen, genau das macht uns doch zu Menschen!

Und auch wenn man häufig hört: "Veganer/Vegetarier sollen anderen ihre Lebensweise nicht aufzwängen. Leben und leben lassen."
Dadurch, dass man "Nutztiere"(so ein abgef*cktes Wort) oder ihre Produkte konsumiert, beraubt man sie ihrer (Entscheidungs-)Freiheit und lässt sie eben nicht leben. 

Andere extrem wichtige Punkte:

  • Umwelt (geh doch mal auf cowspiracy.com/facts)
  • Gesundheit(auch wenn du's nicht hören möchtest)

P.S.: Ich kann nur aus persönlicher Erfahrung sprechen, wenn ich sage, dass ich vorher fast immer nur die gleichen Sachen gegessen habe und mir außer dem Fleisch die Beilagen meist komplett egal waren (und ich weiß aus meinem Freundeskreis, dass es bei Vielen nicht anders ist). Erst mit dem Vegetarismus (später Veganismus) kam bei mir eine viel größere Vielfalt und ein höheres Bewusstsein in meine Essgewohnheiten.

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Kommentar von BrightSunrise
18.08.2016, 22:03

Tolle Antwort!!!

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Kommentar von Tokeh
18.08.2016, 22:05

Ich bin vegetarier und musste was feststellen: eine Zeit lang wollte ich allen ihr Fleisch mies machen. "du tötest Tiere" oder ähnliches sagte ich zu oft. Das Ergebnis: Die Leute bewarfen mein Essen an einem Tag sogar mit Wurst.

Seit etwa einem Jahr tue ich das nicht mehr. Ich sag den anderen nichts zu ihrem Essen. Höchstens wenn mich jemand fragt warum, sage ich etwas. Ergebnis: Leute sagen mir dass das toll ist und sie selbst weniger Fleisch essen wollen oder mal eine Woche vegetarisch leben wollen.

Somit ist Leben und leben lassen wirklich angebracht.

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Hallo ich bin selber Vegetarier und lebe besser als zu vor. Ich machen es wegen der Massentierhaltung und ich will nicht das Tiere für mich Sterben!!!!

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Kommentar von Omnivore11
18.08.2016, 23:14

ich will nicht das Tiere für mich Sterben!!!!

Daran ändert man als Vegetarier und Veganer auch nichts! Eine LW ohne den Tod von Tieren ist unmöglich!

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Gute Haltung = teure podukte
Schlechte Haltung (Massentierhaltung)=günstige Produkte

Da die meisten Menschen aber wenig Geld ausgeben wollen , kaufen Sie das günstige Produkt.Mehr als
90% der deutschen Rinderzüchter sind übrigens Massentierhaltung.

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Kommentar von Undsonstso
19.08.2016, 16:09

Und was machen Menschen, die generell nur wenig Geld zur Verfügung haben....? Wie HarzIV-tauglich ist vegane Ernährung für arme Familien, die ihre  Kinder auf Pflanzen-Drinks anstelle Milch usw. umstellen wollen

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Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE
19.08.2016, 18:18

Verfolgst du mich ?:D
Aber nur ein kleiner Teil sind Hartz IV  Empfänger, wobei auch viele von ihnen arbeiten könnten.
Ich spreche Vorallem von den Leuten , die genug Geld hätten um sich einen Bauernhof zu kaufen , aber trotzdem im Aldi des billigste vom billigsten kaufen.
Ps:gerade bei Hartz IV würde ich auf vegetarische Ernährung umsteigen, immerhin hat man ja viel Zeit um seinen Ernährungsstil zu überarbeiten.
Ich will niemanden angreifen.

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Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE
20.08.2016, 13:40

Genussmittel sind halt extrem teuer,aber dafür ist natürlich trotzdem immer genug Geld da!

