Warum soll man eigentlich leben wenn man sowieso sterben muss?

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29 Antworten

Ganz wichtiger Tipp für Dich: Such Dir einen KLASSISCHEN HOMÖOPATHEN!!!

In der klassischen Homöopathie kann man psychische Probleme sehr gut heilen. Grundsätzlich geht es um die Einheit von Körper, Seele und Geist. Für alle psychischen Erkrankungen, auch Lebensmüde, ist die klassische Homöopathie sehr gut geeignet.

Es gibt keine Medikamente, sondern Mittel, ohne Nebenwirkungen. Man kann die Mittel auch als Ergänzung zu Psychopharmaka nehmen, braucht dann viel weniger davon.

Wie in jeder Naturheilkunde gibt es eine Heilkrise, sogenannte Erstverschlimmerung, während der alte Symptome in MILDER Form noch mal für ca. 3 Tage auftreten, und dann NIE wieder. Die Erstverschlimmerung wird vom klassischen Homöopathen aufgefangen, daher ist es wichtig, dass du engen telefonischen Kontakt zu ihm hältst, damit er die Potenz des Mittels anpassen kann. Für ihn ist Deine Erstverschlimmerung das beste Zeichen, dass du auf dem Weg der Heilung bist. Der Körper heilt sich sozusagen selbst.

Die klassische Homöopathie hat eine durchschlagende Wirkung und wird Dir Deine Lebensfreude wiederbringen und alle Deine psychischen Probleme lösen.

Sei ganz offen und erzähle ihm alles, nur dann kann er dir helfen.

Es gibt auch klassische Homöopathen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Einfach googlen und dranbleiben!

Übrigens, wenn Du Dich umbringst, dann bleibst Du im Jenseits in dieser Verzweiflung die du zum Todeszeitpunkt hattest, und du wirst in deinem nächsten Leben, wenn du nicht als baum oder katze zur welt kommst, mit genau dieser Verzweiflung starten und genau in der psychischen Misere sein, in der du jetzt bist, also warum Deine psychischen Probleme nicht gleich und jetzt lösen??

Die klassische Homöpathie hilft dir und du entwickelst gesunde Lebensfreude.

Die Iddee gefällt mir gut. Hab mich darüber schlau gemacht. Einen Versuch wäre es auf jeden Fall wert. Vielen Dank dafür.

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den sinn des lebens zu ergründen ist genau das, was die menschen tun, die nicht nur vor sich hindümpeln, sondern hinterfragen und bewusst erleben. möglicherweise steht am ende des lebens die erkenntnis, dass es hart, beschwerlich und freudlos war... doch wer weiß das im vornherein? die sinnsuche ist eine große triebfeder - manche machen es sich einfach und folgen einer religion, die ihnen diese frage abnimmt (im christentum, in dem es nur um schuld und sünde geht, was ein großes druckmittel ist und nur das paradies nach dem leben als "belohnung" für ein sünden-armes leben bereit hält). wir wissen nicht, was der sinn des lebens ist. wir wissen es endet mit dem tod. dabei wissen wir nur, dass das körperliche leben endet (selbst da "streitet" man, wann der tod eintritt). das danach ist ein fragezeichen. ich finde es (trotz hoffnungdloser, depressiver und dunkler phasen) immer noch lohnend es herauszufinden (bin 56). da ich der überzeugung bin, dass energie nicht aufhören kann, bin ich überzeugt, dass etwas nicht-körperliches bleibt. zudem glaube ich, dass das, vor dem wir möglicherweise in den selbstmord fliehen, bei uns bleibt. jeder mensch hat das recht, sein leben zu beenden. es gibt nichts objektives über den persönlichen wert des eigenen lebens. jeder mensch entscheidet für sich, was lebenswert ist und was nicht. nur sollte ein suizid ganz besonders durchdacht werden, denn es gibt kein zurück! es ist eine endgültige entscheidung, über deren mögliche konsequenzen wir gar nichts wissen. durch ein dunkles tal der verzweiflung und hoffnungslosigkeit zu gehen, ist verdammt schwer, anstrengend und einsam. auf der anderen seite, wenn man es schafft, aus diesem tal herauszukommen, dann erlebt man ein einzigartiges gefühl einer befriedigung, eines glücksgefühls und einer erleichterung. ich finde LIEBE ist das schönste und wichtigste. menschen zu lieben und geliebt zu werden, ist so einmalig und tief, dass es sich lohnt, danach zu suchen... psychotherapie und antidepressiva sind hilfsmittel - die manchmal nciht helfen, sondern alles verschlimmern. die bereitschaft das leben anzugehen, ist drundvoraussetzung. überleg doch mal, was für dich schön, beglückend oder lohnend sein könnte...ich wünsche dir alles gute und ich fände es sehr schade, wenn du dich entscheiden würdest, dein leben zu beenden...

