Warum sollen Christen sich der Wassertaufe unterziehen?

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Warum sollten sich Christen der Wassertaufe unterziehen?

Es war der Auftrag des Christus:

„Geht ... hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie“ (Mat. 28:19).

Die Taufe ist ein Symbol der persönlichen Hingabe an Gott durch Jesus Christus.

Was ist die Bedeutung der Symbolik der Wassertaufe?

Die Taufe ist ein Symbol der Hingabe an Gott (Apg. 2:21, 33-36; 3:19-23).

Petrus brachte die Taufe mit Noah und dem Bau der Arche in Verbindung. Die Sintflut konnten Noah und seiner Familie nichts anhaben. Petrus schrieb: 

„Das, was diesem entspricht, rettet jetzt auch euch, nämlich die Taufe (nicht das Ablegen der Unsauberkeit des Fleisches, sondern die an Gott gestellte Bitte um ein gutes Gewissen), durch die Auferstehung Jesu Christi“ (1. Petrus 3:21).

Die Taufe ist also vergleichbar mit dem Tun des Willens Gottes, was ketztendlich Rettung aus der bösen zum Untergang verurteilten Welt bedeutet — so wie das Tun des Willens Gottes für Noah (Archebau) Leben bedeutete.

Warum liess sich Jesus taufen?

Jesus war ohne Sünde. Also war seine Taufe kein Zeichen der Reue. Er stellte sich Gott dar und bekundete so, dass er den Willen seines Vaters tun wird (Heb 10:5-9).

Als Jesus ‘aus dem Wasser heraufkam’ und während er betete, „sah er die Himmel sich teilen“, und Gottes Geist kam in Form einer Taube auf Jesus herab. Außerdem war die Stimme von Jehova Gott zu hören, die sagte: „Du bist mein Sohn, der geliebte; an dir habe ich Wohlgefallen gefunden“ (Mat. 3:16, 17; Mar. 1:9-11; Luk. 3:21, 22).

———

Der Taufe muss Reue über zuvor begangene Sünden vorangehen:

„Bereut daher und kehrt um, damit eure Sünden ausgelöscht werden, so daß Zeiten der Erquickung von der Person Jehovas kommen mögen “ (Apg. 3:19).

Reue und Umkehr vom früheren Lebensweg und Hingabe an Gott in einem persönlichen Gebet muss natürlich VOR der Taufe stattfinden.

Sich hinzugeben bedeutet, Jehova Gott zu sagen, dass man ihm für immer dienen möchte. Bei der Taufe macht man dann seine Hingabe öffentlich. 

Wieso Hingabe?

Die Juden bis zur Zeit Jesu wurden in Gottes Nation hineingeboren. Sie brauchten sich also Gott nicht hingeben, weil sie ihm von Geburt an hingegeben waren.

Als das jüdische System durch Christus beendet wurde, konnte man als Christi Nachfolger nicht mehr in diesen neuen Glauben hineingeboren werden. Man musste das in einem persönlichen Gespräch mit Gott abmachen — so wie man auch heute besondere Bünde zunächst in einem Gespräch festlegt, und sie anschliessend öffentlich besiegelt.

Der Weg zur Taufe beginnt also damit, dass man Erkenntnis in sich aufnimmt und Glauben zum Ausdruck bringt, dann folgen Reue, Umkehr und die Hingabe an Gott (Joh. 17:3; Ap. 3:19).

Apg. 18:8 macht klar, dass Glauben vorhanden sein muss VOR der Taufe:

„Krịspus aber, der Synagogenvorsteher, kam zum Glauben an den Herrn, ebenso alle seine Hausgenossen. Und viele von den Korịnthern, die hörten, wurden gläubig und wurden getauft.“

Sich hinzugeben bedeutet, Jehova Gott zu sagen, dass man ihm für immer dienen möchte. Bei der Taufe macht man dann seine Hingabe öffentlich.

Schrifttext??

