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Goetter sind ein kulturelles Phaenomen, die geschaffen wurden, als die Menschheit anfing Fragen zu stellen: warum blitzt es, warum schneit es, warum ueberflutet der Fluss usw. Goetter gaben eine Erklaerung und die Illusion von Kontrolle:

Die ersten Goetter waren Goetter, die Unheil brachten und mit Opfern zufriedengestellt wurden: Vulkan- und Blitz- und Kriegsgoetter. 

Spaeter erfanden die Menschen Goetter fuer alle wesentlichen Teile ihrer Existenz, auch Liebes-, Musik- und Weingoetter. Noch spaeter den monotheistischen Gott, der alle Aufgaben allein verrichtete.

Wir koennten sagen, dass die Menschheit heute dank Wissenschaft und Bildung keinen Gott mehr braeuchte, aber das stimmt nicht, auch heute noch sind Menschen irrational und Goetterglaube ist ein wesentlicher Teil der meisten Kulturen.

Ich persoenlich glaube nicht, faende es aber schade, wenn die Menschheit irgendwann so rational wuerde, dass sie keine Geschichten, Kunst und Glauben mehr haette.


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Kommentar von mrauscher
11.11.2016, 11:31

Dein Bericht gefällt uns Menschen, die wissen, das es Schöpfung war. Vielleicht bist Du so nett und beweist, dass Universum und Leben durch "Zufall" enstanden sind. Bitte, nicht die Evoultion, sondern einfach nur das Leben und das Universum. Wenn Du das beweisen kannst, sind wir sofort auf Deiner Seite. - Wir haben allerdings Beweise für einen intelligenten Schöpfer:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Gruß
Matthias

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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Kommentar von Kaffeeklatsch24
10.11.2016, 23:06

Danke für die schnelle Und Ausführliche Antwort!

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Kommentar von ingwer16
10.11.2016, 23:11

" durchdacht " ist diese Welt von der Natur , die der Mensch leider zerstört .
.... "Ihre Untersuchungen für die Kirche " ... Mir wird ganz anders ...
Erklär mir das bitte .

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Hallo Kaffeeklatsch24,

vor über 13 Milliarden Jahren fand ein höchst "zufälliges" Ereignis statt: der Urknall. Aber was war davor, so frage ich mich immer wieder? Gab es da schon den Zufall? Warum gibt es überhaupt einen Zufall, wenn vor ihm nichts dagewesen ist? Doch ich sollte nicht so viele Fragen stellen! Jedenfalls brachte der Zufall allerlei Brauchbares hervor. Der Grundbaustein, die Materie, entstand, aus der sich schließlich die Sterne und Planeten bildeten. Von Anbeginn an lief alles nach festgelegten "Naturgesetzen" ab. Kann der Zufall Gesetze hervorbringen? Muss er doch wohl, oder?

Nachdem sich also die Sterne und andere Himmelskörper gebildet hatten, vereinigten diese sich zu ganzen Sternenhaufen, den Galaxien. Von denen soll es unglaubliche 125 Milliarden oder mehr geben! Die Galaxien sind allerdings nicht wahllos im Weltraum verteilt, sondern bilden sog. Galaxienhaufen. Diese Galaxienhaufen ihrerseits sind in Superhaufen angeordnet. Wahnsinn! Was der Zufall so alles zustande bringt, alle Achtung!

Irgendwann in einer späteren Phase entstand unsere Erde. Wir haben wirklich Glück gehabt, dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt, denn sie besitzt die genau richtige Konzentration an chemischen Elementen, die für das Leben notwendig sind. Wäre sie weiter weg, dann kommen zu wenige dieser Elemente vor, wäre sie dem Zentrum der Milchstraße zu nahe, dann bestünde ein erhöhtes Vorkommen tödlicher kosmischer Strahlung. Damit fing eigentlich ein Glückssträhne für die Erde an. Sie hat nämlich auch genau die richtige, d.h. lebensfreundliche Umlaufbahn zur Sonne erwischt ( 150 Millionen Kilometer). Wäre sie nur etwas weiter von der Sonne entfernt, wäre sie von Eis überzogen, bei geringfügiger größerer Nähe zur Sonne würde ihre Oberfläche glühen.

Ach ja, dann ist da ja noch der freundliche "Nachbar" der Erde, der Mond. Wir sind richtige Glückspilze, dass wir ihn haben. Er trägt zu einer stabilen Erdachse bei. Ohne ihn würde die Erde wie ein Kreisel anfangen zu eiern und könnte sogar zur Seite kippen. Nicht zu vergessen sind die für die Ökologie der Erde so wichtigen Gezeiten, die der Mond erzeugt. Danke, Zufall, dass du auch daran gedacht hast!

