Warum sind so viele Leute gegen Homosexualität?

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14 Antworten

vielleicht weil das Bild noch vorherrscht, dass Beziehungen dazu dienen sollen, Kinder zu bekommen und dann entsprechen Homosexuelle der Norm nicht.

Und vor allem glaube ich es ist viel Unsicherheit dabei: Was denkt er oder sie über mich? Was, wenn er/sie mich geil findet?

Es gibt auch Ekel - als Schutz vor z. B. Krankheiten. Da nun mal beim Geschlechtsakt Krankheiten ausgetauscht werden können, oder weitergegeben, empfinden Menschen Ekel beim Gedanken an Sex mit Menschen, die sie nicht lieben. (Wenn man jemand liebt, ist der Ekel weg und wird durch Lust ersetzt.)

Für viele die ist Vorstellung erst recht ekelbehaftet, wenn ein Mensch einen anderen von dem Geschlecht liebt, das er/sie nie lieben würde.

Daher empfindet z.B. ein homophober Mann es als schlimmer wenn z. B. ein Mann ihn begehrt, nicht aber wenn eine Frau ihn attraktiv findet, die er aber nicht attraktiv findet, da kommt das Ekel- und Unischerheitsgefühl nicht so auf.

Man kann aber sich angewöhnen, es normal zu finden.

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Weil viele Menschen einfach inkonsequent und idiotisch denken. Homophobie betrifft vor allem die, die nichts über diese sexuelle Orientierung wissen und sie so oder so nicht akzeptieren wollen. Viele geben sich auch betont homophob, da sie Angst haben, selbst homophil sein zu können.

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Ich habe dazu schonmals geantwortet und zitiere hier zum großen Teil:

Die Natur hat an sich keinen Willen. Sie entwickelt sich, z.T. auf bestimmte Ziele hin und wird charakterisiert durch bestimmte, periodisch wiederkehrende Prozesse. Aus der Perspektive der biologischen Norm, dass unsere Spezies weiter bestehen und sich vermehren soll, ist die kognitive Umpolung im sexuellen Interesse als biologische Eigenschaft eine abnormale Mutation (wenn man die Position vertritt, dass die sexuelle Ausrichtung angeboren bzw biologisch gegeben ist). Es ist in der Praxis schlicht nicht möglich, einen Menschen wie den anderen zu bilden, und so treten solche Erscheinungen auf. Wenn man den Begriff der Krankheit als eine Entwicklung definiert, die einen Organismus von dessen durchschnittlichen Entwicklungen und Zuständen abhält, so ist auch dieser Begriff rein formal vertretbar. Dinge, die sich von der gesellschaftlichen Norm entfernen, bezeichnet man halt im Volksmund als abnormal. Das heißt nicht, dass dies Prozesse wie damals im NS legitimiert. 

Sich an diesem allgemeinen Ziel, auf das die Natur sich hin entwickelt, zu orientieren, finde ich absolut legitim, weshalb ich die oft hasserfüllte Debatte nicht nachvollziehen kann und repsektiere, dass manche Menschen nur den biologischen Normzustand schätzen (u.a. die heterosexuelle Paarung). Ich orientiere mich ebenfalls daran, sehe aber weder Homosexualität noch Homsexuelle als schlimm, wie du es sagst, an.

Was schlimm ist und nicht, bzw was cool und trendy oder abartig ist, entscheidet diese hauptsächlich emotional und nicht rational denkende Gesellschaft ohnehin zum größten Teil auf Grund gesellschaftlicher Konventionen. Warst du früher schwul, warst du minderwertig und wurdest therapiert. Heute bist du "cool" und ein "Vorbild". Hast du hingegen andere Neigungen, (wie Pädophilie, die, wenn man die wissenschaftliche Position vertritt, dass Neigungen angeboren sind, ebenso wenig heilbar und eigenverschuldet ist), wirst du heute immer noch therapiert und allein aufgrund der Neigung diffamiert und mit Hass konfrontiert. Das ist das Wesen der Gesellschaft und der trendabhängigen Herdenintelligenz.

