Warum sind viele Linksliberale für die Legalisierung von Drogen?

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18 Antworten

Du scheinst nicht im Bilde zu sein in Sachen Drogen, da du unterschiedslos alle in einen Topf wirst, statt einzuteilen in sanfte und harte davon.

Ein mäßiger Konsum von Cannabis hat noch fast niemanden geschadet, von einigen wenigen latent psychotischen Menschen mal angesehen. Dies gilt für eine größere Anzahl weiterer sanfter Drogen gleichfalls.

Es ist nicht ok, wenn ein Staat als moralischer Zuchtmeister Erwacsenen vorschrieben will, ob er sanfte Drogen einnehmen darf oder nicht. Das Selbstbestimmungsrecht des Menschen spricht gegen staatliche Willkür, die zudem so ausgesprochen undemokratisch ist.

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Wie immer kurzgefasst:

1. Verfälschte Einschätzung

Es stimmt, Drogen sind potenziell schädlich. Dabei ist es jedoch schwerer sich mit manchen Drogen umzubringen, als mit Kochsalz.

1.1 Drogenkonsum macht nicht zwanghaft dumm. Viele kluge Köpfe (auch Obama) kifften in ihrer Jugend und wenn wir Alkoholkonsum auch als Drogenkonsum einbeziehen, haben vermutlich selbst Albert Einstein und Stephen Hawking Drogen eingenommen.

1.2 Verantwortungsvoller Umgang sorgt für harm-protection.

2. Geldverschwendung

 Das Verbot von Drogen ist eine sinnlose und ironischerweise argh kontraproduktive Geldverschwendung die auf die Steuerzahler zurückfällt. In den USA wurden bis jetzt bereits über 1 Billionen Dollar für den "Drogenkrieg" ausgegeben.

Das Resultat: Viele harmlose Menschen, die lediglich ihr "Recht auf Rausch" ausleben wollten sitzen für lange Zeit in Gefängnissen - dort werden sie z.B. vergewaltigt oder in eine Gang rehabilitiert. Der Staat bezahlt also die teuren Gefängnisse und knastet dort ein paar Kiffer ein, welche nach dem Knast entweder psychiatrische Betreuung brauchen, oder noch krimineller sind als zuvor.

Man geht davon aus, dass Prohibition die organisierte Kriminalität fördert. Da man seine Drogen nicht in einer Abgabestelle (s.h. Colorado) erhalten kann, muss man um seine Bedürfnisse zu befriedigen zum Dealer gehen. Da Drogenhandel profitreich ist, finanzieren sich viele Gangs über den Verkauf von Rauschmitteln. Auch Terrororganisationen werden z.B. durch Opiumhandel finanziert. Die Schäden die durch all das Entstehen (Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität) sind weitaus höher, als die möglichen Schäden einer Entkriminalisierung oder Legalisierung von Drogen.

3. Irrelevanz

In DE sind viel mehr Menschen süchtig nach verschreibungspflichtigen Medikamenten als nach Heroin, Meth und allen anderen illegalen Drogen zusammen. Alkoholsucht ist sogar noch umfassender in unserem Land.

Die wahren Probleme liegen direkt auf der Hand, aber da der Staat diese Produkte versteuert und sowohl die Pharmakonzerne als auch die Politiker ihre Kohle kriegen, ist es ihnen egal, ob Leute an dem Zeug verrecken. Die Schäden von legalen Drogen sind (obwohl eine Kontrolle stattfindet) deutlich umfassender als die von illegalen Drogen.

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Warum es die Linksliberalen sind, weiß ich nicht.

Aber es gibt viele Gründe die dafür sprechen. Alkohol der oftmals viel schlimmer ist, wird auch nicht verboten. Ich bin zwar auch nicht für die totale Freigabe, aber man könnte harte Drogen per Privat-Rezept an Junkies in Apotheken abgeben. (Zahlen müssten die Junkies es schon selbst, also es sollte nicht über die Krankenkasse abrechenbar sein).  Es gibt leider viele therapieresistente Drogenabhängige.

Aber man könnte die Folgeerkrankungen eindämmen, ein Großteil der Organschädigung kommen durch die Streckung des Zeugs, z. B: Backpulver und Mehl. Man könnte Epdiemien wie Hepatitis und HIV eindämmen, weil keine Spritzen mehr getauscht werden würden und weil das Immunsystem nicht mehr so strapaziert werden würde, was sowohl das Strecken der Drogen verursacht, als auch Obdachlosigkeit und mangelnde Ernährung, weil dafür kein Geld mehr da ist. Und den Kriminellen Dealern würde der Boden entzogen. Mal abgesehn von der Beschaffungskriminalität, die nicht mehr nötig wäre-

Für Ärzte und Pflegepersonal wäre es auch leichter Junkies zu behandeln, wenn sie krank wären. Ein Entzug ist in manchen Fällen nicht selten tödlich. da müsste man vor einem Entzug erst mal die anderen Krankheiten in den Griff kriegen. Wie soll man da jemandem helfen, wenn es illegal wäre, aber es tödlich ist, den Betroffenen den Stoff vorzuenthalten (bei Alkohol ist das einfach).

