Warum sollte ein Atheist etwas gutes tun?

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34 Antworten

Gegenfrage: Warum tun Theisten soviel schlechtes? Nach christlicher Lehre sind wir ja jetzt so rund 2000 Jahre erlöst. War das eine Zeit des Friedens und blühender Nächstenliebe? Religion ist nur für einige wenige ein Grund, sich anständig zu verhalten. Die Ursachen und Motive, ein ordentlicher Mensch zu sein, sind komplexer und vielfältiger, als es der Papst uns im Bund mit Herrn Habermas weismachen will. Wenn da behauptet wird, ohne Glaube an Gott ginge die Moral flöten, darf daran erinnert werden, dass christlicher Glaube über 1000 Jahre für Hexenwahn, Verfolgung freier Meinung, Ketzerverbrennung mit vorausgehender Menschenquälerei, Kreuzzüge verantwortlich war. Wer heute noch den augenscheinlichen Beweis sehen will, der fahre nach Würzburg, wo der Fürstbischof die Kanonen der Marienfestung (welch sinnvoller Name!) auf seine gläubigen Schäfchen in der Stadt richten ließ, für den Fall, dass sie seine überzogenen Steuern nicht zahlen wollten, die er für sein armes Leben in der Nachfolge Christi brauchte.

Antwort: Weil eben das Böse sich auf der Welt in der Regel nicht im bösen Gewand zeigt, sondern im guten. Aber an den Früchten und Taten sieht man es!

Und die christliche Entwicklung geht voran, auch wenn man immer noch sehr viel böses sieht. Das geht nicht von heute auf Morgen. Das braucht noch ein paar tausende Jahre.

Man sehe sich nur die Blutrache in baltischen Ländern heute noch an. Für uns HEUTE hier schwer nachzuvollziehen. Bei unseren Vorfahren, den früheren Germanen war das aber auch noch gang und gäbe.

Auch wenn es immer wieder frühe Zeiten gab, in denen das nicht geduldet wurde, ist sie erst in den Regionen verschwunden, wo Menschen moralisch innerlich seelisch gereift sind und den Hass überwanden und Vergebung lernten. Das ist eine seelische innere Entwicklung, keine von Gesetzen außen aufoktroierte!

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Atheisten haben auch Gefühle.

Nur weil ihr moralisches Handeln keinen "höheren Zweck" erfüllt ist es nicht überflüssig. Sie tun Gutes, weil sie damit anderen und damit sich selbst gut tun.

Falls es zu abstrakt ist: Wenn ein Atheist einer alten Frau über die Straße hilft, dann nicht, um irgendwann in den Himmel zu kommen oder sich bei einem höheren Wesen einzuschleimen, sondern weil er sich für sie einsetzen will, weil er selbst gerne so behandelt werden will, wenn er mal alt ist oder einfach, weil er gerne sieht, wie andere sich darüber freuen, dass man Rücksicht auf sie nimmt.

Atheisten haben auch Gefühle. Nur weil ihr moralisches Handeln keinen "höheren Zweck" erfüllt ist es nicht überflüssig. Sie tun Gutes, weil sie damit anderen und damit sich selbst gut tun. Falls es zu abstrakt ist: Wenn ein Atheist einer alten Frau über die Straße hilft, dann nicht, um irgendwann in den Himmel zu kommen oder sich bei einem höheren Wesen einzuschleimen, sondern weil er sich für sie einsetzen will, weil er selbst gerne so behandelt werden will, wenn er mal alt ist oder einfach, weil er gerne sieht, wie andere sich darüber freuen, dass man Rücksicht auf sie nimmt.>

So ist es, Atheisten haben auch Gefühle, Gefühle sind Ausdruck des Seelischen, was geistig ist, nichts bloß materielles. Atheisten sind auch Menschen und haben auch einen Geist, auch wenn sie diesen nicht erkennen.

Aber letzte Zeilen kannst Du einmal einem PC, der keine Seele hat, stellen, der handeln könnte. Was sollte den dazu veranlassen, aus sich gutes zu tun? Materie kann man keinen ethisch, moralischen Vorwurf machen, ebenso wenig wie seelisch niedere Wesen, wie Tiere. Ein Tier kann sehr grausam sein, aber nicht sündig schlecht, auch wenn sie andere Lebewesen bei lebendigem Leibe über Stunden auffressen. Sie haben kein Mitleid.

Würde der Mensch so etwas machen, was es leider auch gibt, dann ist das etwas sehr grausames und böses.

Ja, ich weiß, man meint, böses gibt es nicht. Das Böse in der Welt ist dann wahrscheinlich nur eine materielle Fehlschaltung. Frage mich, warum dann eine Fehlschaltung bestraft wird?

