Warum soll man zunehmen wenn man aufhört zu rauchen?

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23 Antworten

man muss nicht automatisch zunehmen, wenn man aufhört zu rauchen, Da ohne Rauch aber wieder Sinneszellen, wie Geschmacks-und Geruchsnerven, aktiviert werden, kann es durchaus vorkommen; und die meisten Menschen nehmen auch zu. Sie kompensieren mit Essen oder naschen das fehlende "etwas"

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Die Zeit, die man nicht raucht, isst man statt dessen.

Außerdem bilden sich beim Essen Glückshormone. Beim Rauchen bilden sich zwar keine Glückshormone, aber irgendein Mittel in der Zigarette simuliert die Glückshormone. Wenn man mit dem Rauchen aufhört fehlt dem Körper das "künstliche Glück" und man greift zum Essen, weil der Körper dadurch echte Glückshormone bildet, wodurch der Verlust durch das Aufhören wett gemacht wird.

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weil manche dann um einen ausgleich zu schaffen zum essen greifen, das ist bei jedem anders. manche nehmen auch gar nicht zu. es ist aber meistens so, dass es auch eine umstellung vom körper ist, weil sich da ja was verändert. aber das reguliert sich nach ner zeit wieder alles von alleine.

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mann nimmt nicht zwangsweise zu und schon gar nicht einfach so! das ist unsinn. wenn überhaupt nimmt man aus eigener blödheit zu.

isst man gesund und bewegt sich nimmt man gar nicht zu. man schmeckt allerdings besser. das kann verleiten. und manchen fehlt dann eben die lückenhandlung und sie ersetzen den griff zur zigarette mit dem griff zu was fressbarem weil der wille fehlt.

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Hi, aus eigenen Erfahrungen kann ich eins sagen, man hat eineren größeren Appetit wen man mit dem Rauchen aufhört! Aber wer vom Kopf so klar ist und es schafft aufzuhören der bekommt auch den Appetit in den Griff! Es ist alles eine Frage des Verstandes, söllte ich mehr Appetit bekommen kann man diesen auch mit Apfel oder Gemüse stillen! Ich brauchte dies nicht, habe mich einfach weiter regelmäsig ernährt!

Gruß Cosel

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Viele nehmen zu, wenn sie das Rauchen aufgegeben haben. Dafür gibt es zwei Gründe:

  1. Rauchen vermindert das Hungergefühl. Wenn man also mit dem Rauchen aufhört, stellt sich größeres Hungergefühl ein. Da der Körper bei Langzeitrauchern aber bereits an das Rauchen gewöhnt war, ist das sich einstellende Hungergefühl größer als normal.

  2. Viele Menschen greifen anstatt zur Zigarette dann zu Eßbarem. Als Ersatzbefriedigung.

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ich habe leute gekannt die bisher immer zugenommen haben.

im fernsehen habe ich mal einen bericht gesehen wo die meinten es verlangsamt den stoffwechsel wenn man aufhört (und viele naschen um den stress davon zu laufen) auf jeden fall kann man sein Gewicht auch halten. aber dafür haben die in der Sendung die ganze Ernährung enorm umstellen müssen und sehr viel Sport getrieben.

ich rauche weiter :D

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Man nimmt nur dann zu, wenn man dann plötzlich anfängt zu naschen. Rauchen reduziert das Hungergefühl. Meine Empfehlung nicht naschen, sondern stattdessen Obst essen. Durch den Obstzuckergehalt hören diese blöden Gelüste auf.

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Das ist eine ganz einfache Geschichte. Wenn man aufhört zu Rauchen, werden die Geschmacksnerven frei von Nikotin. Nikotin wirkt im Hirn und ist ein Appetithemmer. Beim Aufhören kommt es deshalb unweigerlich zu sog. Fressattacken, ähnlich wie beim Alkoholentzug.

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Durch das Fehlen des Nikotins wird der Stoffwechsel herabgesetzt. Was ca. 200-300 kcal am Tag ausmacht, die man weniger verbraucht danach. Ferner essen die meisten Leute dann mehr, weil sie Essen als "Ersatzbefriedigung" nehmen. Aber es gibt auch viele Leute, die hinterher sogar schlanker geworden sind, weil sie aufeinmal viel mehr Sport machten. Ferner musst Du mal drauf achten: Manchmal machen Zigis auch Hunger - sie erzeugen ein hohles Gefühl im Bauch................ist ne Tatsache.

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ja, man hat einfach icht mehr seine gewohnten regelmäßigen Beschäftigungen ...
der Stoffwechsel wird außerdem verändert und man bekommt plötzlich mehr hunger, da der sättigende Effekt des Rauchens ausbleibt...
Also isst man halt mehr, als wenn man geraucht hat.

Allerdings kannst du dem natürlich auch entgegen wirken ..wenn du heißhunger hast, achte darauf, dass es gesunde Sachen sind ...
ist ganz eifach:
kaufe nichts imSupermarkt, was viele Kalorien hat, somit kannst du zu Hause auch nicht darauf zugreifen! :)

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Wenn man nicht mehr raucht, schmeckt es besser, und vielleicht braucht der ein oder andere einen Ersatz, d. h. Essen statt Rauchen. Doch wenn man nicht mehr isst als vorher, nimmt man auch nicht zu. Ich kenne jede Menge dicke Raucher und schlanke Nichtraucher.

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Erstmal kommt es zu Stoffwechselumstellungen und da kann es schon vorkommen, dass man zunimmt. Ausserdem essen viele mehr, wenn sie mit dem Rauchen aufhören.

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Manche rauchen lieber eine als z.B. zu frühstücken. So zieht es sich den ganzen Tag manchmal hin. Viele naschen dann Süßigkeiten, versuchen einen Ausgleich zu schaffen.

Alles schmeckt besser, es gibt ein größeres Hungergefühl usw.

Wer sich dann nicht unter Kontrolle hat, nimmt tatsächlich innerhalb weniger Wochen enorm zu.

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eine raucherin die ich kenne (die ist sowas von hochnäsig -.-) hat mir gesagt, dass der stoffwechsel eines rauchers schneller ist.

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Kommentar von Panikgirl
05.10.2011, 21:58

Lasse sie hochnäsig sein - sie hat aber leider Recht;-)

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Es gibt im wesentlichen zwei Gründe:

  1. Als Ersatzhandlung werden mehr Süßigkeiten genascht.
  2. Der Appetit nimmt zu und deshalb wird mehr gefuttert.
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wenn du rauchen willst hast du schmacht & das ist das selbe gefühl wie hunger, also "befriedigst" du dich mit essen. ich kenne jemanden der hat 23 kilo zugenommen, als er aufgehört hat zu rauchen & ich habe auch zugenommen :x

vielleicht isst man auch einfach aus langeweile :-D

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ja man nimmt zu weil sich der stoffwechsel ändert und man mehr appetit hat

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Das Nuckeln an der Fluppe befriedigt ein orales Bedürfnis, und bei dessen Wegfall übernimmt das Futter diese Rolle. Kaugummi könnte aber helfen.

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weil eine zigarette den appetit hemmt. bei mir ist das so...

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