Warum sind so viele "Linke" vom Islam fasziniert bzw. lassen überhaupt keine Kritik zu?

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25 Antworten

Irgendwie vermisse ich eine klare Definition von dem, was du unter "Linke" verstehst. Gehören dazu nur die Wähler der Partei "Die Linke", oder zählst du auch andere dazu?

Ich vermisse auch eine klare Definition dessen, was du als sachliche Islam-Kritik ansiehst. Was genau kritisiert diese sachliche Kritik? "Der Islam" ist ebenso wenig wie "das Christentum" ein monolithischer, klar definierter Block, deren Anhänger in allen Eigenschaften übereinstimmen würden.

Mir fehlt auch eine logisch sauber dargelegte Verbindung zwischen der Ablehnung der Islam-Kritik (was auch immer man nun darunter verstehen will) und dem Thema Atheismus und mangelnder Atheismus. Mir ist das alles zu schablonenhaft dargelegt.

Das sog. "Minarett-Verbot" gilt auch weiterhin nicht absolut in der Schweiz. Es ist vorstellbar, dass auch weiterhin Minarette gebaut werden können (wobei ich nun nicht weiß, ob dies der Fall war nach der Volksabstimmung in 2009). "Das Schweizerische Bundesgericht entschied 2012 in einem anderen Zusammenhang, dass völkerrechtliche Verpflichtungen der Schweiz selbst später erlassenen abweichenden Verfassungsbestimmungen vorgehen."

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Also ich bin zwar links orientiert, aber ich lehne islamischen Fundamentalismus (auch wenn er friedlich ist) ab. Und ich kenne auch andere, auf der linken Seite des politischen Spektrums beheimatete Leute, die den Islam, speziell den Hardcore-Islam nicht mögen.

Ich habe auch eher den Eindruck, das zumindest in den arabischen Stammländern des Islams die progressiven, linken Menschen den Islam sehr viel weniger mögen, als konservative Leute.

Dass das in Mitteleuropa teilweise anders aussieht, hat wohl eher etwas damit zu tun, das der Islam hauptsächlich von der rechten Seite kritisiert wird, und da stellt man sich vielleicht eher auf die Seite des Islams.

Ich betrachte jedenfalls den Islam negativer als so gut wie alle anderen Religionen.

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Kommentar von KobayashiMahu
20.11.2016, 19:08

Dein Kommentar hat etwas dem kann ich mich voll anschliessen.

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Diese Frage kann man nciht neutral beantworten, sondern nur im größeren Zusammenhang:

Wer sind die beteiligten (Diskussions-)Parteien? Welche Interessen vertreten sie?

Ich kenne fundamentalistische Christen, die lassen keinerlei gutes Haar an Muslimen und dem Islam. Für sie ist der Islam die religiöse Inkarnation des Bösen.

Denen gegenüber würde ich auch all die gewalttätigen Texte der Bibel hervorzerren und auf all die christliche Unterstützung von Diktatoren seit Christus bis in die Gegenwart. Und ich würde die vielen sozialen Vorzüge des Islam stark machen, die keine staatliche Sozialversiucherung brauchen, sondern in denen es selbstverständlich ist, Arme zu unterstützen, zu pflegen und zu versorgen.

Warum sollte ich gegenüber fundamentalistischen Islamhassern Kritik am Islam äußern?

Wenn man aber mit Menschen vernünftig und differenziert reden kann, dann können auch Linke sehr differenziert sowohl kritisch wie auch wohlwollend über den Islam oder das Christentum oder anderes sprechen. Auch unter Linken.

Übrigens: Die Linken waren m.E. nur deswegen so antikirchlich eingestellt, weil Kirche zum Teil noch bis weit nach der Nazizeit in weiten Bereichen antidemokratisch und antiwissenschaftlich eingestellt war. Da kann man doch nun wirklich niemandem die Antiposition verdenken.

Du denkst zu absolut.

Besser wäre es, wenn Du in Beziehungen denkst. Menschen sind nciht absolut, sondern immer nur in Beziehungen (sowohl in Abgrenzung wie auch in Übereinstimmung).

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Dass die Linken was gegen das Christentum haben, habe ich noch nie erlebt, um ehrlich zu sein.

Aber das liegt wohl auch daran, dass ich allgemein von Religionen nichts halte (auch vom Islam nicht), aber mit der Einstellung lebe "leben und leben lassen". So lange mir keiner mit Religion auf die Nerven geht oder Bibelzitate oder Auszüge aus dem Koran usw. als Argument in einer Diskussion verwendet (das kann ich als Ungläubige nicht mehr ernst nehmen), ist mir es auch völlig egal. Ich denke mir einfach meinen Teil.