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Ich sehe für mich keinen Grund, Vegetarier zu werden. Ich als eine Person kann in solchen Dingen sowieso nichts bewirken. Und das Thema mit dem Ekel... Ihr alle habt wahrscheinlich schon schlimmeres getan. Ich war als kleines Mädchen auf dem Schlachthof... Danach gab es eine Woche lang abends nur Dosenwurst. Es war gar nicht so schlimm! Und ich weiß auch nicht, was ich ohne Bratwurst oder Kalbsleberwurst machen würde! Bitte nicht haten, es ist einfach meine Meinung dazu. ;)

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Kommentar von kiniro
19.08.2016, 12:03

Du bist damit nicht alleine - das machen schon mehr Leute.

Wenn die alle so gedacht hätten wie du, hätte sich vieles nicht geändert.

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Was würden denn hier unsere vegis oder Veganer den mit den Tieren tun wenn die ganze Welt plötzlich so leben sollte? ? ?

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Kommentar von eostre
19.08.2016, 09:33

Nicht nachzüchten wäre eine Möglichkeit. 

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Kommentar von aimee2010
19.08.2016, 22:32

dann sterben sie aus...

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Kommentar von aimee2010
20.08.2016, 09:05

Ich weiß nicht wo du wohnst. aber ich Sitz im tiefsten allgäu. und das umdenken der Landwirte auf bio und artgerechter Haltung ist hier angekommen. ich helfe den Tieren mehr indem ich heimisches Fleisch aus artgerechter Haltung kaufe. kein Fleisch zu essen hilft nicht, außer dir selbst!

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Kommentar von aimee2010
30.08.2016, 21:31

Das ist wieder typisch vegitarier!!!

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Es ist doch gal ob die Tiere in engen Käfigen gehalten werden oder ob sie auf einer Wiese leben. Beide leben ungefähr gleichlang und landen letztendlich beim Schlachter und auf deinem Teller. Das ist für mich schon ein Grund kein Fleisch zu essen.
Außerdem soll Fleisch das Darmkrebsrisiko erhöhen.

Zudem ist die Fleischproduktion extrem Umwelt belastend, es bestehen nur noch 47% der ursprünglichen Regenwälder - 91% der zerstörten Fläche wird für die Viehhaltung genutzt.
Durch die ganzen Abgase erwärmt sich das Klima.

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Kommentar von Omnivore11
19.08.2016, 01:08

91% der zerstörten Fläche wird für die Viehhaltung genutzt. 

Schwachfug!

Schon mal was von E85 Bioethanol gehört? Brasilianer lachen über unser E10

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Kommentar von Tonydi
19.08.2016, 01:18

was essen wir denn wenn alle Menschen vegan werden? getreide soja und co. genau das gleiche was jetzt auch die nutztiere fressen ^^.. klar gibts mehr nutztiere als menschen, geschätzt 70 Milliarden ... aber wohin mit denen.. freilassen? dann ist das Ökosystem im ars*h.

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Den meisten Veganern etc. geht es nicht so sehr um Sachargumente oder reale Kühe, sondern um Distinktion. Das bedeutet, Menschen versuchen sich aus ihrer jeweiligen materiellen/sozialen Lage heraus höherwertig darzustellen und sich dabei nach unten abzugrenzen.

Die jetzt in Mode gekommenen Essgewohnheiten dienen der eigenen Identitätsstiftung mit der man sich von anderen sozialen Gruppen/Millieus abgrenzt. Dabei wird das eigenen "moralische Konto" aufgeladen und der Bezug zur eigenen sozialen Gruppe verstärkt.

Noch vor einigen Jahrzehnten galt Fleisch als Luxusgut und was ein Distinktionsobjekt der Wohlhabenderen. Seit Fleisch für fast alle Beölkerungsschichten bezahlbar wurde, suchten diese Gruppen nun neue Wege, sich abgrenzen zu können.

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Kommentar von BrightSunrise
18.08.2016, 21:55

Kannst du deine Behauptung mit einer Studie belegen? Oder woher nimmst du diese?

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Und dennoch werden sie ausebeutet und geschlachtet.

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Kommentar von Omnivore11
18.08.2016, 22:57

beantwortet nicht die Frage!

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Kommentar von ApfelTea
19.08.2016, 07:00

Doch, denn genau deswegen bin ich veganerin.

