Warum sind Skeptiker und Atheisten heute oft genauso fanatisch in ihrer Überzeugungswut, wie Religionen?

44 Antworten

Die sehr eifrige Skeptikerbewegung und der beinahe schon militante
Atheismus haben heutzutage schon sektenähnliche/religionsähnliche Züge
angenommen, warum ist das so?

Ich sehe keine größeren atheistischen Bewegungen oder Gruppierungen auf dieser Welt , die sektenähnliche oder religiöse Züge angenommen haben.

Der Grund dafür ist das Atheisten oft sich selbst hinterfragen und die Werte die sie für sich als nützlich und gut erachten individuell für sich festlegen.

Religionen/Sekten sind strikt gegen Individualismus wenn es um ihre Werte und Ideen geht , weil es nämlich der Grundidee der Religionen und Sekten komplett wiedersprechen würde.

Daraus kann man ableiten , dass es für Atheisten erheblich schwieriger ist Gruppierungen aufgrund ihrer Werte und Ideen zu erschaffen da diese auch unter den Atheisten zu großen teilen stark varrieren , in Religionen/Sekten gibt es dieses Problem nicht.

In Religionen/Sekten ist die Grundvorraussetzung Mitglied zu sein sich mit den Werten und Ideen der Gruppe zu identifizieren, diese so wie es ihnen vorgeschrieben wird zu leben und sich den Obrigkeiten ihres Glauben unterzuordnen.

Zudem vermischen viele Menschen den Atheismus mit Glauben und Religion was aber komplett falsch ist , Atheismus ist die ablehnung von Glauben und Religion für einen selbst.

-Sie haben ihre 'Gurus' wie James Randi & Richard Dawkins oder den Papst

James Randi und Richard Dawkins als "Gurus" oder Papst ähnlich darzustellen ist eines der schlechtesten Gleichnisse die ich seit langem lesen musste.

Die beiden hir erwähnten Menschen sind maximal die medialen Gesichter des Atheismus , die am meisten Aufmerksarmkeit in den Medien haben weil sie sich eben oft in Talkshows oder Diskussionen zeigen und dort ihre Ideen vertreten.

Diese hir jedoch als Stellvertreter für alle Atheisten zu benennen ist schlicht lächerlich und so falsch wie es nur irgendwie geht.

Es gibt keine größeren atheistischen Gruppierungen und die beiden wurden auch von niemanden zum "Anführer" gewählt , sie vertreten bloß ihre persönlichen überzeugungen und Ideen in der Öffentlichkeit und haben keinem Atheisten irgendwas vorzuschreiben oder zu sagen.

Jeder darf die beiden nach herzenslust kritisieren und in frage stellen ohne vom Atheismus ausgeschlossen zu werden.

-Ihr 'Wissen', dass Gott und ein Jenseits eben nicht existieren, ist auch nichts weiter als ein blinder - sehr fester Glaube.

Ich schätze mal das kein Mensch der sich mit diesem Thema auseinander gesetzt hat im Bezug auf das religiöse Jehnseits mit Wissen argumentieren wird.

Was man weiss ist das es seitdem man etwas dokumentieren kann keine übernatürlichen oder komplett unerklerlichen Dinge mehr geschehen sind wie z.b Jesus der ohne Hilfsmittel übers Wasser rennt ect.

Demnach kann man davon ausgehen , dass die Ereignisse die die Religionen so magisch und übernatürlichen machen nie so geschehen sind wie sie in den Schriften überliefert wurden.

Aus diesem Grund, dass in den Schriften der großen Weltreligionen gelogen wird, kann man den Warheitsgehalt der gesamten Schriften in Frage stellen und kommt an den Punkt , dass auch die Geschichten über das Jenseits bloß an den Haaren herbeigezogen sind.

Wenn man dann noch sieht wofür die Idee des Jenseits primär genutzt wird (den Menschen angst zu machen) , dann erkennt man dass es sich hirbei nur um ein Werkzeug handelt um Menschen an sich zu binden und ihnen leere Versprechungen zu machen.

Zudem gibt es X-Tausende von Religionen auf der Welt die alle ihr persönliches Jenseits haben , was die ganze Sache noch unglaubwürdiger macht.

Demnach kann man davon ausgehen , dass es kein Jenseits gibt was auf die beschreibung von religiösen Schriften zutrifft.

Es ist warscheinlicher das nach dem Leben der gleiche Zustand herrscht wie vor der Geburt und das wäre das Nichts.

