Warum sind so viele Menschen mit dem was sie haben nicht zufrieden?

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7 Antworten

Das liegt daran das die meisten einfach nicht wissen wie schlecht es den meisten in anderen Ländern geht. Leute die sich immer beklagen das sie zu wenig hätten müßten mal Urlaub in einem Entwicklungsland machen, Indien zum Beispiel, wenn man sieht wie es den meisten Menschen dort geht und wie arm die dort sind dann wird einem erst klar wie gut wir es hier doch haben, für die leben wir im Paradies.

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In einer Leistungsgesellschaft steigen Menschen auf.

Damit ergibt sich für andere Menschen die Gefahr oder auch der reale Abstieg. Wie in der Tabelle der Bundesliga.

Menschen die sich selbst als Absteiger oder vom Abstieg bedroht sehen fühlen sich unglücklich. Obwohl es ihnen relativ gesehen natürlich gut geht.

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Es liegt an allem denke ich. Der Mensch ist halt ein Gewöhnungstier und gewöhnt sich sehr schnell an einem gewissen "Standard". Demnach ist es für sehr viele Menschen in reichen Ländern eine Selbstverständlichkeit genügend Essen zu haben, das Neueste vom Neuesten zu haben oder auch einen schicken Wagen fahren zu können.
Eventuell auch in die Schule zu gehen oder auch später zu studieren - vieles wird zur Selbstverständlichkeit.
Dazu gehört alles... Infrastruktur...einfach alles.

Wie gesagt - der Mensch gewöhnt sich sehr schnell an vieles und demnach fällt es dem Menschen nach einer kurzen Zeit fast gar nicht mehr auf, was er hat.

Lg


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Kommentar von DonkeyDerby
04.04.2016, 21:35

Standard bitte mit "d". Ansonsten pflichte ich Dir uneingeschränkt bei.

Allerdings kommt jeder vernünftige westeuropäische Mensch bei ein bisschen Nachdenken darauf, dass er einfach nur froh sein kann, hier und heute zu leben.

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Gier, Neid und Angst!

Schon im ersten Semester Volkswirtschaft lernt man, dass die Bedürfnisse des Menschen unendlich sind. Der Mensch ist ein Nimmersatt, der immer noch mehr will, egal wie gut es ihm geht. 

Viele Menschen können es nur schwer ertragen, wenn Andere erfolgreicher sind als sie selbst. Dies führ zu Neid und Missgunst. 

Und viele, die es zu etwas bringen, haben Angst, es könnten schlechtere Zeiten kommen. Ausländer, die zu uns kommen, könnten ihnen etwas von ihrem Wohlstand wegnehmen. 

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So doof es sich auch anhört: weil wir es können. Wir haben hier genug Geld um sowas zu machen. 

Das Problem liegt aber auch daran das wir dieser Luxus in dem wir leben für uns Normalität ist. Wir kennen es seit der Geburt nicht anders und daher sind wir uns des Luxusses garnicht bewusst. 

Auch tun die Konzerne bzw. deren Werbung einiges dazu. Sie verkaufen ihre Produkte immer so als seien sie der neuste sh*t, obwohl sie eigentlich gar nichts wirklich neues haben. Sieht man besonders bei den neuen Handys.

Und zu guter letzt ist auch unsere Gesellschaft schuld. Hat man die neusten Sachen hat man einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Daher sind diese bestimmten Gegenstände (Handys, Kleidung, etc.) teilweise nötig um in der Gesellschaft bzw. seinem Umfeld angenommen zu werden. 

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Mir fehlt mein verstorbener Hund sehr. Ansonsten habe ich alles, was mir Freude im Leben bringt.

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Leider schätzen wir das, was wir haben zu gering. Das ist ein Fehler. Ansonsten neigt der Deutsche zu Übertreibungen.

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