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Kommentar von palzbu
20.11.2016, 17:45

Das ist eine gesunde Einstellung!  Selbst denken ist nicht einfach, hilft aber Wissen zu erreichen. --  Die denkfaule Mehrheit plappert dem Mainstream nur nach. 

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hier wirds dir erklärt:

Die Kritik, die von linker Seite am Christentum geübt wurde, wird gegenüber dem Islam kaum geäußert.

Die Linken standen früher an vorderster Front im Kampf gegen die
Religion. Sie haben den modernen Atheismus erfunden und setzten sich
auch politisch mit allem Nachdruck für die Beseitigung der Religion ein.
Karl Marx schreibt am Anfang seines berühmten Buches Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie:
„Die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik“. Marx
bestimmt Gott in Anlehnung an Feuerbach als ein Produkt des Menschen,
genauer: ein Produkt der Projektion menschlicher Fähigkeiten und
Wünsche. Die Religion ist für ihn Ideologie, falsches Bewusstsein. Sie
lenkt als „Opium des Volks“ die Menschen von ihren eigentlichen
Problemen ab. Mit ihrer Hilfe wird das Volk von der herrschenden Klasse
unterdrückt. Ein Ziel des Kommunismus ist daher die Abschaffung der
Religion.


Die Kritik, die von linker Seite seit der Aufklärung gegenüber dem Christentum vorgetragen wurde, wird gegenüber dem Islam
gar nicht geäußert. Gemeint ist nicht nur die Religionskritik der
französischen Aufklärer (La Mettrie, Holbach, Diderot) sowie die
Religionskritik von Feuerbach und Marx, sondern auch die in der
Psychoanalyse geäußerte Ablehnung des Monotheismus. Für Freud und viele andere Psychoanalytiker, wie z.B. Fromm, ist Gott eine Vaterfigur, von
der sich der einzelne Mensch lösen muss. Religion ist eine „universelle
Zwangsneurose“, die auf der Verdrängung ungelöster Triebkonflikte
basiert. In der auf Emanzipation des Menschen ausgerichteten 68er
Bewegung spielte die Mischung aus marxistischer und psychoanalytischer
Religionskritik eine wichtige Rolle.

Die Einzigen aus dem linken Spektrum, die eine homogene Kritik am Islam äußern, sind Feministinnen wie Alice Schwarzer. Doch sie kritisieren den Islam nicht aus links-atheistischer, sondern aus frauenrechtlicher Perspektive. Sie machen aufmerksam auf Phänomene wie die Ungleichbehandlung von Frauen in islamischen Ländern, den Zwang zum Kopftuch-Tragen, die Zwangsheirat, den Ehrenmord und die Genitalverstümmelung.


Es fällt ihnen offenbar nicht schwer, ihre tiefsten Überzeugungen zu verstecken, solange es ihrer politischen Strategie nützt.
Für Oskar Lafontaine gibt es sogar „Schnittmengen zwischen linker Politik
und islamischer Religion“. Sie bestehen in der Hervorhebung der
Gemeinschaft, in der Verpflichtung zu teilen und im Zinsverbot. Die
unüberwindbaren Unterschiede wie die Verneinung der Existenz Gottes und
die Ablehnung jeglicher Religion sowie jeglicher religiöser Autorität,
aber auch die Befürwortung der Abtreibung, der sexuellen Freizügigkeit
und der gleichgeschlechtlichen Ehe durch die Linken werden von ihm
verschwiegen.

Die Linken sind an einem echten Dialog mit
dem Islam gar nicht interessiert. Um einen solchen Dialog zu führen,
müssten sie sich mit religiösen Inhalten auseinander setzen, wozu sie
verständlicherweise nicht bereit sind. Da eine inhaltliche
Auseinandersetzung nicht möglich ist, spannen sie den Islam für ihre
politischen Ziele ein.
Die von ihnen angestrebte Allianz mit dem Islam
soll sich in einer gemeinsamen Front gegen die Politik der USA und
Israels sowie in dem gemeinsamen Kampf gegen das Kapital und das freie
Unternehmertum manifestieren. Sie denken nach dem Motto: „Der Feind
meines Feindes ist mein Freund.“ Doch die Aussichten für die Etablierung
einer solchen Allianz sind klein, denn nichts ist für die Muslime so
fremd wie die gottlosen Linken.

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-atheistisch-ist-die-linke-noch

auch heute noch ist Karl Marx bei den Linken präsent:

25 Jahre nach dem Ende der DDR sorgt der Vater des Kommunismus immer noch für Streit. Die Linke in Neubrandenburg will sein altes Denkmal
wieder aufstellen, das einem Konsumtempel weichen musste.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article148090238/Linke-hat-die-Absicht-ein-Marx-Denkmal-zu-errichten.html


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Also... soweit mir bekannt ( jedenfalls mehrheitlich)... sind "Linke" generell gegen "Rechte"....