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Kommentar von MeisterWayne
24.08.2016, 03:49

Das ist die natürliche Ordnung der Natur dein 'ausbeuten' und schlachten

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Kommentar von ApfelTea
24.08.2016, 05:27

Total natürlich.. genau so natürlich wie die Nutzung von Klopapier und Kaffeemaschine ;) wenn du natürlich leben willst, leb in der Natur, kack in den Wald und sei Frugivore.. natürlicherweise

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Das "Massentierhaltungs"-Argument kann gar nicht greifen, weil kein Mensch weiß, wo diese ominöse Haltung beginnt. Ab wieviel ist es denn ominöse Massentierhaltung? Laut der Eigendefinition des B.U.N.D. Brandenburg beginnt das angeblich schon bei 2.000 Schweinen. Nun, dann ist mein Schweinehalter Massentierhalter. Und mit so wenig Tieren kann man ja nicht mal für die alten Tage vorsorgen.

Bei Rindern ist das nicht anders: Ich begreife einfach nicht was daran so schlimm sein soll, wenn man Rinder im Stall hält?!

Manche drehen sich die Zahlen einfach so zurecht, dass alles "Nicht-Bio" automatisch Massentierhaltung ist. Dann kommen solch unsinnige Zahlen wie 98% zu Stande. Und dann wird noch damit suggeriert, dass die Tiere angeblich alle Krank sind, ständig Antibiotika bekommen und sich nicht drehen und wenden können.

"Massentierhaltung" nehmen nur Menschen in den Mund, die von Viehzucht nicht die geringste Ahnung haben!

Von daher ist es auch schwierig deine Frage genau zu beantworten. Kein Mensch weiß wo es anfängt, aber alle wollen mitreden und wissen wie es den Tieren dabei geht. Sowas können nur fachfremde Laien.

Lass dich von diesen Menschen nicht verunsichern! : Die Kühe, die du da siehst, sind endweder Milchkühe oder Fleischrinder (Mutterkuhhaltung). Bullen glaube ich kaum, weil man die in der Regel nicht im Freien hält. Aber Weidehaltung bei Rindern ist keine Seltenheit und macht 43% der Milchkühe und 35% der Fleischrinder aus [BMELV]

Um deine Grundfrage zu beantworten: Gar nicht. Kein Mensch "sollte" Veganer werden. Die Veganerlobby verbreitet nur Unsinn, Quark, Pfeffer, Lügen, Propaganda und Tatsachenverdrehungen! Lass dich von sowas nicht klein kriegen. Wenn du näheres erfahren willst, dann besuchst du einfach mal den Herrn oder die Dame, der die Kühe gehören.

Landwirtschaft ist interessant. Man sollte sich vor Ort bilden und nicht sich durch Bambi-Filme einen falschen Eindruck von LW bekommen.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Gruß
Omni

(BG)

PS: In deinem Namen fehlt ein "C" ^^


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Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE
19.08.2016, 18:27

Ich musste mal ein Agrarpraktikum machen & der (Bio-)Bauer hat gemeint, dass die Kühe auf konventionellen Bauernhöfen in Stallungen leben , bei denen der Boden große Lücken hat damit der ganze "Abfall" da rein fallen kann.
Was ja gut ist , aber die Kühe rutschen da aus & wenn die Ventilatoren ausfallen , dann sterben alle Lebewesen , die in dieser Stallung waren..

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Du solltest dich fleischlos ernähren, weil du es willst und nicht, weil dich jemand überredet. 

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Also 1. Ist das was du da siehst ja meist die Bio Haltung... Außerdem sind Kühe auf der Weide auch oft Kühe die nur zur Fleischgewinnung da sind!
2. Kühe leiden SEHR unter der Trennung von ihrem Kind! Sie schreien mehrere Tage und haben ein Hoch aktives Sozialleben!
3. Kühe leiden stark unter Hormonproblemen (frag mal Frauen die stillen)
4. Die Kühe der Milchkühe sind oft entzündet!
5. Milchkühe müssen damit sie Milch geben oft Kälber kriegen heißt sie sind andauernd trächtig was eine hohe Belastung ist!
6. Milchkühe werden nicht alt! Wenn sie so ca. 5 sind werden sie geschlachtet da sie weniger Milch geben!
...