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@Cantoclass

du hast seinen post überhaupt nicht verstanden. atheisten handeln gut entweder aus dem evolutionär entstandenen altruismus heraus - ähnliche funktionen können auch computer besitzen - undoder aus dem kategorischen imperativ heraus - ebenfalls eine logik, die computer ausführen können.

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Aus dem gleichen Grund warum es auch gläubige, egal welcher Religion tun. WEil es anständig ist. Gutes tun bedeutet doch nicht nur spenden. Gutes tun ist wenn man anderen uneigennützig hilft. Und schon ein lächeln kann "gutes tun" sein. Es git einem einfach ein gutes Gefühl

Ethische Normen sind nicht von einer Religion abhängig, so wie umgekehrt Religionen nicht nur ethische Normen setzen, sondern auch. Das sind Werte, die sich zum überwiegenden Teil in allen Kulturen und Religionen gleichen. Mit Atheismus oder Gläubigkeit hat das nicht zu tun. Sonst wäre das auch ganz fatal, denn man müsste daraus den Schluss ziehen, dass der Mensch per se egoistisch und rücksichtslos ist und nur aus Angst vor dem Gesetz (also vor Strafe) auf das Durchsetzen egoistischer Interessen verzichtet. Die spontane Solidarität bei Katastrophen beweist das Gegenteil - die überwiegenden Mehrheit der Menschen hat ein natürliches Hilfsempfinden. Ausnahmen - wie beispielsweise Plünderer bei solchen Katastrophen - gibt es leider, sind zum Glück aber Ausnahmen.

Die Frage, warum sich ein Atheist eigentlich als Humanist bezeichnet und sich nicht vielmehr (insgeheim) die Unmoral vorbehält und sie auch anwendet, sobald sie ihm nützt und er nicht erwischt werden kann – diese Frage ist berechtigt. Zunächst einmal behaupten Atheisten, humanitäres Denken und Handeln sei nicht zwingend mit Gottesglauben verknüpft, sondern könne allein aus der Vernunft abgeleitet werden (s. Kants kategorischer Imperativ). Absehen möchte ich einmal von der Tatsache, dass die Moral eigentlich etwas dieser Welt Wesensfremdes ist, also von außen in die Welt gekommen sein muss; so könnte man von der Moral, die aus der Vernunft erschlossen wird (s. Kant), mit Fug und Recht sagen: sie stammt von Gott. Doch das leugnen ja die Atheisten. Sie gehen einfach von der Tatsache aus, dass es die Vernunft gibt. Basta! Sie gehen auch einfach von der Tatsache aus, dass es die Grundkräfte gibt, die alles Leben in Gang halten. Basta! Sie gehen darüber hinaus einfach von logischen Ursachen für alle Erscheinungen dieser Welt als, ohne sich Gedanken zu machen, dass die Ursachenkette im Unendlichen verschwindet, eine erste Ursache logisch überhaupt nicht gedacht werden kann. M.a.W. Sie ignorieren, dass es neben der Physik eine Metaphysik geben muss, ohne welche die rein physikalischen Erklärungen unvollständig bleiben (s. Schopenhauer: “Über das metaphysische Bedürfnis des Menschen“) Der Mensch - sagen also die Atheisten - müsse als vernünftiges Wesen auch die moralischen Gesetze (zumindest als Institutionen) anerkennen und soziale Verantwortung übernehmen, sonst könne er nicht in der sozialen Gemeinschaft leben, würde von dieser ausgestoßen. Die Vernunft gebiete ihm m.a.W, sozial und humanitär zu handeln. Diese Argumentation leuchtet jedem vernünftigen Menschen ein. Allein, Kant hat neben dieser Einsicht auch noch den „guten Willen“ gefordert; d.h. der wahrhaft vernünftige Mensch muss auch zutiefst moralisch empfinden, d.h. er muss ein guter Mensch sein. (Hegel ist hier großzügiger: für ihn genügt, dass der Mensch sich an die ethischen Institutionen hält, ob er in seinem Herzen ein guter Mensch ist, ist für ihn nicht nötig.). Hier aber liegt das Dilemma der Atheisten. Sie kennen keine letzte Verantwortung vor Gott, weil sie ja Atheisten sind. Deshalb muss man ihnen äußerst misstrauisch gegenübertreten, man kann ihnen nicht vertrauen. Warum sollten sie sich nicht insgeheim vorbehalten, dass sie in schwierigen, existenziellen Situationen allein nach ihrem Vorteil, unmoralisch also, ja kriminell handeln (vorausgesetzt, sie sind sich sicher, dass sie nicht erwischt werden und also nicht aus der Gemeinschaft ausgestoßen werden)? Das Moralische muss für einen Atheisten doch nichts Zwingendes sein. Nach dem Tod ist nach ihrer Auffassung doch alles aus, man stürzt ins Nichts; also kann er ruhig dem einen oder anderen ’über den Löffel balbieren’, wenn es „opportun“ ist (s.o.). Ein gläubiger Mensch wird sich hier seiner Verantwortung vor Gott bewusst sein und das Wohl eines Mitmenschen nicht einfach seinen persönlichen Interessen opfern (wenngleich natürlich auch ein gläubiger Mensch, wie alle anderen auch, ein schwächliches, gebrechliches Wesen ist und deshalb, wie die Geschichte immer wieder gezeigt hat, „der Sünde anheimfallen“ kann (mit der Möglichkeit der Reue und Buße beim Christentum). Nach meinen persönlichen Erfahrungen kann man einem gläubigen Menschen eher vertrauen, weil man mit seiner Verantwortung vor Gott rechnen kann (es sei denn es ist ein abscheulicher Heuchler); bei einem Atheisten muss man von seiner fehlenden Verantwortung vor Gott ausgehen!

