Warum sind viele so fremdenfeindlich zu Asylanten?

...komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Wir haben uns seit der Steinzeit nicht wirklich weiter entwickelt. Traf damals eine Gruppe von Menschen auf eine andere Gruppe, dann kam es oft zu einem freundschaftlichen Austausch, aber hin und wieder eben auch zu Kämpfen. Diese wurden manchmal nur durch einen Blick ausgelöst, den eine junger Mann einer jungen Frau zuwarf. Die Angst die eigene Sexpartnerin an einen Außenstehenden zu verlieren, steckt noch heute in uns. Wer also damals nicht zur eigenen Gruppe gehörte, wurde als potenzielle Bedrohung gesehen. Daran hat sich seit der Steinzeit nichts geändert. Wir können so aufgeklärt daher schwafeln wie wir wollen. Das ändert nichts daran, dass wir uns in diesem Fall nicht von den Neandertalern unterscheiden.

Dem kann ich nur sehr begrenzt zustimmen. Zu solchen Gedanken gehört schon ein sehr schwaches Selbstvertrauen der beschriebenen männlichen Protagonisten. Dann müssten die Menschen im fernöstlichen Raum aufgrund ihrer durchschnittlichen körperlichen Beschaffenheit ja die größten Fremdenhasser sein. ;-)

0
@DasWeiseKind

Frag doch mal deinen türkischen Nachbarn ob du seine Tochter heiraten darfst ;-)

1

Hallo Gawithsilver,

Wenn ein paar Feen das Tor zum Schlaraffenland öffnen und alle Menschen durch flitzen, wer ist dann Schuld, wenn nach einer Woche alles kahl gefressen ist? Die Feen oder die Menschen,  die ihre Chance ergriffen haben? Die meisten Menschen erkennen, dass die Antwort "die Feen" lautet.

Nur kann man an unseren Politikern nur schwer seinen Unmut auslassen, also projizieren viele diesen auf die Asylsuchenden.

Ich persönlich verstehe nicht warum Asyl bei uns in Deutschland gleichbedeutend mit Integration und sicherlich darausfolgender Einbürgerung sein muss.

Anstatt den IS zu bekämpfen wird hier über Burkaverbot diskutiert.  Seit über einem Jahr sammelt unsere Marine Flüchtlinge aus Schlauchbooten auf.

Diese ganze IS-Geschichte hätte schon längst militärisch beendet sein können.

Man könnte eigene (europäische) Truppen schicken, man könnte aber auch in den betroffenen Ländern das Volk militärisch ausbilden und selbst gegen den IS kämpfen lassen.

Warum viele Menschen hier frustriert sind, liegt daran, dass sie das Gefühl haben, dass "Ihres" jetzt an Flüchtlinge verschenkt wird. Ein Hartz-IV-Empfänger z.B. bekommt einen Staplerschein nur dann, wenn er ein Schreiben eines Arbeitgebers vorlegt, dass diesen Staplerschein als notwendige Bedingung für eine Anstellung bescheinigt. Aber ein Flüchling kann hier ein (relativ/vergleichsweise leichtes) Abitur machen und dann zur Universität zum Studieren gehen.

Dass das einigen deutschen Bürgern nur schwer zu vermitteln ist, sehe ich als selbstverständlich. 


Warum viele Menschen hier frustriert sind, liegt daran, dass sie das
Gefühl haben, dass "Ihres" jetzt an Flüchtlinge verschenkt wird. Ein
Hartz-IV-Empfänger z.B. bekommt einen Staplerschein nur dann, wenn er
ein Schreiben eines Arbeitgebers vorlegt, dass diesen Staplerschein als
notwendige Bedingung für eine Anstellung bescheinigt. Aber ein Flüchling
kann hier ein (relativ/vergleichsweise leichtes) Abitur machen und dann
zur Universität zum Studieren gehen.


dazu möchte ich mal was sagen ich versuche sachlich zu bleiben. Ich warte heute noch auf meinen Fallmanager dem ich eine Weiterbildungsmaßnahme oder Umschulung angeboten habe.

Da wird dann ein riesen Verwaltungsakt gemacht, und zum schluss ist das ganz einfach warte 6 Monate dann kannst du etwas tun.

Bei Flüchtlingen geht das heute einfacher, gehen hin Umschulung oder Weiterbildung wird finanziert okay noch fragen

Ich bin nicht Ausländerfeindlich, aber zuerst einmal das eigene Volk kümmern und nicht ständig versuchen irgendwelche Weltproblem zu lösen.

Und es braucht sich niemand auf den Schlips getreten zu fühlen

1

Ich finde es schonmal total daneben wenn man Gegner und Kritiker als fremdenfeindlich, Nazi, Rassist oder ähnliches bezeichnet.

Ich habe auch was gegen die angeblichen Asylanten. Meine halbe Familie besteht aus Ausländern. Alles Migranten die hier sämtliche Regularien durchgemacht haben, und fleissig ihre Zukunft gestaltet haben.

Und.....was machen diese "Asylanten"....?

Wieviele kommen da überhaupt aus einem Gefahrenbereich der einen Anspruch auf Asyl rechtfertigen würden ? Wer ist denn da bedroht ?

Kann mir mal ein Algerier, Tunesier oder Marokkaner seine lebensbedrohliche Lage erklären ?

Wenn hier Syrier ankommen und aufgrund des Bombenhagels um Hilfe bitten, ja...kein Thema...kann man helfen.

Aber wo regnet es denn jetzt in Afrika Bomben ?

Jeder Mensch hat hier die Möglichkeit einen regulären Aufenthalt und Arbeit zu finden.

Was hier abgeht, dass ist die Umgehung der Regulariern und Gesetze.

....und weil ich den direkten familiären Bezug zu Migranten habe, kann ich Dir versichern, dass sich so manch einer veralbert fühlt, der im Rahmen der Gesetze sich um Visa, Brot und Arbeit gekümmert hat.

Und was machst du "Ausländer" aus deinem Glück? Du dankst es Deutschland, dass du hier sein darfst, durch fremdenfeindliche Propaganda.

0
@SchIaufuchs

Hast du die Antwort überhaupt gelesen, Schlaufuchs? Was ist da fremdenfeindlich und was Propaganda?

2

Was möchtest Du wissen?