Warum soll der Islam nicht zu Deutschland gehören?

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11 Antworten

Das aktuelle mediale "Image" des Islam, verursacht durch eine vergleichsweise kleine Gruppe von Muslimen, stellt ein Problem dar. Gewisse Bevölkerungsgruppen verallgemeinern dann , weil es den temporären Stimmenfang so einfach macht, et voilà, der Islam gehört nicht mehr zu Deutschland.

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Kommentar von Daeraech
23.05.2016, 20:07

Aber wie konnte es dazu kommen? Es gibt auch Christen die Krieg führen und sich an Frauen vergehen. Und obwohl das jeder weis, erleben Parteien wie AfD momentan einen unguten Aufschwung.

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Kommentar von MaggieSimpson91
23.05.2016, 20:18

Unbestritten ist, dass der Islam momentan mehr im Fokus steht. Und die Meldungen schüren Ängste. Klar ist auch, das die Menschen durch diverse islamistische Terroranschläge verunsichert sind. Und wenn man die Angst eines Menschen bedient, worauf auch immer sie begründet ist, hat man ihn schnell auf seiner Seite.

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Da hat doch mit dem Christentum nicht viel zu tun. Auch bei den "heidnischen" Germanen gab es keine Geschlechtertrennung. Da konnten Frauen und Männer die nicht verwandt waren durchaus im gleichen Zelt sitzen mit und ohne Kopfbedeckung und sich auch gegenseitig die Hand geben. Bier tranken die natürlich auch schon und singen und tanzen waren auch kein Problem. Sind jetzt nur Beispiele aber da treffen unterschiedlich geprägte Weltanschauungen aufeinander.

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Kommentar von Daeraech
23.05.2016, 20:28

Im ursprünglichen Islam ist die Frau mit dem Mann gleichgestellt.

Im Katholischen zum Beispiel nicht. Einfachstes Beispiel: eine Frau kann dort keine Pfarrerin werden.

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Ja es ich persöhnlich bin garnichts und mir ist es egal woran jemand glaubt aber beide richtungen haben mir weiß mchen wollen wie falsch mein weg ist und da liegt mein Problem die Muslime noch schlimmer, ich glaube an nichts was Frauen unterdrückt und bei Christen genauso. Alles ist mal entstanden und jeder kann sich seines aussuchen, es geht darum dass zwang nicht mehr dazu gehört.

Es kommt immer an welche Religion in dem Land von der Regierung verbreitet wurde, in der Türkei ist es ja auch der Islam und in England Christlich, egal wie viele dort wohnen.

In Rumänien gab es früher stätig ein Wandel von dem Islam zum Christentum, es ging um den Sieg und eroberungen, der der es erobert und welcher Religion diese angehören dieser Staat ist es dann, so der Geschichtliche Hintergrund.

Wir waren zwar mal anderer Glaubensrichtung und wenn wir von den Römern ausgehen die Christen wurden damals verfolgt und hielten es geheim, bis eines Tages ein Römer, der heimlich christlich war, Cesar wurde wandelte es schleunigst. Die Römer wurde Christlich bis heute und nur wegen dem Herscher.

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Diese Phrase wird und wurde bisher nur dazu verwendet um zu polarisieren und auf Stimmenfang zu gehen. Ohne eine nähere Definition darüber was genau mit "der Islam" und "Deutschland" gemeint ist kann man keine genaue Aussage dazu treffen.

Wenn man die ganze Situation aber vernünftig angeht, dann gehört der Islam genausowenig zu Deutschland wie das Christentum. Deutschland ist ein (eigentlich) säkuläres Land, deswegen gehört keine Religion zu Deutschland. Nichtsdestotrotz sind es die Muslime mit deutscher Staatsbürgerschaft, die genauso wie auch deutsche Christen oder Atheisten, zu Deutschland gehören.

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Kommentar von Daeraech
23.05.2016, 22:17

Genau das will ich sagen

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Der Islam ist eine gewalttätige und intolarante Religion - man schaue sich nur an, welche Verhältnisse in islamisch dominierten Ländern herrschen. In keinem eine wirkliche Demokratie. Die Demokratie hat durch die Aufklärung sich in Europa und Nordamerika entwickelt. In den islamisch dominierten Ländern kommt die Aufklärung nicht voran, die Länder bleiben rückständig.