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Kommentar von Omnivore11
18.08.2016, 23:06

Also 1. Ist das was du da siehst ja meist die Bio Haltung

Quatsch!! Bei Rinderzucht ist der Bioanteil etwa bei 2 oder 3%. Weidehaltung dagegen liegt bei Milchkühen (saisonal natürlich) bei 43% und bei Fleischrindern bei 35%.

Der aller größte Teil der Rinder auf der Weide stammen eben NICHT aus Biohaltung, sondern aus ganz normaler konventioneller Haltung!

Schock für alle Veganer!

Außerdem sind Kühe auf der Weide auch oft Kühe die nur zur Fleischgewinnung da sind!

Das stimmt nur bedingt, nämlich bei Mutterkuhhaltung. Jedoch stehen auch 43% der 4mio Milchkühe auf der Weide.

Kühe leiden SEHR unter der Trennung von ihrem Kind!

Das ist Quatsch! Man macht das ja sehr früh, damit eben keine Bindung aufgebaut wird. Probier das mal bei Mutterkuhhaltung nach 6 Monaten: DANN siehst du mal eine Kuh, die ihr Kalb verteidigt!

Sie schreien mehrere Tage und haben ein Hoch aktives Sozialleben!

Ach gottchen....Nur weil sie "muh" macht, heißt das nicht, dass sie trauert und schreit. Die haben ganz andere Probleme: Es ist mal zu heiß, der Euter ist voll, sie haben Hunger, sie haben irgendwo Schmerzen, usw.

Bist du Kuh-Dolmetscher oder was?

Die Kühe der Milchkühe sind oft entzündet!

Kühe sind entzündet? äääää was?

Milchkühe müssen damit sie Milch geben oft Kälber kriegen heißt sie sind andauernd trächtig was eine hohe Belastung ist!

Wer sagt dir das?

Dann stell mal einen Bullen und 5 Kühe auf die Weide und ich WETTE mit dir, dass die Kühe auch ständig trächtig sind!

Wenn sie so ca. 5 sind werden sie geschlachtet da sie weniger Milch geben!

Mit 5 haben die gerade mal 3 Laktationsphasen hinter sich. also 5 kannst du Milchkühen schon eingestehen!

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Kommentar von Honeysuckle08
19.08.2016, 11:19

Gebe dir absolut recht, möchte nur einen Tippfehler berichtigen: Bei Punkt 4 meintest du:

Die "Euter" der Milchkühe sind oft entzündet !

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Kommentar von MissLeMiChel
19.08.2016, 12:41

upps wie kam ich den auf den Fehler :/ naja... im Zweifel wird leider omni geglaubt denn wer möchte sich auch seinen Konsum schlecht reden lassen

2
Kommentar von MissLeMiChel
20.08.2016, 08:17

ich habe das schon öfter mitgekriegt... Fragesteller informieren sich hier statt auf "seriösen" Seiten und Glauben was sie glauben wollen..

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Wenn dir einer vorschreibt, warum du vegan werden solltest, kann ich mir vorstellen, dass du dich mit diversen Ausreden dagegen sträuben wirst.

Du denkst, weil du ein paar Kühe jetzt (!) auf der Weide siehst, haben alle anderen Kühe immer so ein Leben.
Der Großteil der Kühe stammt aus Massentierbetrieben. Ebenso wie andere Nutztiere.

Auch wenn Fleischliebhaber behaupten, das Umweltargument würde ja gar nicht stimmen, bringe ich es trotzdem an.

Kann aber auch sein, dass du weiterhin in deiner "alle Kühe leben bis an ihr Ende auf der Weide"-Blase leben möchtest.

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Aus gar keinem Grund ... weil das Wort  "soll"  offenlegt, dass die Beweggründe der Befürworter der oben genannten Ernährungsweise für dich nicht greifen / nicht nachvollziehbar sind.

Es gibt noch mehr erwägenswerte Ernährungsmöglichkeiten zwischen vegan, vegetarisch und mischköstlich. Eine weitere Option stellt die flexitarische Ernährung dar.

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