Jeder hat natürlich das Recht sein Leben zu beenden. Ich finde das zwar egoistisch, weil man damit anderen Leuten, mit denen man in irgendeiner Beziehung steht zumeist Leid zufügt, aber grundsätzlich bleibt das ja jedem selbst überlassen.

Aber ich glaube irgendwie nicht, dass du Selbstmordgedanken hegst oder generell irgendein Problem hast. Ich gehe davon aus, dass du dir hier eine philosophische Frage stellst, ohne ernsthaft in Erwägung zu ziehen, dich von der nächsten Brücke zu stürzen. Das hoffe ich zumindest. Deswegen brauchst du vermutlich weder einen Therapeuten, noch irgendwelche Pseudomedizin, die dir ein Homöopath (klassisch oder nicht) andrehen würde (und der vermutlich selbst nicht die Macht des Placeboeffekts kennt).

Aber nun etwas philosophischer: Warum sollte man sich denn umbringen? Da hat man dieses Leben, man weiss spannenderweise nicht so wirklich warum, und es gibt so viele Dinge, die man jetzt tun kann, und die man nicht tun könnte, wenn man nicht lebte. Nicht immer läuft alles gut, und sicher gibt es auch die Überlegung "vielleicht wäre es leichter, besser, netter, wenn man einfach nicht mehr leben würde", aber zumeist gibt es ja meist die Hoffnung, dass es sich lohnt, weiter zu machen. Wenn man sich umbringt, wird man das aber nie herausfinden.

Biologisch könnte man "Das Egoistische Gen" von Richard Dawkins lesen. Demnach können wie gar nicht anders, als überleben zu wollen. ;) Ich finde es plausibel, dass nur diejenigen, die wirklich (lange genug) überleben wollen, auch Kinder zeugen (oder zumindest Verwandtschaft haben), die dann Teile der eigenen Gene in sich tragen. Eine Familie, die sich nicht ums überleben schert, wird ziemlich schnell aussterben - und mit ihr der fehlende Drang zu überleben. Es bleiben nur noch die übrig, die überleben wollen. Egal ob es dafür nun einen plausiblen Grund gibt oder nicht, wir könne eben nicht anders. Das stellt natürlich die philosophische Argumente für das Leben nicht in Frage, sondern erklärt allenfalls, warum unsere vielen Kulturen normalerweise solche Argumente haben.

Liebe/r meaamlalco,

zunächst hätte ich deine Frage philosophisch eingeordnet und was du schreibst bzw. die Überlegungen, aus denen du deine Frage entwickelst, hören sich da in gewisser Weise logisch an. Aber nur in gewisser weise, denn einige Punkte scheint du nicht weiter bedacht zu haben:

Ist wirklich alles endlich? Gibt es nicht auch mehr geistige und spirituelle Größen, die unvergänglich sein könnten?

ich kann dir auf diese Fragen keine definite Antwort geben, das kann wohl keiner, das ist wohl eine individuelle Glaubens- und Erfahrungssache. Aber ich für meinen Teil habe die Hoffnung, dass da es da etwas Beständiges gibt, dass auch in Zeiten großer Hoffnungslosigkeit Ruhe und Zuversicht stiften kann.

Ein sehr wichtiger, wenn nicht der wichtigste Bestandteil im Leben denke ich ist die Liebe. das hört sich vielleicht etwas sentimental an, aner so meine ich das gar nicht. Liebe ist z.B. der respekt der menschen voreinander, im schöneren Fall die Zuneigung zwischen 2 Menschen. So wichtig das für uns Menschen m.E. ist, so schwer kann uns glaube ich das Leben fallen, wenn es an dieser Liebe mangelt. Wenn wir z.B. selber nicht so wirklich liebesfähig sind -z.B. deswegen, wenn wir selber wenig Liebe erfahren hätten.

Dann kann auch der zeitgeist da eine Menge hineinspielen und wzar auf eine sehr ungünstige Weise. in unserer westlichen Welt zählt sehr stark das Leistungsprinzip und spielen matreilelle Werte sowie Statussymbole eine sehr große Eolle. Mit dem eigentlichen wert eines Menschens, den man wertschätzen sollte, hat das nicht so viel zu zun.

