Warum sollte der Innenwiderstand des(( Spannungsmessgräte )) größer als der betrachteten Widerstand sein?

6 Antworten

Kommt auf die Messmethode an, bei Stromrichtiger Widerstandsmessung kann es auch umgekehrt sein ;)

Im allgemeinen gilt aber dass der Strom durch ein Spannungsmessgerät 0 sein sollte damit dieses die Schaltung nicht beeinflusst.

Wenn du jetzt ein Spannungsmessgerät parallel zu einem Widerstand hast und der Innenwiderstand des Spannungsmessgeräts relativ klein ist, fließt über das Spannungsmessgerät ein Strom welcher nicht über den Widerstand fließt.

Somit zeigt das Strommessgerät den Strom I = IMess + IR an.

Der Widerstand der Paralellschaltung von Messgerät und Widerstand ergibt sich also zu:

R = RMess*R/(RMess+R) Rmess verfälscht also den gemessenen Widerstandswert, weil es den Strom durch das Amperemeter verfälscht.

Sofern der Strom durch das Messgerät aber vernachlässigbar klein ist (Faustregel IMess < IR/10) dann fällt RMess nicht mehr ins Gewicht.

Hallo Saturnringe

Bei der Spannungsmessung liegt das Meßgerät parallel zu irgendeinem Widerstand. Wenn das Meßgerät einen Innenwiderstand hat, der in der Größenordnung des Widerstandes liegt, über dem gemessen wird, ergibt sich durch die Parallelschaltung eine deutliche Veränderung des Meßobjektes.

Beispiel, aus: R = 100 kOhm, Rmeß = 100 kOhm, folgt Rneu = 50 kOhm

Wenn das Meßgerät hingegen einen Innenwiderstand von 10 MOhm hat, ist die Verfälschung nur noch in der Größenordnung von 1 kOhm.

Gruß

bei der spannungsmessung sollte der inneenwiderstand des messgrätes möglichst groß sein um a.) im falle einer fehlmessung (zu viel angenommene spannung) keine gefahrenqelle zu bilden und b.) durch einen zu honen messstrom nicht das messergebnis zu verfälschen.

lg, Anna

Dankeschön 

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