Du spielst, ob wissentlich oder nicht, auf das Münchhausentrilemma an. Dann behauptest du obendrein, eine nicht perfekte Lösung müsse verworfen werden, weil sie nicht perfekt sei:

Hier aber liegt das Dilemma der Atheisten. Sie kennen keine letzte Verantwortung vor Gott, weil sie ja Atheisten sind.

Das ist eine Perfect Solution Fallacy und obendrein ein Doppelstandard, denn Theismus löst das Problem nicht. Theismus wird nur das weitere Problem auf, dass wir keinen Gott kennen und daher keine Ethik aus ihm ableiten können. Alles, was Theisten tun können, und was sie auch tun, ist, ihre eigentümliche Moral an ihre eigentümlichen Götter festzumachen. Und so rechtfertigen Christen ihre 10 Gebote genauso, wie Maya ihre Menschenopfer.

Mögliche Zweifel an der Richtigkeit der Moral bleiben also. Aber im Gegensatz zu sekulärer Ethik kann man bei theistischer Ethik noch einen Haufne onthologischer Komponenten anzweifeln. Und das macht diese schlechter und nicht besser.

Jede bisher vorgeschlagene Letztbegründung war nichts weiter, als ein austauschbares Dogma. Wer unbedingt Dogmen will, kann ja Nächstenliebe zum Dogma erklären. Das ist einfacher, als die Existenz eines Gottes, der Nächstenliebe verlangt, zum Dogma zu erklären.

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Dieses Argument habe ich auch schon des öfteren gehört und halte es für nicht haltbar. Wenn ich mich einmal auf Kant berufen darf, dann ist die Moral, also auch der gute Wille, nichts, was einem durch Erfahrung vorgegeben werden kann, die Moral existiert nur rein, also in der Vernunft des Menschen. Wenn Menschen die Religion also Orientierung zu moralischem Handeln betrachten, bedeutet das nicht, dass die Religion bestimmt, was gutes und was schlechtes Handeln bedeutet. Meine Ansicht ist, dass zu einem guten Handeln keine religiöse Orientierung notwendig ist!

Moral kann man als Selbstzweck beschreiben (was natürlich keine Wahrheit ist, diese Erklärung hat Lücken). Man tut Menschen nichts Böses, weil einem sonst selbst Böses erfährt. Man tut Menschen Gutes, damit einem Gutes wiederfährt. Man kann also einfach als Gegenfrage stellen: "Warum nicht?". Selbst das, was manche Altruismus bezeichnen, kann man als Vertreten eines egozentrischen Ideals sehen. Irgendeine Form von Eigennutz ist immer dabei.

Atheist sein heißt nur, daß man keiner Religion angehört. Daß man Trotzdem Werte und Normen seiner Lebensweise zu Grunde legt, ist doch wohl klar, sonst wäre man nicht gesellschaftsfähig.

  1. Ich weiss jetzt nicht, was du unter Atheismus verstehst. Für gewöhnlich ist dass der Glaube, dass die Welt aus dem Nichts in das Nichts fliegt und die Ablehnung von so etwas wie Gott aufgrund diverser Beweisführungen.

  2. Humanismus indes ist grob gesagt die Vorstellung, dass es einer kleinen Elite von Menschen möglich sein soll sich zu Bilden auf kosten der vielen anderen. Dabei wird vom Menschen ausgegangen. Dann könnte man sagen, dass das Gute oder das streben nach dem Guten eine im mensch angelegte Sache ist - von Natur aus. Das hat aber nichts mit Atheismus zu tun.

  3. Den Humanismus mit Gerechtigkeit verbinden ist eine der politischen Ideen der Sozialdemokratie. Diese sind aber nicht alle Atheisten - da gibt es auch einen Haufen Agnostiker und mittlerweile auch Gläubige.

