Warum sollte es ein Burka-Verbot geben?

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11 Antworten

Das Hauptgegenargument ist, dass man Verbrecher nicht so leicht identifizieren kann. 

Zum Beispiel muss man, wenn man an einen Bankautomat geht oder in eine Tankstelle geht, den Helm absetzen. Da stehen meistens extra Schilder. Das dient natürlich dem Zweck, dass man Räuber identifizieren will.

Das ist auch der Grund, weshalb auf öffentlichen Demos Vermummungsverbot besteht.

Dann ist natürlich noch ein großes Proargument für das Vermummungsverbot, dass manche nicht so gerne (strenggläubige) Muslime unter den Mitbürgern haben wollen. Menschenhass und Fremdenfeindlichkeit spielt da also auch eine Rolle.

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Es sind nicht immer weiße Menschen, die sich darüber aufregen, Ok?

Burkas sind weder wirklich schlecht, noch wirklich gut. Einerseits müssen wir andere Religionen respektieren. Andererseits unterdrückt der Islam immer noch Frauen, die teilweise hingerichtet werden, wegen den kleinsten Vergehen. 

Männer werden immer mehr Rechte haben.

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Das Problem ist, das man nicht sieht, ob unter einer Burka was verborgen ist.Z.B. ein Sprengsatz.

Würdest Du unter einer Vollverschleierung einen Mann von einer Frau unterscheiden können ?

Zudem - hast Du mal eine Frau gefragt, warum sie eine Burka trägt und ob sie in der Sonne nicht lieber etwas leichteres tragen will ?

Ich durfte - leider - erleben, wie eine junge Frau in einer Burka fast ertrunken ist, weil sich die ganzen Stoffschichten irgendwo verheddert hatten.

'Burka' ist ein Zeichen von Unterdrückung durch den Mann.
Wenn die Frau die Burka freiwillig trägt, dann ist das in Ordnung, aber regelmäßig ist es das Diktat des Vaters / der Familie die dazu zwingt..


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Die (Voll-) Verschleierung (bei Frauen in Deutschland) passt nicht ins 21. Jahrhundert.
Der Minirock signalisiert zum Beispiel für sexistisch angehauchte Menschen eine Machtdominanz. Tatsächlich ist es ein Ausdruck, der die Schönheit der Trägerin in den Vordergrund stellt – und die Freiheit zu sagen, ich kann das von mir zeigen, was ich entscheide zu zeigen.
Ob nun Burka, Jador bzw. Verhüllung in jeglicher Form, es präsentiert für mich genau das Gegenteil dessen, was ich mir unter der freiheitlichen und modernen Denkweise vorstelle. Die Verhüllung steht letzten Endes nicht für Freiheit, sondern für das Gegenteil dessen. (…)
Darauf dürfen wir stolz sein, wie auch auf unsere Freiheit und die Toleranz in unserem Land. Wenn somit eine Ideologie der Unterwerfung spezifisch von Frauen und Mädchen durch Präsenz einer nicht nachvollziehbaren Überlegenheit den Männern aus diesem Kulturkreis auf bizarre Art und Weise Macht und Würde verleiht, ist das nicht zu akzeptieren. Wenn diese ihnen erlaubt, ihre Machtphantasien auch noch auf Kosten von Frauen und Mädchen auszuleben, so ist das absolut verwerflich und gehört nicht ins 21. Jahrhundert.
Selbst das Kopftuch steht für mich stellvertretend für ein fatales und unpassendes Statement. Mich stört vor allem, dass es Frauen diskriminiert, die KEINES tragen. Denn die Aussagen sind klar: Wer eines trägt, ist (im Gegensatz zu den restlichen Frauen) ehrbar und darf nicht belästigt werden.
Wir sollten uns fragen, ob Frauen, die ein Tuch tragen, nicht dazu beitragen, dass die >>modernen<< Frauen sogar als Freiwild betrachtet werden dürfen. Für mich spiegelt das Verhüllen ein ganz bewusstes Zeichen der Abgrenzung und das Signal, dass man die falschen politischen und national_konservativen Werte hierher importiert und in dieser ganz eigenen Parallelwelt leben möchte.
Die Frage sollte somit erlaubt sein: Wofür steht also für diese Menschen das Wort Integration? Für einen doppelten Boden, auf den man sich finanziell oder räumlich retten kann, wenn man dieses gerade einmal für sich als notwendig erachtet? Oder sollte diese eher auch eine gewisse Verbundenheit mit diesem Land und der Menschen widerspiegeln? Das Verhüllen von Tatsachen in Deutschland ist einer nicht transparenten Political Correctness geschuldet. Aber dieses hilft uns in der aktuellen Lage beim besten Willen nicht weiter. (…) Was nun das Seelenheil angeht, solange sich die Ordensschwestern so aufopfernd darum bemühen, dürfen sie sich auch im wirklich positiven Sinne abheben. Denn Ordenstracht sollte in unserer Gesellschaft wirklich die einzige sein, die signalisieren darf: >>Seht her, ich gehöre einem Mann.<<

