Warum sind so viele Christen unreligiös?

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20 Antworten

Als Außenstehender Beobachter würde ich dir im Prinzip Recht geben. "Religiös" gefällt mir aber nicht so sehr, da müsste man erst lange diskutieren, was man darunter verstehen will. Das Wort "fromm" wäre mir lieber.  Darunter verstehe ich die Zurschaustellung des Glaubens nach Außen durch genaues Befolgen vorgeschriebener Riten.  


Es ist gar nicht sooo lange her, habe es selber erlebt, da war die Frömmigkeit hierzulande auch noch deutlich stärker. Auf dem Land ist teils heute noch so, dass man selbstverständlich in die Kirche geht und an allen möglichen religiösen Riten und Vorschriften teilnimmt. Bei den Moslems ist das ebenfalls sehr ausgeprägt. Dort herrscht ebenfalls ein großer gesellschaftlicher Druck zum fromm sein.

Das ganze hat aber zunächst überhaupt nichts mit religiösen Inhalten zu tun, das ist alles nur Schau. Deswegen sagt Jesus:


Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler; denn sie 
lieben es, in den Synagogen und an den Ecken der Straßen stehend zu 
beten, damit sie von den Menschen gesehen werden. Wahrlich, ich sage 
euch, sie haben ihren Lohn dahin.
Du aber, wenn du betest, so geh in deine Kammer und, nachdem du deine
Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist, und
dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.
Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den 
Nationen; denn sie meinen, daß sie um ihres vielen Redens willen werden 
erhört werden.
Seid ihnen nun nicht gleich; denn euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.
Betet ihr nun also: Unser Vater,......

Ansonsten gibt es von Jesus auch keine weiteren Vorschriften zu Riten und ählichem. Er nennt auch keine Mindestanzahl, denn er meint ja, plappern nützt nichts. Für Jesus kommt es auf das Verhalten gegenüber dem Nächsten an. Er ist eindeutig gegen Gewalt und genauso eindeutig für Nächstenliebe.

Wenn ich mir nun die Praxis anschaue, muss ich feststellen, dass die Menschen im christlich/atheistische Deutschland immer weniger von Kulthandlungen und Dogmen halten, sich dafür aber deutlich freundlicher und solidarischer zu ihren Mitmenschen verhalten, als es häufig in Ländern der Fall ist, in denen mangelnde Frömmigkeit bestraft wird.
 Wir haben erkannt, dass äußerliche Frömmigkeit überhaupt nichts religiöses hat sondern eigentlich nur der Tradition geschuldet ist.

hallo Hamburger02, das hast du sehr schön umschrieben...; meine Frage ma an dich, da du dich ja mit dem Frommsein was auskennst: was meinst du ?...was würde Jesus zur homosexuellen Liebe sagen, wenn er heute bei uns Menschen wäre ?...in punkto Nächstenliebe und Liebe überhaupt ?...liebe Grüße aus Köln

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@don2016

Also ich bilde mir nicht ein zu wissen, was Jesus gesagt hätte.

Kann nur feststellen, dass die einzige Regel Jesu in Richtung Sexualität darin besteht, dass man in einer Beziehung treu zu sein hat.

Ansonsten hat Jesu mit Hu..en gefeiert, hat mit Maria aus Magdala rumgeknutscht, hat eine Ehebrecherin vor der Steinigung gerettet und als Jesus verhaftet wurde floh ein nackter Jüngling, der zuvor bei Jesus war. Zur Homosexualität hat er gar nichts gesagt.

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@Hamburger02

...das hast du sehr gut beschrieben..., das wär ma wieder was für die Stenzeit-Gläubigen, für die Fundamentalisten, für Gläubige, die nur nachplappern usw.; danke für deinen Kommentar, wunderbar,  liebe Grüße aus Köln

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Die Frage ist tendenziös, weil nicht nachgefragt wird ob die Aussage überhaupt stimmt! Und ,,religiös" sollte zuerst mal definiert werden.

Aber eine sinnvolle Antwort ist trotzdem möglich.