Im weiteren Verlauf deiner Kommentare hörte sich das so an, als ob es dir schon seit längeren nicht gut geht ?

Wenn dem so wäre, dann kann ich deine Fragestellung noch einmal in drängender Form verstehen und mir täte es leid, wenn du auf Grund langjähriger schlechter Erfahrungen mutlos wärest. Das wäre sehr schade und das solltest du ändern- nicht indem du dein wervolles Leben in Frage stellst, sondern in dem du einen bzw. mehrere sinnvolle Aspekte in deinem Leben entdecken kannst und dafür dich einsetzten möchtest.

Zum Beispiel die Musik: Musik kann man leben und wenn man das kann und will, dann spielt es keine Rolle, ob das jetzt nur für den Moment oder die Ewigkeit wäre. Es kann Spaß und Freude machen, sich durch Musik auszudrücken, es kann glücklich machen, sportlich eine gute Leistung zu bringen, es tut gut nette Menschen kennen zu lernen.

Wichtig sidn auch Aufgaben für uns,die wir lösen können und wo unsere Arbeitsleistung eine Anerkennung erhält.

Doch das wichtigste ist glaube ich, dass man mit sich und seinen Mitmenschen im Reinen ist, das man andere mag und sich selber gemocht fühlen kann. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass es da jamenden gibt, dem man eine ganze Menge bedeutet.

Ich will jetzt nicht persönlich werden, aber vielleicht fehlt dir etwas von diesen Dingen, die wie ich glaube für uns Menschen sehr wichtig sind. Du kannst dir ja diese Frage selber beantworten. Wenn dir da was fehlen würde, dann könnte vielleicht eine Lösung für dich darin bestehen, dass du versuchts, einen solchen etwaigen Mangel auzugleichen. Wie das jetzt im einzlenen bei dir laufen könnte, kann ich dir jetzt so ohne deine Lage zu kennen nicht sagen, aber wenn du magst, kannst du dazu ja mal einen Kommentar schreiben.

gib nicht auf, das Leben lohnt sich. Es ist gut, dass es dich gibt und die Zeit auf der welt ist unsere Chance was Gutes draus zu machen und dafür gibt es mehr als 1001 Möglichkeiten. Es ist manchmal schwer überhaupt mit ein bis zwei solcher Möglichkeiten anzufangen, aber das wäre ja dann ein möglicher Anfang.

Ich wünsche dir Kraft Mut udn erste kleine Erfolge dabei, was positiv in deinem Leben zu ändern und glücklciher zu werden. Ich bin auch gerne für dich da, wenn du vielleicht noch was sagen oder fragen möchtest.

Liebe Grüße, Thomas

Es ist interessant zu hören, dass jemand Liebe als den wichtigsten Bestandteil des Lebens bezeichnet, während Liebe in meinem Leben nicht einmal eine entscheidende Rolle spielt. Wenn nicht sogar gar keine Rolle. Es mangelt mir extrem an total normalen menschlichen Gefühlen. Das kann sich wahrscheinlich kein normaler Mensch vorstellen, der nicht mein Leben lebt. Wobei es eher eine Existenz oder Überleben ist als ein Leben.

An geistige und spirituelle Größen glaube ich nicht. Ich gehe eher realistisch durch das Leben. Dennoch denke ich, wenn der Mensch über eine Seele verfügen würde, ist meine wahrscheinlich schon tot. Dieser Gedanke ist ziemlich angsteinflößend...deswegen ist es mir lieber mich von ihm zu distanzieren.

Es ist tatsächlich so, dass es mir an (Lebens)mut fehlt. Das ganze kam nicht von heute auf morgen. Es ist eher ein jahrelanger Prozess gewesen, der mich zu dem Menschen gemacht hat der ich heute bin. Ich sehe im Allgemeinen keinen Sinn in diesem Leben, eher empfinde ich es als wertlos. Für mich ist es zu einer Belastung geworden. Sich durch den Tod gänzlich von all dem zu befreien erscheint mir wirklich als schönere Option als weiterzumachen.

Religös bin ich auch nicht. Ich denke, dass die Menschen sich Götter erschaffen um einen Halt im leben zu haben. Ihr Glaube gibt ihnen Halt und nimmt ihnen die Angst. Für mich als Realist keine Option.