Kurzum: ich glaube, du fragst dich was für Leitmotive Atheisten haben im Bezug auf das Leben. Aus dem Begriff "Atheismus" springt das aber nicht heraus. Das Gute liegt einfach nicht in diesem Begriff - das muss es auch gar nicht. Wörtlich genommen heisst es ja nur "Ohne Gott". Und ich glaube kaum, dass Atheisten die Logik "Wer ohne Gott ist ist ohne das Gute, denn Gott ist das absolute Gute" annehmen müssen. Schliesslich sind sie ja nicht daran gebunden.

Seltsame Frage.

Warum sollte ein Atheist weniger empathiefähig sein? Moral ist etwas tief im Menschen verwurzeltes, evolutionär entwickeltes. Altruismus ist Teil unseres evolutionären Erbes.

Wenn man anderen etwas Gutes tut, springt das Belohnungssystem im Gehirn an, es wird Dopamin ausgeschüttet und wir fühlen uns wohl dabei.

Das hat nichts damit zu tun, ob jemand Atheist ist oder nicht. Das liegt in uns.

Der Humanismus hat Regeln definiert, die das Zusammenleben von Menschen organisieren soll.

Menschenrechte sind hier, oft gegen den erbitterten Widerstand religiöser Kreise, durchgesetzt worden und bilden die Basis für unser heutiges Rechts- und Moralsystem.

Es waren primär Atheisten, denen wir die Verankerung der Menschenrechte in den Verfassungen der Staaten zu verdanken haben.

Lies dir mal die ersten zehn Artikel der Europäischen Menschrechtskonvention durch. Dagegen sind die 10 Gebote ein Armutszeugnis.

https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Menschenrechtskonvention

Moral hat nichts mit Evolution zu tun, das ist nur anerzogen.

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@Theddy99

altruismus ist sehr tief in den genen verankert oder warum glaubst du helfen sich affen gegenseitig?

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@BlackDracula

altruismus ist sehr tief in den genen verankert oder warum glaubst du helfen sich affen gegenseitig?>

Weil sie einen Nutzen davon haben, aber sicherlich keine christlich moralischen Werte in sich aufgenommen. Große Grausamkeit ist, wie bei allen Tieren, ebenfalls bei Affen anzutreffen.

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@Cantoclass

Weil sie einen Nutzen davon haben, aber sicherlich keine christlich moralischen Werte in sich aufgenommen.

Oder keine hinduistisch moralischen Werte. Hast du meine Antwort nicht gelesen, oder nicht vestanden?

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@Cantoclass

große grausamkeit gibt es auch beim menschen - so what? es gibt also keinen unterschied zwischen dem ethischen verhalten von menschen und von schimpansen, wie kommst du also darauf, dass nur menschen moralische werte hätten?

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@BlackDracula

große grausamkeit gibt es auch beim menschen - so what? es gibt also keinen unterschied zwischen dem ethischen verhalten von menschen und von schimpansen, wie kommst du also darauf, dass nur menschen moralische werte hätten?>

Dass es bei Menschen Grausamkeiten gibt, habe ich selbst geschrieben. Du scheinst zu Antworten, ohne gelesen zu haben, worauf. Allerdings ist es bei einem Menschen eine Sünde und wird geahndet und bestraft.

Willst jetzt einen Hund zur Rechenschaft ziehen oder im Dschungel eine Tierjustiz einführen?

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Lies dir mal die ersten zehn Artikel der Europäischen Menschrechtskonvention durch. Dagegen sind die 10 Gebote ein Armutszeugnis.>

Was für eine falsche Geschichtsdarstellung.

Wann sind die Menschenrechte denn entstanden? Sie fußen auf den christlichen Werten! Ist ja sonst wie, als wenn Du sagst, nein Deine Mutter hätte nichts mit Deiner Geburt zu tun.

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@Cantoclass

Wann sind die Menschenrechte denn entstanden? Sie fußen auf den christlichen Werten!

Tun sie nicht. Das ist nichts weiter, als fromme Christenpropaganda.

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@Cantoclass

ach und wo wird die gleichberechtigung von mann und frau in der bibel proklamiert? wo wird dort von pressefreiheit, meinungsfreiheit, gedankenfreiheit, religionsfreiheit oder der würde des menschen geredet?

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Wenn ein Atheist keinen guten Grund hätte etwas gutes zu tun, welchen Grund hätte dann bitteschön ein Gläubiger? Für Gläubige ist dieses kurze Leben doch nur eine Zwischenstation, weshalb es sich, streng genommen, für ihn eigentlich kaum lohnt die Zustände auf der Erde zu verbessern, außer seine als heilig angesehenen Schriften würden es von ihm verlangen.

Ich für meinen Teil denke jedenfalls, dass ein glückliches Miteinander uns allen ein viel schöneres Leben ermöglicht als ein unsinniges Gegeneinander. Wir Menschen sind schließlich auch soziale Lebewesen und brauchen soziale Kontakte.