3
@telemann2000

13 Dann kam Jesus von Galilạ̈a+ her zu Johạnnes an den Jordan, um sich von ihm taufen+ zu lassen. 14 Dieser aber suchte ihn davon abzuhalten, indem er sprach: „Ich habe es nötig, von dir getauft zu werden, und du kommst zu mir?“ 15 Da entgegnete ihm Jesus und sagte: „Laß es diesmal so sein, denn auf diese Weise ziemt es sich für uns, alles auszuführen, was gerecht ist.“+ Da hörte er auf, ihn davon abzuhalten. 16 Als Jesus getauft war, kam er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet,+ und er sah Gottes Geist wie eine Taube+ herabfahren und auf ihn kommen.+ 17 Siehe! Da kam auch eine Stimme+ aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein Sohn,+ der geliebte,+ an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“+

Matthäus 3. NWÜ

3
@gromio

Wie sind die Juden zum „Volk Gottes“ geworden?

BEVOR Gott sie als sein Volk angenommen hat, mussten sie ihm ein Versprechen geben. Das taten sie auch:

„Alles, was Jehova geredet hat, wollen wir tun“ (2. Mo. 19:4-8).

Von nun an gehörten sie ihrem Gott, Jehova. Von nun an wurden sie von ihm als sein „besonderes Eigentum“ behandelt.

Wie kann man dieses heilige Versprechen nennen? Telemann sträubt sich, es als „Hingabe“-Versprechen zu bezeichnen, weil dieses Wort nicht in der Bibel vorkommt.

Interessant ist, dass sich die Priester nach diesem gegebenen Versprechen im Auftrag Gottes ein besonderes Zeichen ihrer Hingabe an den Turban machten:

„Und du sollst den Turban auf seinen Kopf setzen und das heilige Zeichen der Hingabe am Turban anbringen.“

Die Fussnote sagt dazu: >„Das heilige Zeichen der Hingabe (heilige Diadem, Diadem der Heiligkeit)“. Hebr.: neser-haqqódhesch.<

Ihre Hingabe an Jehova erfolgte zuerst durch ein Versprechen. Man nannte dieses Versprechen „Hingabe“. Danach zeigte man äusserlich, dass man Jehova ein Versprechen gegeben hat.

Darf man dieses Versprechen „Hingabeversprechen“ / „Hingabegelübde“ / „Hingabegebet“ nennen? Telemann sagt „Nein“, weil diese Worte in der Bibel nicht vorkommen.

Was sagt uns das? Telemann ist ein Krümelkacker.

Gott legt Wert darauf, ein gegebenes Versprechen / Gelübde unbedingt einzuhalten. Darum sagte man von einem Gelübde, daß man es „sich auf die Seele binde“, was bedeutete, daß man für die Erfüllung seines Wortes mit seinem Leben bürgte (4. Mose 30:2).

Und weil ein Gott gegebenes Versprechen solch eine ernste Angelegenheit ist, sollte jeder sich VOR diesem Versprechen ernsthaft darüber Gedanken machen.

Die Bibel mahnt diesbezüglich zu äußerster Vorsicht mahnt und empfiehlt: „Falls du Jehova . . . ein Gelübde ablegst, wird [Gott] es unweigerlich von dir fordern, und es würde dir wirklich zur Sünde werden. Falls du es aber unterläßt, ein Gelübde abzulegen, wird es dir nicht zur Sünde werden“ (5Mo 23:21, 22).

Was liegt näher, als sich VOR der Taufe ernsthaft und gebetsvoll Gedanken darüber zu machen, ob man sich Jehova hingeben möchte.

Das bespricht man mit Jehova. Kommt man zu dem Schluss: „Ja — ich möchte in alle Ewigkeit Jehovas Willen tun“, dann sagt man das seinem Schöpfer.

Das ist ein ganz persönliches und besonderes Gebet. Es ist ein Hingabeversprechen an den Höchsten im Universum. 

Danach zeigt man durch die Taufe öffentlich, dass man Jehova dieses Versprechen gegeben hat.

Heute sind die Zeiten vorbei, dass sich ein ganzes Volk geschlossen dem Schöpfer hingibt. Heute entscheidet das jeder für sich — ganz privat in einem Versprechen Gott gegenüber.

5
@OhNobody

Falls du Jehova . . . ein Gelübde ablegst, wird [Gott] es unweigerlich von dir fordern, und es würde dir wirklich zur Sünde werden. Falls du es aber unterläßt, ein Gelübde abzulegen, wird es dir nicht zur Sünde werden“ (5Mo 23:21, 22).

