Warum sollen im Islam die Frauen zuhause bleiben?

18 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich finde, dass du das sehr realistisch siehst:

Männer, die mit Weiblichkeit und generell Weiblichem nicht umgehen könnten, sollten wirklich zu Hause bleiben, und die Zeit dazu nutzen, sich mal selbst an der Nase zu packen, Selbsterkenntnis zu machen, um alles Weibliche zu entlasten, anstatt Frauen kurz und dumm halten zu wollen.
Geschwafel von Schutz und Ehre sind natürlich nur besänftigende Lügen.
Unter Ehre verstehe ich ganz was anderes.

Männer haben ihre Triebe sicherlich nicht im Griff, wollen dies aber selbst nicht ausreichend erkennen und zugeben.
Lieber unterdrücken sie das vermeintlich Schuldige: alles Weibliche.
So sind sie fein raus, ohne bei sich selbst schauen und ändern zu müssen.

Frauen allerdings sollten mutiger und kämpferischer gegen jegliche männliche Gewalt und Einschränkungsversuche vorgehen und vor allem selbst auch umdenken, gehören schließlich zu dem allem immer mindestens zwei: einer, der unterdrückt, und einer, der sich unterdrücken lässt.
Frauen sollten mutig dagegen halten und viel hochwertiger über sich selbst und alles Weibliche denken.
Frauen sollten nicht einfach Männer zu den alleinig Schuldigen machen, sich somit zum Opfer, sondern auch ihren eigenen Anteil zu allem ehrlich erkennen, um dann entsprechend handeln zu können.

Das allerdings sehe ich nicht nur in Hinblick auf den Islam, sondern global / weltweit.
Das Weibliche wird weltweit bekämpft, weil es vielen Angst macht.

Das Problem ist, das Frauen oft nichts sagen dürfen, da sie dann selbst vom Gesetz her bestraft werden. 

In manchen Ländern kann es z.B. vorkommen, das eine Frau die vergewaltigt wurde, zum Tode verurteilt wird, weil sie außerehelichen Sex hatte. Dabei ist es dann vollkommen egal, das sie diesen nicht wollte. 

Frauen in diesen Ländern KÖNNEN nichts verändern, die die es Versuchen werden hingerichtet / verfolgt / verstümmelt...

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@Deamonia

Verstehe, was du sagen willst und alles trifft natürlich erst mal so zu. Nur, dass ich Frauen nicht verstehen kann, die in solch miesen Bedingungen bedingungslos weiter leben wollen.
Klar sind es von Männern gemachte Verbote, die es als Frau zu brechen gilt, und natürlich wird es bei diesem Kampf auch Opfer geben, wie wohl bei allem Freiheitskämpfen es der Fall war.

Dann zeigt die Welt ja doch auch immer wieder Frauen, die dahingehend sehr viel schafften. Hatten sie mehr Mut und Willensstärke?

Auch könnten Frauen innerlich sehr viel bewegen und dafür tun, indem sie über sich selbst und ihre Fähigkeiten anders denken, wie ich oben in meinem Text ja auch schon angesprochen habe. Frauen sollten sich diesbezüglich radikal ändern.

Idealismus und Opferbereitschaft sollten zusammen kommen und Frauen für die eigene Selbstverwirklichung vieles wagen lassen. Das aber muss zuerst in den Köpfen dieser Frauen passieren, damit es dann im Außen fruchten kann.

Frauen, und nur Frauen, könnten ihre Situation und somit alles ändern! Aber natürlich hätten sie entsprechende Fähigkeiten und Kräfte dazu!

Die große Schuld des Menschen ist, dass er in jedem Augenblick die Umkehr tun kann und nicht tut.
Martin Buber

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Anscheinend ist dir nicht bewußt, wie Sexbezogen der Islam zuweilen Auftritt. Mohammed erlaubte seiner militanten Gefolgschaft nicht viele Genüsse, aber an Frauen, da durften sie ran. Es ist legitim im alten Islam, die Frauen ihrer Gegner zu versklaven und sich an ihnen zu vergehen, und Mohammed war da ganz vorne mit dabei.

