Warum sollte ich Grundschullehrer werden?

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6 Antworten

Na ja, mit 17 ist jeder unerfahren, das kommt halt mit der Zeit. Man fängt ja in jedem Beruf klein an und muss da irgendwie reinwachsen. Na ja, wenn du mit Kindern gut kannst, dann spricht das doch schonmal dafür, das Gehalt ist ok, der Stoff noch nicht extrem kompliziert (kommt da eher darauf an mit den Kindern gut umzugehen und ihnen etwas vermitteln zu können) und als Beamtin ist der Job auch halbwegs sicher (in der freien Wirtschaft wird schneller rationalisiert, gekündigt, man muss einfach öfter mal nach einem neuen Job suchen) und als Frau hättest du es später leichter Kinder und Beruf unter einem Hut zu bringen, als in der freien Wirtschaft... Ich denke die Arbeitszeiten sind auch besser (Ferien, Nachmittags mal frei, ok man muss vorbereiten, aber dass kan man auch zu Hause, das ist was anderes als wenn man bis 18 Uhr oder länger in der Firma sein muss) Ganz ehrlich: Es ist bei jedem Job merkwürdig sich vorzustellen den bis ans Ende des Lebens zu machen. So ziemlich jeder Job hat Vor- und Nachteile und ich denke jeder Arbeitnehmer hat mal Tage, an denen er keinen Bock hat und am liebsten im Bett bleiben oder was ganz anderes machen würde. Aber man muss sich letztendlich für irgendeine Sache entscheiden. Und wenn es mit den Praktika gut geklappt hat und du gut mit Kindern kannst, dann klingt das doch wunderbar.

alexfragt99 01.02.2014, 20:59

(man muss halt gucken ob man noch verbeamtet wird, das hängt schließlich vom jeweiligen Bundesland ab. In NRW ist es zum Beispiel nicht unbedingt der Fall)

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KPop16 01.02.2014, 21:25
@alexfragt99

Danke schon mal für die Antworten! Wie wird man denn beamtet?

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mach doch erstmal in aller Ruhe und Konzentration dein Abitur.

Während dieser Jahre schälen sich wahrscheinlich diese und andere Berufswünsche deutlicher heraus.

Naja, als Grundschullehrer musst du ja noch nicht so kompliziertes Zeug unterrichten, dafür gibt es aber extreme Leistungsunterschiede. Außerdem brauchst du nicht unbedingt 2 oder 3 Fächer Unterrichten, sondern unterrichtest auch fachübergreifend. Das kann alles viel abwechslungsreicher machen.

Mehr als ein Praktikum kannst du erstmal nicht machen. Wenn es dir gefallen hat, dann studier es doch.

Du kannst dir allerdings überlegen, welche andere Berufe dich noch interessieren würden? Was interessiert dich am meisten? Welche Hürden gibt es, z.B. NC? Hast du Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungsmöglichkeiten, ist dein Job sicher etc.

Ich hatte mir damals alle Studiengänge mit pro und contra aufgeschrieben. Dann fiel es mir glatt leichter, eine Entscheidung zu treffen.

Um dafür zu sorgen, dass die Kleinen nicht schon in der 3. Klasse so assozial werden, wie es heutzutage bei vielen leider der Fall ist (; Die gucken halt alles bei den Jugendlichen ab^^

Das musst du im Endeffekt selbst entscheiden ,da niemand hier in dich hinein gucken kann :) Ich denke ,dass man mit den Kindern viel spaß haben kann und es ein schöner Beruf ist.Du hast lange ferien, machst mit den kindern Wandertage ,verdienst bestimmt nicht schlecht und die paar arbeiten , die man korrigieren muss sind ja echt einfach :D

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