Wenn ein Atheist keinen guten Grund hätte etwas gutes zu tun, welchen Grund hätte dann bitteschön ein Gläubiger? Für Gläubige ist dieses kurze Leben doch nur eine Zwischenstation, weshalb es sich, streng genommen, für ihn eigentlich kaum lohnt die Zustände auf der Erde zu verbessern, außer seine als heilig angesehenen Schriften würden es von ihm verlangen.>

Ein Gläubiger kann auch den Glauben haben, dass alles was man auf der Erde tut, etwas ist, was man der Erde und auch den Lebewesen und der Menscheit zufügt. Und wenn dies christliche lichte Kräfte sind, dann wird die Erde lichter, im Gegensatz zu hasserfüllten, dunklen Kräften, die die Erde zu einem dunklen Planeten werden lassen.

"Dein Reich komme, wie im Himmel so auf Erden".

..."erlöse uns von dem Bösen"

Zudem den Gedanke von Ursache und Wirkung nicht vergessen! Und Reinkarnation und Karma! Was man säht wird man ernten!

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@Cantoclass

Zudem den Gedanke von Ursache und Wirkung nicht vergessen! Und Reinkarnation und Karma! Was man säht wird man ernten!

Undn icht zu vergessen, welch seltsame Vorstellungen religiöse Leute von Ursache und Wirkung haben: Laut Skopzen sind Geschlechtsmerkmale Folgen der Erbsünde und müssen abgeschnitten werden. Laut Katholiken kommen (oder kamen) ungetaufte Neugeborene in die Hölle. Laut Evangelikalen muss man Kinder verprügeln. Laut Moslems und Juden müssen Kinder beschnitten werden. Laut Maya führen Menschenopfer zu einem günstigeren Klima. Laut Skythen kann man den Göttern Botschaften schicken, indem man einen Menschen tötet.

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@DarkSepia

Da gebe ich Dir mal weitestgehendst recht.

Dass mit Religionen viel Schindluder getrieben wird, heißt nicht, dass Religion an sich falsch ist. Das Rückbinden, das Wiederverbinden mit der großen Liebe, dem Gott. Dass es da geistige Kräfte gibt, die das verhindern oder geistig vernebeln wollen, ist für mich auch klar.

Dass aber der Atheismus und Materialismus keine Sünde aus sich heraus kennt, weil eben alles NUR aus Materie besteht, sollte auch einmal offen ausgesprochen werden. Eine Maschine hat nun einmal keine Moral!

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@Cantoclass

Was ich aufgezählt habe sind kein Schindluder mit Religionen, sondern es handelt sich um Erfüllungen religiöser Ethik!

Dass aber der Atheismus und Materialismus keine Sünde aus sich heraus kennt, weil eben alles NUR aus Materie besteht, sollte auch einmal offen ausgesprochen werden.

Ethik benötigt kein Sündenkonzept.

Eine Maschine hat nun einmal keine Moral!

ad nauseam.

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Prämisse 1: Es gibt einen Gott.

Prämisse 2: Dieser Gott bewirkt auf irgendeine Weise (z.B. Höllendrohung, Befehle, oder sein intrinsisch gutes Wesen), dass eine bestimmte Ethik richtig ist.

Prämisse 3: Die Ethik, die von diesem Gott kommt, ist die einzig berechtigte.

Problem: Keine dieser Prämissen ist bewiesen.

Und das bringt mich zu folgendem Punkt: Entweder kennst du die Antwort auf deine Frage bereits. Das ist der Fall, wenn du selbst deine Ethik nicht aus religiösen Mythen ableitest.

Oder du hältst nur das für gut, was deine Religion vorschreibt. Trifft letzteres zu, dann antworte ich dir: Atheisten verhalten sich manchmal zufällig so, wie es manche Religionen als "gut" vorschreiben. Aber das muss nicht bedeuten, dass Atheisten selbiges gutheißen.

Die Behauptung, der Humanismus sei zwangsläufig an Religion gebunden, ist eine alte Propagandalüge der Kirchen. Humanismus ist zudem bereits seit der Antike bekannt und beileibe keine kirchliche Erfindung.

Atheisten haben genauso das Recht, sich auf den Humanismus zu beziehen wie jeder andere Mensch auch. Der wesentliche Unterschied dabei ist allerdings, daß Gäubige sich auf humanistische Werte beziehen aus Furcht vor der ewigen Verdammnis (das, was Du als "Grund" bezeichnest). Atheisten tun dies jedoch freiwillig, aus eigener Überzeugung und ganz ohne Zwang.

Man könnte jetzt ketzerisch die Frage stellen, welcher Humanismus den höheren Stellenwert hat - der erzwungene oder der freiwillige, auf Einsicht basierende.

Es gibt keinen Grund gute Taten nur von gottesgläubigen Menschen erwarten zu dürfen. Vielmehr haben alle Menschen unabhängig von jeglicher Religiosität ein mehr oder minder stark ausgeprägtes Sozialverhalten.

