warum sind Probleme Abends "schlimmer"?

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7 Antworten

Ich denke, Abends ist man erschöpft und Morgens optimistischer/tatkräftiger.

Mein Tip für alle: Hast du ein Problem, das du im Kopf wälzt, überlege, ob du es heute Abend oder über Nacht lösen kannst? Wenn ja, tue es.

Wenn nein (was wahrscheinlicher ist) schlafe mit dem Gedanken ein: Heute/Jetzt kann ich es nicht lösen aber morgen kümmere ich mit darum bzw. morgen früh denke ich darüber nach.

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Vielleicht sind Probleme abends schlimmer, weil man mehr Zeit und Ruhe hat, darüber nachzudenken als am Tag, wo man mehr Abwechslung hat und Freunden darüber sprechen kann. Und wenn man meint, daß morgens alles viel besser aussieht, könnte es daran liegen, daß man ausgeschlafen und erholt die Dinge ganz anders sieht. Kommt ganz auf das Problem drauf an.

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Mein subjektiver Eindruck ist der, dass es bei Problemen hilft, wenn man etwas tun kann. Das Wort Emotion enthält als Bestandteil den Begriff 'Bewegung' (v. lat.: ex »heraus« und motio »Bewegung, Erregung«). Gefühle wollen Bewegung und sind im negativen wie auch im positiven Fall schwerer zu ertragen, wenn man zu Tatenlosigkeit oder Bewegungslosigkeit verdammt ist. Natürlich ist das beste, wenn man Probleme durch eine Handlung lösen oder beheben kann, aber auch wenn man nur Sport macht oder sich bewegt, kann man Erregung ein Stück weit abreagieren. Beispielsweise wird bei Angst Adrenalin ausgeschüttet, das dem Körper zu Höchstleistungen verhilft. Dabei unterscheidet das Stresshormon nicht, ob es Sinn macht, sich in einen Kampf zu werfen oder davonzurennen, oder ob das vielleicht eine völlig nutzlose Reaktion ist. Autofahrer kennen das, wenn sie sich aufregen, wachsen ihnen Kraftreserven zu und verengt sich der Blick, was beim Autofahren überhaupt keinen Sinn ergibt, sondern gefährliches Verhalten provoziert, wenn man mit der überschüssigen Kraft ins Gaspedal tritt oder auf die Hupe drückt und rumbrüllt.

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Hallo, das sogenante Grübeln kann zu unterschiedlichen Zeiten einsetzten und die Frage ist halt immer wie gehe ich damit um. Wenn man es schlecht schafft die Sache abzustellen, sag ich mal so einfach- gibt's eine ganz einfache Lösung: einfach alle Gedanken aufschreiben. Vor allem Nachts ist das eine große Hilfe zwischen 3h - 4h Morgends sind die Grübelanfälle am quählendsten. So hat man das Gefühl das man alle Gedanken sicher zur Hand hat um sie in Ruhe am nächsten Tag zu lösen und kann super weiterschlafen. Meistens will man sie am nächsten Tag schon gar nicht mehr lesen- und alles erledigt sich von selbst. Wenn man gar nicht mehr aus dem Grübeln herauskommt, sollte man halt Hilfe suchen - kann auch schon eine gute Freundin sein :-)

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Abends kommt man zur Ruhe und fängt unbewusst an über den Tag nachzudenken dabei kommt man von einem Thema zum anderen und irgendwann ist man dann häufig an dem Punkt, an dem man nur noch über die schlechten Dinge nachdenkt. Das ist bei mir leider auch oft so

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Ich vermute, weil man Abends eher dazu kommt, über seine Propleme nachzudenken. Dazu kommt die Müdigkeit,die meist mit schlechter Laune verbunden ist. So fängt man an in seinen Proplemen zu verzweifeln. Am nächsten morgen ist man normalerweise ausgeschlafen und das ist wiederum mit guter Laune verbunden. Dadurch sieht man seine Propleme wieder halb so schlimm, wie am vorabend. Man hat, je nach Müdigkeit gute oder schlechte Laune. Darum kann es sein, dass man zwischendurch die Propleme wieder schlimmer sieht, weil man müde ist. Ich hoffe ich konnte helfen. Glg,Teddy

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weil man den ganzen tag arbeitet oder sonst was und dann abends müde ist.

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