Für die meisten Menschen gibt es tatsächlich eine große Anzahl an Möglichkeiten, Lösungen und Perspektiven. Ich denke, dass das bei mir nicht der Fall ist. Ich sehe keine mögliche Lösung, keine mögliche Zukunftsperspektive. Generell bereitet es mir Angstzustände mir Gedanken über meine eigene Zukunft zu machen.

Ich danke dir sehr für die mal für die gute Antwort. Das war mal ein weiterer Denkanstoss.

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Fange ein neues leben in einem anderen Land an. Lasse alles zurück, alle probleme. Was du brauchst : Du musst dein Leben ändern. Es gibt viele Lösungen wenn man psychische Probleme hat. Suizid ist die denkbar schlechteste. Kennst du die Geschichte eines Engländers, der mit 17 die Daignose Krebs hatte ? ich kennne seinen Namen nicht mehr genau. Er hatte nur noch 4-5 Jahre zu leben. Und anstatt sich aufzugeben hat er das Leben in vollsten Zügen genossen. Er ist um die ganze Welt gereist, hat so viel wie möglich versucht, sich von seiner Krankheit abzulenken. Und das solltest du auch : Vielleicht keine Weltreise aber Ablenkung. Ablenkung von deinen wirklich schlimmen psychischen Problemen.

Mit einem einfachen Satz: Es ist von der Natur so vorgesehen. Dir wird wohl niemand sagen können wieso, aber es wird wohl einen Grund geben, selbst wenn Menschen diesen nicht kennen. Und man sollte dieses natürliche nicht hintergehen nur weil man zu unwissend ist den Grund zu erkennen.

Ich glaube du hast eine Depression, denn da gibt es eine Zeit wo man so denkt. Nicht böse gemeint. Vl solltest du mit deinem Hausarzt darüber sprechen. Alles Gute

"wo man so denkt" Dann nenne mir doch den verdammten Sinn hinter diesem ganzen Mist. Es gibt nämlich keinen. Beantworte mir eine einzige Frage die ich gestellt hab.

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@meaamlalco

Glaube mir, mit dieser Ansicht bist du nicht allein! Mir geht es genau so wie dir!

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Nach dem Tod des Koerpers bist du natuerlich nicht tot. Dein Bewusstsein lebt weiter und wird ewig leben. Bevor du dir einen neuen Koerper schnappst, ruhst du dich im Himmel einige Zeit aus und kannst dir auch dein vergangenenes Leben nochmal betrachten, wenn du es wuenscht. Das ist so wie im Traum, kein Koerper, aber du kannst alles sehen, alles hoeren und ueberall hin wo du willst. Also, du wirst ewig leben! ist das nicht toll. Viel Erfolg

Kehren wir das ganze mal um und stellen uns vor die Seele wäre schon tot. Wen kümmert es da noch, ob der Körper hinterherstirbt?

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Nichts ist umsonst und der Mensch hat die Freiheit sich das Leben zu nehmen. Die Gläubigen sehen das anders und ich hoffe auf Vergebung! Jedenfalls ist es eine Tatsache das du über dich sebst entscheiden kannst. Wir werden irgendwann sterben, das ist der Lauf der Natur, doch bis dahin sollte man leben, denn auch das ist der Lauf der Natur. .....

oh man, das hört sich ganz schön depressiv an.

ich sag es mal so, es gibt ja auch schöne dinge im leben. die liebe, spaß, freunde. dass das leben auch harte arbeit ist will ich damit nicht verschweigen. aber es gibt ja auch solche und solche seiten.

ich bin jedoch auch schon über solche kausalen fragen gestolpert wenn es bei mir im leben schon mal richtig schwer wurde.

ich hoffe du denkst über diese themen nur nach, gegen suizidale gedanken an sich ist ja erstmal nichts einzuwenden, sollte dir aber der gedanke nach einer klaren umsetzung kommen, solltest du ganz dringend was unternhemen! sprich mit freunden, wende dich an einen arzt!!!!

naja im leben hat man ne menge empfindungen gegenüber anderen menschen, das was das wichtigste ist meiner meinung nach.

diesen empfindungen folgen motivationen, wie wenn du wen kennst, der son richtiger assi ist, dann willst du das dem, wie auch immer heimzahlen, wenn du verknallt bist, willst du mit der person zusammen sein, freunden will man helfen etc

und ich kann mir keine dieser zwischenmenschlichen sachen vorstellen (positive- & negative), die durch ein suizid irgendwie gebessert werden würden

und nun sag mir nicht, du willst bei todessehnsucht mit der wet aufhören weil dir alles zu 100% egal ist, wenn es dem so wäre, würdest du wenn ein mensch dich anmacht gar nicht drauf reagieren, oder würdest zu 100% nur das tun wonach dir selber ist, dann würdes du nämlich rein gar nicht sowas wie sympathie un freundschaft kenn

Du kennst mich nicht und du kannst nicht beurteilen welchen Umgang ich zu anderen Menschen pflege.