  1. Der Islam ist circa 600 Jahre jünger als das Christentum. Die Aggression, Intoleranz, Vorschriftgläubigkeit und sonstige auffällige Erscheinungsformen des Islam waren vor 500 Jahre (13 bis 15 Jahrhundert) im Christentum genauso schlimm.
  2. Die grundlegende Lehre Jesu ist von den Nachfolger entstellt und sogar gefälscht. Erst die neue Moral nach der Aufklärung (Abschaffung der Sklaverei; Erklärung der Menschenrechte) haben diese alte Moral wieder ein wenig in Kraft gesetzt. Weil diese moralische ,,Renaissance" entgegen der Kirche zustande gekommen ist; verlieren viele Leute das Interesse an die religiösen Organisationen.
  3. Für den Islam steht die Aufklärung noch aus. Der Moslem glaubt noch, was die Machthaber verkünden und dass gewisse Taten direkt in den Himmel führen; auch wenn es Verbrechen sind.
  4. Auch die äusserliche Ausübung der Religion (Fünfmal beten pro Tag; Fastenvorschriften usw.) ist für den Moslem noch wichtig. Die meisten Christen haben diese Äusserlichkeiten bereits hinter sich gelassen. Interessant: Jesus von Nazareth hat sogar ausdrücklich gesagt, dass man beten soll im eigenen Kämmerlein mit geschlossener Türe.

Ob die Aufklärung noch kommt ist fraglich. Was soll da auch noch kommen, wo wir doch schon die ganze Aufklärung durchlaufen haben? Eher sollten sie unsere Erkenntnisse kopieren und dann auf derseben Höhe ins Rennen einsteigen. Tun sie aber anscheinend nicht.

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@Zoroastres

Ojee, ist unsere Aufklärung dann so fehlerfrei? Sie hat nicht nur zur geistigen Befreiung geführt, aber auch zu neuen Dogmata. Zu lesen im Buch ,,Dialektik der Aufklärung" von Horkheimer.
(Beispiel: Die wirtschaftswissenschaftlichen Gesetze haben mehr mit Glauben als mit Rationalität zu tun. Das ist aber ein anderes Kapitel)

Nein, die Moslem-Welt muss nicht unsere Fehler wiederholen und braucht eine eigene, auf ihre Kultur zugeschnittene Aufklärung!
In 300 Jahre ist es wahrscheinlich so weit?

Eher sollten sie unsere Erkenntnisse kopieren

Nur dann sinnvoll, wenn sie die vielen Fehler und Irrläufer frühzeitig erkennen und nicht mitkopieren.

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@ulrich1919

...vlt. ist das Trump(eltier) von Amerika sogar der "Aufklärer"...; würde man ihn danach fragen, er würde es bejahen...auch wenn er gar nicht wüßte, worum es ging; nur ..daß er wieder was zwitschern...äääh twittern könnte, liebe Grüße aus Köln

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@don2016

das Trump(eltier) von Amerika sogar der "Aufklärer"

Danke für diesen Kommentar! Trump kennt wahrscheinlich das Wort Aufklärung überhaupt nicht. Aber trotzdem hast Du recht: Durch das Verhalten von Trump, Viktor Orban und anderen Potentaten werden wir wieder bewußt, wo die Schwächen von Politik und Gesellschaft liegen. Das wäre ein Auslöse-Anlass für eine neue Aufklärung. Und die ist nicht für die in unseren Augen zurückgebliebene Islam-Gesellschaft, sondern auch für die westliche Gesellschaft DRINGEND notwendig!

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@ulrich1919

...da sprichst du wahre Worte, absolut...; s.a. hier bei uns die AFD(ioten)...überall laufen mittlerweile solche Weltverbesserer, Volksverdummer rum, man kann nur davor warnen; ich sage das hier auch öfter zu Protestwählern...wundert euch nicht, usw.

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Woran machst du Religiösität fest?

