Warum so viel "Stress" wegen Harambe?

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5 Antworten

Weil wir stark zwischen Haus-, Nutz-, Wild- und Schadtieren differenzieren. 

Gorillas gehören zur näheren Verwandtschaft des Menschen. Sie werden von den Leuten nicht als "Nutz"-Tiere (wie etwa Kühe oder Schweine) wahrgenommen, sondern als bedrohte, schützenswerte Tierart. Ob das nun unter Doppelmoral fällt oder nicht muss jeder mit sich selbst ausmachen.

Fakt ist, dass Harambe niemals für die Schlachtung und den Verzehr vorgesehen war, wie etwa die oben erwähnten Nutztiere, die ausschließlich für diesen Zweck gezüchtet werden. Daraus folgt, dass sein Tod als sinnlos wahrgenommen wird...

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Ich denke mal, weil der Gorilla erschossen wurde, weil die Mutter nicht auf ihren Sohn aufgepasst hat und er nur deswegen überhaupt in das Gehege gefallen ist.. Darüber habe ich zumindest viele Kommentare auf Social Media gelesen. Das Tier musste für die Fahrlässigkeit der Mutter sterben

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Da er nur getötet wurde, weil einer Mutter ihrer Sorgerechtspflicht nicht nachgekommen ist. Und vergiss nicht: Tierliebhaber werden bei solchen Fällen oder Tierbabys plötzlich superemotional.

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Gorillas stehen auf der roten Liste, sprich sie sind vom Aussterben bedroht.

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Er wurde ja erschossen, weil Eltern zu blöd waren, auf ihr Kind aufzupassen. Der Gorilla mußte, so gesehen, für die Dummheit der Menschen sterben.

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Kommentar von Alleswisser73
10.09.2016, 19:47

Und die Kühe und Schweine? Die werden doch auch getötet, damit die Menschen ihr Fleisch haben... (Ich muss dazu sagen, ich bin selber kein Vegetarier)

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