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Es ist in Deutschland einfach allgemein verboten verschleiert rum zu laufen. N Motorrad Fahrer muss zB seinen Helm absetzen, wenn er in eine Tankstelle geht.

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Abartig finde ich es nicht aber es ist einfach daneben. Keiner kann mir erzählen, dass das keine Unterdrückung von der Frau ist. Der Islam schreibt nicht vor dass man sich so kleiden muss. Das ist einfach Kultur aus Westasien. Das hat so gut wie nichts mit Religion zu tun.
Außerdem könnte da jeder in eine Bank einbrechen und nie gefasst werden weil man nichts erkennt.
Außerdem haben viele Menschen wie ich Angst vor solchen Wesen. Das sieht nicht aus wie ein Mensch sondern wie ein langweiliger Vorhang und sogar wie ein Geist. Ich habe Albträume von Burkas. Und ich denke ich bin da nicht allein.
Gesund ist das für den Körper der Frau auch nicht weil sie keine frische Luft unter dem Schleiher hat oder unter Hitze leiden muss im Sommer.
Mein größtes Argument ist aber eine Frage:  
Warum muss die Frau sich so übertrieben verschleiern und der Mann nicht?
Ich glaub wir wissen alle, dass die Frau unterdrückt wird und das würde sehr helfen in den Schritt der Gleichberechtigung im Islam.

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Interessant ist, dass auch die IS jetzt in ihrem noch verblieben Machtgebiet ein Burka Verbot verhängt hat und bedient sich der gleichen Begründung wie die Franzosen - Sicherheitsbedenken.

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Wie würdest du es denn finden, wenn manche Menschen splitterfasernackt herumlaufen würden und dies mit ihrer Religion rechtfertigen?! Der Koran schreibt das Tragen einer Burka nicht vor.

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Kommentar von LollipopP23
06.09.2016, 18:56

nein aber wenn jemand eine burka tragen will kann er dass doch machen verletzt ja keinen

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Wer hierzulande in einer Burka herumläuft, die verachtet mich und dieses Land, weil sie als Gast hier rücksichtslos auftritt, anstatt sich an die Sitten hier anzupassen.

Wenn jemand hier in Deutschland lebt, dann soll er/sie sich auch gemäß den Gewohnheiten hier verhalten und kleiden.

Was in Deutschland Sitte ist, das bestimmen immer noch die alteingesessenen Einheimischen, und nicht die Gäste oder Einwanderer.

Kopftuch und Burka sind für mich mittlerweile zu politischen Demonstrationen geworden, die mit Religionsfreiheit gar nichts mehr zu tun haben.

Der Islam ist ja leider nicht nur eine Religion, sondern auch eine weltliche Herrschaftsideologie, die im Grunde verfassungswidrig ist ...

Im Übrigen gilt in Deutschland schon lange ein "Vermummungsverbot", damit Straftäter anhand ihres Gesichtes identifizierbar bleiben (z.B. Randalierer bei Demonstrationen).

Die Burka ist eine Vermummung.

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Kommentar von StevenArmstrong
06.09.2016, 19:38

"Der Islam ist ja leider nicht nur eine Religion, sondern auch eine
weltliche Herrschaftsideologie, die im Grunde verfassungswidrig ist ..."

Sagt dir der Begriff "Kreuzzüge" etwas? Ist beim Christentum auch nicht anders.

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Hallo,

eine Burka-Verbot wäre absoluter Schwachsinn und würde nur bürokratische Kosten bei der Gesetzesdiskussion im Bundestag verursachen.

In Deutschland gibt es ein Vermmumungsverbot, das heißt, niemand (ob Jude, Christ, Moslem, Mann, Frau) darf sein/ihr Gesicht voll/ganz verdecken. Damit sind Burkas zwar nicht direkt verboten, aber indirekt.

MfG

Steven Armstrong

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das sind menschliche dumme oder fanatische verirrungen

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