Warum sind viele für alkohol aber gegen cannabis?

12 Antworten

So viele aus der Bevölkerung sind garnicht gegen Cannabis und die es sind, für die gilt. "was der Bauer nicht kennt, das ißt er nicht."

Staatstragende Politiker, also nicht alle!, richten sich nach den Pharmakonzernen in dem Fall, die nun mal was gegen diese Droge haben. Wer will schon Psychopharmaka schlucen, mit all den miesen Nebenwirkungen, keiner Heilung und keinerlei tollen Gefühlen. Auch die Schmerzmittel könnten locker durch Cannabsi ersetzt werden. Nun stell dir mal vor, was das für Umsatzeiunbußen der Konzerne mit sich brächte.

Salue

Jedes Konsumverbot ist ein Zeichen seiner Zeit.

Das Essen von Tomaten wurde im Mittelalter bei Todesstrafe verboten. Die leckeren Dinger mussten nämlich aus dem Süden importiert werden.

Ach ja, das Kaffeeverbot (Rübe weg). Kaffee macht munter und regt an, sowas könnte zu Aufmüpfigkeit bei den Untergebenen führen.

Bis vor etwas 80 Jahren war Hanf (Ausgangsstoff für Haschisch und Marihuana) rund 700 Jahre lang eine der wichtigsten Kulturpflanzen.

Es war zum Rauchen in der Tabakpfeife (Tabak war zu teuer), als Heilmittel für fast alle Leiden, zum Bekämpfen von Hühneraugen, bis zur Herstellung von Stoffen und Seilen unabdingbar.

Das THC verursacht eine Beruhigung, besänftigt und mildert die Aggressionsbereitschaft. Dieser Stoff passt nicht mehr in die moderne, geschäftige Welt.

Es grüsst Dich

Tellensohn  

gut dass es auch noch menschen gibt die nicht alles glauben was merkel und co sagen...

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Das sind 2 verschiedene Dinge!

Beides sind zwar Drogen, aber im Gegensatz zu Canabis ist Alkohol eine uralte Droge, die in der Bevölkerung als nun mal verfügbar akzeptiert wird.

In den USA hat man mal versucht Alkohol zu verbieten. Lies mal unter dem Stichwort "Prohibition" nach, welche Folgen das hatte.

Ähnlich gilt das übrigens für Tabak. Dessen Konsum grundsätzlich zu verbieten würde den Schwarzmarkt lediglich hochtreiben. Also versucht man die Nachfrage zu drosseln und wenn irgendwann so gut wie keiner mehr raucht könnte ein generelles Verbot folgen.

Bei Canabis ist das genau umgekehrt: es ist keine allgemein akzeptierte Droge. Würde man dessen Konsum erlauben, dann wäre das ziemlich inkonsequent angesichts des Versuchs Tabakkonsum zurückzufahren.

Ja diese sinnlosen verbotsversuche wie kann man denn ernst davon ausgehen dass man REIN durch tabakpreis erhöhung die nachfrage senken kann.. (machen die ja auch nur weils denen auch was bringt xD die denken sich komm machen wir höhere preise dann tun wir so als ob wir den konsum mindern wollen und haben gleichzeitig mehr gewinn geile sache) durch die Legalisierung von cannabis würde man viel effektiver den tabakkonsum bekämpfen.

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@Justin1898

Die "Tabakstrategie" zielt nicht auf diejenigen, die bereits rauchen, sondern auf die potentiellen Raucher. Diverse Kleinigkeiten addieren sich, wie Rauchverbote am Arbeitsplatz, in öffentl. Räumen, der Preis, Verkaufsverbot unter 18. Man versucht also zu erschweren, daß speziell Jugendl. zu Rauchern werden - die existierenden sterben irgendwann = Problem gelöst.

Cannabis ist prinzipiell eher mit Tabak als mit Alkohol zu vergleichen.

Keines von beiden hat eine sonderliche psychogene Wirkung, Alkohol schon. Wenn man davon absieht, daß man durch Cannabis einschlafen kann (z.B. ich, wenn nur einer im gleichen Raum das Zeug raucht), dann wird die Handlungsfähigkeit nicht eingeschränkt - durch Alkohol ganz erheblich.

Da macht es nicht sonderlich viel Sinn den Konsum von Tabak durch Cannabis zu ersetzen - zumal Cannabis in den meisten Fällen ohnehin mit Tabak gemischt wird.

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@nax11

Tabak hat einfach irgendwie keinen sinn also keine wirkung unso es bringt einfach nix außer der Gesundheit zu schaden alkohol bringt ja wenigstens etwas

Der regierung sind tote menschen egal solang die nit tot sind wobei auch politiker tabak rauchen die würden wahrscheinlich aber lieber cannabis rauchen xd

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