An der Anzahl von irgendetwas? Gebete pro Tag, besuchte Gottesdienste pro Woche, Höhe der Spenden für Bedürftige, Anzahl der Beschuldigungen gegen andere Glaubensrichtungen, Anzahl der Flüche mit oder gegen einen Glauben, Anzahl der Bibeln oder Korane im Bücherschrank, Anzahl der auswendig gelernten Textstellen, Anzahl oder Eindringlichkeit der öffentlichen Glaubensbekundungen,

Wenn du etwas richtig gutes gefunden hast, mit dem Religiösität objektiv nachweisbar wird oder ist, dann kannst du diese Frage erschöpfend beantworten.,......Wenn.

Weil es da Begriffsverwirrungen gibt.

Die Kirchen behaupten, ihre Mitglieder seien Christen, vollkommen unabhängig davon, ob sie Christus nachfolgen oder nicht.

"Christen" müßte man ganz klar abgrenzen von "Katholiken" und "Protestanten". Inzwischen auch von den sog. Freikirchen.

Mal abgesehen davon tun die Kirchen alles, um die Bibel, da Wort Gottes, madig zu machen. Wie sollen Kirchgänger dann dazu kommen, die Bibel ernst zu nehnmen?

"Unreligiös" kann man das noch gar nicht mal nennen, denn sie folgen ja schon der Religion, die die Kirche vorgibt: Laß Dich taufen, nimm am Abendmahl teil - und alles ist paletti. Das wirkt wie eine Schluckimpfung ... macht immun gegen alles geistliche.

Aber mit der Bibel und der Person des Herrn Jesus Christus hat das rein gar nichts zu tun.

Warum sind so viele Christen unreligiös?

"Unreligiös" - wie wird dieser Begriff definiert?

Die meisten Christen versuchen, den christlichen Geboten zu folgen. Nur weil sie sich nicht von kirchlichen oder sonstigen Formen organisierten Christentums angesprochen fühlen, bedeutet das nicht, dass sie "unreligiös" im Sinne von unchristlich leben und handeln. Viele der Christen leben religiös fern der Öffentlichkeit und unspektakulär, weswegen sie nicht wahrgenommen werden.

Wieso sind Moslems religiöser als Christen ?

"Unreligiös" leben auch viele Moslems. Allerdings befolgen auch viele Moslems uralte islamische Vorschriften und Traditionen, ohne über ihren Sinn in der heutigen Zeit reflektieren zu wollen oder zu können. Dabei üben sie diese religiösen Sitten und Gebräuche öffentlichkeitswirksam, gleichwohl sinnentleert und formal aus. Sie leben und sind nicht religiös, sondern fanatisch!

Kurz: Viele Moslems sind nicht "religöser als Christen", nur rückwärtsgewandter und fanatischer als diese!

MfG

Arnold


Weil der Islam eine vergleichbar junge Religion ist.   

Du kannst Dir das Christentum vor 700 Jahren vorstellen. Wie religiös die Menschen damals waren.

Ich wünschte mir diese Zeit als Christ aus zahlreichen Gründen nicht zurück. Nur ein Stichwort: Sündenvergebung - man bekommt sie z. B.  durch das Pilgern nach Rom

Weil es uns zu gut geht. Weshalb braucht ein reicher, gesunder Mensch Gott. Ich sehe es nicht so, aber ich denke viele Europäer. Schau mal die starke und tiefe - christliche -  Religiosität in einigen afrikanischen oder asiatischen Staaten an. 

Die Aufklärung hat nicht nur negatives in Bezug auf den Glauben gebracht. Wichtige Fragen wurden gestellt. Der Islam hat eine solche Entwicklung noch vor sich. 

Sündenvergebung bekam man beim Ablasshändle deiner Wahl für ein lächerliches Monatseinkommen, also was beschwerst du dich?

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@Zoroastres

Das hatte mit "Christ" aber nichts zu tun, dafür zeichnete die kath. Kirche verantwortlich.

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Meiner persönlichen Erfahrung nach sind weit weniger Muslime wirklich so religiös wie sie immer behaupten. Das halt ich für ein Gerücht.