Bei weichen Drogen wie Hasch wäre auch auch für die Legalisierung, um die Kriminalität zu bekämpfen. Es ist sicherlich schädlich, Alkohol ist deutlich schädlicher. Da finde ich es echt verlogen.

Und ich glaube nicht, dass man Drogen und Sucht komplett unterbinden kann. Aufklärung bringt nur bedingt etwas. Und solange es die Menscheit gibt, solange gibt s auch schon Drogen. Es ist eine Utopie zu glauben, man könne etwas dagegen tun. Beste Beispiele Nikotin und Alkohol, die gesellschaftlich auch anerkannt sind.

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Kommentar von DerSozialist99
26.11.2016, 14:02

Wieso klappts dann in islamischen Ländern so gut? Genau weil die Strafen hart sind. (Scharia)

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Es gibt legale und illegale Drogen. Wenn es nach den Gesundheitsrisiken ginge, wären alle Drogen, auch Alkohol und Tabak verboten. Sind sie aber nicht. So stellt sich die Frage, wonach geht es dann?

Das ist so nicht sicher zu sagen. Auf jeden Fall hat es etwas mit unserer Kultur zu tun und der kulturellen Akzeptanz dieser Drogen. Alkohol und Tabak sind kulturell akzeptierte Drogen, bei denen die Gesundheitsgefahren zwar bekannt sind, die aber nicht verboten werden, weil man auch aus der Vergangenheit weiß, dass ein Verbot den Konsum nicht eindämmt. Ein solches Verbot würde lediglich ein neues Feld von Kriminalität eröffnen.

Da stellt sich dann natürlich die Frage, ob es nicht klüger wäre, eine Droge wie Cannabis zu legalisieren, weil die daraus erwachsenen Gesundheitsgefahren nicht größer, sondern geringer als bei Alkohol sind und man mit einem Schlag der damit verbundenen Kriminalität den Boden entziehen würde.

Der Einwand, dass dann jeder plötzlich nur noch bekifft in der Gegend rumlaufen würde, ist natürlich Blödsinn. Es läuft ja auch nicht jeder nur noch besoffen durch die Gegend, nur weil Alkohol erlaubt ist. Es ist sogar fraglich, ob sich auch nur die Zahl der Konsumenten dauerhaft erhöhen würde.

Unter Abwägung aller Vor- und Nachteile, würde ich für eine Legalisierung stimmen.

Meine Erfahrungen mit Drogen beschränken sich übrigens auf Alkohol und ich habe keine Ambitionen, neue zu machen.

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Kommentar von DerSozialist99
26.11.2016, 15:36

Ich wäre für ein Verbot von alle nDrogen.

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Salue

Dazu müssen wir zuerst klären, was Drogen sind. Wir hören es schon aus dem Wort Drogerie heraus. Es handelt sich um Substanzen, die einem Einfluss auf den Körper in irgendeiner Form haben.

Nicht zur Sozi sind für eine Legalisierung der, jetzt wieder oder noch, verbotenen Drogen. Auch viele Suchtspezialisten, Politiker und Ärzte sind dafür.

Es gibt Drogen, die legal sind. Viele Medikamente werden unnötig und in viel zu hohen Masse von den Leuten konsumiert. Alkohol ist ebenso legal. obwohl wegen dessen Konsum mehr Leute sterben, als von jeder anderen Droge.

Hanf hingegen wurde über Jahrhunderte hinweg als Medikament sehr erfolgreich verwendet und ist heute noch bei vielen Diagnosen die wirksamste Indikation. Kokain wird in vielen Gesellschaften regelmässig als Aufputschmittel eingesetzt,. Heroin und Morphium hat während der Kriegszeit häufig als Schmerzmittel Verwendung gefunden.

Ein Verbot eines bestimmten Wirkstoffes führt immer zu einem illegalen Handel und der Staat verliert jegliche Kontrolle über die Verwendung.

Da ist die Frage legitim, ob man nicht einen Weg finden will, der in diesem Fall das kleinere Übel ist, so wie wir dies bei vielen anderen Wirkstoffen ja auch handhaben.

Es gibt Fragen, die man nicht so einfach mit schwarz oder weiss behandeln darf.

Es grüsst Dich

Tellensohn

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Kommentar von DerSozialist99
26.11.2016, 13:53

Harte Drogen sollen auf jedenfall verboten werden.

