Warum sind Sachen bei -20°C kleiner als bei 20°C?

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5 Antworten

Wenn wir mal den Sonderfall Wasser mit den Wasserstoffbrückenbindungen weglassen, bedeutet Erwärmung, dass die innere Energie eines Körpers zunimmt. Wenn die innere Energie zunimmt, bewegen sich die Teilchen schneller (Zunahme der kinetischen Energie) und durch die schnellere Bewegung nimmt auch der Abstand zwischen den Teilchen zu (Zunahme der potentiellen Energie).

Da der Abstand zwischen den Teilchen wächst, wird der gesamte Gegenstand entsprechend größer.

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Wieso bekommen fast alle hier einen Pfeil nach unten? Die haben es doch richtig beantwortet. Wenn du all diese Antworten kombinierst ,hast du deine gesamt Antwort.
Es ist so.
Es gibt ja drei verschiedene Aggregatzustände.
Fest ,flüssig und gasförmig.
Du musst dir nun ein paar Kügelchen vorstellen. Je kälter es wird, geht es mehr in richtig "fest" da sich die Moleküle kaum noch bewegen und nahe beieinander sind.
Wird es wärmer, dann bewegen sie sich mehr, benötigen mehr Platz und die ziehen sich immer weniger an.
Wasser ist aber eine Ausnahme ,weil es sich ausdehnt, wenn es fest wird.
Das sieht man gut, wenn man eine Glasflasche, gefüllt mit Wasser, in die Kühltruhe steckt. Was passiert nämlich? Genau, es zerspringt.
Google einfach mal die Aggregatzustände.

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Bei Wasser ist das nicht so

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Weil die Atome und Moleküle bei kleinerer Temperatur weniger schwingen und dadurch weniger Platz brauchen. (Außer eben bei Wasser und Eis)


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Bei Kälte zieht sich die Flüssigkeit im Objekt zusammen.

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