Kommentare ggf unter Einhaltung von Netiquette und der Forenrichtlinien 

Mit freundlichen Grüßen 

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Weil sie das Leben führen können das man selbst gerne führen würde: 

Frei und unabhängig weil sie nicht durch Kinder eingeschränkt werden oder von einer Frau beherrscht werden und sie können sich auch viel mehr schöne Dinge (schicke Autos, Treue Reisen,...)   leisten weil sie kein Kindesunterhalt zahlen müssen (Außer sie sind hatten in der Hetero-Phase ein oder mehr Kinder gezeugt) und zwei Männer Gehälter zur freien Verfügung sind einfach mehr sind als eins von dem Mann noch Frau und Kind ernähen muss. Und dann noch das Sexleben: Mann kann theoretisch immer Sex haben und auch theoretisch sofort wenn man will ohne großen Aufwand und das auch noch Gratis und wenn man Anal sehr heiß findet dann: Jackpot. 

Das macht schon so manchen Hetero neidisch, vor allem wenn er  unterm Pantoffel steht und als Alleinverdiener 4 Kinder ernähren muss von 2000€ Netto und seine Frau ihn nur an seinem Geburtstag ran lässt und das Bordell zu teuer ist. 

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Menschen haben Angst vor dem unbekannten... Der Mensch fühlt sich wohl, wenn er seinen Umfeld kennt und ihn gewohnt ist, kommt aber was unbekanntes in sein Umfeld (Bsp ein honosexueller Mensch), dann empfindet der Mensch es als unangenehm und unangenehm=Stress

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Die meisten Menschen sind sehr konservativ. D.h. nicht offen für Neues. Und da früher Homosexuellität hochgrad verachtet wurde, färbt das immer noch ein wenig auf unsere Generation ab, da Ältere das den Jüngeren so weiter geben. Außerdem besitzen viele Menschen null Toleranz gegenüber anderen und meinen so wie sie denken, ist es richtig.

Gibt noch zig weitere Gründe..

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Kommentar von sacksack1000
03.02.2017, 20:15

Stimmt nicht. Ich habe nichts gegen Schwule/Lesben, solange sie sich wie normale Menschen verhalten. Jedoch kenne ich einen Schwulen persönlich (nicht befreundet), der einfach das typische Klischee einer schwuchteligen Tunte erfüllt... sowas ist nunmal zum Kotzen und ekelhaft. Nur weil man schwul ist, kann man sich doch trotzdem normal verhalten?!

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Die Leute haben "Angst", weil diese Personen anders sind. Ein Sprichwort sagt: "Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht". Genau so ist es in der Homosexualität. Die Leute kennen das einfach nicht und werden es auch nicht nachvollziehen können. 

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Ich finde es nicht schlimm. Kann Angst vor dem Unbekannten sein. 

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Viele Menschen sind dagegen, weil es "unnatürlich" ist.
Mir persönlich ist es egal, was jeder mit seinem Leben macht. Jeder soll halt lieben, wen er lieben will, geschlechterunabhängig.

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Zu mir hat noch niemand gesagt, dass das schlimm ist. Ich kann das nicht nachvollziehen.

Wer sagt den (in deiner Umgebung) dass das schlimm ist? Findest du es schlimm?

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Kommentar von IIcecileII
03.02.2017, 20:16

nein ich kämpfe eher für die homosexuellen, aber viele leute die ich kenne verachten das leider

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Das liegt an der Erziehung und dem Einfluss den die Kirchen nehmen.

Frau + Frau
Mann + Mann

Widerspricht dem Bild der "normalen" Familie.

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Kommentar von don2016
04.02.2017, 19:33

...absolut richtig...man kann sich nur fragen, was ist das für eine Erziehung ?- aus der Steinzeit - genau, wie der Glaube...liebe Grüße aus Köln

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weil menschen dumm sind

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heutzutage sind es nicht mehr so viele nur man merkt halt wenn leute gegen homosexualität protestieren aber wenn leute das normal finden merkt man das halt nicht deswegen wirkt es so

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