Auch optisch passen die verschleierten Frauen nicht in unser Strassenbild. Viele Muslime rechtfertigen Ehrenmorde und Attentate auf Islamkritiker und Mohemmedkarikaturisten.

Manche pauschalieren, alle Religionen seien gleich, andere wieder, es käme auf die Interpretation an, mag zwar in gewissen Sitautionen stimmen, aber man führe sich vor Augen, welche Vorbild Jesus Christus und welche Vorbild Mohammed war - Mohammed hat viele Kriege geführt, viele Menschen getötet. Jesus Christus war gewaltlos, predigte Nächstenliebe.

Jedes Land hat das Recht, zu bestimmen, aus welchen Ländern sie Einwanderer zulassen will - und ich finde, Deutschland wie auch alle anderen europäischen Länder sollen keine weitere islamische Einwanderung mehr zulassen. 

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Kommentar von Daeraech
23.05.2016, 20:26

Wenn du das alte Testament gelesen hast, weist du sicherlich, dass da nicht all zu wenig, mit anderen Worten sehr viel Gewalt im Spiel ist. Ja, auch Christen haben Blut an ihren Händen. Und Mohammed hat nicht auf der Seite der bösen gekämft.

Die verschleierten Frauen passen übrigens auch nicht ins Bild es Islams. Im Koran steht lediglich, dass Männer UND Frauen ihr Haupt bedeckt halten sollen. Das ist eine Auslegungsfrage, wie weit das "bedeckt" geht, jedoch steht dort nichts von Vollverschleierung. Wenn ein Christ mit einem schweren Holzkreuz durch die Stadt zieht, dann passt das auch nicht in unser Straßenbild, da dieses Szenario eher die Ausnahme ist.

Ich finde es nicht gut die schlechten Handlungen einiger Anhänger einer Religion auf alle Anhänger zu pauschalisieren.

Und warum sollte man Menschen die vor Krieg fliehen den Zugang zu einem sicheren Leben verwehren. In einem solchen Fall ist meiner Meinung nach die Religion vorerst zweitrangig.

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Kommentar von OfficialNG
23.05.2016, 21:00

Das AT hat nichts mit Jesus zu tun bis auf das Buch Jesaja und einpaar andere Prophezeiungen ;)

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Ich fühle mich mehr mit dem Christentum verbunden, weil ich es besser kenne. Ich lehne den Islam ab, wenn es darum geht, dass Frauen unterdrückt werden und im Namen Gottes Gewalt ausgeübt wird. Darüber wird halt ziemlich häufig in den Medien berichtet und davor haben die Leute Angst, die in Frieden ihr Leben leben wollen. In Deutschland spielt die Religion keine so große Rolle mehr und ich finde das gut so und das soll für mich so bleiben.

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Kommentar von Daeraech
23.05.2016, 20:04

Man muss aber auch sehen, dass es Christen gibt die Frauen unterdrücken und im Namen Gottes Krieg führen.

Außerdem steht im Koran nichts von Verschleierung der Frau oder dass sie sich dem Mann zu unterwerfen hat. Man kann sowhl den Koran als auch die Biebel gegen die Frau auslegen.

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Mohammed, der Prophet des Islam, hat Menschen getötet weilsie ihn beleidigt oder kritisiert haben, auch Frauen. Muslime müssen dem Beispiel Mohammeds nacheifern.

18.000 tödliche Terrorattentate wurden in den letzten 10 Jahren explizit im Namen des Islams ausgeführt.

Mohammed hat an verschiedenen Stellen gesagt dass "Allah ihm befohlen habe so lange zu kämpfen, bis die Menschen schwören, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Prophet ist." In den letzten 10 Jahren seines Lebens hat er 65 militärische Angriffe befehligt. Er köpfte, versklavte und vergewaltigte seine Gefangenen.