So kann es im Extremfall durchaus sein, dass ein Atheist wesentlich mehr für Mensch, Tier und Natur tut, als im Einzelfall ein Gläubiger. - Ist der Gläubige allerdings Christ, muss man dann allerdings auch die Frage stellen, wie es um den Glauben dieser Person wirklich steht, denn schon im Neuen Testament heißt es "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen."

Wieso tut denn ein Affe einem anderen etwas gutes, obwohl er nicht an einen Gott glaubt?

Wir Menschen haben eben eine Natur, die wir nicht leugnen können. Wie haben immer den Wunsch, friedlich zusammenzuleben und dazu muss man eben auch mal geben.

Jemanden einen Gefallen zu tun, weil man es auf Wunsch eines anderen, Übergebenen (Gott) macht, macht einen nicht zu einem guten Menschen. Sich das aber als Wohltat anzurechnen, ist eher pure Heuchelei.

Der Atheist kann auch gutes Tun! warum sollte er frei von Mitleid oder gutem sein ? Er ist immer Mensch auch nach dem Treffen seiner Wahl .

Das Naturrecht das er bestreitet arbeitet in ihm ,dem kann er sich nicht enziehen . Nur wird sein irdischen Werk keinen Bestand im Jenseits haben,denn er tut es in der Intention einer rein Irdischen Dimension und deshalb wird es auch so sein .

Er baut sein Haus auf Erden ,ich baue mein Haus im Himmel .

Wir treffen die Wahl und so wird es sein .

Ich muss sagen den Antworten von den anderen Usern kann ich mich nur anschliessen (deshalb schreib ich dazu auch nichts mehr).
Ich möchte nur noch hinzufügen: Stell dir vor wie viele Menschen schlechtes tun. Und dann stell dir vor wie viele von denen Atheisten sind und wie viele "Gläubige".
Stell dir vor wie viel Leid in die Welt gesät wurde (und immer noch wird), nur weil Religionen sich gegenseitig bekriegen usw.
Ein Mensch (ob Atheist oder religiöser Mensch) muss nicht unbedingt ständig gutes tun.
Der Welt würde es schon reichen wenn er nicht dauernd schlechtes tun würde!!!

Jeder Mensch hat Grund, etwas Gutes zu tun, ob Atheist oder gläubiger Mensch. Es gibt keinen Menschen, ob gläubig oder Atheist, der allein dafür prädestiniert ist, Gutes zu tun.

Der Grund, weshalb auch !!! ein Atheist Gutes tut, liegt daran, dass er ein Mensch ist, menschliche Verhaltensweisen an sich hat, anderen keine verlogene Moral Predigt, sondern nach allgemeinmenschlichen moralischen Grundsätzen handelt, die ein Zusammenleben aller Menschen ermöglichen.

Atheist und Humanist sind nicht voneinander zu trennen. Es gibt Atheisten, die keine Humanisten sind, auch Atheisten, die Humanisten sind. Auch unter Gläubigen gibt es, wie die Geschichte hinlänglich bewiesen hat, viele, die Wasser predigen, aber Wein trinken, d. h. das eine denken, das zweite sagen und das dritte tun.

Niemand auf der Welt, ob gläubiger Mensch oder Atheist, hat das Monopol auf auf die alleinige Wahrheit. Was er als Mensch wert ist, hängt einzig und allein davon ab, was er Positives für die Menschen leistet. Bekenntnisse zählen dabei weniger als Taten.

Eine gute Frage! Allerdings hätte es heißen müssen, warum sollte ein Atheist und Materialist, der an nichts Geistiges glaubt, gutes tun?

Hier wird zwar ständig behauptet, die Moral wäre nicht aus den Religionen entstanden, das ist aber Grund auf falsch! Gerade die Moral fußt auf den Religionen. So hat beispielsweise Buddha das Mitleid gelehrt und Jesus Christus die Liebe (Nächstenliebe-Allliebe).

Leider wird* Liebe* heute sehr oft banalisiert. Es gibt beispielsweise Menschen, die kennen Liebe nur als Sex. (= Liebe machen). Ein Armutszeugnis. Oder der Materialist meint, es wäre nur eine Hormonsausschüttung einer höher entwickelten Maschine. Und wenn hier behauptet wird, selbst Tiere (Affen) hätten Moral, auch dann weiß man nicht, was damit gemeint ist.

Dass Atheisten und Materialisten auch moralisch handeln, liegt meiner Meinung nach daran, dass sie in ihrem Inneren eben Moral als etwas geistiges Seelisches selbst entwickelt haben. Die Materie kann nichts Moralisches entwickeln. Ein Stein kann keine Seele läutern. Denn egal an was man glaubt, der Mensch besteht eben nicht NUR aus Physischem, auch wenn er so närrisch ist und daran glaubt.

