Warum sind viele homosexuelle Frauen sehr maskulin und viele homosexuelle Männer eher feminin?

5 Antworten

Bin ne bisexuelle Frau, die androgyn bis maskulin ist. Warum? Weil es so einfach passt.

Es ist für mich nicht so, dass ich mir irgendwie denken würde "Hm, also, weil ich ja auf Frauen stehe, muss ich auch so rüber kommen" oder so. Es ist einfach so, dass ich mich in Maskulinen Klamotten wohler fühle. Ohne Makeup. Ohne allzu lange Haare. Mit breitbeinigem Sitzen.
War bisher auch noch nie anders, bin schon als Kind in Jungsklamotten rumgelaufen und hatte viele Phasen, in denen ich alles Mädchenhafte wirklich gehasst habe. Ich fühle mich so wohl, es wäre für mich wie eine Maske, wenn ich super feminin rumlaufen würde.

Es gibt die Theorie, das Homosexualität oder Bisexualität durch ein hormonelles Ungleichgewicht der Mutter bei der Schwangerschaft entsteht, wodurch sich die Gehirne etwas anders entwickeln, als sie sollen. Die extreme Form davon ist, Trans zu sein. Die milde Form ist eben, auf sein eigenes Geschlecht zu stehen. Vielleicht hat das damit was zu tun?

Ich hab dadurch, dass ich jetzt nicht grade verstecke, dass ich bi bin, auch nicht das Gefühl, ich müsste verstecken, wie ich gerne rumlaufen würde. Viele heterosexuelle Frauen, die trotzdem Tomboys wären, tun das sicher- aus Angst, so könnten sie nie einen Mann finden. Vielleicht ist es also auch tatsächlich bei sehr vielen Leuten so, dass sie gerne als Frau maskulin oder als Mann feminin rüber kommen würden- aber sie trauen sich nicht. Nur, wenn man eine entsprechende Sexualität hat, und die Leute das deshalb sowieso erwarten, traut man sich, das auch öffentlich zu zeigen.

Ich glaube, ich hab da mal was bei Galileo gehört, dass homosexuelle Frauen eine Art "männliches" Gehirn haben, und homosexuelle Männer eben ein "weibliches" Gehirn haben. Oder war das bei Transgendern der Fall? Ich weiß es nicht mehr so genau.

Woher ich das weiß:Recherche

Das wirklich das Gehirn anders ist, trifft eher auf Transgender zu.

Auf Homosexualität kann das nicht zutreffen, weil man dann ja Leute bräuchte, die zwei Gehirne (ein männliches und ein weibliches) haben, um zu erklären, dass sie bisexuell sind.

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Sind sie nicht automatisch. Männer/Frauen, die so sind fallen einfach nur eher auf und bleiben somit als stereotype.

Ich glaube eben weil zb. Homusexuelle Frauen sehr maskulin sind brauchen sie etwas weiblicheres und stehen auf Frauen?

Naja es gibt keine wirkliche Antwort. Man steh auf wen man steht.

Ich kenne sehr wenig Homosexuelle, auf die das zutrifft.

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