Nobody, Bibeltexte immer im Zusammenhang betrachten. Hier wird das Wort 'fals' benutzt. Das heißt ein Gelübde war und ist immer optional. 

Also nochmals auch für dich: Die Bibel spricht nirgends von einem Hingabeversprechen in Bezug auf due Taufe. Warum nicht? Weil es keine Bedingung für die Taufe ist. ( Da hilft es auch nicht das Beispiel der Hohepriester anzuführen - das hat mit der Taufe nichts zu tun). 

Sobald sich ein Christ taufen lässt gehört er Christus und damit auch Gott. Er braucht sich nicht extra hinzugeben. Das geht ganz automatisch.... 

Allerdings spricht die  Bibel davon, dass Christen sich Jesus Christus hingegeben. Das weißt du schon, oder? 

Warum hast du das in deinem Kommentar nicht erwähnt? 

2
@telemann2000

Ein Automatismus ist die Taufe mitnichten.

Du meinst also: Jehova hingeben = NEIN / Christus hingeben = JA?

Quellen?

3
@OhNobody

Ich würde die Taufe auch nicht als Automatismus bezeichnen wollen. Allerdings gehören wir durch die Taufe und nicht durch die Hingabe Christus... 

Und Christus ist deshalb für alle gestorben, damit alle, die leben, nicht länger für sich selbst leben, sondern für Christus, der für sie gestorben und auferstanden ist.
2. Korinther 5:15 HFA
https://bible.com/bible/73/2co.5.15.HFA

Genau das passiert nach der Taufe. Es ist nicht notwendig, vorher ein Gelübde abzulegen nur damit man das Anrecht auf die Taufe hat.... 

2
@OhNobody

@OhNObody

teleFSdissonanz ist kein Krümelkacker, er hat einfach keinen Durchblick.........

....blinde Leiter.......

cheeerio

3
@telemann2000

Telemann:

Du bist immer noch eine Quellenangabe schuldig.

In der von Dir genannten Quelle steht nicht, dass wir uns Christus hingeben sollen — wie Du behauptest.

3
@telemann2000

Wessen Stimme kam vom Himmel, die sagte: Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe?

0
@gromio

Wo steht da was von HINGABE und einem Versprechen?

1

Der Taufe muss Reue über zuvor begangene Sünden vorangehen:

Und wenn ich keine "Sünden" begangen habe??

0
@666Phoenix

1. Johannes 1:8

Wenn wir erklären: „Wir haben keine Sünde“,+ führen wir uns selbst irre,*+und die Wahrheit ist nicht in uns.

4
@gromio

Gromio. Hier ist stets der Zusammenhang aus Apostelgeschichte zu beachten. Es geht nicht um Sünden im allgemeinen.... 

1
@telemann2000

@teleDissofswing34567

.....ist es eigentlich - gerade von Dir - zu viel verlangt, wenn DU DEINERSEITS Deine Darlegungen mit den passenden Schrifttexten unterlegst? Erwartest Du glaube ich auch immer von anderen......

also: Was genau meinst Du HIER und welchen Zusammenhang mit welchem Text in der Apostelgeschichte möchtest Du hier in die Disputation einbringen?

ist das denn so schwer.....?

Ill

3
@gromio

Ich habe Apostelgeschichte nicht angeführt sondern nobody.... 

Werde ihn trotzdem nochmal zitieren. 

„Bereut daher und kehrt um, damit eure Sünden ausgelöscht werden, so daß Zeiten der Erquickung von der Person Jehovas kommen mögen “ (Apg. 3:19).

Hier ist es wichtig zu erkennen, um welche Sünde (Singular) es sich handelt. 

Mit dieser Information als Hintergrund sollte sich ein Zeuge Jehovas vielleicht mal die Frage stellen: Welche Sünde soll ein Kind welches sich bei den Zeugen Jehovas mit 10 Jahren taufen lässt überhaupt bereuen um zur Taufe zugelassen zu werden? 

2
@telemann2000

Ab welchem Alter beginnt denn Deiner Meinung nach der sündhafte Zustand eines Menschen, Telemann?

