Warum sind sehr viele Europäer auf einmal Putin-Fanatiker geworden?

20 Antworten

zuerst mal hat Putin nicht direkt die Ukraine angegriffen sondern nur indirekt.  Er hätte die Macht gehabt einen selbständigen russischen General zu bekämpfen ... aber warum sollte er, wenn er in seinem Sinne arbeitet. Also ich glaube Putin, dass er nicht den Befehl gegeben hat Ukraine anzugreifen.

bei Abschuss der Kampfjets waren diese gerade mal 3 Sekunden über türkischem Gebiet und auch vom Vorfeld war klar, dass die Kampfhandlungen gegen Syrien gerichtet waren und nicht gegen Türkei. Also war Erdogan "der Böse". Bzw. ist es immer noch, weil er gemeinsame Sache mit IS macht.

Das sagen die putins fan immer

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Keine Putin Fanatiker, aber Putin -Versteher.

Im Jahr 2001 sprach Wladimir Putin als erster russischer Präsident vor den Damen und Herren Abgeordneten des deutschen Bundestages.

Noch heute liest sich der Text dieser Rede wie ein europäisches Wetterleuchten  der Vernunft, des Geschichtsbewusstseins und der notwendigen europäischen Balance mit anderen, auch der Vereinigten Staaten und Kanadas.

 In der Rede Putin`s war alles auf friedliche Zusammenarbeit

angelegt. Nichts auf Spaltung. Auch nicht, wenn man die gewachsenen
Verbindungen in Europa und über den Atlantik heranzieht. Die von Putin
aufgezeigten Zukunftsperspektiven waren für ganz Europa hervorragend. Was hat
Deutschland aus dieser Perspektive gemacht? 
Bis heute und mit steigender Intensität hat die deutsche Politik sich als
Washingtoner Wurmfortsatz gebärdet und dazu beigetragen, unserem russischen
Nachbarn den Stuhl vor die Türe zu setzen. Die derzeitige deutsche Politik
macht deutlich, dass sie aus historischen Erfahrungen nichts gelernt hat.

Man darf ruhig auch Bismarck zitieren: „Wenn Preußen und Russland zusammenarbeiten geht
es beiden gut. Wenn Preußen und Russland Gegner sind geht es beiden schlecht.“

Entweder wollte Frau Merkel nach 1998 mit
Russland nicht (warum aber nicht?), oder durfte in Anbetracht der
amerikanischen Weltherrschaftsüberlegungen und den tatsächlichen
Machtverhältnissen nicht. Dann muss die deutsche Politik heute mehr denn je die
Frage beantworten, ob sie angesichts aller historischen Beispiele für eine
derartige Dominanzpolitik, der die gesamte NATO unterworfen ist, den Weg bis
zum bitteren Ende gegen Russland weitergehen will oder den
"Globalspinnern" in Washington zumindest die „Gelbe Karte“ zeigt?
Oder sind wir Deutschen solch schwache Wichtelmännchen, dass wir uns das den USA gegenüber nicht trauen dürfen?

Von den USA geförderter Kriegskorridor zwischen EU und Russland - (Flugzeug, Türkei, Europa)

Abgesehen von Sachen, die hier schon gesagt worden sind:

Krim war früher russisch, 56% der Krimbewohner sind Russen/haben einen russischen Pass, auf den Straßen wird fast nur russisch geredet. Deshalb = es hat nicht der "böse" Putin sich den Krim geholt sondern die Menschen haben es so gewollt und haben Russland und nicht Ukraine gewählt.

Zu Georgien = da war Georgien der Agressor und nicht Russland. Georgien hat einiege seienr Teile, wo viele Russen bzw russische Bürger leben, angegriffen, natürlich hat Russland dann die eigenen Truppen dahin geschickt, um die Menschen zu verteidiegen.

Und was macht er in Syrien? Kämpft gegen ISIS - was ist daran so schlimm?

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