Warum so viele Christen unreligiös sind ist schwer zu sagen. Vermutlich weil der Glaube in den vergangenen Jahrhunderten falsch gelehrt wurde. Aber das ist nur meine Meinung.

Aber das ist nur meine Meinung.

Nicht nur. Ich kann beide Aussagen 100% unterschreiben.

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Es gibt keine unreligiösen/ungläubigen Christen.

Aber unreligiöse/ungläubige Mitglieder diverser Kirchen mit scheinchristlichem äußerem Anstrich.

Was Moslems angeht ist es dasselbe: Die IS-Kämpfer sehen sich selbst sicherlich als die religiösesten (und einzig wahren) Vertreter des Islam an.

Aber es gibt sicherlich unzählige wirklich bessere Exemplare. Die fallen nur nicht so auf, weil sie keine Schlagzeilen machen.

Verstehe also erst einmal, was ein Christ bzw. Moslem wirklich ist. Dann verstehst Du auch, daß die, die so wunderbar religiös erscheinen alles sind, nur nicht ernsthaft gläubig.

warehouse14

weil in Deutschland Kirche und Staat (eigentlich) getrennt sind, siehe GG. In den Islamischen Gegenden ist es so, dass die islamischen Würdenträger mehr zu sagen haben als die weltlichen, wenn es denn welche gibt. War in Europa bis vor ca 200 Jahren aber auch so, da war der Dorfpfarrer mächtiger als der Bürgermeister

Das hat damit aber nichts zu tun. Gott wird bei uns zum alten Trottel gemacht auf Wolke 7, der väterlich dummgrinsend auf uns herabsstarrt und handlungsunfähig ist.

Würde wieder die Fucht Gottes gelehrt, sähe es anders aus bei uns.

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@Hooks

@Hooks: wenn du daran glaubst und nun besser leben kannst, bitte schön

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@Hooks

Ja. Und wenn wir lehren würden dass es Schneewittchen wirklich gibt würden das auch einige Kinder glauben.

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@Zoroastres

Das würde aber weder ihnen noch andern etwas nützen.

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@ulrich1919

Bitte Lies: Furcht Gottes

Oh ja, natürlcih, entschuldige bitte. Ich tippe zu schnell und korrigiere nicht alles...

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Nicht nur die Christen. Vor allem bei den Atheisten ist mir das schon aufgefallen. Erst kürzlich hat aber einer von ihnen gemeint das er ein religiöser Atheist sei. Wie genau er das gemeint hat weiss ich auch nicht. Vllt glaubt er an den Gott Wissenschaft, anders kann ich es mir auch nicht erklären.

Religiöse Atheisten verneinen das von den Glaubensgemeinschaften vermittelte Gottesbild; sind aber überzeugt, dass es eine höhere Macht gibt. Sehr oft muß die Natur dafür hinhalten . . . . .

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@ulrich1919

Ich würde sie dann als keiner Religion angehörige Theisten bezeichnen. Gibts dafür eigentlich ein Wort wo dies zusammenfasst? Konfessionslos und Religionslos trifft es jedenfalls nicht.  Atheisten sind die wo an keinen Gott glauben.

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@ulrich1919

Ulrich, die Natur als Gott?

Es gab mal einen Inka-König, der nicht mehr die Sonne angebetet hat, nachdem ihm aufgefallen war, daß sie Gesetzen unterworfen ist, aus denen sie nicht herauskommt. Er war der Meinung, daß ein Gott über den Naturgesetzen stehen müsse.

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'religiöse Atheisten' kann es nicht geben. Es ist ein unlösbarer Widerspruch.

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@Agentpony

Religion ist ein Ding, mit dem man seine Seele von der quälenden Frage nach dem Woher und dem Wohin erlösen will.

Von daher kann man den Atheismu schon dazurechnen.

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Weil die Moslems eben den richtigen Glauben haben und nicht verweichlicht und vom Satan verführt worden sind.

Oder gar angefangen hätten selber zu denken und dann das absolut Böse- die Wissenschaft erntwickelt hat.

Oder aber weil das Christentum wertvolle 500 Jahre älter ist.