Das hat nicht viel mit Glauben sondern eher mit Schlussfolgerungen zu tun.

An das Leben nach dem Tod zu glauben hat etwas mit Glauben zu tun.

-Sie missionieren mit Eifer - Gerade im Internet, indem sie ihren
Glauben als die einzige Wahrheit verkünden und überzeugen wollen, wo es
nur geht & andere herabwürdigen, die diesen Glauben nicht teilen.

Auch wieder falsch.

Atheisten missionieren nicht sondern setzen auf Vernumpft und Logik.

Dies ist in den modernen Zeiten sehr viel einleuchtender als es blinder Glaube ist , demnach werden immer mehr Menschen ungläubig und die Religionen verlieren stätig in gebildeten Gesellschaften an zulauf.

Diese Parallelen sind deutlich, aber warum ist diese ganze Bewegung so quasi-religiös geworden?

Nein , es gibt keine organisierte "Bewegung" und religiöse werden Atheisten auch nicht, da sie dann keine Atheisten mehr wären.

Oder sehe nur ich das so?

Keinen Plan ob nur Du das so siehst , was aber deutlich wird ist dass du von der Materie nicht allzuviel Ahnung hast und Worte gegen ihre eigentlich Definition verdrehst.

Ich sehe es aufjedenfall nicht so und ich habe auch sehr ausführlich beschrieben warum ich das so nicht sehe.

haben heutzutage schon sektenähnliche/religionsähnliche Züge angenommen, warum ist das so?

Würdest Du erst mal belege vorlegen, das es so ist? Direkt nach Gründen fragen ist schon ziemlich seltsam?

-Sie haben ihre 'Gurus' wie James Randi & Richard Dawkins oder den Papst

Es gibt keinen Gott und Richard Dawkins ist sein Prophet! Nee, das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Es gibt ein par Persönlichkeiten in der Szene, die im TV auftreten oder Denkanstöße liefern, aber wenn es bei den skeptikern ein "Credo" gibt dann: "Denk selbst!".

-Ihr 'Wissen', dass Gott und ein Jenseits eben nicht existieren, ist auch nichts weiter als ein blinder - sehr fester Glaube.

Jetzt wirds langsam trollig. Welche der Jenseitsvisionen? Welche(r) von tauscenden von unterschiedlichen, sich ausschließenden Götterideen? Solange jemand keine Beweise für seine Hypothesen vorlegen kann sind diese abzulehnen. Das ist eine ganz normale, rationale Haltung. Mal abgesehen davon, das diese Ideen schon in sich oft nicht schlüssig sind. Der bis dato beste Kenntniss-Stand den wir haben (und das kann man Wissen nennen) ist: Es gibt keine Götter. Bei vorlegen überzeugender Belege für die Existenz eines bestimmten Gottes wäre ich bereit, meine Position zu überdenken, aber bisher gibt es die nicht.

Glaube ist, wenn man entgegen der besten Einschätzung der Wirklichkeit trotzdem an einer Idee festhält. Sich mit so Unsinn wie "Gegenbeweise sind nur die Versuchung des Teufels und damit Belege dafür!" immunisiert. Das kann man doch nun wirklich nicht den Skeptikern vorwerfen?

-Sie missionieren mit Eifer - Gerade im Internet

Vielleicht haben wir da unterschiedliche Vorstellungen von Missionieren? Hier hat noch nie jemand im billigen Anzug geklingelt, mit nem Faltblatt zu Darwin in der Hand und gesagt "Guten Tag, haben sie heute schon mal über Evolution nachgedacht". Was passiert - und was ich hier gerade mache - ist eine Gegenrede zu deinen dreist-uninformierten Unterstellungen zu schreiben. Hättest Du diesen Unsinn nicht geschrieben, hätte ich auch keine Antwort verfassen müssen.

Falls es Dir noch nicht aufgefallen ist: Ich diskutiere hier nicht, um Dich zu überzeugen. Den meisten von uns ist bewußt, daß streng Gläubige gegenüber rationalen und logischen Argumenten nicht offen sind. Den meisten ist bewußt, daß da "nichts zu machen" ist. Solche Gegenreden schreibt man, damit nicht irgend jemand der bisher noch keine eigene Meinung hat auf Deinen Unsinn reinfällt der schon in der Vorbedingung zu Frage den Leuten Unsinn als Tatsache unterschiebt.

