Warum sind religiöse Menschen so von ihrer Religion überzeugt?

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14 Antworten

Hallo :)

Ich finde deine Frage sehr interessant weil sie spiegelt vieles wieder was bei vielen Muslimen heutzutage falsch verstanden wird.

Das Problem ist, dass viele Muslime sich auf Aussagen von anderen Menschen, denen sie vertrauen, verlassen und diese übernehmen ohne wirklich darüber nachzudenken. Das meiste davon ist kulurellbedingt aber nicht religiös begründet

denn würden sie sich selbst informieren, dann wüsten sie, dass im Quran steht " Dir deine Religion und mir meine" : D.h. es kann mir egal sein was der andere für eine Religion hat. Wenn man sich die Geschichte des Propheten und seiner Gefährten anschaut, dann sieht man, dass diese sehr wohl damals mit anderen Religionen damals zusammengelebt und gute Beziehungen gepflegt haben.

Wie gesgt; es is aus Unwissenheit und vetraue mir als Fremde und Muslima, dass im Islam jede Religion toleriert und akzeptiert wird :)

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Kommentar von 666Phoenix
14.01.2016, 21:54

Na, fati07, hier hast Du aber konkreten Unsinn erzählt, wenn Du behauptest, dass der Islam "jede Religion toleriert und akzeptiert". Oder kennst Du Deinen Koran nicht so sehr gut, wie es von Deinen Imams und sonstigen Muftis gefordert wird? 

Schau mal hier:

Sure 9,29: "Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben..."

Sure 5, Vers 52: "Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch
Christen zu Freunden."

(weitere Beispiele können  nachgereicht werden!)

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Also ich denke du hast sie etwas falsch verstanden. Ist nur logisch dass Muslime von ihrer Religion überzeugt sind und andersgläubige von deren Religion. Ihr beide, Muslima und christin, seid doch Freunde geworden. Das würde doch nicht gehen wenn sie eine christenhasserin wäre und das christentum verabscheuen würde.Das Missverständniss basiert auf den Begrifflichkeiten. Was bedeutet Toleranz für sie? Was bedeutet Toleranz für dich? Vielleicht solltet ihr darüber reden was ihr unter diesem Wort versteht.

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Kommentar von arevo
15.01.2016, 00:08

#furkansel

Es kann, auch lt. dem Koran, keine echte Freundschaft zwischen Christen und Moslems geben. Das ist eine reine Augenauswischerei und Zeitverschwendung. Wir sollten uns mehr um unsere europäischen Mitmenschen kümmern, als uns von Moslems und ihren islamischen Schönredereien von ihren wahren Absichten täuschen zu lassen.

Wir sollten uns an  Spanien und an die Reconquista erinnern und sie studieren.

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Kommentar von furkansel
15.01.2016, 00:35

Bro, falls du ein Mann bist, deiner Wortwahl zufolge hälst du mich für einen europäischen Nichtmuslim. Bin aber muslimischer Deutschtürke. Also ich finde, auch aus persönlichen Erfahrungen, dass solche Freundschaften sehr wichtig sind. Das erleichtert das miteinander. Weshalb ist die Islamophobie dort besonders groß, wo so gut wie keine Muslime leben und dort niedriger, wo welche leben? Ich habe solche Freundschaften auch nicht geschlossen, weil ich den Christen oder Hindu zum Islam bekehren will, sondern weil ich mich mit der Person gut verstanden habe :-). Ich weiß nicht wie dein Meinungsbild zustande gekommen ist, aber ich hoffe, dass du auf Muslime triffst, die nicht deinem Meinungsbild entsprechen, damit du siehst, dass nicht jeder Muslim Pierre Vogel ist. Ich bin da nicht so pessimistisch und hoffe auf ein besseres Zusammenleben. Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt . Allein dass du den Moslem in mir nicht erkannt hast, zeigt doch, dass nicht jeder Moslem böse ist :-). Ich wünsche dir eine erholsame gute Nacht.

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Manch Gläubiger erkennt, daß die Existenz unterschiedlicher Glaubensrichtungen ein starkes Indiz dafür ist, daß das alles zusammen ganz großer Unsinn ist. Oder zumindest, daß die Möglichkeit besteht, er könnte auf den falschen Gott gewettet haben. Deswegen kämpft er vehement dagegen an. Und wenn auch nur verbal.

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Weil die Religionen ihren Gläubigern einreden sie seien die einzigen die Recht hätten und nur durch den Weg den sie gewählt hätten, kämen sie ins Paradies. Alle anderen müssen dann automatisch Unrecht haben und sind ohne Kovertierung der ewigen Verdammnis preisgegeben.

Das soll die Religionsmitglieder zur Missionierung anleiten und verschafft ihnen nebenbei ein völlig falschen Gefühl der Überlegenheit, das manchmal so weit geht, dass wenn Andersgläubige ihre eigene Religion verteidigen oder argumentieren als Teufel beschimpft werden.

Wir können so froh sein, dass es all diese Götter nicht gibt.