Daher gehört es erstmal  zum "guten Ton" spontan gegen etwas zu sein... was "Rechte" äußern....

natürlich kann eigentlich kein "Linker"... der sich u.a. z.B.:  FÜR absolute Gleichstellung der Frau, sowie Homoehe ( ♀♂)... oder sexuelle "Vielfalt" einsetzt FÜR den Islam sein....

die vermeintliche Kritik bzw. "zustimmung"...geht daher eher gegen "Rechte".. als "für" Islam....

"Linke" leiden unter dem Bedürfnis.. sich für "Minderheiten" einzusetzen... was sicher auch Vorteile haben kann....

im Falle von "Islam" würden sie aber --genaugenommen-- an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen.....

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Das ist tatsächlich eine sehr gute Frage und bedeutsam für die politische Entwicklung der Nächsten Jahre. Es liegt an den Widersprüchen des Liberalismus. Mit dem Islam(ismus) hat er sich hier wirklich ins Knie geschossen.

Und sobald Menschen denken, dass man sie in einem gewissen Bereich angreift, der ihnen vermeintlich zu widersprecen scheint verteidigen sie sich blindlings ohne weiter nachzudenken und verschließen sich zunehmend. Eine natürlich menschliche Abwehrreaktion und ich bin offengenug zuzugeben, dass ich dies schon mehrmals an mir selbst beobachtet habe.

Hier ein Video um die Hintergründe des Liberalismus-Problems in Bezug auf den Islam detailliert zu beschreiben und auch sehr einleuchtend wie ich finde. (Es ist jede einzelne der 14 Minuten wert)

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Kommentar von earnest
21.11.2016, 15:29

Was hat denn der "Liberalismus" mit "links" zu tun?

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Das Ganze ist wohl eine Art Gratwanderung, einerseits gilt es zu verhindern, dass millionen von Moslems nicht einfach diskreditiert und diskriminiert werden, andererseits ist Religionskritik stets geboten. Ich denke mal, gerade die "junge welt" kriegt diesen Spagat ganz gut hin. dies ist nun wirklich eine linke Zeitung, während etliche selbsternannte Linke nur als Pseudolinke zu betrachten sind.

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Wenn man heute von Linken spricht meint man meist eine linksliberale Haltung, wobei die Betonung meist mehr auf liberal als auf links liegt.

Eine klassische linke Haltung ist generell religionskritisch und durchaus nicht unbedingt  liberal. Diese findet man allerdings parteipolitisch kaum noch.  
Die Linken sind meist wohl nur deshalb positiv gegenüber dem Islam eingestellt, weil die Rechten es nicht sind

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Kommentar von earnest
21.11.2016, 13:26

Wo sind denn "DIE Linken" positiv gegenüber DEM Islam eingestellt?

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Die sind nicht vom Islam fasziniert, sondern wenden sich gegen den Rassismus und Chauvinismus der Rechten, der sich als angebliche Islamkritik tarnt. Die wenden sich gegen die absichtlich geschürten Ressentiments gegen Moslems.

Mit einer vermeintlichen Sympathie für speziell diese Religion hat das nichts zu tun. Mit missionierenden Salafisten können die genauso wenig anfangen wie mit missionierenden Christen aller Couleur oder gar evangelikalen Rechten.

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Die Frage ist eigentlich beantwortet, vielfach. Ich möchte Deine Frage nur dahingehend korrigieren, dass es durchaus auch linke christlich orientierte Organisation gab und gibt. Eine davon war die DFU.

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Ich glaube nicht, dass Linke vom Islam fasziniert sind. Es geht nur um die Furcht, nicht als Rechts eingestuft zu werden. Denn der Islam und die Flüchtlinge stehen unter dem Druck von Rechts außen. Dem können sich Linke unmöglich anschließen. Nur aus diesem Grund, weil die Linken in Opposition zu den Rechten stehen, stehen sie den Flüchtlingen und somit dem Islam zur Seite. Dabei ist der Islam vielen Linken vollkommen egal und geht ihnen am A...sch vorbei. Wenn man sich näher mit ihnen unterhält, kommt sehr schnell ans Licht was sie wirklich über diese Steinzeitideologie denken.

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Ich hab den Eindruck, dass sich viele Linke so sehr davor fürchten, eine Minderheit zu kritisieren, dass sie sich erst gar nicht trauen, dem Islam kritisch gegenüber zu treten.

Ich persönlich finde das schade, denn sachliche Kritik ist nicht dasselbe wie blinder Populismus, wie er aus der rechten Ecke kommt. Ich würde mir hier von linken Politikern mehr erwarten.

