warum sollte auch ein Atheist die Bibel lesen?

30 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

hi, AWFly, die Bibel ist der Weltbestseller der Buchgeschichte. Sie schenkt dem Menschen Hoffnung und Trost. Und sie gibt und gab Generationen von Menschen praktische Ratschläge für das tägliche Leben! Außerdem beantwortet die Bibel wirklich wichtige Fragen unseres Lebens: Z.Bsp. "Was ist der Sinn des Lebens?", "Weshalb gibt es so viel Leid auf der Erde?" , "Was geschieht mit uns, wenn wir sterben?", "Weshalb gibt und gab es keinen wirklichen Frieden auf der Erde?", "Gibt es einen Gott?" , "Wenn es Gott gibt, wie kann ich ihn finden?" Alles Gute

Außerdem beantwortet die Bibel wirklich wichtige Fragen unseres Lebens: Z.Bsp. "Was ist der Sinn des Lebens?", "Weshalb gibt es so viel Leid auf der Erde?" , "Was geschieht mit uns, wenn wir sterben?", "Weshalb gibt und gab es keinen wirklichen Frieden auf der Erde?", "Gibt es einen Gott?" , "Wenn es Gott gibt, wie kann ich ihn finden?"

Auf keine dieser Fragen findet man in der Bibel eine glaubwürdige Antwort.

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@verreisterNutzer

kommt drauf an was man unter glaubwürdig versteht.

man kann die weltkriege mit sozioökonomischen faktoren erklären oder behaupten es lag an evas obstsalat.

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@verreisterNutzer

Dass diese Frage nicht in der Bibel beantwortet werden kann man sich auch erschließen ohne die Bibel gelesen zu haben.

"Gibt es einen Gott?", "Wenn es Gott gibt, wie kann ich ihn finden?", "Was geschieht mit uns, wenn wir sterben?" - prinzipiell unbeantwortbar, deshalb hat auch die Bibel mit Sicherheit keine brauchbaren Antworten darauf.

"Was ist der Sinn des Lebens?" - Diese Frage selbst macht eigentlich keinen Sinn, dieser Satz hat keinen semantischen Inhalt, ich verstehe ihn nicht. Diese Frage lässt sich so überhaupt nicht formulieren. Dementsprechend gibt es darauf keinen Antwort in der Bibel.

"Weshalb gibt es so viel Leid auf der Erde?", "Weshalb gibt und gab es keinen wirklichen Frieden auf der Erde?" - Das ist Teil der Theodizeefrage. Wenn die Bibel darauf eine Antwort hätte, dann hätten die Religionsanhänger das schon längst fröhlich verkündet.

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@greenphone

greenphone, man kann sich immr seine Fragen beantworten. Das steht außer Frage. :-)) Ich finde es immer aber immer recht interessant, wenn Menschen sich über etwas eine Meinung bilden, was sie gar nicht "richtig" kennen.......das ist heutzutage an der Tagesordnung.....macht ja nix alles Gute

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@greenphone

> prinzipiell unbeantwortbar, deshalb hat auch die Bibel mit Sicherheit keine brauchbaren Antworten darauf

Wie kommst Du darauf, dass das unbeantwortbar ist?

Gibt es einen Menschen, der am 16.12.2012 um 1:36 Uhr in Bremen geboren ist, blaue Augen, braunes Haar hat, ...

Prinzipiell kann ich das auch nicht beantworten - außer ich habe ihn getroffen.

Bisher habe ich den nicht getroffen - aber wenn ich ihn treffe, dann kann ich es klar mit "ja" beantworten...

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@verreisterNutzer

Ich habe hier nicht meine Meinung über die Bibel geäußert sondern lediglich darauf hingewiesen, dass die von dir erwähnten Fragen eben nicht in der Bibel beantwortet werden und habe das auch entsprechend belegt.
Ich habe auch begründet warum man die Bibel nicht gelesen haben muss um zu wissen dass die entsprechenden Fragen dort nicht beantwortet werden.

Dem hast du offenbar nichts entgegen zu setzen außer einmal "Du hast ja gar keine Ahnung!" zu rufen.

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@AWFly

Mit prinzipiell unbeantwortbar meine ich hier, dass man nicht allein durch logische Argumentation herausfinden kann ob ein Gott existiert.
Deshalb kann eine solche Argumentation auch nicht in der Bibel zu finden sein.

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@greenphone

PS: juste55, wenn die Fragen in der Bibel tatsächlich beantwortet werden dürfte es dir ja nicht schwer fallen mir hier kurz diese Antworten zu nennen.

