Warum sind Straftaten legal, wenn sie nur gezeichnet wurden?

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7 Antworten

In Japan gibt es dafür eine andere rechtliche Lage als bei uns. Solche Anime werden von deutschen Firmen gar nicht lizenziert, da es ja verboten ist. In Japan sind aber solche Darstellungen mit Kinder legal sofern keine realen Kinder als Modell dienen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lolicon (unter Rechtliche Lage - andere Länder) wikipedia.org/wiki/H3ntai (e statt 3, da ich das Wort hier nicht ausschreiben kann)

In den USA darf keine P*rnodarstellerin Zöpfe tragen, da sie das zu jung aussehen lässt.

Wo hast du den so was her? Es gibt viele P-Filme, in denen die Darstellerin Zöpfe trägt. Manche sehen auch echt jung aus - aber da steht dann immer dabei, daß alle Darsteller 18 oder älter sind ...

meereen 30.10.2014, 21:45

"So wurden beispielsweise in den USA mit dem Child Pornography Prevention Act of 1996 die rechtlichen Maßnahmen zur Verfolgung von Kinderpornografie so weit verschärft, dass jede pornografische Darstellung durch reale Menschen, die als sexuelle Handlungen von unter 18-Jährigen interpretiert werden könnte, so auch mit 30-jährigen Darstellern mit Zöpfen, rechtlich bereits als Kinderpornografie eingestuft werden muss. Dieses Gesetz wurde 2002 durch eine Klage der Pornoindustrie, unterstützt von US-Bürgerrechtsbewegungen, als verfassungswidrig vor dem Supreme Court zu Fall gebracht.[73] 2003 wurde mit dem PROTECT Act in den USA aber eine ähnliche Gesetzesvorlage in Kraft gesetzt; der Rechtsstreit dauert noch an."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderpornografie#Kontroverse_zur_Strafbarkeit_von_nicht-realer_Kinderpornografie

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Es ist nicht legal. Auch gezeichnete illegale P0rn0s sind illegal. Es reicht, dass ein wirklichkeitsnahes Geschehen gezeigt wird.

weil sich künsterische freiheit und eine straftat irgendwo treffen müssen

naja weil Zeichnungen nicht leiden... reale Menschen aber schon oO

Pornografische Darstellungen, die den sexuellen Missbrauch von Kindern zum Gegenstand haben, unterliegen gemäß § 184b Abs. 1 StGB einem absoluten Verbreitungsverbot – auch wenn sie ein fiktives, aber wirklichkeitsnahes Geschehen zeigen.[3] Sowohl das Verbreiten und Zugänglichmachen als auch entsprechende Vorbereitungshandlungen werden mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Der Besitz von Darstellungen, die ein rein fiktives, nicht wirklichkeitsnahes Geschehen wiedergeben (vgl. § 184b Abs. 4 StGB), ist dagegen nicht rechtswidrig.[4]

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