3
@OhNobody

Ich habe nur ein Beispiel gemacht. Damit wollte ich verdeutlichen, daß es hier bei der Reue nicht um 'generische' Sünden geht die jeder aufgrund der Erbsünde verübt sondern vielmehr um bestimmte (schwere) Sünden. 

Auch der Begriff 'Umkehr' deutet darauf hin. Wie soll man von der Erbsünde umkehren? 

2
@telemann2000

Wo bleibt der biblische Beleg für Deine Behauptung, „dass Christen sich Jesus Christus hingeben“?

3
@telemann2000

@teleFSwingman...

nun gut.......wenn es nicht um Sünden im Allgemeinen geht, um welche Sünden geht es denn dann und welcher Bibeltext definiert dann genau die Sünden, um die es geht?

Und wenn ich bedenke, wie viele unter 10-jähriger Kinder ihre Eltern schon mal "angeschwindelt" haben,,,,,,,,,und übrigens, viel von denen die ich kenne haben dies auch offen zugegeben, also diese sind sich dessen bewußt.......

....und ich führte ja nicht die Apostelgeschichte an, sondern 1. Johannes 1:8......

Also, Schrifttext(e) bitte.........

Ill

2
@telemann2000

@teleFSwing34567

....nun, Du wirst doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, "generische Sünden" sind nicht zu bereuen....oder nur bestimmte dieser.......?

All unsere Sünden begehen wir WEGEN der Erbsünde, die uns regelmäßig daran hindern will, dass wir das Rechte tun.

Paulus, Römer 7

Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt;+ denn die Fähigkeit zu wünschen+ ist bei mir vorhanden, aber die Fähigkeit, das zu vollbringen+, was vortrefflich ist, ist nicht [vorhanden]. 19 Denn das Gute, das ich wünsche, tue ich nicht,+ sondern das Schlechte, das ich nicht wünsche, das treibe ich. 20 Wenn ich nun das, was ich nicht wünsche, tue, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.+

21 Ich finde also in meinem Fall dieses Gesetz: daß, wenn ich das Rechte zu tun wünsche,+ das Schlechte bei mir vorhanden ist.+

horrido

2
@telemann2000

@teleFSwingman435687

Jehova schenkte den natürlichen Juden zwar besondere Aufmerksamkeit, doch weil der Gesetzesbund beseitigt worden war, konnten die jüdischen Gläubigen, die sich nach der Rede des Petrus zu Pfingsten 33 u. Z. taufen lassen wollten, nicht mehr sagen, dass sie zu Gott in einem Hingabeverhältnis standen. Sie mussten sich als Einzelne erst Gott hingeben.

Aber auch noch aus einem anderen Grund musste sich jeder Jude oder Proselyt, der sich am Pfingsttag 33 u. Z. taufen lassen wollte, Gott hingeben. Der Apostel Petrus hatte seine Zuhörer aufgefordert, zu bereuen und sich im Namen Jesu taufen zu lassen. Das erforderte von ihnen, die weltliche Lebensweise aufzugeben und Jesus als Herrn und Messias anzuerkennen, als Hohen Priester und als denjenigen, der zur Rechten Gottes im Himmel sitzt. Um gerettet zu werden, mussten sie durch Christus Jesus den Namen Jehovas anrufen, was bedeutete, Glauben an Christus auszuüben und ihn als ihren Führer anzuerkennen. Jetzt gab es eine ganz andere Grundlage für ein Verhältnis zu Gott und die Vergebung der Sünden. Jeder einzelne gläubige Jude musste dieses Erfordernis erfüllen. Wie? Er musste sich Gott hingeben und dies öffentlich durch die Taufe im Namen Jesu Christi anzeigen. Seine Taufe war ein Symbol seiner Hingabe an Gott, und damit gelangte er durch Jesus Christus wieder in ein Verhältnis zu Gott (Apostelgeschichte 2:21, 33-36; 3:19-23).

Ill

2
@gromio

Sie mussten sich als Einzelne erst Gott hingeben

Schriftstelle?

1
@telemann2000

Seine Taufe war ein Symbol seiner Hingabe an Gott,

Wo steht das?

Wenn an Gott, warum dann nicht an Jesus?