Zwischenmenschliche Beziehungen sind mein kleinstes Problem.

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@meaamlalco

nein kann ich nicht, aber meinst du echt alle menschen sind dir gleichgültig ? das würd heißen, dass du jeden menschen auf der welt gleich gut/schlecht findest ... vom mordenden drogenboss bis hin zu deinem netten sitznachbarn in der schule

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@HowardFrazetta

Mord und Gewalt lassen mich ziemlich kalt. Ich würde mich als unterkühlt bezeichnen was solche Gefühle angeht. Empathie habe ich keine, nein.

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@meaamlalco

naja wenn du das leben so verachtest, dann zieht das wohl ne gewisse gleichgütigkeit beim thema nach sich

du würdest auch nicht zum psychologen gehen, in hoffnung dass du das leben dennoch irgendwie genien könntest ?

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@HowardFrazetta

Da war ich schon mehrere male. Bei unterschiedlichen Psychologen. Einer bezeichnete mich als nicht therapierbar. Selbst ein Psychiatrieaufenthalt hat nicht geholfen. Ich glaube die Wahrscheinlichkeit, dass ich irgendwann das Leben genießen kann ist sehr sehr gering..

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@meaamlalco

hmm ... tut mir leid zu hören

du meinst da gibts auch keine andere lösung ? falls du den auslöser kennst, damit konfrontieren oder so ?

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Wenn du meinst, du musst Dir alles Schöne im Leben ersparen ...

ist doch immer Ansichtssache und was man draus macht - ist das Glas halb voll, halb leer oder einfach nur zu groß für den Inhalt?

Du lebst, um Erfahrungen zu sammeln und etwas zu lernen, damit Du in der nächsten Inkarnation einen besseren Einstieg hast.

Wenn Du Dich umbringst und Dich damit um das Lernen in dieser Inkarnation drückst, dann fängst Du beim nächsten Mal wieder ganz von vorn an und das wird Dir dann auch keinen Spass machen.

Klar man kann sich Leid ersparen. Aber was ist mit Freude, Glück, Lieb und Freundschaft? Das sind doch die Dinge die das Leben erst lebenswert machen.

Was ist wenn das Glück in unerreichbarer Ferne liegt, die Liebe gar nicht existent ist und die Freundschaft sowieso vergänglich ist? Dann ist so ein Leben wohl nicht mehr lebenswert.

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@meaamlalco

Das Leben hält soviel für einen bereit auch wenn es in den einen Augenblick trostlos und schlecht aussieht kann dir im nächsten Moment etwas tolles passieren. Klar sterben kann man immer, aber das Leben hat man nur einmal. Tod ist eine Option aber keine Lösung.

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@JulianK98

wenn es in den einen Augenblick trostlos und schlecht aussieht

So sieht es nicht seit ein paar Tagen, seit ein paar Wochen oder Monaten sondern seit Jahren so aus. Man lebt mit schwersten psychischen Erkankungen einfach nur vor sich hin. Psychopharmaka verschaffen keine Besserung sondern Verschlimmerung des Zustands. Würdest du so ein Leben lebenswert finden? Ich denke die Option Tod in Betracht zu ziehen ist in dieser Situation vollkommen verständlich. Immerhin sind es keine vorübergehenden Probleme.

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Du kannst immer sterben aba kannst du auchnimmer lebende???

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Sorry das ich mal Fehler mache jeder hat mal seine Zeiten ....

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Weil man mit dem ewigen Leben eh' nichts anfangen könnte.

Das Leben ist für uns nur eine Prüfung! Das wirkliche Leben fängt erst nach dem Tod an..

UND DAS LEBEN IST SEHR SCHÖN, denke nicht so..

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@THY54

Ob das Leben schön ist liegt im Auge des Betrachters..

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Du, das ist eine wirklich gute Frage. hast du dich schonmal gefragt, was eigentlich der Sinn des Lebens ist?

