Warum sind so viele Menschen homophob?

23 Antworten

Viele Menschen leben leider in ihrer kleinen Blase, die oft voller Vorurteile und Stereotype ist. Wenn solche Menschen offen und mit Empathie anderen Lebensmodellen und Menschen entgegentreten würden, wäre Homophobie kein Problem mehr. Bedauerlicherweise mangelt es solchen Menschen i.d.R. jedoch genau daran: Offenheit und Empathie. Grund dafür können veraltete "Werte", aber auch Religion und andere, irrationale Dinge sein.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Mitglied des Cologne Center for Gender Studies

Erst einmal ist es sehr interessant, als NPD-Fan eine solche Frage zu stellen. Denn gerade die NPD ist ein leuchtendes Beispiel für Homophobie bzw. Queerfeindlichkeit.

Homophob/queerfeindlich sind entweder Menschen, die mit sich selbst nicht im Reinen sind und daraus entstehenden Frust auf Menschen projizieren, die sich voll und ganz akzeptieren. Oder aber Menschen, die von allen anderen eine Lebensweise nach althergebrachten Norm-, Moral- und Traditionsvorstellungen einfordern. Wehe dem, der das nicht tut.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Selbst queer: Nichtbinär & asexuell.

Viele sind homophob, weil sie ein zu großes Ego haben und manchmal sogar selbst zu Lgbtq gehören, es aber nicht wahrhaben wollen.

Also meistens haben sie Probleme mit sich selber, die sie dann leider an anderen auslassen.

Weil sie ein Problem mit anderer Leute Verhalten haben. Und folglich extrem unsicher sind. Und darauf nur durch archaische Verhaltensweisen (Gruppendruck, Angriff auf alles Andersartige usw.) reagieren können.

Viele Menschen sind komisch. Die beschäftigen sich halt lieber mit der Psyche anderer Menschen als mit der eigenen Psyche. Allerdings beschäftigen sie sich andererseits auch lieber mit dem eigenen Geldbeutel als mit dem der anderen Menschen. So ist der Mensch nun mal.

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