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Warum dürfen Jäger mit 21 Schuss Magazinen durch den Wald rennen und klagen über Kriminalisierung ihres schönen Hobbys, wo sie doch nur 2 Patronen laden dürfen? Und der Gesetzgeber zieht den Schwanz ein bei einer Novellierung der Waffengesetze? Und warum sind Leute, die 3 Pflanzen in ihrem Garten haben, weil sie kein Bier trinken Verbrecher? Hier geht es nicht nur um die Relation gewisser Dinge, hier geht es um die Entzerrung verschiedener Märkte. Und wie jeder weiß, sind illegaler Drogen- und Waffenhandel eng miteinander verknüpft. Welche Lobby hat wohl ein Interesse, dass alles so bleibt, wie es ist? Ich tippe mal ganz blauäugig auf die Waffenindustrie. Also fordere ich Entkriminalisierung von Drogen und kontrollierte Abgabe über staatliche Stellen. Und ein Verbot jedweder Waffenindustrie, Aktienhandel mit dem tödlichsten Geschäft von allen und den Umsturz organisierter Kriminalität. Ist das dumm oder vermessen? 

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Kommentar von DerSozialist99
26.11.2016, 13:45

Hier geht es um Drogen.

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Bei entsprechender Sichtweise könnte man auch sagen, daß manche Menschen vielleicht versuchen, sich ihre Ideologie schön zu halluzinieren, sobald die schwerstbehinderte Vernunft aus lauter Verzweifelung darüber in den vorzeitigen Ruhestand geht.

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Ich vermute mal du kommst aus der Stadt?

Die Sache ist, in der Stadt bekommt man am wenigsten mit wie viele Drogen denn eigentlich schon genommen werden. Wenn man nichts damit zu tuen hat weiß man einfach nicht wie viel auch jetzt wo Sie nicht legal sind konsumiert wird. Extrem viel. Das Problem mit dem Verbot ist einfach dass Menschen die wirklich abhängig sind, sich abschotten müssen von der Gesellschaft weil Sie als etwas schlechteres angesehen werden weil Sie sich dauernd illegal berauschen. Sie bekommen so nicht die Kraft die Sie bräuchten um Professionelle Hilfe zu suchen und schämen sich deswegen auch zu Tode. So dass die einzige Möglichkeit, mal etwas davon zu vergessen, oder sich davon abzulenken eben der Konsum ist. 

Und jetzt etwas was dir wahrscheinlich gar nicht gefallen wird, ich es aber trotzdem schreiben werde:

Drogen, sind nicht gefährlich. Gefährlich ist die Situation in die man gerät durch den, Kauf und Konsum. Durch eine Legalisierung würde man sich in eine Apotheke seine Dosis holen können wo man sich erstmal zu Tode schämt dass man überhaupt da rein geht und es kauft, im Vergleich zu jetzt, wo man in irgendeinen Verlassenen Hochhaus muss wo man einen Dealer findet der dir versucht einzureden bloß so viel davon zu kaufen wie du gerade Geld hast. 

Viele Menschen verstehen gar nicht was es heißt das Drogen Illegal sind. Sie verstehen nicht was es für eine Auswirkung auf manche Menschen hat. Alles was Sie denken ist "Drogen sind schlimm und verblöden. Sie sollten verboten sein." Dabei haben Sie absolut keine Ahnung welche Effekte der Verbot hat. Man sollte sich definitiv informieren wenn das Thema einen interessiert. 

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Kommentar von DerSozialist99
26.11.2016, 13:59

Du hast wohl zu viel gekifft was?

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Weil sie meinen dass ein Bürger nicht vom Staat bemuttert und bevormundet werden muss. Jeder Bürger kann selbst entscheiden. jeder hat die Chance mit Bildung und Information eine Entscheidung dafür oder dagegen zu treffen. Es würde nicht dazu führen dass das ganze Land voll mit Kiffern wäre. Es würde aber auch die Kosten für den Steuerzahler senken die dazu benötigt werden Drogenkriminalität einzudämmen. 

Alkohol war in manchen Staaten auch mal verboten was auch nur zu Chaos geführt hat. Und nur weil manche Drogen missbrauchen und daran sterben, kann man es dem Rest nicht verbieten. Auto fahren ist auch gefährlich. Und wenn jemand jeden tag Heroin spritzt. Ist nicht toll. Aber seine Entscheidung. Jeder ist für seine Entscheidungen verantwortlich

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Kommentar von MrMarlboro
27.11.2016, 16:54

Man nennt sowas auch "verantwortungsvoll konsumieren".

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1.Wenn du wüsstest was alles Drogen sind.

2.Wenn du nachforschen würdest wieso, weshalbb, warum und wie Drogen wirken.