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Es geht hier nur darum, grundsätzlich gegen das zu sein, was die "Rechte" an Ideologie vertritt. Ich bin der Meinung, dass die "LINKE" gar nicht so vom Islam fasziniert ist, wie das hier an manchen Stellen vermutet wird. Ich glaube nicht, dass z. B. Salafisten die "LINKEN" faszinieren könnten. Bin eher der Meinung, dass die "LINKEN" gar nicht davon überzeugt sind, was sie vertreten. Anders denken,als das, was sie sagen. Sie müssen sich eben von den "RECHTEN" unterscheiden.

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die haben es nicht so mit dem "klaren denken", sondern eher mit vorgefaßten meinungen

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Kommentar von earnest
21.11.2016, 15:27

Wenn das so ist, dann haben sie ja offensichtlich mit einigen Antwortern aus dem rechten Spektrum recht viel gemeinsam...

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Ich denke, daß dies nahezu nichts mit dem Islam zu tun hat. Solche wie in der Frage beschriebene "Linke" sind von allem fasziniert, das so viel Streß in öffentliche Diskussionen bringt, das es geeignet ist, bestehende nicht in den Kram passende Strukturen durcheinander zu wirbeln.

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Linke (und ich bin einer davon), die den politischen Islam rechtfertigen sind meines errachtens nicht konsequent. Wenn man das politisch extreme Christentum hinterfragt muss man auch jüdische und islamistische Extremisten hinterfragen.

Für mich ist der politische Islam (insbesondere der Salafismus) eine faschistische Ideologie die es zu bekämpfen gilt.

Menschen die dieser inhaltlichen Konfrontation aus dem Weg gehen sind verblendet. Sie solidarisieren sich reflexartig mit allen Minderheiten und übersehen dabei, dass es Unterschiede zwischen dem politischen Islam und dem Islam als friedliche Religion gibt.

Nicht jede Minderheit hat Solidarität verdient, insbesondere nicht wenn sie faschistisch ist. Dies sollen sich meine "Genossen/innen" mal hinter die Ohren schreiben.

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Um das zu verstehen, muß man sich die Denkweise von Linken vor Augen halten. Linke sind Vertreter einer Gesinnungsethik, also der Ansicht,
schon dadurch ein guter Mensch zu sein, daß man politisch auf der
"richtigen" Seite steht. Sie sehen sich als Erben der Widerständler
gegen das NS-Regime und damit auch legitimiert für alle, auch illegale,
Taten, die irgendwie "gegen Rechts" gerichtet sind und ignorieren völlig
den Anachronismus ihrer Einstellung.

Durch die Hybris der vermeintlichen moralischen Überlegenheit
beanspruchen Linke die Deutungs- und Diskurshoheit in allen politischen
Fragen und fordern von Diskurspartnern ständig Bekenntnisse zu linken
Positionen ein mit der Drohung, sie ansonsten vom Diskurs
auszuschließen.

Sie sind unfähig, die Legitimität von Meinungen anzuerkennen, die
nicht mit ihrer übereinstimmen. Das Vorhandensein solcher Meinungen
erklären sie sich deshalb ausschließlich durch Vorliegen menschlicher
Defizite, intellektueller, ethischer oder auch materieller Art, und
bezeichnen deshalb Nicht-Linke immer als dumm, bösartig oder, im besten
Fall, als "zu kurz Gekommene".

es spielt auch ein Linker Rassismus eine Rolle

Auf der anderen Seite positioniert sich der politisch-ideologisch
motivierte Migrantenumarmer dezidiert als Gegenpol zu dieser
Ausländerfeindlichkeit, verschweigt, verharmlost oder verleugnet nicht
hinnehmbare Regelbrüche und verfestigt damit genau die Fronten, die
durch die ausländerfeindliche Ablehnung errichtet wurden.

https://linkezeitung.de/2016/01/10/ideologische-irrwege-linker-und-rechter-rassismus-im-fall-der-uebergriffe-auf-frauen-in-der-silvesternacht/

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Kommentar von AalFred2
21.11.2016, 13:21

Kannst du irgendetwas von deine Pauschalbeahuptungenüber Linke belegen?

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selbsternannte Linke

Was es nicht alles gibt!

"Moderne" Feministinnen (selbsternannt Links)

Ich glaube es ist dringend notwendig, dass Du die von Dir kreierten Begriffe erläuterst.

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Kommentar von Jersey11
20.11.2016, 18:31

"Selbsternannt Links" sich als "Links" bezeichnen. Was ist daran schwer zu verstehen? 

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Ist mir alles so nicht aufgefallen. Viele Grüne und Linke sind in Kirchengemeinden engagiert.

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