Die Muslime führten 1400 Jahre lang Jihad gegen andere Religionen. Bis heute versuchen islamische Fundamentalisten wöchentlich Christen, Juden Hindus und Buddhisten im Namen Allahs zu töten. Keine dieser Religionen führt Krieg gegeneinander.

Deswegen und wegen vieler weiterer Gründe gehört der Islam zu nichts.

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Kommentar von Daeraech
23.05.2016, 22:15

Das Problem daran ist das ganze zu veralgemeinern. "Der" Islam, wie du sagst, ist nicht grundsätzlich böse. So hat auch nicht "der" Islam 1400 Jahre Jihad gegen alle anderen Religionen geführt sondern nur ein Teil. Auch Christen und genügend andere Religionen haben lange genug andersgläubige verfolgt und hingerichtet. So ziemlich jede Religion hat Blut an ihren Händen, nicht nur der Islam.

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Kommentar von caya2014
23.05.2016, 23:02

Hmmm mit dem Glauben ablegen ??? denke das ist aber gegen die deutsche Verfassung! hier kann jeder seine Meinung äußern, deine Religion ausleben wie er will.... echt traurig was man hier alles liest und verfolgt... hmmm seit den 60 er leben viele moslems hier in der BRD und wie oft haben die hier Christen umgebracht ? wieviele Selbstmord Anschläge waren hier ??? hmmm dann mal anders rum wieviele Neonazis haben Häuser, hier abgefackelt? wieviele Neonazis haben im Osten schwarze Mitbürger auf offener Straße gejagt? hmmm wieviele Menschen sind bei den "Döner" morden getötet? wie ihr seht habe nicht die Christen oder die deutschen gesagt sondern Neonazis! die Leute die ihr meint sind Menschen die mit dem Islam nix am Hut haben!

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Kommentar von caya2014
23.05.2016, 23:21

@ Nunuhueper da es in Deutschland Religionsfreiheit gibt ist in der deutschen Verfassung verankert! im Iran gibt es diese Freiheit nicht kannst es dir ja aussuchen ob du dahin willst um deine Freiheit abzutreten!

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Man kann es auch anders antworten: Nachdem bald fünf Jahrzehnten muslimische Immigration weiss man, dass es mit ihnen die meisten Schwierigkeiten gibt, und, wie Thilo Sarrazin nachwies, dass das auch nicht in der dritten Generation besser wird, im Gegenteil.

Viele Deutsche kennen jetzt die Moslems, nicht mehr aus Vorurteilen, sondern einfach aus Erfahrung. Deshalb weiss man auch, dass man keine weitere Immigration aus diesem Kultur- und Religionskreis will.

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Es ist und bleibt unlogisch....vor allem wenn man bedenkt das nur noch die wenigsten deutschen wirklich christlich sind und ihre glauben praktizieren.

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Kommentar von AnnnaNymous
23.05.2016, 20:14

Ja - und das ist gut so - unlogisch hin oder her. 

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Kommentar von Susii01
23.05.2016, 20:26

seh ich anders sorry

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Kommentar von Mastrodonato
23.05.2016, 23:01

Naja, man spricht oft von der postchristlichen Gesellschaft - ich glaube aber, dass die Werte des Abendlands von der Botschaft Jesu nach wie vor geprägt sind, auch wenn man nicht an Gott glaubt.

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Der Islam lebt noch im 7. Jahrhundert und wer will schon in so eine müh- und armseelige Zeit zurück.

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Kommentar von Daeraech
23.05.2016, 22:25

Auch das Christentum orientiert sich an einem Buch über einen Mann der vor 2000 Jahren, also im 1. Jahrundert, gelebt hat. Die Orientierungsbasis von Judentum und Hinduismus ist sogar noch älter. So viel dazu...

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Aber es ist doch so schön einfach mit platten Verallgemeinerungen Stimmung zu machen.

Lass es mich so ausdrücken: A---löcher gibt es überall, ob nun Christ oder Moslem. Nur bei den Moslems führt es dazu, dass ein A---loch aus der Gruppe dafür sorgt, dass gleich alle Moslems als A---loch angesehen werden.

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Kommentar von Daeraech
23.05.2016, 19:59

und genau das finde ich daran unlogisch

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