Und Menschen, die den Menschen als höchste Kreation des Lebens überhaupt sehen, nichts geistiges über sich gelten lassen, sind für mich mehr als hochmütig! Dieser Hochmut gleicht einem geborenen Blinden, der den Sehenden Menschen alles sehende Licht und Farben und alles Optische abspricht, nur weil er selbst es nicht sehen kann.

Der Sinn des Lebens ist für einen Christen, die** tiefe Liebe** zu entwickeln und die Welt zu einem Ort der Liebe über die Jahrtausende zu machen.

Allerdings ist ein Christ nicht jener, der sich zu einer gewissen Kirche bekennt, sondern derjenige, der die christlichen Werte lebt. Das kann ein Atheist, Moslem oder Atheist ebenso sein. Und ein Mafiosi der in die Kirche geht, beichtet und daraufhin wieder mordet, ist alles andere als ein lebender Christ! Letzterer ist ein Heuchler und dient den Widersachermächten. Also, nur auf die Handlung und die innere Wahrnehmung, Gedanken und Gefühl kommt es an.

Hier wird zwar ständig behauptet, die Moral wäre nicht aus den Religionen entstanden, das ist aber Grund auf falsch!

Es ist irrelevant, wie eine Theorie entstand. Wichtig ist, worauf sie aktuell beruht! Religion ist, wie ich in meiner Antwort zeigte, eine der denkbar schlechtesten Fundamente für Ethik.

So hat beispielsweise Buddha das Mitleid gelehrt und Jesus Christus die Liebe (Nächstenliebe-Allliebe).

Und keiner von ihnen hat eine Notwendigkeit von Mitleid über Religion beweisen können.

Leider wird* Liebe* heute sehr oft banalisiert. Es gibt beispielsweise Menschen, die kennen Liebe nur als Sex. (= Liebe machen). Ein Armutszeugnis.

Andere Menschen glauben, man müsse Kinder verprügeln oder beschneiden, um ihnen ihre Liebe zu zeigen. Sie rechtferigen das mit Religion.

Oder der Materialist meint, es wäre nur eine Hormonsausschüttung einer höher entwickelten Maschine.

Noch immer nichts von Humes Gesetz oder Emergenz begriffen? Eine onthologische Aussage über Liebe alleine sagt nichts das geringste über ihren Wert aus. Dafür braucht es eine zusätzliche normative Grundlage!

Und wenn hier behauptet wird, selbst Tiere (Affen) hätten Moral, auch dann weiß man nicht, was damit gemeint ist.

Ad hominem.

Dass Atheisten und Materialisten auch moralisch handeln, liegt meiner Meinung nach daran, dass sie in ihrem Inneren eben Moral als etwas geistiges Seelisches selbst entwickelt haben.

Also ohne Begründung? Komisch, Religiöse schaffen das angeblich nur über Religion.

Die Materie kann nichts Moralisches entwickeln. Ein Stein kann keine Seele läutern

Emergenz!

Ein Stein kann keine Seele läutern.

Emergenz!

Denn egal an was man glaubt, der Mensch besteht eben nicht NUR aus Physischem, auch wenn er so närrisch ist und daran glaubt.

Wieder ad hominem.

Und Menschen, die den Menschen als höchste Kreation des Lebens überhaupt sehen, nichts geistiges über sich gelten lassen, sind für mich mehr als hochmütig!

Gerade abrahamitische Religionen sehen ja Menschen als Krone der Schöpfung. Diese Einstellung heist Speziesismus.

Dieser Hochmut gleicht einem geborenen Blinden, der den Sehenden Menschen alles sehende Licht und Farben und alles Optische abspricht, nur weil er selbst es nicht sehen kann.

Der Hochmut mancher Gläubiger gleicht dem Hochmut Blinder, die behaupten, sie könnten sehen und alle, die das nicht glauben, seien dumm. Gläubige, die sich mit sehenden Führern von Blinden vergleichen gehören eindeutig dazu.

Der Sinn des Lebens ist für einen Christen, die** tiefe Liebe** zu entwickeln und die Welt zu einem Ort der Liebe über die Jahrtausende zu machen.

Ohne Beweise für das Christentum interessiert das nicht mehr, als muslimische Mythen ohne Beweise für den Islam interessieren.

Allerdings ist ein Christ nicht jener, der sich zu einer gewissen Kirche bekennt, sondern derjenige, der die christlichen Werte lebt.

Die je nach christlicher Untergruppierung anders interpretiert werden.

Und ein Mafiosi der in die Kirche geht, beichtet und daraufhin wieder mordet, ist alles andere als ein lebender Christ!

Erneut eun No True Scotsman. Wie sieht es denn mit Christen aus, die beten, aber exzessiv ad hominem verwenden, Atheisten falsch darstellen, oder Quote Mining betreiben?