Doch der Zufall wäre nicht unser Zufall, wenn er nicht auch daran gedacht hätte, die Erde mit "Schutzschilden" zu umgeben. Da der Weltraum durch seine tödliche kosmische Strahlung und einen andauernden galaktischen "Kugelhagel" eine Bedrohung für das Leben auf unserer Erde darstellt, gibt es zum einen das Magnetfeld der Erde - es hält die volle Intensität kosmischer Strahlung ab und schützt uns vor potentiell tödlichen Gefahren der Sonne - zum anderen die Erdatmosphäre - auch sie filtert z.B. durch das Ozon bis zu 99 Prozent der gefährliche Ultraviolettstrahlung und verhindert weitgehend den Einschlag von Meteoriten auf die Erdoberfläche.

Wie ging es nun weiter, nachdem die Voraussetzungen geschaffen waren, dass auf unserem Planeten Erde Leben möglich war? Wie war das noch? Da gab es doch die "Ursuppe". In ihr sollen die Grundbausteine des Lebens entstanden sein.

Nun gibt es über 100 Aminosäuren, jedoch sind nur 20 für die Proteine des Lebens erforderlich. Außerdem treten sie in zwei Strukturen auf: "rechtshändige" und "linkshändige" Moleküle. Die 20 Aminosäuren, aus denen die Proteine der Lebewesen bestehen, sind alle "linkshändig". Wie wahrscheinlich ist es denn, dass auch nur ein einziges für das Leben notwendige Proteinmolekül durch Zufall in einer Ursuppe entstehen konnte?
Die Zahl liegt bei 10 hoch 113, wobei Ereignisse mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 hoch 50 von Mathematikern bereits so eingestuft werden, als träten sie nie ein. Nebenbei bemerkt: Bei 10 hoch 113 handelt es sich um eine Zahl, die größer ist als die geschätzte Zahl aller Atome im Universum. Au weia! Kann es wirklich so viele Zufälle geben? Mir wurde es ganz heiß, als ich dann las, dass eine lebende Zelle nicht nur einige wenige Proteine für ihre Arbeit braucht, sondern sage und schreibe 2000 Proteine, die als Enzyme wirken!

Lieber Zufall, sage bitte, bitte, dass das nicht wahr ist! Wie soll ich bei all diesen Zahlen noch an dich glauben können? Ich habe immer an dich glauben können, aber jetzt? Nein, nein, ich will nicht zweifeln, ich muss nur fest an dich glauben. Was wäre denn sonst die Alternative? Gott? Also nee, das hatten wir mal früher aber doch jetzt nicht mehr! Kann ich nicht glauben und will ich nicht glauben. Nein, nein, niemals!!! Oder vielleicht doch?

LG Philipp

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Kommentar von Steffile
11.11.2016, 10:39

Du uebersiehst einiges in deiner langen sarkastischen Argumentation: 

1)  Es ist irrelevant, ob das Universum aus dem Nichts entstand, oder ob es etwas davor gab. In einer Singularitaet, wie der, aus der der Urknall hervorging, gelten die physikalischen Gesetze (was du Naturgesetze nennst) nicht mehr, und falls etwas davor war, hat es keinen Einfluss darauf, was nach dem Urknall war. 

2) Zu der Frage der Evolution von Galaxien haben wir mindestens zwei brauchbare Theorien, die nicht auf Zufall basieren. 

3) Die genetische Definition fuer Leben ist in der Tat unwahrscheinlich (aber ncht unmoeglich). Es gibt aber auch die thermodynamische Definition, die davon ausgeht, dass Leben mit lokalen Regionen anfing, in denen sich die Ordnung erhoehte bzw. Entropie verringerte (Shapiro).

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Kommentar von mrauscher
11.11.2016, 11:28

Danke Phillip59, ein hervorragender Bericht und eindeutig auch noch, läßt keine Frage übrig. - Und Kaffeeklatsch24, die Alternative zu Gott wäre der "Zufall". Wenn "Zufall" das alles kann, was Phillip grad beschrieben hat, wäre doch wenigstens ein kleiner, kleiner, kleiner Beweis seitens der Atheisten notwendig. Genau hier ist das große Schweigen im Walde. Statt dessen werden Phillip, alle anderen hier in gutefrage.net und ich ganz besonders, die wissen, dass Gott lebt  von den Atheisten maßlos beschimpft und abfällig behandelt.