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@greenphone

greenphone, ich habe nicht geschrieben, daß du keine Ahnung hast. Man merkt jedoch ziemlich genau, wohin Diskussionen führen, wenn man nicht konkret sein kann. Das passiert eben, wenn auf einer Seite kein fundiertes Wissen da ist. Weiter wollte ich hier nichts sagen. Du hast natürlich das Recht und die Freiheit, anders zu denken. Man muß das jetzt hier an dieser Stelle nicht ausdiskutieren!

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@greenphone

Hm, vielleicht ist die Bibel ja eine Anleitung, um Gott neben den logischen Argumenten noch praktisch zu erfahren?

Viele erzählen ja, dass man eine Beziehung mit Gott aufbauen soll. Beziehungen sind ja nicht unbedingt logisch...

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ich finde Fragen wie "Wie können wir in einer multikulturellen Gesellschaft friedlich zusammenleben?, "Wie können wir das Leid weltweit verringern?", "Wie können wir Wahrheit von Fiktion unterscheiden?" oder "Wie können wir eine möglichst ökologische globale Wirtschaft fördern?" viel wichtiger

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@BlackDracula

BlackDracula, nun, das ist deine persönliche Meinung . Hier geht es in erster Linie um das , was der Fragesteller wichtig findet. Aber auch auf deine Fragen findet man in der Bibel sehr gute Antworten.:-)

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@verreisterNutzer

wirklich? da steht drin wie man den nahostkonflikt lösen kann? wie man die verbreitung des dengue-fiebers verhindern kann? welche energiequellen wirtschaftlich und ökologisch nutzbar sind?

da wirds aber zeit, dass das mal jemand der welt mitteilt.

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@BlackDracula

BlackDracula, diese Fragen kann man jeweils Themen unterordnen. a) Nahostkonflikt - "Wieso können Menschen nicht in Frieden leben?" b)Dengue-Fieber - "Weshalb gibt es Krankheiten?" c)Energiequellen - "Wie sollte der Mensch mit der Erde umgehen?" "Weshalb beutet der Mensch die Erde aus?" Dann findest du auch antworten in der Bibel. alles Gute

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@verreisterNutzer

"weshalb gibt es krankheiten?" ist nicht mal ansatzweise mit "wie kann man krankheiten heilen?" gleichsetzbar - und auf die zweite frage bietet die bibel überhaupt keine antwort genauso wie beim rest.

mehr als irgendwelche phrasen über gebote und nächstenliebe hat die bibel nicht zu bieten und sowas hilft nunmal bei realen problemen reichlich wenig.

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@BlackDracula

BlackDracula, ok, jedem seine Meinung. Allerdings kenne ich die Aussagen der Bibel sehr gut und kann auch beurteilen, welche Antworten in ihr zu finden sind. Die Frage zu b) kann man gerne so stellen, wie du es tust. Dafür findet man ebenso eine Antwort. Aber , wenn du es mit "Phrasen" abtust, dann lasse ich dich jetzt lieber mit deinen Fragen allein. Möglicherwiese findest du DEINE Antworten woanders. Das wünsche ich dir sehr. :-) alles Gute.

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  1. als atheist muss man die bibel überhaupt nicht lesen. man kommt auch prima ohne sie oder andere "heilige" bücher durchs leben.

  2. sehr viele andere bücher, filme und spiele beziehen sich auf geschichten, motive oder zitate aus der bibel und wenn man die dann in einen kulturellen rahmen einordnen kann, machen sie gleich doppelt spaß.

^^

Stimmt, ohne biblische Geschichten wenigstens ansatzweise zu kennen, macht "Das Leben des Brian" wahrscheinlich nur halb so viel Spaß.

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Hallo AWFly,

lies bitte die beiden Bibelverse und beachte dabei den großen Nutzen, den die Bibel bietet. Aus Erfahrung kann ich Dir bestätigen, dass diese Eigendarstellung wahr ist. Der erste Text ist aus dem hebräischen AT, der zweite aus dem christlichen NT.

Ps 19,8 (NEÜ) Das Gesetz Jahwes ist vollkommen; / es gibt dem Leben neue Kraft. / Das Zeugnis Jahwes ist verlässlich; / es macht den Einfältigen klug. 9 Die Befehle Jahwes sind richtig; / sie erfreuen das Herz. / Das Gebot Jahwes ist ganz rein; / es schenkt einen klaren Blick.