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@DarkSepia

Na Du Logiker. Stichwort Emergenz. Hm, und Deine Mutter war eine Zauberin. Von nichts kommt nichts, aber ihr wollt einem das einreden.

Nur weil ihr das geistige Schaffende nicht seht, meint ihr, es gäbe es nicht. Und diese theoretischen verkrampften Rechtfertigungen sind schon mehr als obskur. Einfach nur eine "unbewiesene Theorie und Behauptung"

Du bewegst Dich auf diesem Gebiet fast mit allem auf unbewiesenem Feld, verlangst aber da, an das was Du selbst nicht glaubst, Beweise.

Ist wie als wenn ich behaupte, dass der Taschenrechner aus sich heraus entstanden wäre, nur weil ich die Fabrik und die Menschen, die daran schafften, nicht sehe, in der er hergestellt wurde.

Ihr Materialisten bleibt immer in der Wirkung stecken, kümmerrt Euch nur um Zwischenursachen, nicht um das Ursächliche selbst. Bekämpft beispielsweise das Fieber, aber selten die Ursache der Krankheit. Verwendet dann als Erklärung solche Allgemeinbegriffe wie Natur, Emergenz, Energie.

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@Cantoclass

Na Du Logiker. Stichwort Emergenz.

Ad Hominem. Wie wäre es, stattdessen mal zu lernen, was Emergenz bedeutet? Ich sehe keine einzige Aussage von dir, die den Begriff hinsichtlich seiner Bedeutung anwendet. Die einzigen Male, in denen du ihn anwendest zitierst du mich oder "Materialisten".

Hm, und Deine Mutter war eine Zauberin.

Strohmannargument.

Von nichts kommt nichts, aber ihr wollt einem das einreden.

Falsche Prämisse und Strohmann.

Nur weil ihr das geistige Schaffende nicht seht, meint ihr, es gäbe es nicht

Wieder ein Strohmannargument.

Du bewegst Dich auf diesem Gebiet fast mit allem auf unbewiesenem Feld, verlangst aber da, an das was Du selbst nicht glaubst, Beweise.

Wieder ein Strohmannargument. Ich bin sozusagen gegen dich, nicht für mich. Ich bin dein Skeptiker, nicht ein Anhänger einer anderen Pseudowissenschaft.

Ist wie als wenn ich behaupte, dass der Taschenrechner aus sich heraus entstanden wäre, nur weil ich die Fabrik und die Menschen, die daran schafften, nicht sehe, in der er hergestellt wurde.

Übergeneralisierung: Ist wie zu behaupten, weil Bäume groß sind und Blätter haben, müssten Häuser auch Blätter haben, weil sie groß sind. Induktion ist eben höchst fehleranfällig.

Ihr Materialisten bleibt immer in der Wirkung stecken, kümmerrt Euch nur um Zwischenursachen, nicht um das Ursächliche selbst.

Strohmannargument. Und man beachte, wie du immer versuchst, die Beweislast unzukehren. Ich behaupte nämlich nicht, irgendeine "erste Ursache" oder eine Welt hinter der natürlichen Welt zu kennen. Ich verlange aber Belege, wenn jemand so etwas behauptet. Und die erfundene Dummheit erfundene Gegner deiner Aussagen sind keine Beweise für die Richtigkeit deiner Aussagen.

Bekämpft beispielsweise das Fieber, aber selten die Ursache der Krankheit.

In der Medizin stellt sich überhaupt die Frage, ob es notwendig ist, etwas anderes zu tun. Und der Satz gehört noch immer zum Roten Herring des vorherigen Satzes.

Verwendet dann als Erklärung solche Allgemeinbegriffe wie Natur, Emergenz, Energie.

Strohmannargument. Und sogar ein leicht widerlegbares: In jedem (materialistischen, hihi) Kochbuch, jeder (ebenso materialistischen) Bedienungsanleitungen gibt es viel genauere Erklärungen, als diese.

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Allerdings ist ein Christ nicht jener, der sich zu einer gewissen Kirche bekennt, sondern derjenige, der die christlichen Werte lebt. Das kann ein Atheist, Moslem oder Atheist ebenso sein.

Beleidige mich hier bitte nicht. Also ich bin kein Christ. Bilde dich nicht ein, dass jeder unbedingt in euren Club will.

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Gerade die Moral fußt auf den Religionen.

Falsch. Die "Moral" ist abhängig von den jeweiligen gesellschaftlichen Normen und diese sind älter als die Hl. Schriften der Juden, Christen, Muslime, etc. Moral hat es immer gegeben, man kann dies in den ältesten erhaltenen Schrifttafeln - 4500 Jahre alt - nachlesen. Damals gab es noch keine Religion wie wir sie heute kennen.

Ethik ist universell und völlig unabhängig von Religion und Kultur.

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