Warum sollen im Idealfall alle wähler ihre stimmen abgeben - es reichen doch 1tausend wählerstimmen?

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9 Antworten

Dass das Ergebnis einer Umfrage nur die Richtung, nicht aber das tatsächliche Wahlergebnis widerspiegeln kann, beweist die Spiegel-Puplikation unter nachstehendem Link:

Die Sonntagsfrage von 6 verschiedenen Meinungsforschungsinstituten liefert 6 verschiedene Ergebnisse - alle ähnlich, aber mit teilweise deutlichen Abweichungen.

Fazit: Eine Umfrage kann eine Wahl nicht ersetzen!!!


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sonntagsfrage-umfragen-zu-bundestagswahl-landtagswahl-europawahl-a-944816.html

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Das ist recht simpel erklärt und hat was mit Prozentrechnung zu tun. Beispielsweise ist es in der Politik so das mehr Prozent dir auch bei Entscheidungen mehr Spielraum und Entscheidungskraft geben. Du fragst dich eventuell, was macht es für einen Unterschied ob nun 1 der 1.000 für jemand Speziellen abstimmt oder 50 von 50.000!? Der Unterschied liegt in der Repräsentativität, also in dem Fall wie sehr die Wahl die Volksmeinung wiederspiegelt. Da muss man also feststellen das 1.000 weniger repräsentativ sind als beispielsweise 50.000 oder eine Millionen Wähler.

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Ich weiß nicht wie du darauf kommst, aber 1000 Stimmen kommen nicht zum gleichen Ergebnis wie 1000000. Was wenn 1000 Partei A Wähler in deinem ersten Fall Wählen gehen es aber 999000 Partei B Wähler gibt?

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Und wenn von den 1000 Wählern besonders viele dabei sind die gerne Partei XY wählen, die aber eigentlich kaum Chancen hat? Dann ist das Ergebnis nicht repräsentativ und die Politiker vertreten das Volk, dann muss auch das Volk wählen und nicht nur ein kleines Kuhdorf.

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In einer Demokratie hat jeder (der nach dem Gesetz wahlberechtigt ist) das RECHT zu wählen. Das wirst Du jawohl niemandem absprechen wollen. Wie kannst Du jetzt 1000 Wähler aussuchen, die für das Volk, die für Dich die Regierung wählen sollen?

Wenn aber eine Wahl nicht durch 1000 Repräsentanten, sondern durch beliebig viele Bürger entschieden werden soll, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis tatsächlich dem Willen der Mehrheit des Volkes entspricht um so größer, je mehr Leute zur Wahl gehen.

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Kommentar von Qochata
20.09.2016, 00:30

niemanden soll etwas abgesprochen werden. nur würden 1000 wähler reichen. das könnte man auch mit einem zufallsgenerator ermöglichen. und würde nebenbei noch viele mio euro Steuergelder einsparen!.....ich muss mich leider jetzt verabschieden, sorry

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um Unrecht zu legitimieren.
Können die Politiker sagen "Ihr habt uns doch gewählt".

Eigentlich ist rechtlich alles illegal in Deutschland,
aber wenn die Wähler zustimmen ist es wieder teil-legal.

Nenn sich im Völkerrecht "normative Kraft des Faktischen".

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Dann müsste aber die 1 Millionen im gleichen Verhältnis wie die tausend wählen, sehr unwahrscheinlich....

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Kommentar von Qochata
20.09.2016, 00:17

doch, denn unter den tausend findest du den gleichen prozentualen Anteil wie bei 1mio (ich muss zu bett, s.klein-großschreibung)

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Kommentar von McSaege
20.09.2016, 00:19

Auf welcher Grundlage basiert deine Aussage?

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Meinst Du diesen repräsentativen Querschnitt durch die Wählerschaft, oder wie sollen wir die Frage verstehen?

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Kommentar von Qochata
20.09.2016, 00:23

angenommen du befragst 1000 leute, wer alles raucht. Es werden z.b. 200 vsein. frage jetzt 1mio leute, wer alles raucht. das werden dann 200 000 sein. so ist es

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Das ist eine Milchmannrechnung die so nicht aufgeht.

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Kommentar von Qochata
20.09.2016, 00:33

das ist Logik, frage deinen matheprofessor

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