Das ist auch der Grund weshalb der Islam sich Gott sei Dank ausbreitet damit alle seine Segnungen genießen dürfen, die da wären Mittelalter, Frauenunterdrückung, Köpfen, religiöse Fundamentalisten die wir alle mal in die USA abgeschoben hatten und und noch einige weitere ähnlich angenehme Dinge.

Seit wann gibt es denn ein Messgerät für Religiosität?  😉

Weil Christen in einer Demokratie aufgewachsen sind, die gelebt wird. Wir machen uns mehr Gedanken um Sinn und Unsinn und nehmen nicht alles als gegeben und gut.

Was verstehst du denn unter "religiös"?

Ich mag den Begriff nicht, weil mitschwingt: "Du MUSST das... du DARFST das nicht..." etc...

Über den Islam kann ich nichts sagen.

Aber in der Bibel steht:
"So hat uns Christus also wirklich befreit. Sorgt nun dafür, dass ihr frei bleibt und lasst euch nicht wieder unter das Gesetz versklaven." (Galater 5,1)

Als Christ werde ich manche Dinge tun - und andere lassen. Nicht weil ich muss, sondern weil ich den Herrn Jesus lieb habe.

Aber was ich anziehe, esse, welche Filme ich sehe oder welchen Sport ich treibe trifft keine Aussage über meinen Glauben oder meine Errettung. Und vielleicht nimmst du das als "weniger religiös" wahr.

Wer sagt das? Deine eigene Wahrnehmung?

Wer an was glaubt kannst Du einem Menschen nicht ansehen und das ist auch gut so - Religion ist eigentlich etwas sehr privates.

LG

Eine wichtige Determinante ist Wohlstand/Reichtum.

Eher "Fehlinformation". Es gibt auch reiche Christen, die sich nach Gottes Wort richten.

Aber die Kirchen arbeiten gezielt dagegen.

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@Hooks

Jein. Reiche Christen,die sich nach Gottes Wort richten würden, wären nicht in diesem Sinne reich ... sie würden ihren Wohlstand mit den Bedürftigen teilen.

In der heutigen Zeit ist das natürlich unrealistisch, und man kann auch ein guter Mensch sein wenn man viel Geld hat ... Nur leider schliessen sich Reichtum und die von Gott erwartete Nächstenliebe auch ein klein wenig aus.

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@hankey

Tut mir leid, das ist dummes Zeug. Ich kannte einen reichen Christen, der eine Firma besaß, und jedes Jahr, wenn er uns besuchte, ließ er 300 EUR da. Hat mich sehr beeindruckt. Und davon gibt es etliche.

Warum soll der Mann seine Firma aufgeben?

Dann gibt es ja noch das Prinzip des Zehnten. Wobei ich von Christen weiß, die das für alttestamentarisch (und damit für nicht mehr gültig) halten und nach dem NT sagen: alles gehört Gott, ich nehme mir nur, was ich absolut brauche. Bis hin zu Leuten, die auf Vorhänge verzichten, um ein Missionswerk zu unterstützen.

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Christen und Moslems sind nicht vergleichbar.

Die Lebenweise der Christen ist freizügiger, weil Jesus wiederkommen wird.

Den besten Beweis geben die Armischen, die Ihren jungen Mitgliedern erlauben herumzuspringen, so ihre eigene Erfahrungen in der Welt zu machen.

christen sollen sich das prinzip der selbsterkenntnis erarbeiten, moslems nicht!

anders gefragt: wieso nehmen muslime ihre religion so ernst?
im westlichen land, bei den, mehrheitlich, christen, ist man schon so weit gebildet und viele haben erkannt, dass die religion nicht alles ist auf das man wert legen muss. die museln rennen immernoch ihrer strengen & untoleranten religion von mohamet hinternach.

+++EILMELDUNG+++

Es gibt keine unreligiösen Christen, wer nicht religiös ist, ist auch kein Christ.


Falsch. Man kann Christ sein, ohne der formulierten Religion zu folgen.

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Tolle Antwort!!!

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