10 Die Ehrfurcht vor Jahwe ist echt / und hat für immer Bestand. / Die Bestimmungen Jahwes sind wahr, / und sie sind alle gerecht 11 und wertvoller als das reinste Gold / und süßer als der beste Honig. 12 Auch dein Diener ist durch sie gewarnt; / und jeder, der sie befolgt, wird reich belohnt.

2 Tim 3,16 (NGÜ) Denn alles, was in der Schrift steht,17 ist von Gottes Geist eingegeben, und dementsprechend groß ist auch der Nutzen der Schrift: Sie unterrichtet in der Wahrheit, deckt Schuld auf18, bringt auf den richtigen Weg und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen.19 17 So ist also der, der Gott gehört und ihm dient,20 mit Hilfe der Schrift allen Anforderungen gewachsen; er ist durch sie dafür ausgerüstet, alles zu tun, was gut und richtig ist.

Irgendwie passt deine Antwort so gar nicht zur Frage, denn du erläuterst in keinster Weise, inwiefern das einem Atheisten irgendeinen Nutzen bringen sollte.

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@NoB0rders

Ergänzung: Schließlich werden hier einfach nur stumpfe Behauptungen aufgestellt, welche nicht wirklich erläutert werden. Auch wird nicht erwähnt, dass dieser angebliche Nutzen anders erreichbar ist.

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@NoB0rders

"Stumpf" ist Ansichtssache. Toleranz des Gesetzes wegen wiederum nicht. Und daran solltest du dich orientieren.

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@Arabot
"Stumpf" ist Ansichtssache.

Stimmt. Aber dass Dinge wie

macht den Einfältigen klug

relativ unglaubwürdige Behauptungen, darauf könnte man sich einigen oder?

Toleranz des Gesetzes wegen

Ganz sicher nicht des Gesetzes wegen. Toleranz wenn überhaupt, wenn ich es als vernünftig erachte oder du verdeutlichst, warum es vernünftig ist.

daran solltest du dich orientieren

Denn denn ob Gesetz oder Bibel, ein Dogma sollte niemals die Vernunft ersetzen.

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@NoB0rders

Ergänzung:

Und ja, ich befürworte Toleranz im höchstem Maße, viel mehr sogar noch Akzeptanz und die Freiheit des Individuums. Was dieser so offen widerspricht wie die Bibel, kann nicht fordern, selbst tolerant behandelt zu werden.

Zudem heißt tolerant nicht unkritisch.

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@NoB0rders
Ganz sicher nicht des Gesetzes wegen. Toleranz wenn überhaupt, wenn ich es als vernünftig erachte oder du verdeutlichst, warum es vernünftig ist.

Das ist aller unterste Schublade. So etwas führt nur zum Dogmatismus, zu Streit, Rechthaberei, Hass etc.

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@NoB0rders

Du bist ja nicht kritisch im konstruktiven Sinne. Du lässt dich auf gar keinen Diskurs ein, sondern stellst leere Phrasen in den Raum, an denen wir uns zu orientieren hätten.

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@Arabot

wieso weil er eine auf logik aufbaunde ethik hat, während deine auf autorität beruht?

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@Arabot

und was machst du dann? wir bleiben wenigstens beim thema, während du auf neugeborene und totalitäre gesellschaften ausweichst

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@Arabot
führt nur zum Dogmatismus

Falsch. Das, was du entgegenstellst, ist für sich schon dogmatisch. Die eigene Vernunft und die Diskussion in den Vordergrund zu stellen, ist weder dogmatisch, noch führt es dazu (was nicht heißt, dass es nicht dazu führen kann).

Streit

Wenn du mit "Streit" Diskussion meinst, ist das richtig und das ist auch gut so, denn nur so ist Fortschritt (was in keinster Weise mit Wachstum gleichzusetzen ist, wie es oft getan wird) möglich.

Rechthaberei

Es ist völlig legitim, in einer Diskussion die eigenen Ansichten mit Argumenten, auf denen diese basiert, darzulegen. Wenn man nicht von dieser überzeugt ist, die Argumente also nicht überzeugend sind, dann vertritt man diese ja auch nicht. Wenn die Diskussion zur Selbstbeweihräucherung der gegensätzlichen Meinungen wird, ist sie sinnlos.

Hass

Inwiefern sollte das denn bitte zu Hass führen? Dogmen führen zu Hass, weil sie meist statisch sind und Widersprüche so gar nicht erst geklärt werden können.

BlackDraculas Kommentar finde ich auch sehr gut.

