Warum sind so viele Arbeitgeber dermaßen kritisch im Vorstellungsgespräch?

10 Antworten

Der Umgang mit unangenehmen Situationen und Stress ist ein Grundgerüst, das auch ich durchaus in Bewerbungsgesprächen anwende.

Ich gehe auch jede unangenehme Station im Lebenslauf durch und spreche es sehr direkt und offensiv an, wenn es Fragen zum Werdegang gibt. Warum aufgehört, warum bisher noch nichts gefunden, Gründe, wann man einen Wechsel bereuen würde und auch mal Eigeneinschätzungen, warum man denn beispielsweise nicht eingestellt werden sollte. Da laufen einige Kandidaten durchaus mal rot an. Aber das gehört eben dazu.

Es ist am Ende ja kein Kennenlerngespräch bei einem kühlen Blonden, weil ich gerade Lust auf Konversation habe - ich möchte klar überzeugt werden, warum ich jemandem eine Zusage geben sollte.

Und machen wir uns nichts vor, wenn jemand halbwegs intelligent, offen und vorbereitet ist, bringt ihn nichts aus der Ruhe und dann lasse ich das Gespräch auch gern in eine für sie oder ihn angenehme Runde übergehen.

Laut Arbeitsagentur gibt es keinen flächendeckenden Fachkräftemangel.
Es gibt vereinzelte Engpässe bei einigen hochspezialisierten Berufen. z.B. IT-Experten. Aber sonst gibt es geeignete Bewerber in Hülle und Fülle.

Auf meine letzten Vorstellungsgespräche habe ich mich jeweils 20 Stunden oder so vorbereitet. Mit entsprechenden Ratgebern wie "100 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch" echt zu empfehlen.

Ich kann das nur bestätigen. Als Ingenieurabsolvent wurde ich sehr kritisch begutachtet und so einigen stressigen Fragen ausgesetzt.

Der deutsche Arbeitsmarkt ist einer der härtesten der Welt, über das was hier abgeht können unsere Nachbarländer oft nur den Kopf schütteln.

Habe ich so nie erlebt!

Wenn du mal siehst was sich da alles so bewirbt.. könntest du es ggf. verstehen. Man nimmt sich immerhin doch Zeit mit diesen Menschen. Lädt teilweise auch 5 ein. Na ja .. es ist halt auch anstrengend.

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