Nein. Umsonst ist es nicht die Wege die du einschlägst jede Handlung ob gut oder Böse verändert Menschen und Umgebung. Du hast allein die Entscheidung was du der Welt hinterlassen möchtest. Deine Handlungen sind tiefgreifend in der Gesellschaft. Ob du gutes oder böses vollbringst es hat immer eine Auswirkung auf das Leben anderer, bekannter und Freunde. Du ziehst eine Linie durch die Vor und nachfahren denn du hast die Entscheidung und es obliegt nur dir alleine. Den Sinn zu ergründen ist die Frage die nur du alleine zu erklären hast.

Super Antwort und Soooo True.

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um neues Leben zu schaffen.

weil Leben auf der Erde entstanden ist.

weil wir es uns nicht aussuchen können

weil wir durch die gewissheit des todes erst das leben zu schätzen wissen

weil es ohne leben keine freude gäbe

weil du ohne zu leben dir diese Frage nicht mal stellen könntest.

weil wir drüber nachdenken können. tiere denken nicht so über den eigenen tod nach. (verstand ist fluch u segen zugleich)

Warum "soll" man nicht den Vorgang beschleunigen, sich Leid ersparen und sich einfach umbringen?

weil es immer mind. 1 grund gibt wofür sich lohnt zu leben u sei der auch noch so sinnlos in diesem moment

Weil es feige ist

Du du Freunde /Familie hast denen du viel mehr weh tust

Du stirbst vllt nicht gleich beim 1ten Versuch (wirst Krüppel etc egal ob geistig/körperl)

80% der Tode gehen mit Ersticken einher

ps 0800-1110111

Weil es feige ist

Feige eher weniger. Es braucht extrem viel Mut dazu, sich selbst umzubringen. Es ist ein innerer, langer Konflikt. Feige ist es keineswegs.

Du du Freunde /Familie hast denen du viel mehr weh tust

Die würden nicht ewig trauern. Irgendwann gerät man in Vergessenheit. Oder kennst du einen Menschen der sein ganzes Leben lang getrauert hat? Ich nicht.

u stirbst vllt nicht gleich beim 1ten Versuch (wirst Krüppel etc egal ob geistig/körperl)

Den ersten Versuch habe ich hinter mir, hätte fast geklappt. Ich denke...beim zweiten mal hat man dazu gelernt.

80% der Tode gehen mit Ersticken einher

Sagt wer? Und selbst wenn. Wer vor dem Tod keine Angst hat, hat selbst vor dem Ersticken keine Angst.

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@meaamlalco

Feige eher weniger.

war im sinne von sich vor der verantwortung des lebens drücken gemeint

Du du Freunde /Familie hast denen du viel mehr weh tust

muss man es denen dann trotzdem antun? außerdem wag ich diesen satz aus sicht einer mutter, deren kind sowas macht zu bezweifeln, allein die fragen die sich stellen würde "hätte ich was tun, es verhindern können?"

u stirbst vllt nicht gleich beim 1ten Versuch (wirst Krüppel etc egal ob geistig/körperl)

heißt nicht, dass es beim 2ten mal so sein muss

vllt fragst du dich einfach mal WARUM du nicht leben willst. Und versuchst was zu ändern , auch wenn du unschuldig bist

noch ein grund:

es gibt immer andere möglichkeiten, außer du hättest ein definitiv todbriingende krankheit

habs nur gut gemeint

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@beemaya

Ändern kann man da leider nicht mehr viel.

Sämtliche Versuche in den letzten Jahren etwas an dem Umstand zu ändern sind gescheitert - und das ziemlich kläglich.

Sollte auch kein Angriff werden, ich wollte nur meinen Standpunkt vertreten. Trotzdem danke für die Antwort.

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@meaamlalco

Natürlich gibt es Leute die Ewig trauern werden z.B wenn die Eltern ihr Kind verlieren?! oder bzw in meinem fall wenn man die eigene schwester verliert und sogar dabei war!

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@afkjasfhsdaklf

Nein, die werden vielleicht auch nur jahrelang extrem trauern. Irgendwann gerät man halbwegs in Vergessenheit. Mit diesem Verlust kann man leben.

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Weil das Leben ein Geschenk ist, es ist nicht nur Leid, sondern auch Glück, Freude und ganz ehrlich.. Es macht einfach Spaß! Das einzige was jeder für sich selbst vielleicht lernen muss, ist Leben!

Sterben, kann/muss jeder.. Leben! Das ist es!

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