1
@gromio

Das Bereuen von Sünden ist ein kontinuierlicher Vorgang und hat mit der Taufe nichts zu tun.

Die Aufforderung des Petrus aus Apostelgeschichte bezog sich in diesem speziellen Fall auf die Juden die Jesus Christus umbrachten. Diese schwere Sünde und nicht die Erbsünde musste bereut werden bevor sie sich taufen lassen konnten...

2
@gromio

welcher Bibeltext definiert dann genau die Sünden, um die es geht?

(Apostelgeschichte 3:14, 15) . . .Ja, ihr habt den Heiligen und Gerechten verleugnet, und ihr habt gebeten, daß man euch einen Mann, einen Mörder, schenke, 15 wogegen ihr den Hauptvermittler des Lebens getötet habt.. . . (Apostelgeschichte 3:19) . . .Bereut daher und kehrt um, damit eure Sünden ausgelöscht werden,. . .

Hier wird deutlich, dass es nicht um die Erbsünde geht sondern um bewußte schwere Sünden. Falls jemand solche schweren Sünden vor seiner Taufe beging muß er diese Sünden bereuen. Andernfalls ist eine Taufe nicht möglich....

2
@OhNobody

(Apostelgeschichte 15:26) . . .Menschen, die ihre Seele für den Namen unseres Herrn Jesus Christus hingegeben haben. . .

Hier spricht also die Apostelgeschichte davon, dass sich die Christen Jesus Christus ihrem Herrn hingaben

1
@telemann2000

Sorry, Telemann ... wo ist hier von Hingabe und Taufe die Rede?

Da ist die Rede davon, dass welche ihr Leben geopfert haben für Christus.

2
@OhNobody

nö, diese Menschen waren noch am Leben. 

(Apostelgeschichte 15:25) . . .sind wir zur vollen Übereinstimmung gekommen und haben es für gut befunden, Männer auszuwählen, um sie zusammen mit unseren Geliebten, Bạrnabas und Paulus, zu euch zu senden,

Ich habe nie behauptet, dass das mit Taufe in Verbindung zu bringen ist. Im Gegenteil - ich hob immer hervor dass es keine Verbindung zwischen Hingabe und Taufe gibt.

Dennoch gaben sich diese Menschen Christus hin.....

Wenn du also behauptest, Christen geben sich Gott hin dann kann ich anhand der Bibel beweisen, dass sich Christen Jesus hingeben. Und ich habe sogar eine direkte biblische Aussage zur Verfügung....

2
@telemann2000

Tut mir leid, Telemann:

Du versuchst, Dich aus der Affäre zu ziehen, indem Du Schriftstellen missbrauchst.

Richtig: die genannten Personen haben ihre Seele für Jesus hingegeben, indem sie dem Tod ins Auge gesehen haben (2. Kor. 11:23). Sie waren bereit, eher zu sterben, als ihren Glauben zu verleugnen.

Hier ist niemals die Rede davon, dass sie sich dem Christus in einem Gebet hingegeben haben. Diese Männer haben nie zu Jesus gebetet.

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Kaltschnäuzigkeit Du hier Tatsachen verdrehst.

Es macht wirklich keinen Sinn, von Dir Objektivität zu erwarten.

Das wars ...

2
@OhNobody

Hier ist niemals die Rede davon, dass sie sich dem Christus in einem Gebet hingegeben haben.

Hab ich das jemals behauptet? 

Steht andererseits in der Bibel das man sich Jehova im Gebet hingeben sollte? (Diese Schriftstelle bist du mir übriges immer noch schuldig)

Wenn das jemand machen möchte, kann er das gerne tun - verpflichtend ist es allerdings nicht, schließlich ist ein Gelübde immer etwas freiwilliges, optionales gewesen.

Man kann nicht jemanden der sich taufen lassen möchte, verpflichten ein Gelübde ablegen zu müssen....

2
@telemann2000

Du schuldest nach wie vor eine Schriftstelle, die belegt, dass sich Christen in Verbindung mit der Taufe dem Christus hingegeben haben.

Deine Worte:

„Sobald sich ein Christ taufen lässt gehört er Christus und damit auch Gott. Er braucht sich nicht extra hinzugeben. Das geht ganz automatisch....
Allerdings spricht die Bibel davon, dass Christen sich Jesus Christus hingegeben.

