Warum sind Vulkane, die lange geruht haben, heimtückischer als normale Vulkane?

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5 Antworten

Weil sie irgendwann augenblicklich drohen auszubrechen und eine rechtzeitige Evakuierung der Menschen schwierig, bzw. unmöglich ist.

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Da sie lange geruht haben, hält man sie für harmlos, obgleich sich wohl gerade deswegen in ihrem Inneren schon besonders hoher Druck aufgebaut hat.

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Weil Vulkane,die aktiv sind öfters Druck durch kleinere Ausbrüche abbauen können....bei den schlafenden baut sich der Druck solange auf,bis es zur Explosion kommt und die ist dann meist heftiger als bei aktiven Vulkanen

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Das kann man so nicht sagen.

Für die Wucht der Explosion ist vor allem die Art der Magma ausschlaggebend.

Basische Magma - wie bspw. auf Hawai - ist dünnflüssig und ergießt sich eher in Fontänen und großen Strömen aus dem Schlot.

Saure Magma hingegen ist sehr zäh und wird abrupt ausgestoßen. Die Brocken - Bomben genannt - fliegen sehr weit durch die Luft und die Eruption kann ganze Bergflanken wegsprengen. Das macht es so gefährlich und unberechenbar.

Nur weil ein Vulkan lange ruht, heißt das nicht, daß der nächste Ausbruch extrem heftig wird. Schließlich spielen die größe der Magmakammer und der Druckaufbau auch eine Rolle.

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Weil alle glauben, dass sie noch weiter ruhen und brav ihre Häuser bauen, Felder anlegen etc. Mit Heimtücke hat das aber nichts zu tun, da das eine Willensentscheidung voraussetzten würde. Solche Vulkane sind eher gefährlicher.

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