Ich sehe das nicht als religiöse Bewegung. Ich sehe das als Reaktion darauf, daß Wahnsinnige ("Wahn" Duden: " irrige Annahme; falsche Vorstellung, die sich bei jemandem festgesetzt hat") mit den Regeln aus den Jahrtausende alten Mythen primitiver Hirtenvölker Politik machen und sich in die Gesetzgebung und mein Leben einmischen. Als Reaktion darauf, daß Spinner mir an einem PC (der ohne Naturwissenschaft nicht funktioniert) über das Internet (das von Naturwissenschaftlern erfunden wurde) erzählen, daß Naturwissenschaft falsch ist und nicht funktioniert. Diese Bigotterie ist es, die mich und andere so aufregt.

Glaubt doch was ihr wollt, aber laßt doch bitte andere Menschen damit in Ruhe!

Du bist ja gleich noch krasser als andrastor xD

2

-Sie haben ihre 'Gurus' wie James Randi & Richard Dawkins

Nein, denn auch denen wird nicht uneingeschränkt geglaubt, sie werden vielfach sogar aus den eigenen reihen kritisiert. Sie haben allerdings einige schlüssige Argumente und die sind es, die überzeugen.

-Ihr 'Wissen', dass Gott und ein Jenseits eben nicht existieren, ist auch nichts weiter als ein blinder - sehr fester Glaube.

Auch das stimmt nicht. Ich (sowie nahezu alle anderen Atheisten auch) behaupte nicht, mit Sicherheit zu wissen, dass es keinen Gott gibt. Ich sage nur, dass es ihn höchstwahrscheinlich nicht gibt, da nichts für seine Existenz spricht, die Annahme seiner Existenz aber zu vielen Widersprüchen führt.
Es wurde noch nie die Existenz eines Gottes nachgewiesen. Da man einen nicht nachweisbaren Gott nicht von einem nicht existenten Gott unterscheiden kann, ist es logisch anzunehmen, dass er nicht existiert.

-Sie missionieren mit Eifer - Gerade im Internet, indem sie ihren
Glauben als die einzige Wahrheit verkünden und überzeugen wollen, wo es nur geht & andere herabwürdigen, die diesen Glauben nicht teilen.

Auch das stimmt nicht. es geht nicht um Missionierung, denn Atheismus ist kein Glaube, sondern Unglaube. Atheisten verkünden eben nicht, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein, sie kritisieren lediglich unlogische religiöse Ansichten und argumentieren logisch für ein rationales Weltbild, jedenfalls die meisten von ihnen. Von Menschen, die sich mit ihrem Glauben identifizieren und die keinerlei Gegenargumente haben, wird sachliche Kritik häufig als Herabwürdigung oder persönlicher Angriff empfunden.

Diese Parallelen sind deutlich, aber warum ist diese ganze Bewegung so quasi-religiös geworden?


Oder sehe nur ich das so?

Das siehst nicht nur du so, diesem Fehlschlus sind schon mehr Menschen aufgesessen. Atheismus ist genau so eine Religion, wie ein leeres Glas ein Getränk ist, ein leerer Teller ein Gericht oder ein unbebauter Bauplatz ein Gebäude.
Atheismus bedeutet, nicht an einen Gott zu glauben.

"Da man einen nicht nachweisbaren Gott nicht von einem nicht existenten Gott unterscheiden kann, ist es logisch anzunehmen, dass er nicht existiert."

Dieser Aussage kann ich so nicht zustimmen, obwohl ich auch Atheist bin. Ich würde eventuell folgendes formulieren:

"Da man einen nicht nachweisbaren Gott nicht von einem nicht existenten Gott unterscheiden kann, ist es logisch, dass man sein Leben leben kann, als ob kein Gott existerte."

Es betont, dass man sein Lebensmodell erst dann umstellt, wenn "Gott" sich zeigt.

1
@oopexpert

"anzunehmen, dass er nicht existiert" bedeutet ja nicht "wissen, dass er nicht existiert". Die Annahme gilt einfach nur bis zum Beweis des Gegenteils.

3
@oopexpert

Vernünftige Menschen gehen davon aus, dass Wesen, deren Existenz nicht nachweisbar ist, nicht existieren. Das funktioniert bei Einhörnern, Poltergeistern, Kobolden, Meerjungfrauen und vielen mehr. Nur bei Göttern soll dieses Prinzip nicht funktionieren? Das scheint mir eine willkürliche Ausnahme zu sein.

9
@rztpll

Das nennt sich Ockhams Rasiermesser.