Es ging um Hingabe und Taufe. Warum windest Du Dich wie ein Aal? Hör auf, rumzueiern ... Schriftstelle bitte!

2
@OhNobody

Allerdings spricht die Bibel davon, dass Christen sich Jesus Christus hingegeben

Fällt dir das Lesen schwer?

Erst schreibe ich, dass ein Christ sich nicht hingeben braucht. Das geschieht automatisch.

Dann (neue Zeile, anderer Gedanke) schreibe ich, dass ein Christ sich Jesus hingibt. 

Ich habe eine Stelle geliefert. Wo bleibt deine? Du beharrst ja schließlich darauf, dass es eine Verpflichtung ist, ein Hingabegelübde abzulegen, was allerdings gegen jegliche Grundsätze der Bibel verstößt, weil ein Gelübde immer freiwillig ist ....

2
@telemann2000

... allerdings wenn du möchtest, kannst du auch ganz einfach schreiben, dass es keine gibt. Das akzeptiere ich auch....

2
@OhNobody

ich kann leider keine finden. Es gibt keine Schriftstelle in der ein Hingabegelübde als Voraussetzung für die Taufe genannt wird....

Kannst du mir eine nennen?

2
@telemann2000

Das war mir klar, dass Du ALLES ignorierst, was nicht in Dein religiöses Weltbild passt.

Vergiss nicht zu liefern.

Oder gib zu, dass Du Dich zu weit aus dem Fenster gelehnt hast.

2
@OhNobody

Tut mir leid. Es gibt keinen Text. 

Was bedeutet das? Das du selbstverständlich auch keinen präsentieren kannst - allenfalls hättest du das schon längst getan.

Der Begriff 'Hingabe' kommt in den Publikationen der WTG hunderte von Malen vor. In der Bibel in Bezug auf die Taufe KEIN EINZIGES MAL. 

(Zeugen Jehovas behaupten immer, die Dreieinigkeit findet man nicht in der Bibel. Als einen der Hauptgründe geben sie an, der Begriff lässt sich in der Bibel nicht finden.) 

Warum behauptet man dann andererseits, es bestehe die zwingende Verpflichtung ein Hingabegelübde abzulegen wenn man sich taufen lassen möchte und dieser Gedanke wird in der Bibel nicht einmal annähert vertreten?

Kannst du mir einen Grund dafür nennen?

2
@telemann2000

Du anerkennst die genannten Texte nicht. 

Damit drehen wir uns hier im Kreis.

So long ...

2
@OhNobody

Ich habe dir ein Beispiel gemacht.

Die Dreieinigkeitsverfechter argumentieren anhand der Bibel.

Du hältst ihnen richtigerweise entgegen, dass der Begriff nicht in der Bibel existiert. Des weiteren sagst du, diese Vorstellung entstand erst später.

Ich argumentieren auf der selben Basis. 

Warum misst du mit zweierlei Maß?

Warum sollte ich etwas akzeptieren, was nicht in der Bibel zu finden ist? Kannst du mir wenigstens diese Frage beantworten?

Kannst du mir wenigstens einen Text nennen, der erwähnt, ein Gelübde abzulegen ist eine Verpflichtung?

2
@telemann2000

Auch Deine vielen Worte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Du keine Bibelstelle nennen kannst.

Gib einfach zu, dass Du im Irrtum bist. Ehrlichkeit würde Dir gut zu Gesicht stehen.

2
@OhNobody

Ich habe nie behauptet, einen Text zu kennen, der besagt, man müsse sich Jesus Christus hingeben um sich taufen zu lassen, richtig?

Kannst du mir wenigstens einen Text nennen, der erwähnt, ein Gelübde abzulegen ist eine Verpflichtung?

2
@telemann2000

Bleib bei der Wahrheit Telemann. Du hast Dein Pulver verschossen — es sei denn, Du belegst Deine Behauptung mit einem Bibeltext.

2
@OhNobody

zeig mir bitte wo ich behauptete, dass man sich Christus hingeben muß, um getauft zu werden....