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@Arabot

kritisch im konstruktiven Sinne

Ich kritisiere den blinden Glauben und den Dogmatismus. Beides halte ich für sinnlos, ja sogar schädlich für das Zusammenleben der Menschen. Demnach will ich weder den blinden Glauben des Christentums, noch den Dogmatismus des Christentum durch einen anderen ersetzen, ich bin dafür beides abzuschaffen. An Stelle von beidem sollte das eigene Vernunftdenken treten (und nein, die Emotion, die Ethik und die Menschlichkeit sind dabei keinesfalls zu vernachlässigen).

Destruktiv also im Sinne von ja, ich will den blinden Glauben abschaffen.

Konstruktiv im Sinne von ja, wir sollten trotzdem Ideale haben, nur sollten die nicht dogmatischer Natur sein.

lässt dich auf gar keinen Diskurs ein

Ich war es nicht, der vom Thema ablenkt. Du kannst meine Argumente, die ich zur Diskussion beisteuere gerne kritisieren.

leere Phrasen in den Raum, an denen wir uns zu orientieren hätten.

Wie gesagt: Präsentiere schlüssige Kritik und ich lasse mich überzeugen. Ich diskreditiere deine Argumente immerhin nicht einfach als "intolerant", um sie abzuwehren.

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@NoB0rders

Der eigene Horizont sollte andere Identitäten nicht in ihrem Ausdruck einschränken.

Ihr solltet auch nicht denjenigen, die Toleranz stiften wollen, Dogmatismus oder Autoritarismus vorwerfen. Das ist übelster Pharisäismus!

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@NoB0rders

Heuchelei und Lügenbrutkasten spielen haben der Gesellschaft in weit größerem Maße geschadet als jede Religion!

Ihr solltet euch für eure Unredlichkeit schämen!

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@Arabot
Heuchelei und Lügen

Vielleicht mal auch die Stellen nennen, die dich zu solchen Aussagen treiben?

Ihr solltet euch für eure Unredlichkeit schämen!

Du wirfst mir vor, nicht den Diskurs abzulehnen, selbst feuerst du aber die ganze Zeit nur irgendwelche Vorwürfe, statt, wie in einer Diskussion sinnvoll, die Argumente des anderen zu kritisieren/widerlegen/usw.

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@Arabot
Der eigene Horizont sollte andere Identitäten nicht in ihrem Ausdruck einschränken.

Finde ich grundsätzlich sinnvoll. Wenn jedoch diese "Identität" andere Menschen wiederum in ihrer freien Entfaltung einschränkt, Menschen von Kindheitstagen an beeinflusst, die Vernunft mit Dogmatismus ersetzt (was im Zweifelsfall sehr gefährlich werden kann), kann zum einen nicht einfordern, einfach vollkommen ungeachtet der Taten akzeptiert zu werden, insbesondere aber nicht, unkritisiert zu bleiben.

Ihr solltet auch nicht denjenigen, die Toleranz stiften wollen

Es gibt riesige Unterschiede zwischen "wollen" und "tun". Du stiftest keine Toleranz, sondern versuchst, jegliche Kritik zu unterbinden, indem du sie als "intolerant" bezeichnest.

Dogmatismus

Diesen habe ich denjenigen vorgeworfen, die an Gott glauben und die Bibel hochhalten.

Vernünftig wäre hingegen, sich vielleicht sogar mit der Bibel zu beschäftigen, jedoch für das eigene Handeln nur die Punkte herauszusuchen und zu übernehmen, die einem sinnvoll und rational erscheinen (die Begründungen des guten Handelns, die die Bibel vorgibt, zudem auch nicht zu übernehmen). Für diese "guten" Punkte braucht man die Bibel jedoch keinesfalls, sie sind alle so erschließbar.

Wenn du das Gesetz als höchste und unumstößliche Handlungsanweisung darstellst, bist du ebenso dogmatisch, nur ist das Dogma eben dann ein anderes Buch.

Autoritarismus

In so gut wie jedem Gottesglauben stellt dieser Gott eine Autorität dar. Auch du hast das Gesetz als Autorität hingestellt, demnach trifft dies voll und ganz zu.

übelster Pharisäismus

Ich habe bisher alle meine Vorwürfe begründet und erläutert, also mach das bitte auch.

