Warum sind Tiere oftmals die besseren. besten Freunde des Menschen?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ganz einfach: Tiere verstellen sich nicht, sie sind ehrlich in ihren Gefühlen, Reaktionen, Emotionen.

Hallo,

nun frei von Vorurteilen, immer für dich da, es ist egal wie du aussiehst und was du besitzt und sie verstehen dich ohne das du es ihnen zeigen oder sagen musst, allgemein brauchen sie keine Worte um dich zu verstehen und um mit dir kommunizieren zu können.

Das ist das was viele Menschen suchen und sich wünschen - einfach akzeptiert und verstanden werden. Diese schöne beruhigende Stille ohne alleine zu sein, findet man nur bei Tieren. So einen Freund sehen viele Menschen auch nur in Tieren.

Menschen können ziemlich hinterhältig sein und einen verletzen. Bei Tieren ist das nicht möglich. Daher suchen grade Menschen, die schlechte Erfahrung mit anderen Menschen gemacht haben Kontakt zu Tieren.

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Das sind sie nicht. Tiere wollen manchmal gar keine Freudnschaft zu den Menschen.

Menschen, die selbst nicht klarkommen, bzw. nicht besonders mit Menschen klarkommen - die sind der Meinung, dass Tiere oft der bessere Mensch seien. Das können diese Menschen sehen wie sie möchten, es entspricht keinen Tatsachen.

Wenn man meint, der Hund, die Katze - schaut einem tief in die Augen - dann tut es das Tier tatsächlich nicht. Warum auch immer sie schon mal Herrchen - Frauchen anstarren, nicht, um sie zu becircen oder ihnen Liebe auszudrücken.

Dei Katze schnurrt und schmiegt sich einem ans Bein,w enn man in der Küche steht, da sie weiß - dort gibs im Kühlschrank futter. Darauf freut sie sich, das um die Beine streichen beruhigt die Katze, da dann die Beine ihren Geruch annehmen. Ähnlich ist es mit dem Schnurren - sie beruhigen sich selbst - es entspannt sie und deshalb fühlen sie sich wohl.

Würde man manchen Hund im Wald von der Leine lassen - und nicht zurückpfeiffen, er wäre weg. Er kommt evtl. wieder, weil er nichts zum Fressen findet, nicht mehr jagen kann - nicht mehr an Frischfleich gewöhnt ist.

Es hat auch nichts mit Freundschaft oder Beschützerinstink tzu tun, wenn der Hund jemanden anbellt, der aufs Grundstück kommt. Der Hund verteidigt keinesfalls den Besitzer und dessen Eigentum, sondern, er macht sich bemerkbar, dass bereits ein Rudel auf dem Gebiet lebt.

Ausnahme, ausgebildete Wachhunde - die aber bellen eigentlich nicht. Bellen gehört nich tzum Bewachen dazu.

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