2
@telemann2000

Jetzt beende ich dieses dumme Geplänkel. Der Kindergarten ist aus. Geh zur Schule und lerne lesen.

2
@OhNobody

Ich habe meine Kommentare gut durchdacht. 

Denkst du wirklich ich bin so dumm, zu schreiben es gibt einen Text aus dem hervorgeht, dass ein Christ sich Jesus hingeben muß?

1
@telemann2000

Du warst in der Tat so dumm. Leb damit ... ich geh jetzt schlafen.

Wenn Du Dein Niveau heben willst, dann bleib besser solchen Themen fern.

2
@OhNobody

Ich kenne das Thema. Du kanntest nicht einmal den Text aus Apostelgeschichte 15. Ansonsten hättest du nicht drei Mal gefragt....

1
@telemann2000

Du warst in der Tat so dumm

Du beschuldigst mich hier ohne Nachweis. Gibt es einen Grund dafür?

2
@OhNobody

Wer spricht denn ständig von einem Muß? Du oder ich?

Hier mal kurz zur Erinnerung....

*** bh Kap. 18 S. 178 Abs. 14 Die Taufe und unser persönliches Verhältnis zu Gott ***
Vor der Taufe ist noch ein weiterer wichtiger Schritt erforderlich. Man MUSS sich Jehova Gott hingeben

Fällt dir was auf? Hier wird ein freiwilliger Akt in eine Verpflichtung in ein 'Muss' verwandelt.

Dabei 'muss' ein Diener das gar nicht tun. Gelübde sind stets freiwillig....

Das trifft selbstverständlich auch auf das Hingabegelübde zu, meinst du nicht auch?

1
@telemann2000

So kennt man Telemann:

Wenn man nicht weiterkommt: flugs den nächsten Kriegsschauplatz eröffnen ...

Die Taufe ist ein erfordernis, um gerettet zu werden. Doch nicht die Taufe allein rettet, sondern der Glaube an den Wert des Loskaufsopfers: 

„die einst ungehorsam gewesen waren, als die Geduld Gottes in den Tagen Noahs wartete, während die Arche errichtet wurde, in der wenige Personen, nämlich acht Seelen, sicher durch das Wasser getragen wurden. Das, was diesem entspricht, rettet jetzt auch euch, nämlich [die] Taufe (nicht das Ablegen der Unsauberkeit des Fleisches, sondern die an Gott gestellte Bitte um ein gutes Gewissen), durch die Auferstehung Jesu Christi. Er ist zur Rechten Gottes, denn er ging hin in den Himmel; und Engel und Gewalten und Mächte wurden ihm unterworfen.“ (1. Pe. 3:20-22).

2
@OhNobody

Wie bitte, ich bin beim Thema Hingabe geblieben. Siehe das Zitat aus den WT Publikationen... 

1
@OhNobody

Die Christen haben wie Paulus schreibt alle den Namen unseres Herrn Jesus Christus angerufen.

das musst du mal erklären wie man den Namen Jesus anruft ohne ihn anzubeten...

1
@OhNobody

Keine Argumente und Fakten und schon zeigen zj wieder was sie am besten können andere beleidigen.

1
@gromio

Du weisst anscheinend nicht was ZJ lehren und glauben. Sie behaupten und lehren dass man mit dem eigenen Tod alle Sünden selbst bezahlt. Und dann auferstehen darf um eine zweite Chance zu bekommen. Jesus ist also überflüssig und die Taufe eigentlich auch nach der Lehre der ZJ. Denn wenn ich durch meinen Tod alles selbst bezahle spielt es ja keine Rolle, ob ich bereut habe.

1
@OhNobody

Komisch ich habe auch keine Stellen gefunden die das belegen. Kann es sein das Nobody hier mit unsichtbarer Tinte postet???

1
@OhNobody
Der Glaube an den Wert des Loskaufsopfers

WO STEHT DAS IN DER BIBEL? In meiner steht, dass der GLAUBE AN JESUS RETTET.