Zuhause darf er mehrere Ehefrauen halten und sich von ihnen scheiden, wenn sie ihm nicht mehr lieb sind. Darum müssen sich auch alte Frauen nicht mehr verschleiern... die will ja eh kein "strammer Mann" mehr.

Das alleroberste Ziel des Muslim ist die Einkehr ins Paradies, und was erwartet ihn da? Nicht ein Platz am Tische Wotans oder zur Rechten des Vaters , sondern eine Horde williger, immerwährender Jungfrauen im Sonnenschein.

Umgekehrt gehört es zu einem DER zentralsten Gedanken des islamischen Komplexes, das gar schröckliche Zina unter allen Umständen zu vermeiden. Direkt übersetzt bedeutet es Ehebruch, beschreibt aber im weiteren Sinne jedwede Art der sexuellen oder auch nur erotischen Betätigung, die nicht von Dritten legitimiert ist.

In diesen Aspekt spielt hinein, daß Töchter traditionell aus einer Zeit ohne verlässliche Rechtssysteme genutzt wurden, um Bündnisse zu besiegeln und Verträge zu schließen. Die unversehrten Frauen sind also eine Handelsware, die es um jeden Preis zu beschützen gilt.

 Ebenso war durch Mitgiften, als auch durch Erbschaftsprobleme durch illegitime Kinder, immer Geld im Spiel. Das haben die Muslime beileibe nicht erfunden und das gab es auf der ganzen Welt. Sie sind heutzutage aber die einzige größere Gruppe, in denen solcher Frauenhandel noch verbreitet ist.

Als letztes könnte man noch anführen, daß zumindest die heutige Statistik zeigt, daß arabische Männer ganz besonders schlecht mit Frauen umzugehen wissen. In Statistiken zum sexuellen Mißbrauch und Nötigung stehen sie ganz oben. Hier fehlt die Faktenlage, ob das eine neuere Erscheinung ist, ob es gerade erst durch die islamische Regelwut entstand, oder zum Beispiel schon ein seit vorislamischen Zeiten währendes kulturelles Problem der Region ist darstellt. 

Es würde zumindest eine Erklärung für die absurde, nahezu vollständige Geschlechtertrennung sein. Daher hier nur als möglichen weiteren Aspekt dargestellt.

Ne, so etwas geht nicht. Kultur und Sekten ja aber Islam nein. Der Mann muss sich um alles kümmern, stimmt aber das die Frau zu Hause bleibt (wenn überhaupt), dann nur wegen den Kindern und das die ersten Jahre. Um ehrlich zu sein würde ich das aber auch so regeln, ohne Islam, wenn die Frau damit einverstanden ist. Wenn die Frau arbeitet, dann kann die das Geld für sich behalten oder beteiligen...

Auf der anderen Seite wäre es nicht fair.

Ein Tipp für dich persönlich: Wenn jemand sagt "bei uns ist es so und so", dann immer nach der Quelle fragen. Ich gebe dir ein Beispiel, welches in Deutschland vielen bekannt ist aber eben kein Islam ist bzw. nur teilweise. Der Sohn kann machen was er will, feiern gehen, eine Freundin haben, teilweise sogar Sex aber wenn es dann "Ernst" wird, muss es eine Heilige sein, eine Jungfrau und sonst nichts. Das wäre nicht fair und wenn der Mann schon mal hatte, dann kann er keine Jungfrau "verlangen". Da aber bei vielen die Kultur an erster Stelle steht, spielt dann der Islsm nur eine Rolle, wenn man einen Vorteil (selbst) hat. In Afghanistan lassen Männer junge Jungs tanzen, als Frauen verkleidet und wenn du den sagst "Leute, das ist kein Islam", dann wollen die nichts davon hören und sagen "das war bei uns schon immer so" :/

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