Wenn für eine Behauptung kein Beweis erbracht wird, so lautet die einfachste Erklärung, daß die Behauptung falsch ist.

Wenn die Existenz von etwas nicht nachgewiesen werden kann, so ist die einfachste Erklärung, daß es nicht existiert.

6
@rlstevenson

Nein, das ist nicht das Argument.

Die Existenz von ETWAS muß bewiesen werden. Nicht-Existenz kann nicht bewiesen werden.

Solange die Existenz nicht bewiesen ist, darf man sie bezweifeln.

10
@SchakKlusoh

@Schakklusoh: Die Annahme, dass ein Gott nicht existiert, gilt durchaus bis zum Beweis des Gegenteils. Alles andere ist Glaube, der sei auch den Gläubigen unbenommen, aber es muss erlaubt sein, anzunehmen, dass ein Gott nicht existiert. Auch wenn man es nicht absolut sicher, wissen kann.

3
@rlstevenson

Die Annahme, dass ein Gott nicht existiert, gilt durchaus bis zum Beweis des Gegenteils.

Nein! Derjenige, der eine Behauptung aufstellt, trägt die Last des Beweises. Das ist die wissenschaftliche Methode.

Ansonsten liesse sich jede beliebige Annahme, Behauptung, Lüge und so weiter in die Welt setzen und mit "Beweise mir das Gegenteil" gültig machen.

5
@SchakKlusoh

"Ich sage nur, dass es ihn höchstwahrscheinlich nicht gibt, da nichts für seine Existenz spricht, die Annahme seiner Existenz aber zu vielen Widersprüchen führt."

"Da man einen nicht nachweisbaren Gott nicht von einem nicht existenten Gott unterscheiden kann, ist es logisch, dass man sein Leben leben kann, als ob kein Gott existerte"


"Vernünftige Menschen gehen davon aus, dass Wesen, deren Existenz nicht nachweisbar ist, nicht existieren."


"Das nennt sich Ockhams Rasiermesser.Wenn für eine Behauptung kein Beweis erbracht wird, so lautet die einfachste Erklärung, daß die Behauptung falsch ist."


Die Annahme das es Außerirdische gibt ist aber durchaus Sinnvoll. Wir haben für Ihre Existenz keine Beweise und können sie mit unserer Physik wohl Nie beweisen (Wenn sie nicht gerade in unser nähe oder Galaxie leben), dennoch ist die Annahme Sinnvoll.

0
@Ysosy

Die Annahme das es Außerirdische gibt ist aber durchaus Sinnvoll.

Sie lässt sich ja auch schlüssig begründen.

2
@SchakKlusoh

"Beweise mir das Gegenteil"Das ist d

Das ist das Modell, mit und ein Großteil der Esoteriker und Verschwörungstheoretiker aber auch so politische Lügenbolde wie  Trump oder die AfD auf Tour sind.

1
@SchakKlusoh

Nein! Derjenige, der eine Behauptung aufstellt, trägt die Last des Beweises.

Ganz genau! Aber: Es geht hier um die Existenzbehauptung, also die Behauptung das Gott existiert ist die Hypothese. Diese Hypothese zu verwerfen ist keine neue Behauptung. Wer also sagt, daß Gott existiert muß den Leuten die ihm das nicht abkaufen diese unbewiesene Idee / Hypothese belegen.

2

Meiner Meinung nach sind Religionen lediglich ein Instrument die Menschen besser zu kontrolieren und zu gleich dienen sie den Gläubigen als einfachste Erklärung für sie unerklärbare Dinge . Ich GLAUBE nicht an einen Gott ,aber von der Hand zu weisen dass es "höhere Kräfte" gibt ist es nicht oder halt Gott ,aber wenn es ihn gibt hab ich noch ein Hühnchen mit ihm zu rupfen ;)

0
@Icarius

Ich GLAUBE nicht an einen Gott ,aber von der Hand zu weisen dass es "höhere Kräfte" gibt ist es nicht oder halt Gott ,aber wenn es ihn gibt hab ich noch ein Hühnchen mit ihm zu rupfen ;)

Ich habe mir diesen Satz mehrmals durch gelesen und er ergibt keinen Sinn.

2

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  • klassische Religionskritik (Ludwig Feuerbach)
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  • Auswirkungen des Atheismus auf die christliche Gottesvorstellung
  • Auswirkungen des Atheismus auf die islamische Gottesvorstellung
  • Beantwortung der Leitfrage/Fazit

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