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ach, die dinge die jesus gesagt hat sind teilweise schon recht spannend und richtig. also man kann auch ein paar lebensweisheiten für sich daraus mitnehmen. vieles ist natürlich quatsch und veraltet, das hat man eben damals so gesehen. aber manchen dingen kann ich auch zustimmen. und allein sich darüber gedanken zu machen kann doch spannend sein, so wie bei anderen philosophischen büchern eben auch

Es gibt da einen Spruch der besagt: "Vorsicht. Lesen schadet der Dummheit." Das muss nicht direkt auf die Bibel zutreffen, aber es zeigt auf, dass Lesen bildet. Auch für einen Atheisten kann es einen Sinn haben, Bücher wie die Bibel zu lesen, die ja nur ein Beispiel für eine Gruppe von Glaubensrichtungen ist. Der Sinn liegt dabei darin, die eigenen Horizonte zu erweitern und im Fall der Bibel und anderer Schriften über die verschiedenen Glaubensrichtungen sich ein Bild davon zu machen, was man eigentlich ablehnt. Das muss einen Atheisten ja nicht davon abhalten, das abzulehnen was in dem Buch geschrieben steht, aber zumindest hat dieser Atheist, der die Bibel oder vergleichbare Bücher liest, dann eine bessere Vorstellung davon, was er ablehnt. Manch ein Atheist hat dann doch einen tieferen Sinn in solchen Büchern erkannt und hat dann zum entsprechenden Glauben gefunden. Das ist gar nicht so unüblich, wie man sich das vielleicht vorstellen mag.

Auch wenn ich noch keinen (ehemaligen) Atheisten getroffen habe, aus dem die Lektüre der Bibel einen Gläubigen gemacht hat (was nicht ist, kann ja noch kommen), mein dickes DH für diese Antwort!

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Manch ein Atheist hat dann doch einen tieferen Sinn in solchen Büchern erkannt und hat dann zum entsprechenden Glauben gefunden.

Komisch, bei mir war es genau anders herum. Erst durch das intensive Lesen und hinterfragen der Bibel, wurde ich zum wissentlichen Atheisten.

Gruß Abahatchi

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@Abahatchi

So hat jeder auf der Grundlage völlig irrational gewählter Prämissen eine ideologische Nische gefunden, in der er vermeint, glücklich zu sein.

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@Arabot
in der er vermeint, glücklich zu sein.

ganz im Gegenteil, als tief Gläubiger wäre ich heut zu Tage glücklicher, auch wenn ich mir dieses Glücklich nur eingebildet hätte.

So hat jeder auf der Grundlage völlig irrational gewählter Prämissen

ich wählte diesbezüglich noch nie Prämissen, somit auch keine irrational gewählte Prämissen. Hier ist nun nicht nur die Konklusion Wahrhaft, sondern alle Prämmissen, weil keine der Prämissen falsch ist.

Gruß Abahatchi

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@Abahatchi

Gut, du Engel. ;-)

Dann solltest du dich auch in den Elfenbeinturm begeben, anstatt hier Antworten zu geben, die die Unwissenheit anderer ausnutzen.

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@Arabot

wie lustig - der elfenbeinturm als metapher für mangelnde realitätsnähe.

ich könnte jetzt was von glashäusern und steinen erwidern aber metaphern sind nicht so meins. abahatchi nutzt logik, um die realität zuverstehen und seine weltanschauung darauf aufzubauen, während du hier deine kleinen feindbilder propagierst und keine kritik verträgst.

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@Abahatchi
ganz im Gegenteil, als tief Gläubiger wäre ich heut zu Tage glücklicher, auch wenn ich mir dieses Glücklich nur eingebildet hätte.

Hm, das wundert mich. Was würde Dich heute als Gläubiger glücklicher machen?

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@Arabot
Gut, du Engel.

Ich ein Engel? Es wäre mir überraschend neu.

Dann solltest du dich auch in den Elfenbeinturm begeben,

Dan solltest Du sagen, wo ich einen Elfenbeinturm finde!

Antworten zu geben, die die Unwissenheit anderer ausnutzen.

Welchen Nutzen hätte ich den davon, so dasz es sich von mir ausnutzen ließe?

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@AWFly
Was würde Dich heute als Gläubiger glücklicher machen?

Steht bereits in dem von Dir zitierten Satz.

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@Arabot

lol Elfenbeinturm? wie viele Wissenschaftlichen Fronten hast du denn schon erweitert? "realitätsfern" hahaha

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@VortexDani

Diese Pfeile machen eine verrückt. Wenigstens war mein falsch gesetztes Kommentar eine Frage und keine Aussage. Ein "Nein" als Antwort wäre genial gewesen.

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@Abahatchi

Ok, warum würde es Dich glücklicher machen, tief gläubig zu sein?

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@AWFly

warum würde es Dich glücklicher machen,

Die Antwort steht bereits in dem von Dir zitierten Satz.

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