Warum sinkt die Tempertaur wenn man auf Eis, Salz gibt?

5 Antworten

Aus WIKI: Die Wirkung des Streusalzes hängt mit seiner molaren Schmelzpunkterniedrigung zusammen. Dabei macht man sich zu Nutze, dass Lösungen einen geringeren Schmelzpunkt haben als reine Flüssigkeiten. Eis und Wasser befinden sich in einem Gleichgewichtszustand zwischen den Aggregatzuständen fest und flüssig, d.h. es ist auch bei Minusgraden immer etwas flüssiges Wasser vorhanden. In diesem Wasserfilm lösen sich die Ionen des Salzes, die gebildete Salzlösung besitzt einen niedrigeren Gefrierpunkt, was einen erneuten „Zusammenschluss“ zur kristallinen Struktur des Wassers (Eis) verhindert: Das Streusalz verhindert also vor allem das erneute Gefrieren des Schmelzwassers. Da aber an der Grenzfläche Eis/Salzlösung immer weiteres Eis schmilzt und sich in eine Salzlösung verwandelt, die nicht wieder gefrieren kann, löst sich das Eis langsam völlig auf. In einer Natriumchlorid-Wassereismischung beginnt der Schmelzprozess nach Zugabe von Salz (NaCl) bereits bei −21,1 °C.

Aus wiki:

Nach dem Bestreuen des Eises mit (genügend) Streusalz entsteht letztlich eine Lösung von Salz in Wasser, die einen niedrigeren Gefrierpunkt als das reine Eis aufweist und auch bei tieferen Temperaturen flüssig bleibt. Herkömmliches Kochsalz eignet sich gut bei wenigen Minusgraden als Streusalz. Ab −10 °C sind andere Salze wie etwa das weniger umweltschädliche Calciumchlorid oder Magnesiumchlorid besser geeignet.

Weil Salz Eis zum tauen bringt und das verbraucht Energie/Wärme und deswegen sinkt die Temperatur.

Weil Energie benötigt wird, um die Kristallgitter des Salzes zu lösen...

...oder kurz gesagt: Die Molekühle können durch das Salz keine Kristalle bilden, darum steigt ja aber nicht die Temperatur (Nix mit Energie durch schmelzen, lol) Destliertes Wasser kann sogar bis -70°C flüssig bleiben.

Gruß SirRuddy

Weil das Salz dem Eis Flüßigkeit entzieht.

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