1
@ManfredFS

Man sieht wie schnell ZJ wieder weg sind, wenn sie konkrete Fragen bekommen und merken es gibt keine biblische Argumentation dagegen. Fakt ist dass die ersten Christen den Namen des Herrn JESUS ANGERUFEN haben und Fakt ist auch, dass ZJ behaupten, in Joel bedeutet den Namen Jehova anrufen bedeutet ANBETEN. komischerweise aber bei Jesus nicht. Seltsame Logik

1
@ManfredFS

Husch husch ... an die frische Luft mit Dir. Und dann ab ins Körbchen. Dir fehlt Schlaf!

0

Danke für das Sternchen ...

1

schon interessant wie du die Bibel verdrehst.

2

Interessant dass du mal wieder wichtige Aussagen weglässt. Apostelgeschichte 2:19 UND 20 gehören zusammen

19 Kehrt jetzt also um und wendet euch ihm, dem Herrn, zu, damit er die Schuld auslöscht, die ihr durch eure Verfehlungen auf euch geladen habt.

20 Dann wird er die ersehnte Zeit der Ruhe anbrechen lassen und wird euch den senden, den er zu eurem Retter bestimmt hat – Jesus, den Messias.

1
@OhNobody

252 tage und du hast immer noch keine Bibelstellen für deine Behauptungen.. Das lässt tief blicken

1

Warum sollen Christen sich der Wassertaufe unterziehen?

Der Auftrag zur Taufe geht von Jesus Christus aus, der seine Jünger beim Abschied dazu aufgerufen hat zu taufen: "Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes" (Matthäus 28,19). Die Taufe ist das erste und grundlegende Zeichen des Heiles, durch das ein Mensch in die Glaubensgemeinschaft der Christen aufgenommen wird. Sie schenkt die besondere, unauflösbare Gemeinschaft mit Jesus Christus, durch den die Erbsünde ihre Macht über den Täufling verloren hat.

WARUM lies Jesus sich taufen?

Jesus ließ sich taufen, um „die Gerechtigkeit, die Gott fordert, ganz zu erfüllen“, wie es bei Markus  (Kapitel 3, Vers 15) heißt. Jesus, der ganz Sündenlose, unterzieht sich dieser Taufe, die eigentlich für Sünder bestimmt war. Der Geist, der schon über den Wassern der ersten Schöpfung schwebte (Genesis, Kapitel 1, Vers 2), lässt sich dabei auf Jesus nieder; Gott der Vater bezeugt Jesus als seinen „geliebten Sohn“ (Markusevangelium, Kapitel 3, Vers 17).

WAS genau ist die
Bedeutung oder die Symbolik der Wassertaufe FÜR CHRISTEN?

Wasser ist Ursprung allen Lebens. Es hat in allen Religionen
und Kulturen auch eine Reinigungs- und Erneuerungskraft. Das Wasser der Taufe reinigt  von den Fehlern der Vergangenheit und erneuert uns, damit wir als neue Menschen leben. Es ist eine geistige Wiedergeburt, die wir in der Taufe feiern."Wer nicht wiedergeboren wird aus dem Wasser und dem Hl. Geist, kann nicht in das Himmelreich eingehen" (Joh. 3.5)

Die Taufe ist ein äußeres Zeichen dafür, dass Menschen in einer Beziehung mitJesus Christus leben wollen, ihn als Gott und Herrn anerkennen und ihr Leben am Wort Gottes ausrichten wollen. Jesus selbst hat es so angeordnet:

Matthäus 28,18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.Matthäus 28,19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen GeistesMatthäus 28,20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Die Taufe enthält die Symbolik für das Sterben des alten Menschen (untertauchen), für die kommende Auferstehung (aus dem Wasser auftauchen) und die Reinigung der Sünden (Wasserbad). Paulus hat das an die Gemeinde in Kolossä so geschrieben:

Kolosser 2,12 Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten.Kolosser 2,13 Und er hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden.

Jesus hätte sich als Sohn Gottes nicht taufen lassen müssen. Er tat es aus dem umgekehrten Aspekt: Indem er sich hat taufen lassen, hat er sich unter uns Menschen eingereiht, unsere Sünden damit auf sich genommen und sie später dann am Kreuz mit seinem Leben bezahlt:

2Korinther 5,21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

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hi

könnte mir vllt einer die groben hauptaspekte nennen, was jesus für juden und was er für christen bedeutet(e) ?

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Gruß

xxPHILOSOPHINxx

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