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Tumb. Sowohl Deine Frage als auch der Grund Deiner Frage. 

Der Duden erklärt Dir tumb

BEDEUTUNGSÜBERSICHT

arglos-unbekümmert, einfältig-naiv

Beispiel

er ist ein tumber Tor

Also lest bestenfalls zunächst mal gemeinsam das Grundgesetz. Findet Ihr online. Und dann mag jede von Euch die Schriften der eigenen Religion mal tatsächlich ganz lesen. Danach könnt Ihr gut miteinander auskommen. 

Ich bin schon einige Jahrzehnte älter als Ihr. Ich habe in meinem Leben viele Muslime kennen und schätzen gelernt während sie umgekehrt mein Verständnis des christlichen Glaubens schätzten. Als alleinstehende Frau würde ich heute gar nicht mehr sein ohne manche Unterstützung von Muslimen. In dieser unserer angeblich christlichen Gesellschaft. 

Vielleicht magst Du auch einfach noch mal Deine Erläuterung zur Frage durchlesen, darüber nachdenken und den Widerspruch darin entdecken. 

Und dann magst Du vielleicht auf die Idee kommen dass Du mit dieser Frage mit einem Finger einer Hand auf viele andere Menschen zeigst. Drehe die Hand dann mal um und schaue genau hin Was Du dann siehst. Auf diese Weise lernst Du einen christlichen Grundsatz kennen der vielfach in den Überlieferungen zu finden ist. 

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Die sind doch nicht "überzeugt"! Das würde ein Minimum an rationaler Einsicht verlangen! Die glauben einfach dran! Und keiner kann sie widerlegen, weil sie ihr Glaubensgebilde auf einem Fundament aufbauen, das unredlich ist und niemand mit rationalen Mitteln angreifen kann!

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Jeder Krämer lobt seine Ware. Und so lobt auch jeder seine Religion. Wenn jeder Mensch seine Religion hinterfragen würde, dann würde er sehr nachdenklich werden.

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Wir Muslime dürfen keine anderen Menschen wegen ihrer Religion beurteilen oder geschweige denn, ihre Religion oder diese Person an sich beleidigen. Wir müssen respektvoll, friedlich und barmherzig mit anderen Menschen umgehen. Wenn diese Schwester in den Islam verliebt ist, dann ist es doch etwas schönes und nichts schlechtes. Sie darf dich aber nicht provozieren oder ärgern - das verbietet der Islam.

Wenn sie keinen Kontakt mit dir haben möchte, weil du Christen bist, ist es falsch. Sie darf keinen Kontakt zu fremden Männer haben - da darf sie ruhig Arroganz zeigen, aber nicht gegenüber friedlichen Frauen, die nichts schlechtes im Gewissen haben. 

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Jeder darf glauben was er will. Und man muss das tolerieren. Intoleranz darf man nicht  akzeptieren.So sind unsere Werte.Behalten Sie Ihre Meinung und kümmern Sie sich nicht mehr um die anderen Ideen,wenn Sie sie stören.

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hallo , für uns muslime ist es eine pflicht andersgläubige zu tolerieren
und die überzdugung kommt von den zahlreichen schönheiten die der islam bietet und den ganzen spitituellen erfahrungen die man als muslim macht

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Ich bin Christ und glaube an diese Religion. Gründe, warum ich daran glaube findet man auf meinem Profil, kannst ja mal vorbeischauen, wenn es dich interessiert.

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Die schönste Religion ist das Christentum. Die Meinung über den Islam wird über die Massenmedien vorgegeben, das plappern die Jungen Leute nach. Die intolerante Seite des Islam ist ihnen unbekannt. Lass dich nicht von deinem guten Glauben abbringen. Es gibt genug Christen im Land. Die jungen Leute, die kommen, sind überwiegend Muslime.

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Kommentar von Spuky7
14.01.2016, 20:15

Auch die Politik ist schuld an dieser Entwicklung. Noch ist alles gut, aber wie sieht es hier in fünfzig Jahren aus? Werden wir einen islamischen Gottesstaat bekommen? Millionen Einwanderer verändern das Land zweifellos.

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Kommentar von zegui44
14.01.2016, 20:17

Ich würde nicht zwingend sagen, dass das Christentum die schönste Religion ist, ich bin zwar selber Christ, aber was ich ziemlich interessant finde ist das es beim Judentum sogar schwierig ist ein Jude zu werden, wenn man nicht als solcher geboren wurde, während das Christentum und insbesondere der Islam so viele Anhänger wie möglich haben will.

Das ist eigentlich ein Beweis dafür, dass Juden aus Überzeugung glauben und dass es ihnen NICHT um Ausbreitung & Gewalt geht. 

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Ich verstehen nicht was daran so schlimm sein soll von seiner Religion überzeugt zu sein

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Kommentar von Blackyblack89
14.01.2016, 21:19

Es ist ja nicht schlimm, das meinte ich nicht nur finde ich es schlimm wenn dadurch andere Religionen, als falsch oder nicht richtig bezeichnet werden

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Sie stehen unter Einfluss des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9).

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