Warum eigentlich? Welche innere Kraft treibt diese Meschen an, dem "Zufall" so sehr zu Knie zu rutschen und den liebevollen Schöpfer so sehr zu mißachten und ihn zu bespucken? - Phillip und ich kennen die Kraft, die diese Menschen antreibt. Wir dürfen es hier nur nicht sagen... Und hier noch ein paar nette Beweise für die Schöpfung:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Wir wünschen Dir noch einen guten Tag und viel Erfolg beim Fragen
Gruß Matthias

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Kommentar von Susanne88
11.11.2016, 15:23

Die Behauptung, der Zufall sei für alles mögliche verantwortlich, stammt von den Gläubigen, wohl um Atheisten als blöd darzustellen.

Anschließend sollen dann die Atheisten dieses Unbehauptete "beweisen" oder begründen, wie der Zufall da angeblich agiert und macht.

Immer die gleiche Methode. Wahrheit scheint bei der Gläubigen ein unbeachtetes Nebenthema zu sein...

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Gute Frage.

Tatsache ist dass es nicht das geringste Indiz dafür gibt dass es Gott gäbe und da seine Beschreibungen höchst widersprüchig sind, ist nicht davon auszugehen dass es sich dabei um etwas anderes als reine Fiktion handelt.

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Kommentar von Steffile
10.11.2016, 23:43

Genau, Menschen in Russland und Suedafrika koennen sich nicht auf einen Gott einigen, aber dass die Wurzel aus 9 drei ist, akzeptieren alle. Was auch fuer mich ein Beweis dafuer ist, dass Gott ein kulturelles Phaenomen ist.

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Kommentar von mrauscher
11.11.2016, 11:53

Nur zur Info. Andrastor ist in gutefrage.not, so kam es mir jedenfalls zu Ohren, der Obermufti der Atheisten. Als Wolf im Schafspelz zeigt er sich oft von der nettesten Seite, aber lest seinen Kommentar. Ist da auch nur ein Beweis für seinen Aberglaube drin? Auch nur ein Hauch? Oder ein Mikrometer viel? - Nichts. Und daran glaubt er, nämlich "Nichts" hätte alles erschaffen. Ich verneige mich vor dem tiefen Glauben, den er da bekundet, muß man auch erst mal hinbekommen. Viele Kerzen, viele Weihrauchkannen und eine leere Halle (also mit "Nichts" gefüllt), die ganz dolle hallt, braucht man, um den Mumm aufzubringen, so einen starken Glauben zu entwickeln.

Aber leider irrt er und wir wissen nicht, wohin er irrt. Ins "Nichts"?

Nette Grüße von Matthias

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Weil sich die Welt nicht von allein erschaffen hat, sondern Gott ihr Schöpfer ist!

Die Bibel ist für mich eine eindeutige Dokumentation dafür. Wenn ich sie lese, spüre ich sehr klar und deutlich, dass sie wahr ist!

Das Volk Israel, zu dem Gott durch Seine von Ihm berufenen Propheten gesprochen hat, gibt es noch immer, ebenso die geographischen Orte vieler in der Bibel beschriebenen Begebenheiten!

Außerdem weiß ich aus eigener Erfahrung, dass unser Vater im Himmel auch jedem von uns antworten kann, wenn wir es nur wirklich wollen und vollkommen auf Ihn vertrauen!

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Weil die Menschen keine Materie und kein Leben schaffen, also wer hat es gemacht, das Universum, die Galaxien, die Sonnen, die Planeten, die Menschen das Leben, da muss es was geben der das kann und das ist GOTT
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Kommentar von Steffile
10.11.2016, 23:50

Wieso gehst du davon aus, dass jemand alles schaffen musste? Vielleicht war es wegen der physikalischen Gesetzte einfach unumgaenglich, dass sich Materie formte?

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das gebietet das klare denken

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Es gibt "Ihn" (Jes.45,22), sonst gäbe es dich nicht (1.Mose 1,26-27; Röm.1,19-20).

Und Er will uns Seine Herrlichkeit schenken (1.Thes.2,12).

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Ja. Das frage ich mich auch.

Wenn alles von jemandem erschaffen worden sein muß - von wem wurde dann Gott erschaffen?

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Kommentar von ingwer16
10.11.2016, 23:16

👍🏻 .... Warum haben Adam & Eva auf beinah jedem Bildnis einen Bauchnabel ...
Warum keine Körperbehaarung ... 🤔😂

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....weil sonst Millionen von Pfaffen und Imanen arbeitslos würden!

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Solange die Menschen an ihn glauben, solange gibt es ihn auch.

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Kommentar von mrauscher
11.11.2016, 11:32

Ist für mich ein Problem, Roderic. Als es noch keine Menschen gab, die an ihn glauben konnten, gab es ihn auch schon, sonst wärest Du als Mensch ja gar nicht da. Ich hoffe.  Du dankst es dem Schöpfer.

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