3.Alkohol ist extrem schädlich und lässt den Konsumenten extrem verblöden. Ist aber icht verboten. Warum?

4.Wenn Drogen legal wären würden in erster Zeit mehr daran sterben aber eben auch nur durch eigenes Verschulden. Nach einer Weile aber auch nicht mehr als durch Alkohol.

5.Drogen sind eine Finanzierungsquelle für Kriminelle, Geheimdienste und Terroristen und "Freiheitskämpfer" aller Art. Das wäre schonmal ein guter Grund für de Legalisierung.

6.Nochmal, in vielen Ländern sind Waffen legal zu erwerben, in den meisten Alkohol und Zigaretten. Warum sollen Drogen auf einer anderen Stufe stehen ist mir  z.B. nicht klar. Entweder alles verbieten oder garnichts.

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Warum sind viele Linksliberale für die Legalisierung von Drogen?

Die Frage geht so von falschen Annahmen aus. Mit ist nicht bekannt, dass irgendwer undifferenziert für die Legalisierung von Drogen wäre.

Niemand will Heroin oder Koks oder was es da so gibt, verharmlosen.

Es gibt doch nur um Cannabis.

Mir will nicht einleuchten, dass gefährlichere Drogen wie Alkohol und Tabak legal sind, Gras aber nicht. Unbestritten ist, dass Cannabis sehr effektiv therapeutisch angewandt werden kann.

Außerdem ist der Konsum als Genussmittel viel risikofreier als der von Tabak, wenn gleich dies oft in Kombination erfolgt.

Die schlimmst Droge im Land ist Alkohol. Aber der ist eben auch legal.

Wohin das führt, wenn man solche Drogen verbietet, haben wir während der Prohibition in den USA gesehen. Mord und Totschlag, Korruption, Elend und die Etablierung krimineller Strukturen, die bis heute nachwirken. Die Mafia in den USA ist ein Produkt der Prohibition.

Bei Cannabis gibt es einen ähnlichen Effekt. Dies ist Einstiegsdroge nicht aus Eigenschaften seiner Wirkung heraus, sondern allein durch die notwendigen Vertriebswege. Wer sich etwas Gras beschaffen will, muss Kontakt mit solchen aufnehmen, die auch gefährliche Drogen verkaufen. Man gerät also in Kreise, die das Risiko, Kontakt mit harten Drogen zu bekommen, enorm vergrößern.

Dies könnte ausgeschaltet werden, wenn Cannabis kontrolliert, aber frei erhältlich wäre. Die Gesellschaft würde davon enorm profitieren.

btw. Ich selbst habe sein über 20 Jahren kein Cannabis mehr konsumiert.

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Kommentar von DerSozialist99
26.11.2016, 14:23

Warum sollte man überhaupt Drogenkonsum erlauben? Mir will nicht einleuchten warum manche Menschen sowas wie Drogen überhaupt brauchen?

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Hallo,

ein wichtiger Aspekt könnte sein, sich von den anderen Gruppierungen zu unterscheiden.
Wenn alle die gleichen Ziele hätten, wäre die Politik viel zu uninteressant für uns Bürger.
Es ist alles eine große Show.

Gruß
Manuel20

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Wenn dann geht es hier meist um die Freigabe von WEICHEN Drogen, also zb Marihuana, nicht um eine allgemeine Freigabe ALLER Drogen!

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Informiere dich bitte mal umfassend über die Drogenpolitik in Portugal...

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Weil viele kiffen und das legal tun möchten.

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Kommentar von DerSozialist99
26.11.2016, 13:37

 Aha deswegen sind viele Linksliberale oft nicht die hellsten?

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Ist dir klar das mit die Gefährlichsten Drogen in Deutschland legal sind ?

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Wer Drogen nehmen will nimmt sie auch. Ob legal oder illegal. Wäre der ganze Spaß legal, würde es die Drogenkriminalität drastisch senken, und es würden nurnoch Fälschungen im Schwarzmarkt verkauft werden, genau wie bei Zigaretten.

Das einzige Problem ist, wie zugänglich will man Drogen machen wenn sie legal sind?

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Deine Frage enthält eine Behauptung. Die Behauptung ist falsch.

Ich kenne Polizisten, die für ein Legalisierung aller weichen Drogen sind. Der Kampf gegen die Drogen ist nicht gewinnbar. Das hat die Prohibition in Amerika gezeigt. Da wurden nur die Gangster reich.

Viele Menschen nehmen Drogen zu sich. Alkohol, Coffein usw. sind auch Drogen. Es ist nicht rational nachvollziehbar, warum manche legal sind und andere nicht

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Kommentar von DerSozialist99
26.11.2016, 14:45

Also ich nehme keine Drogen, ich bin nicht so blöd.

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